Vor kurzem habe ich mir mal wieder "Baby Boy" von einem meiner Lieblingsfilmemacher, John Singleton, angesehen. Dieser dürfte einigen vielleicht durch seinen großartigen Film "Boyz N The Hood" oder seinen jüngeren Projekten wie "2Fast and 2Furious" oder "Vier Brüder" bekannt sein. Ob Singleton ... Bericht lesen
Baby Boy
2010, 96 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, Maße: 27,1 x 29 cm, Gebunden, DeutschDies ... mehr
ist ein ganz besonderes Tagebuch, mit dem Sie das erste Jahr Ihres Babys, vom ersten Atemzug über die ersten Speisen bis hin zu den ersten Schritten auf eigenen Beinen festhalten können. Das Buch ist in einer Version für Mädchen und einer für Jungen erhältlich. Darin ist reichlich Raum für eigene Notizen, Fotos und schöne Andenken, zum Beispiel die erste Haarlocke oder der erste Milchzahn. Von den Anfangsseiten, die der Geburt des Kindes gewidmet sind, führt das Buch weiter durch alle Entwicklungsphasen Ihres Babys, von der bevorzugten Einschlafhaltung bis zum beliebtesten Schlaflied, vom gewohnten Baderitual bis zu den ersten Wörtern, die Ihr Baby aussprechen konnte. Viele Seiten sind mit kunstvollen Bildern illustriert, aber es bleibt noch viel Raum, den Sie mit den besten eigenen Fotos von Ihrem Baby füllen können. Die eindrucksvollsten Momente im ersten Lebensjahr Ihres Kindes werden so für immer festgehalten. -Ein Tagebuch in de
Baby Boy
2010, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 29 cm, Gebunden, DeutschFotos v. ... mehr
Elle MendenhallDies ist ein ganz besonderes Tagebuch, mit dem Sie das erste Jahr Ihres Babys, vom ersten Atemzug überdie ersten Speisen bis hin zu den ersten Schritten auf eigenen Beinen festhalten können. Das Buch ist in einer Version für Mädchen und einer für Jungen erhältlich. Darin ist reichlich Raum für eigene Notizen, Fotosund schöne Andenken, zum Beispiel die erste Haarlocke oder der erste Milchzahn. Von den Anfangsseiten,die der Geburt des Kindes gewidmet sind, führt das Buch weiter durch alle Entwicklungsphasen Ihres Babys, von der bevorzugten Einschlafhaltung bis zum beliebtesten Schlaflied, vom gewohnten Baderitual bis zu den ersten Wörtern, die Ihr Baby aussprechen konnte. Viele Seiten sind mit kunstvollen Bildern illustriert, aber es bleibt noch viel Raum, den Sie mit den besten eigenen Fotos von Ihrem Baby füllen können. Die eindrucksvollsten Momente im ersten Lebensjahr Ihres Kindes werden so für immer festgehalten.-Ein Tagebuch in dem die wichtigsten Ereignisse in den erstenLebensjahren
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Erfahrungsbericht von atrachte über Baby Boy (2001) 05.07.2007
Produktbewertung des Autors:
Pro:
durch die Bank weg gute Darsteller, gelungene Umsetzung des Drehbuchs, Charakterentwicklung, sehr guter Soundtrack,
Kontra:
der Film neigt gelegentlich zur übertriebenen Dramaturgie,
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor kurzem habe ich mir mal wieder "Baby Boy" von einem meiner Lieblingsfilmemacher, John Singleton, angesehen. Dieser dürfte einigen vielleicht durch seinen großartigen Film "Boyz N The Hood" oder seinen jüngeren Projekten wie "2Fast and 2Furious" oder "Vier Brüder" bekannt sein. Ob Singleton jedoch mit "Baby Boy" ein ähnlich großer Streich gelungen ist, wie seinerzeit mit "Boyz N The Hood" wird der folgende Bericht von mir klären.
\\\\ Story //// Jodie (Tyrese Gibson) ist noch ein richtiger Baby Boy. Nicht nur das er mit seinen 20 Jahren, und trotz seiner beiden Kinder, noch bei seiner Mutter (A.J. Johnson) lebt, auch hält er es nicht wirklich für nötig für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Geschweige denn für seine Kinder. Diese Haltung ändert sich als bei Jodie zu Hause plötzlich der ehemalige Gangster Melvin (Ving Rhames) auftaucht. Der neue Freund seiner Mom macht Jodie schon bald klar was er von seiner Lebenseinstellung hält sodass sich Jodie gerade dazu gezwungen fühlt endlich was aus seinem Leben zu machen. Doch ein ehrliches Leben zu beginnen ist in South Central nicht gerade das leichteste, vor allem da bald auch Rodney (Snoop Dogg), der vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde, bei Jodie´s Freundin Yvette auftaucht und für viel Stress sorgt.
\\\\ Meine Kritik zu "Baby Boy" //// Es ist seinem brilliantem Erstlingswerk "Boyz N The Hood" zu verdanken das John Singleton einst als die größte Hoffnung des Black Cinemas galt. Auch nach seinem 1992er Erfolg drehte Singleton noch einige gute Filme ("Poetic Justice"), dann führte es ihn mit der Zeit aber zum missgunsten vieler ins Mainstreamkino ("Shaft") bis er 2001 schließlich wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrte und einen "Hood" Film drehte. Dabei sollte "Baby Boy" schon viel eher in die Realität umgesetzt werden, nach dem Tod des Rappers Tupac Shakur 1996, der in diesem Film nach Singletons Willen die Hauptrolle spielen sollte, verschob sich das Projekt jedoch um einige Jahre nach hinten. Immerhin hatte Singleton so genug Zeit ein anständiges Drehbuch zu schreiben, was ihm, trotz einiger kleiner Mängel, auch gelungen ist.
Wie auch in "Boyz N The Hood" erzählt Singleton in "Baby Boy" über das Leben in South Central aus der Sicht mehrerer Personen, explizit natürlich aus der Sicht des Hauptcharakters Jodie. Dieser verhält sich trotz seiner 20 Jahre noch wie ein pubertärer Junge, trägt keine Verantwortung für seine zwei Kinder und deren Mütter, hängt den ganzen Tag irgendwo mit seinem Cousin rum, bastelt an seinen Modell Chevy´s herum und erwartet von seiner Mom dass sie ihn noch durchfüttert. Diese Lebenseinstellung ändert sich erst als bei Jodie´s Mom ein neuer Mann auftaucht, der früher ähnlich Perspektivlos war wie es Jodie ist. Man merkt deutlich das sich Singleton sehr viele Gedanken um seine Charaktere, natürlich besonders um Jodie, gemacht hat, denn die Charakterzeichnung ist zuweilen noch besser da intensiver wie in "Boyz N The Hood" geworden.
Dafür bedient sich Singleton aber erneut an den üblichen Schwarzen Klischees, baut diese aber immerhin über den Film aus und belässt sie nicht einfach so stehen. So beginnt der Film mit Stereotypen und endet mit seinen gewandelten Charakteren, die nicht mehr den gängigen Klischees vom schwarzen Gangster entsprechen. Allerdings neigt der Film oft dazu zu sehr auf die Dramaturgie Schiene zu gleisen, was in der Masse wie man sie in "Baby Boy" erlebt, dann doch ein wenig übertrieben wirkt. Jedoch kann man dem Film nicht abstreiten das er auf diesen Weg seine Message sicher an den Zuschauer bringen kann. Das die Story dabei relativ bekannt ist kann man gerne auf sich beruhen lassen, jedoch ist das Skript teilweise ein bisschen zu voll gestopft. Das fällt besonders auf als der von Snoop Dogg gespielte Rodney auf der Bildfläche erscheint und man sich schon fragt was er da überhaupt macht. Anstelle diesen Charakter zu behandeln, hätte Singleton ihn vielleicht lieber aus dem Skript gestrichen und sich ein wenig mehr mit Jodie´s Cousin Sweetpea beschäftigt oder Jodie noch ein wenig mehr Gewicht verliehen.
An sich ist "Baby Boy" ein relativ ruhiger Film der seine zweistündige Spielzeit vollends ausnutzt, auch wenn sich gelegentlich Längen offenbaren. Wer hier massentaugliche Gangster Action und wilde Schießereien erwartet ist eindeutlich an der falschen Adresse. Zwar gibt es Schießereien, jedoch dienen diese lediglich dazu der Handlung mehr Dramatik einzuhauchen. Was mich doch sehr überrascht hat ist die Tatsache, das es in "Baby Boy", gerade in der ersten Stunde, viele, recht witzige Szenen gibt, etwa wenn sich Jodie´s Mom mit ihrem neuen Macker vergnügt und beide durch das Schlafzimmer "hoppeln" während Jodie im Zimmer nebenan angeekelt sich ein Kissen über den Kopf hält. Weniger überraschend hingegen die gute Qualität des Soundtracks, der selbstverständlich aus vielen Rap, RnB und Soul Songs besteht, gelegentlich aber auch mit einigen Instrumentals aufwartet.
Wie auch bei seinen früheren Werken beweist John Singleton mit "Baby Boy" das er ein gutes Händchen für eine passende Cast hat. Allen voran natürlich Tyrese Gibson, der hier seine erste Hauptrolle spielt und später in zwei weiteren Singleton Filmen in größeren Rollen zu sehen war. Gibson´s Performance in "Baby Boy" ist ohne Zweifel sehr gut, überraschend das er selbst emotionale Momente voll für sich nutzen kann und sich dem Zuschauer ohne größere Mankos zu verkaufen weiß. Eine ähnlich gute Leistung zeigt auch Ving Rhames , der durch seine ganze Art schon wie ein echter Gangster rüberkommt und den harten Kerl bestens spielt. Auch A.J. Johnson als Jodie´s Mutter kann überzeugen. Die restlichen Darsteller wie Taraji P. Henson und Omar Gooding zeigen zwar keine Top Leistungen, sind aber trotzdem gut anzusehen wobei besonders Omar Gooding (welcher übrigens der Bruder von Cuba Gooding Jr. Ist) gelegentlich noch heraussticht. Heraus stechen in negativer Hinsicht tut hingegen Snoop Dogg als Rodney. Nicht nur das sein Charakter eigentlich völlig überflüssig ist, auch hätte sich der gute Snoop vielleicht etwas weniger Marihuana beim Dreh gönnen können denn das er bei seinen Aufnahmen völlig High war riecht man beinahe schon.
\\\\ Fazit //// Ob man "Baby Boy" nun mag oder nicht hängt natürlich sehr vom eigenen Geschmack ab. Vor allem ist der Film für jene Empfehlenswert die mit dem "Hood" Genre bereits ein wenig vertraut sind oder schon die älteren Filme von Singleton kennen und mögen. Mir gefällt der Film nach mehreren ansehen immer noch sehr gut, auch wenn er Qualitativ nicht an "Boyz N The Hood" herankommt. Doch das Drehbuch des Filmes ist gut umgesetzt und die sympathischen Darsteller können ebenfalls überzeugen, zudem bekommt man noch einen passenden Soundtrack zu hören. Selbst die deutsche Synchronisation ist relativ gut gelungen, was bei ähnlichen Filmen keine Selbstverständlichkeit ist. Als Wertung gebe ich dem Film insgesamt vier Sterne und spreche auch eine Sehempfehlung aus, wobei sich diese hauptsächlich an Rap Fans richtet da diese mit "Baby Boy" wohl am meisten etwas anfangen dürften.
7,5/10 Punkten für den Film "Baby Boy" und somit vier Sterne als Wertung.
Homepage des Filmes : -
Homepage des Verleihers : www.sphe.de
IMDB Link mit weiteren Informationen zum Film: http://german.imdb.com/title/tt0255819/
Pro: Schnell Autos, Stunts und und und Kontra: Nix!!!!
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II. Die Schauspieler
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Brian O?Conner ? gespielt von Paul Walker. Er wurde bekannt durch Filme wie: ?The Skulls?, ?Joy Ride?, ?Varsity Blues?, ?Eine wie keine?, ?Brokedown Palace?, Pleasantville? und ?Meet the Deedles?.
Roman Pearce ? gespielt von Tyrese Gibson. Er spielte in folgenden Filmen unter anderem mit: ?The Flight of the Phoenix (2004)?, ?Summer Music Mania (2003)?, ?Love Song (2000)? und ?Baby Boy (2001)?à hierüber hatte ich ja schon berichtet
Monica Fuentes ? sie wird gespielt von Eva Mendes. In folgenden Filmen hat sie unter anderem mitgewirkt: ?Out of time (2003)?, ?Urban Legends: Final Cut (2000)? und ?My Brother the Pig (1999)?
Der letzte Mitwirkende den ich hervorheben möchte ist:
Carter Verone, der von Cole Hause gespielt wird. Er wirkte in folgenden Filmen unter anderem mit...
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...)?, ?Love Song (2000)??Baby Boy (2001)?
Monica Fuentes ?> Eva Mendes
?Out of time (2003)?, ?Urban Legends: Final Cut (2000)? und ?My Brother the Pig (1999)?
Carter Verone -> Cole Hause
?Paparazzi (2004)?, ?Tigerland (2000)?, ?Pitch Black (2000)?, ?Scotch and Milk (1998)?, ?Good will hunting (1997)?, ?Skins (1994)??School Ties (1992)
= = | Ludacris | = =
Devon Aoki -> Suki
Regisseur: John Singleton
= = | 4. Allgemeines | = =
Genre: Action
Land: USA
Jahr: 2003
Spieldauer: 108 min
FSK-Freigabe: 12
Sprache: Englisch / Deutsch
= = | 5. Übersetzung | = =
Nur kurz etwas zur Übersetzung. Ich habe den Film 4 mal auf Englisch und 2 mal auf Deutsch gesehen. Meiner Meinung nach ist die Original - Fassung wie bei 90% der anderen Filmen viel besser. Vorallem die Stimme von ludacris. Teilweise wird sogar der Sinn einer...
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