BWL - Fern-FH, Hamburg

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Den Inhalt des Studiengangs hier zu rezitieren ist in meinen Augen sinnlos. Da liefern die Hochschulen mehr Informationen als man hier schreiben kann. Deshalb gehe ich auf das ein, was nicht in einem Prospekt oder einer Homepage steht. Etwa ein Jahr nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung ... Bericht lesen





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Arbeiten und Studieren GLEICHZEITIG!
Erfahrungsbericht von mischmasch über BWL - Fern-FH, Hamburg
17.07.2004


Produktbewertung des Autors:   

Gesamteindruck der Schule: sehr gut 
Lehrniveau: hoch 
Qualität der Lehrkräfte: ziemlich kompetent, meist interessant 
Betreuung durch Lehrstühle: meistens entgegenkommend 

Pro: gute Unterlagen, Studium neben der Arbeit .  .  .
Kontra: nichts für Leute, die nicht wissen, was sie wollen

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Den Inhalt des Studiengangs hier zu rezitieren ist in meinen Augen sinnlos. Da liefern die Hochschulen mehr Informationen als man hier schreiben kann. Deshalb gehe ich auf das ein, was nicht in einem Prospekt oder einer Homepage steht.

Etwa ein Jahr nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung saß ich am Schreibtisch im Büro und fragte mich, ob das schon alles sei. Karriere als einfacher Sachbearbeiter bei einer Versicherung kann man nicht machen. Also weiterbilden.

Es gibt zwar versicherungsgezogene Angebote, aber das ist auch nicht so das wahre. Über einen anerkannten Hochschulabschluss geht eben nichts.

Ich bin jetzt im 6. Semester dabei und bereue meine Entscheidung in keiner Weise. Die Studiengebühren von ca. 200 EUR pro Monat schmerzen etwas, aber da man arbeitet und Steuern zahlt, kann man sich einen Teil zurück holen.
Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 10000 EUR.

Am Anfang eines Semesters erhält man Hefte (die werden Sudienbrief (SB) genannt) mit ca. 40 bis 70 Seiten sowie den Rahmenplan mit den Präsenzveranstaltungen. Der Besuch ist nicht Pflicht, aber empfehlenswert.

Die Studienbriefe sind überwiegend gut aufbereitet. Weitere Literatur ist zwar manchmal zu empfehlen, aber nicht notwendig. Mehr braucht man nicht außer einem Internetzugang, um sich Übungsklausuren usw... zu besorgen.
Für das Schreiben von Hauarbeiten ist es jedoch unerlässlich, auf Literatur zu verzichten.

Das studentische Leben, so wie es allgemein bekannt ist, gibt es nicht. Denn alle Studenten arbeiten in ihren bereits erlernten Berufen. Das hat den Vorteil, dass es keine Studenten gibt, die bremsen. Wer nicht mitkommt, wird angesichts der monatlichen Kosten schnell die Hochschule verlassen.. Klingt brutal, ist aber für diejenigen, die weiter kommen wollen, von Vorteil.

Die Dozenten bei den Präsenzveranstaltungen werden von den Studenten bezahlt (durch die Studiengebühren). Das hat zur Folge, dass die Qualität dieser Veranstaltungen überwiegend sehr gut ist. Das Niveau ist sehr hoch, aber dank der überwiegend kleinen Gruppen kann auch auf individuelle Fragen sehr gut eingegangen werden. Das sollte man mal bei einem Höhrsaal mit 200 Studenten und einen genervten Prof. versuchen.

Bei manchen Themen ist es von Nachteil, dass man ein Fernstudium macht. Denn z.B. Mathe kann man nicht einfach nachlesen und so lernen. Da sind Lerngruppen sehr hilfreich und sinnvoll. Meine Erfahrungen sind damit durchweg positiv, da wir alle im 8. Semester unseren Abschluss machen wollen.

Die Kommunikation mit den Mitstudenten ist bei Problemen sehr wichtig. Hier haben sich Email und diverse Instant-Messenger bewährt.

Die zeitliche Belastung ist hoch! Man arbeitet ca. 40 Stunden und muss dann noch zu Hause noch studieren. Das ist nur mit Selbstdisziplin möglich. Wer die nicht an den Tag legt, sollte von einem Fernstudium gleich die Finger lassen.

Fern- vs. Präsenzstudium: Dazu gibt es viele Argumente auf der Homepage der Hochschule (www.fern-fh.de). Eines steht dort nicht: offentliche Hochschulen sind meist schlecht organisiert, man muss sich um jedes fitzelchen selbst kümmern... der administrative Aufwand ist unglleich höher.
Das einzige, was ich an administrativen Sachen machen muss: Anmeldung abschicken, mich zu den Klausuren anmelden, mehr nicht. Es wird den Studenten viel abgenommen.

Weitere Information (auf die bin ich jetzt nicht eingegangen), könnt ihr der Homepage der Hochschule entnehmen: www.fern-fh.de

Als Fernstudent muss man viel Selbstdisziplin mitbringen. Themen muss man ohne Hilfe erarbeiten können. Weiterhin muss man sehr zielstrebig sein.    
weitere Erfahrungsberichte
Grundsätzliches zum Studiengang
Bewertung für BWL - Fern-FH, Hamburg von nic2

Pro: nebenbruflich möglich, sehr gute Unterlagen, alles wird gestellt
Kontra: sehr aufwendig

Das Studium hat eine Regelstudienzeit von 4 Jahren, kann aber beliebig verlängert werden. Pro Semester schreibt man durchschnittliche 4 Klausuren. Während des gesamten Studiums ist eine Hausarbeit zu verfassen und zum Abschluß die Diplomarbeit. Weitere L ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
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hilfreich

04.11.2001
Ideal für Berufstätige
Bewertung für BWL - Fern-FH, Hamburg von MacKramer

Pro: verschult, Lehrmaterial wird gestellt, Abnahme Studienorganisation
Kontra: Studiengebühren, Zeitaufwand, Selbstdisziplin, kaum Kontakt Komilitonen

Wichtig für mich als Vollberufstätigen ist, daß ich in meiner knappen Freizeit mich nur auf das Lernen konzentrieren brauche und nicht noch Zeit und auch Fehler in Organisation und Materialbeschaffung stecke. Das Studium an der Fern-FH(Betrieb aufgenommen ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
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Betreuung durch Lehrstü...
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19.04.2000
Ablauf an der HFH
Bewertung für BWL - Fern-FH, Hamburg von chuerta

Pro: Hohes Niveau, sehr gute Betreuung
Kontra: Viel Zeit und Geld

...Hallo, Bin im 4 Semester BWL an der HFH. Ich bin echt zufrieden mit dem Studium an der HFH. Die Anmeldung war problemlos. Rechnungswesen und Steuerlehre im Grundstudium wurde mir durch meine Ausbildung zum Bilanzbuchhalter IHK angerechnet. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
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02.07.2005

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(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


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