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Meine Erfahrung mit der Schwenninger BKK
war 2009 über 6 Wochen krank bedingt durch Mobbing des Arbeitgebers.
Die Krankenkasse schickte mich zum MDK, war demnach gesund, musste mein Krankengeld beim Sozialgericht einklagen,wurde von Gutachter zu Gutachter geschickt, bekam Recht, sodaß ich nach 2 Jahren Wartezeit mein Krankengeld für über 60 Wochen nachgezahlt bekam.
Jetzt bin ich wieder über 6 Wochen durch eine OP erkrankt, musste wieder zum MDK, und bin sogar 4 Wochen Rückwirkend gesund, die Krankenkasse zahlt wieder nicht, wahrscheinlich muss ich wieder vor dem Sozialgericht klagen und entsprechend lange auf mein Geld warten.
Springt man so mit kranken Menschen um? Vor allen Dingen finde ich es unmöglich, dass man mich jetzt rückwirkend gesund schreibt. Wie soll das gehen?
Habe über 40 Jahre berufsleben hinter mir, war in der Zeit nur zweimal über 6 Wochen krank, dann 2 mal diese Scherereien.