Vaseline, der Allrounder - oder doch nicht?
01.07.2004
Pro:
Kleiner Preis, ist Parfümfrei, enthält keine Konservierungsstoffe
Kontra:
Aufgrund der Inhaltsstoffe nicht ganz risikofrei
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Kaufanreiz
Einziehen
Geruch
mehr
 Lautgeber
Über sich:
Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Za...
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Hallo, liebe Ciao-Gemeinde, den bisher einzigen Erfahrungsbericht über dieses auf den ersten Blick so unscheinbare und scheinbar harmlose Produkt (geschrieben von gothicman1 am 03.06.2004) habe ich mit Interesse gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass wohl den meisten von uns Vaseline vom Begriff her bekannt ist, gleichzeitig aber ein Interesse vorhanden sein muss, über die Inhaltsstoffe, die Herkunft sowie die Verwendungsmöglichkeiten und die Wirkungsweise mehr zu erfahren. Daher habe ich mich entschlossen, diesen Bericht zu schreiben.
Das Produkt Produktname: Balea Body Vaseline (Qualitätsprodukt = Hausmarke)
Hersteller dm-drogerie markt GmbH & Co. KG Carl-Metz-Str. 1 76185 Karlsruhe (darüber hinaus existiert noch eine Postfachadresse) Firmenhomepage www.dm-drogeriemarkt.de
Kontaktmöglichkeiten Telefon 0721 / 55 92 0 Telefax 0721 / 55 22 13 dm-ServiceCenter 0800 / 3 65 86 33 (Montag bis Freitag 8:00 bis 20:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 16:00 Uhr) E-Mail ServiceCenter@dm-drogeriemarkt.de Handelsform: Milchig-weißer Kunststofftiegel mit weißem Deckel, Vorder- und Rückseite sowie Deckel mit Klebeetiketten in typischen Balea-Farben (weiß, gelb, hellblau) Tiegelgröße: 4 cm x 6 cm x 7,5 cm Inhalt: 125 ml
Angaben des Herstellers auf den Verpackungsetiketten: Deckel: Produktname Vorderseite: Produktname Eigenschaften: Parfümfrei, ohne Konservierungsstoffe, universelle Hautpflege dm-Qualitätsmarkenzeichen Rückseite: Angaben zur Wirkung und Pflege: Balea Vaseline schützt strapazierte Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und vor dem Austrocknen Angaben zur Hautverträglichkeit: dermatologisch bestätigt Inhaltsstoffe: Petrolatum Angabe der kostenlosen Service-Hotline Hinweis auf das Haltbarkeitsdatum (das Datum selbst ist am Boden der Verpackung abgedruckt) Menge des Inhalts Deutsche und österreichische Anschriften und Firmenhomepages des Herstellers dm-Warenzeichen Mit den Qualitätsmarken verspricht der Hersteller hochwertige Produkte zu relativ günstigen Preisen, was auf das Produkt Balea Vaseline auch zutrifft, denn es kostet nicht einmal 1 €. Das Qualitätsmarkenzeichen ist auf allen Produkten der Qualitätsmarkenserien angebracht. Hierdurch soll ein hoher Wiedererkennungswert erzielt werden. Allerdings wurde das Produktdesign der Balea-Serie vor nicht allzu langer Zeit geändert. Darüber hinaus sind die Produkte einer Serie meist über den ganzen Laden verteilt, so dass ich einige Mühe habe, den kleinen Vaseline-Topf zu finden, falls ich nicht immer im selben Geschäft einkaufe.
Die Angabe von Kontaktmöglichkeiten, insbesondere der kostenlosen Service-Hotline mit moderaten Erreichbarkeitszeiten, auf der Verpackung verdient einen Pluspunkt. Die Schrift ist allerdings so klein gehalten, dass ich als Brillenträgerin schon Probleme habe, sie zu lesen. Die Angaben des Herstellers zur Verwendung, Wirkungsweise und Hautverträglichkeit des Produktes entsprechen nach meinen Informationen und Erfahrungen nicht ganz den Tatsachen. Als universelle Hautpflege ist Vaseline nicht geeignet, weil sie ganz einfach viel zu fettig ist. Es dauert schon eine ganze Weile, bis alles richtig eingezogen ist, und wer fühlt sich schon wohl, wenn nach dem Eincremen die Kleidung am Körper klebt. Positiv ist, dass das Produkt weder Parfüm noch Konservierungsstoffe enthält, wodurch eventuell Hautreizungen hervorgerufen werden könnten. Daher benutze ich Balea Vaseline überwiegend zum Entfernen von Augenmakeup. In diesem Bereich ist das Produkt gegenüber anderen zu diesem speziellen Zweck entwickelten Mitteln eindeutig im Vorteil, denn viele wasserfeste Wimperntuschen lassen sich nur sehr schwer entfernen. Eine Alternative wäre hier nur noch Terpentin. Das würde allerdings den Augen wieder nicht so gut bekommen. Balea Vaseline ist auch gut einzusetzen, wenn durch exzessive Hausarbeit strapazierte Hände wieder auf Vordermann gebracht werden müssen. Unsere Großmütter haben sich Ihre Hände abends vor dem Schlafengehen dick mit Vaseline eingecremt, Handschuhe angezogen und sich damit ins Bett gelegt. Das ist mir aber zu umständlich. Ich reibe mir zwei bis drei Tage hintereinander mehrmals täglich die Hände mit Balea Vaseline ein und benutze dann wieder meine übliche Handcreme. Um im Winter die Lippen vor extremer Kälte zu schützen benutze ich Balea Vaseline auch ab und zu. Auch bei der Behandlung von Blasen an den Füßen ist Balea Vaseline hilfreich. Die meist etwas ausgefransten Wundränder bleiben durch das Einfetten geschmeidig und reißen nicht weiter ein. Die Hautverträglichkeit kann ich aus meiner Sicht bestätigen. Allerdings habe ich im allgemeinen keine übersensible Haut. Informationen zu eventuellen Risiken sind weiter unten zu finden.
Noch ein Tipp für unverbesserliche Sparfüchse: Der Tiegel von Balea Vaseline ist robust und haltbar. Die Aufkleber können ohne viel Aufwand entfernt werden. Wenn die Vaseline verbraucht ist, kann das Gefäß wiederverwendet werden (z. B. zum Sammeln von Kleinteilen in Haushalt oder Büro). Fazit: Vaseline ist ein seit über 100 Jahre bekanntes Hausmittel. Gravierende Nebenwirkungen sind bis heute nicht bekannt. Trotzdem sollte im Einzelfall bedacht werden, wofür und für wen das Produkt verwendet wird.
Im Anschluss habe ich noch verschiedene interessante Informationen über Vaseline und einige nützliche Links zusammengestellt.
Die Geschichte - oder: Wie alles begann Es war einmal, im Jahre 1859 in Brooklyn, New York. Ein junger Chemiker namens Robert Chesebrough, der Kerosin zur Herstellung von Treibstoff verkaufte, geriet durch den großen Ölstreik in Pennsylvania in eine geschäftliche Krise und stand vor dem Bankrott. So machte er sich auf nach Titusville, Pennsylvania, um auf den dortigen Ölfeldern sein Glück zu suchen. Am Bohrgestänge von Ölförderanlagen entdeckte er eine raffeinähnliche Schmiere, von der Ölarbeiter berichteten, dass das Bestreichen einer Wunde mit ihr den Heilungsprozess förderte. Nach monatelangen Experimenten gelang es Chesebrough, die Grundsubstanz der Schmiere – heute bekannt als Petroleumgelee oder Petrolatum - zu isolieren und einen klaren, schmalzähnlichen Stoff zu erhalten, den er zunächst in einer Reihe von Selbstversuchen testete, indem er sich selbst Schnittwunden und Verbrennungen zufügte. Alle Wunden schienen schnell und ohne Anzeichen einer Infektion zu heilen, nachdem er sie mit der Substanz bestrichen hatte. 1872 patentierte er das Verfahren zur Gewinnung der Substanz und verkaufte das Produkt unter dem Namen Vaseline®. Der heute weltweit bekannte Markenname geht vermutlich zurück auf eine Kombination des deutschen Wortes "Wasser" mit dem griechischen "élaion" für Olivenöl. Einer anderen Quelle zufolge verwendete Chesebrough zur Klärung der Ölschmiere anstelle von Laborgläsern die Blumenvasen seiner Frau und ergänzte das Wort "Vase" um die damals gängige medizinische Wortendung "line". Vaseline® ist ein ehemaliges Warenzeichen der heute zum Unilever-Konzern gehörenden amerikanischen Firma Chesebrough-Ponds und wird inzwischen allgemein als Freizeichen (Freiname) betrachtet.
Definition, Eigenschaften und Zusammensetzung Vaseline ist im ursprünglichen Sinne ein weißes oder gelbliches bis dunkelbraunes, salbenartiges, fettähnliches, bei 35° C zu einem farblosen Öl schmelzendes Kohlenwasserstoffgemisch und enthält Paraffin in Reinform. Paraffin ist wachsartig, geruch- und geschmacklos, ungiftig, elektrisch isolierend. In Reinform ist es weiß durchscheinend. Es ist unlöslich in Wasser, aber leicht löslich in Benzin. Vaseline wird durch Raffination aus entasphaltierten Rückständen der Erdöldestillation (Petrolatum, Nordamerika), Bergteer (Deutschland) oder Ozokerit (Österreich) gewonnen oder auch durch Mischung von Polyolefinwachsen mit Weißölen erzeugt. Vaseline kristallisiert nicht und wird nicht ranzig. Daher ist sie zur Herstellung von pharmazeutischen und kosmetischen Salben und Pomaden geeignet.
Verwendungsmöglichkeiten In der weiteren Entwicklung wurde Vaseline vielseitig eingesetzt: Von der Lederpflege bis hin zur Haarpomade: Im pharmazeutischen Bereich wird Sie als Salbengrundlage, bei Verbrennungen, Frostbeulen, als Gleitmittel und als Hautschutz (gegen rissige Hände, spröde Lippen) angewendet. Sie dient in der Technik als Lederschmiere, Maschinenschmiere und Rostschutzmittel, in der Industrie als wirksames Schmiermittel mit gutem Korrosionsschutz (z. B. zum Schutz von Chromteilen) und für Schuhcremes. Sie verhält sich chemisch neutral (pH-Wert von 7) gegenüber allen Werkstoffen. In der Textilchemie wird Vaseline zum wetterfesten Ausrüsten von Geweben (Zeltplanen), als Abdeckfett für Verzinnungsbäder, Weichmacher in der Gummi-Industrie, Löt-, Melk- und Drahtziehfett sowie in Polierpasten eingesetzt. In der Kosmetik wird Vaseline in Haarpflegemitteln (Shampoo, Haarwasser) verwendet. Darüber hinaus kann Vaseline auch zum Entfernen von Flecken auf Möbeln und zur Politur von Holzoberflächen benutzt werden. Auch Farbspritzer (z. B. nach dem Streichen der Wohnung) lassen sich leicht wieder abwaschen, wenn man seine Haut großzügig mit Vaseline einreibt, bevor man mit dem Malen beginnt.
Risiken Da Vaseline nicht wasserlöslich ist, bildet sie einen Film auf der Haut. Hierdurch entsteht ein Wärme- und in Folge ein Blutstau, der die Gefäßwände überdehnt. Für Menschen, die unter Couperose (erweiterte Blutgefäße) leiden, ist Vaseline daher kein geeignetes Hautpflegemittel. Die Wärmeansammlung sorgt auch dafür, dass Hautfeuchtigkeit stärker verdunstet. Die Hautatmung wird hierdurch beeinträchtigt. Die Feuchtigkeit wird den lebenden Hautzellen entzogen und in den obersten, abgestorbenen Hautschichten gesammelt. Mit Vaseline eingefettete Haut fühlt sich zwar glatt und weich an, unter dem Fettfilm jedoch wird sie mit der Zeit immer mehr ausgetrocknet. Für Menschen mit sehr trockener Haut kann die Verwendung von Vaseline daher auch nicht empfohlen werden. Paraffinhaltige Cremes verschließen darüber hinaus die Poren, sodass Mitesser entstehen. Wer also ohnehin schon unter Akne leidet, sollte zur Hautpflege auf keinen Fall Vaseline benutzen. Studien einer schwedischen Universität sollen zudem bewiesen haben, dass durch die wasserunlöslichen Paraffine der Säureschutzmantel angegriffen wird. Der Hinweis "dermatologisch getestet" hilft auch wenig. Besonders für Menschen mit sehr sensibler Haut und für Allergiker sind folgende Punkte von Bedeutung: Die Produkte sollten keine Duftstoffe und Konservierungsmittel enthalten. Zweitens sollten die Wirkstoffe möglichst natürlichen Ursprungs sein. Die Verarbeitungsmethoden sollten durch schonende Verfahren auf den Erhalt des hohen Grades an Naturbelassenheit ausgerichtet sein. Und drittens ist ein möglichst hoher Anteil an Wirksubstanzen wichtig, die tatsächlich die Haut in ihren Funktionen unterstützen. Unter diesen Voraussetzungen können selbst die meisten Allergiker Kosmetikprodukte ohne Probleme einsetzen. Auch als Gleitmittel beim Geschlechtsverkehr ist Vaseline nicht das geeignete Präparat, da das Latex der Kondome angegriffen wird. Durch die Verwendung fetthaltiger Stoffe, hierzu gehört ja auch die Vaseline, können mikroskopisch kleine Risse in einem Latex-Kondom entstehen, die es für Spermien und Krankheitserreger durchlässig machen können. Nur das Femidom und Kondome für Latexallergiker, die aus dem Kunststoff Polyuhrethan bestehen, werden hierdurch nicht beschädigt.
Ethik - Tierversuche Richtlinien, das Chemikaliengesetzt und die Gefahrstoffverordnung fordern, dass jeder in der Kosmetik eingesetzte neue Inhaltsstoff im Rahmen des Verbraucherschutzes im Tierversuch getestet sein muss. Zwar sind Tierversuche für dekorative Kosmetika – wie Lippenstifte, Lidschatten, Wimperntusche – seit 1986 verboten, jedoch sind die meisten Produkte als pflegende Mittel eingestuft, für die das Tierversuchsverbot nicht gilt. Kosmetika und ihre Inhaltsstoffe werden daher immer noch in verschiedenen Tierversuchen geprüft, obwohl der Nutzen von Tierversuchen selbst in medizinischen Fachkreisen bereits angezweifelt wird, da Tiere sich in ihrem Organismus grundsätzlich vom Menschen unterscheiden. Untersagt sind werbende Aussagen wie: „Kosmetik ohne Tierversuche“. Sie gelten nach heutiger Rechtssprechung als Irreführung des Verbrauchers und als Tatbestand des unlauteren Wettbewerbs. Dieser Hinweis bedeutet nämlich nur, dass das Produkt selbst nicht an Tieren getestet wurde. Ob die Bestandteile vorab in Tierversuchen überprüft worden sind, darüber sagt diese Aufschrift nichts aus. Nur der Aufdruck "tierversuchsfrei" besagt, dass weder das Produkt noch seine Bestandteile am Tier getestet wurden. dm versichert , dass weder bei der Entwicklung noch bei der Produktion ihrer dm-Qualitätsmarken Tierversuche durchgeführt wurden oder werden. Dasselbe soll auch für die Vorlieferanten gelten. Für die dm-Produktentwicklung führen nach Aussagen des Herstellers unabhängige Institute und Hautkliniken Tests an freiwilligen Versuchspersonen durch.
Seit 1981 stellt der Deutsche Tierschutzbund den Verbrauchern eine Kosmetik-Positivliste zur Verfügung. Die Kosmetikhersteller und Läden, die darin aufgeführt sind, haben die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes für heute tierversuchsfreie Kosmetik in vollem Umfang erfüllt. Die Hersteller, die in der Kosmetik-Positivliste aufgeführt sind, haben die Möglichkeit, ihre kosmetischen Produkte mit einem rechtlich geschützten Markenzeichen, einem "Kaninchen unter der schützenden Hand", zu kennzeichnen. Auf der Seite des Deutschen Tierschutzbunds gibt es viele Infos zu tierversuchsfreien Produkte. Eine Positivliste kann gegen einen frankierten Rückumschlag angefordert werden. Rechtliche Hintergründe
Die Entwicklung, Prüfung und Kennzeichnung von Kosmetika ist mit unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen und der Berücksichtigung der Empfehlungen von Behörden und Verbänden verbunden. Es besteht die Verpflichtung, die Rezeptur im Detail oder nach Zuordnung zur passenden Rahmenrezeptur (s. auch Links) der Verbraucherschutzbehörde anzuzeigen. Die Erstellung von Produktangaben nach den aktuellen Richtlinien der Kosmetikverordnung stellt die Voraussetzung für das Inverkehrbringen von Kosmetika dar. Seit Juli 1998 müssen die Zutaten von Kosmetika vom Hersteller auf der Verpackung angegeben werden. Die Kosmetikverordnung fordert den Nachweis postulierter Wirkungen. Sie basiert auf dem Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG) und regelt das Inverkehrbringen von Mitteln zur Körperpflege und dekorativer Kosmetik. Sie soll den Verbraucher vor gesundheitlichen Schäden sowie Täuschungen schützen. In der Kosmetikverordnung werden u.a. Angaben zu verbotenen Stoffen, Farbstoffen, Konservierungsstoffen und UV-Filtern gemacht.
Weiterführende Links: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/kosmetikv/ Kosmetikverordnung
http://www.ikw.org/pdf/broschueren/Gruppenmerkbl_kosm_Mittel(i).pdf Rahmenrezepturen; Merkblätter des Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/chemg/ Chemikaliengesetz
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gefstoffv_1993/ Gefahrstoffverordnung http://www.tierschutzbund.de/service/index.htm (s. Bestellliste) Deutscher Tierschutzbund
http://www.tu-darmstadt.de/fb/ch/Fachgebiete/OC/AKSchmidt/TUD%20Boris%20Schmidt-Dateien/VKcHaut3.pdf Chemie der Körperpflegemittel
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27.05.2005 02:41
Habe gar nicht gewusst, dass Balea auch Vaselin herstellt - es war meine Lieblingsmarke, als ich in Regensburg studierte, bei DM kaufte ich immer gerne ein. Ein sehr ausfürlicher Bericht. Liebe Grüße Joanna
14.11.2004 16:50
Informativer ging wirklich nicht mehr. :-)
13.11.2004 14:58
Das ist so ein ernster Bericht :-) Wunderbar vollständig und herzerfrischend sachlich. Was meinst Du zu Melkfett (auch kein Gleitmittel)?