... Oktober in den deutschen Kinos laufende Film „Baltic Storm“ interessierte mich schon lange, schon seit ich in den Medien über die Dreharbeiten gelesen hatte.
Grundlage dieses Films ist der tragische Untergang der estnischen Fähre „Estonia“ in der Ostsee in der Nacht vom 27. auf den 28. ... Bericht lesen
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DVD BALTIC STORM
Die Journalistin Julia Reuter ist militärischen Waffenschiebereien auf der Spur. Um ... mehr
weitere Nachforschungen anzustellen, fährt sie in die estnische Hauptstadt Tallin. Dort angekommen verpasst Reuter um Haaresbreite die Fähre "Estonia", an deren Bord sie brisante High-Tech-Waffen vermutet. Als das Schiff unter dramatischen Umständen sinkt, vermutet die Journalistin einen Zusammenhang zwischen dem Unglück und den Waffengeschäften. Zusammen mit dem Überlebenden Erik Westermark stellt Reuter Nachforschungen an. Bald bewegen sie sich dabei in Geheimdienstkreisen und geraten in höchste Gefahr ... Die Ostseefähre "Estonia" sank am 28. September 1994. Es war das schwerste Unglück in der zivilen Schifffahrt nach 1945 und kostete 852 Menschen das Leben. Doch die Ursachen der Katastrophe sind bis heute ungeklärt.
weitere Nachforschungen anzustellen, fährt sie in die estnische Hauptstadt Tallin. Dort angekommen verpasst Reuter um Haaresbreite die Fähre "Estonia", an deren Bord sie brisante High-Tech-Waffen vermutet. Als das Schiff unter dramatischen Umständen sinkt, vermutet die Journalistin einen Zusammenhang zwischen dem Unglück und den Waffengeschäften. Zusammen mit dem Überlebenden Erik Westermark stellt Reuter Nachforschungen an. Bald bewegen sie sich dabei in Geheimdienstkreisen und geraten in höchste Gefahr ... Die Ostseefähre "Estonia" sank am 28. September 1994. Es war das schwerste Unglück in der zivilen Schifffahrt nach 1945 und kostete 852 Menschen das Leben. Doch die Ursachen der Katastrophe sind bis heute ungeklärt.
EnglischDie Journalistin Julia Reuter recherchiert gerade für ein deutsches Fernsehmagazin über Waffenschiebereien. Eine Spur führt sie ins estnische Tallinn, wo sie am Abend das Fährschiff Estonia, an dessen Bord sich ein LKW mit High-Tech-Waffen befindet, verpasst. Kurze Zeit später versinkt die Fähre in der Ostsee. Daraufhin kontaktiert Reuter in Stockholm Erik Westermark, einen der Überlebenden der Katastrophe. Mit dessen Hilfe deckt sie einen Zusammenhang zwischen den Waffentransporten und dem Fährunglück auf. Aufwändige Verfilmung von TV-Regisseur Reuben Leder über die ominösen Ereignisse vor und nach dem Untergang der Estonia am 27. September 1994, bei dem 852 Menschen starben. Grundlage dafür waren die Recherche-Ergebnisse der 'Spiegel'-Journalistin Jutta Rabe und des Anwalts Henning Witte. Dank Starbesetzung von Greta Scacchi über Jürgen Prochnow bis Donald Sutherland und brisantem Thema ein Thriller nicht nur für politisch Interessierte.
zivilen Schifffahrt nach 1945 und kostete 852 Menschen das Leben. Doch die Ursachen der Katastrophe sind bis heute ungeklärt.Die Journalistin Julia Reuter ist militärischen Waffenschiebereien auf der Spur. Um weitere Nachforschungen anzustellen, fährt sie in die estnische Hauptstadt Tallin. Dort angekommen verpasst Reuter um Haaresbreite die Fähre "Estonia", an deren Bord sie brisante High-Tech-Waffen vermutet. Als das Schiff unter dramatischen Umständen sinkt, vermutet die Journalistin einen Zusammenhang zwischen dem Unglück und den Waffengeschäften. Zusammen mit dem Überlebenden Erik Westermark stellt Reuter Nachforschungen an. Bald bewegen sie sich dabei in Geheimdienstkreisen und geraten in höchste Gefahr ...
schlägt die Brücke zwischen den Texapore- und den Softshell-Jacken. Sie besteht aus samtigem Stormlock Active Twillsuede und ist daher nicht nur dauerhaft winddicht, sondern auch leicht und sehr atmungsaktiv. Das Material ist stark wasserabweisend. Ideal, wenn nur kürzere Regenschauer zu erwarten sind, aber Windschutz nötig ist! Die Ausstattung orientiert sich an den Wetterschutzjacken von Jack Wolfskin.
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schlägt die Brücke zwischen den Texapore- und den Softshell-Jacken. Sie besteht aus samtigem Stormlock Active Twillsuede und ist daher nicht nur dauerhaft winddicht, sondern auch leicht und sehr atmungsaktiv. Das Material ist stark wasserabweisend. Ideal, wenn nur kürzere Regenschauer zu erwarten sind, aber Windschutz nötig ist! Die Ausstattung orientiert sich an den Wetterschutzjacken von Jack Wolfskin.
schlägt die Brücke zwischen den Texapore- und den Softshell-Jacken. Sie besteht aus samtigem Stormlock Active Twillsuede und ist daher nicht nur dauerhaft winddicht, sondern auch leicht und sehr atmungsaktiv. Das Material ist stark wasserabweisend. Ideal, wenn nur kürzere Regenschauer zu erwarten sind, aber Windschutz nötig ist! Die Ausstattung orientiert sich an den Wetterschutzjacken von Jack Wolfskin.
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Erfahrungsbericht von squarerigger über Baltic Storm (2003) 26.10.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Ein "heißes Eisen" wird angepackt
Kontra:
Sehr oberflächlich mit wenig Tiefgang
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
28.09.2004: Heute jährt sich zum 10. Mal der Tag des Untergangs der "Estonia". Die offenen Fragen zur Ursache sind immer noch nicht geklärt!
Originalmeinung vom 26.10.2003
Am vergangenen Freitag war ich mal wieder im Kino. Der seit 16. Oktober in den deutschen Kinos laufende Film „Baltic Storm“ interessierte mich schon lange, schon seit ich in den Medien über die Dreharbeiten gelesen hatte.
Grundlage dieses Films ist der tragische Untergang der estnischen Fähre „Estonia“ in der Ostsee in der Nacht vom 27. auf den 28. September 1994, bei dem mehr als 850 Menschen ihr Leben verloren. Dieses Schiffsunglück interessierte mich schon lange. Zum einen bin ich selbst leidenschaftlicher Segler und kenne daher das Gefühl, im Sturm auf See zu sein; zum anderen war ich während meines Schweden-Urlaubs 2002 auch am Mahnmal für die „Estonia“-Opfer in der Nähe des „Vasa“-Museums in Stockholm und kam dort auch mit einer Hinterbliebenen eines Opfers ins Gespräch.
Der Verdacht, daß der offizielle Untersuchungsbericht der schwedisch-finnisch-estnischen Untersuchungskommission nicht die volle Wahrheit enthält, steht schon länger im Raum. Die deutsche TV-Journalistin Jutta Rabe hat in ihrem Buch „Die Estonia – Tragödie eines Schiffsuntergangs“ eine ganze Reihe noch längst nicht beantworteter offener Fragen gestellt, die durchaus zum Nachdenken anregen können.
Jutta Rabe ist auch eine der treibenden Kräfte hinter dem Film „Baltic Storm“ – allerdings gelingt es diesem Film bei weitem nicht, die Sachlichkeit, mit der sie in ihrem Buch argumentiert, zu vermitteln. Als eine mögliche Ursache des Untergangs sieht Rabe in ihrem Buch verschiedene durch Menschen ausgelöste Explosionen, welche zu massiven Wassereinbrüchen an Bord der „Estonia“ führten.
Diese These wird in „Baltic Storm“ zu einem Agententhriller aufgebauscht. Zur Handlung: Die „Estonia“ wurde im Film zweifelsfrei dadurch versenkt, daß russische KGB-Mitglieder das Schiff mittels gezielter Sprengladungen versenkten, um zu verhindern, daß ein estnischer Wissenschaftler mit hochbrisantem Bio-Kampfstoffen in die USA überläuft. Die deutsche TV-Journalistin Julia Reuter kommt diesem Sachverhalt auf die Spur und versucht zusammen mit dem schwedischen Anwalt Erik Westermark und dem deutschen Kapitän Jan Peters (beide „Estonia“-Überlebende, die bei dem Unglück Sohn bzw. Ehefrau verloren haben) diese Verschwörung aufzudecken.
Die Figuren Reuter, Westermark und Peters basieren tatsächlich auf real existierenden Personen. Darum herum wird jedoch eine gigantische Verschwörungstheorie gestrickt, bei der, wie kann es auch anders sein, das US-amerikanische Verteidiungsministerium die Hauptrolle spielt. Mehr möchte ich hier zur Handlung nicht verraten, da es ja sein könnte, daß der ein oder andere Leser den Film noch anschauen will.
Trotz eines Aufgebots an Stars (Greta Scacchi als Julia Reuter, Jürgen Prochnow als Erik Westermark, Donald-Sutherland als ranghoher Pentagon-Mitarbeiter Lou Aldryn) ist „Baltic Storm“ beileibe kein guter Film. Er bleibt, insbesondere was die menschliche Komponente dieser Tragödie, das Leid der Opfer betrifft, sehr, sehr oberflächlich. Auch vom technischen Standpunkt her ist er eher schlecht und mutet teilweise wie von Amateuren mit Super-8 gedreht an. Daß es der Handlung zeitweise an Logik fehlt, kommt erschwerend hinzu.
Betätigt sich Jutta Rabe in ihrem Buch „Die Estonia – Tragödie eines Schiffsuntergangs“ noch als kritische Fragerin, die auf massive Lücken im offiziellen Untersuchungsbericht hinweist, so versucht der Film eher, eine künstliche Wahrheit zu schaffen – wobei die Wahrheit eben in Sachen „Estonia“ noch lange nicht endgültig ermittelt ist (und leider, da hat der Film wiederum recht, wohl auch nie ermittelt werden wird, weil die zuständigen Behörden in Schweden, Finnland und Estland hier mauern).
In meinen Augen ist „Baltic Storm“ ein Flop. Dies ist mehr als schade, denn aus dieser Thematik hätte man auf jeden Fall deutlich mehr machen können. Gerade weil Jutta Rabe in ihrem Buch eigentlich eher einen durchaus seriösen, investigativen Journalismus praktiziert, empfinde ich es als mehr als übel, daß dieser Film nun auf ein Niveau abgleitet, welches eher dem der Bild-Zeitung entspricht.
So sorry, aber das reicht wirklich nur für 2 Sterne.
Ehe ich zum Ende komme, möchte ich noch ein paar Facts, die vielleicht die Cineasten unter Euch interessieren, erwähnen.
Der Film wurde 2002/2003 von Regisseur Reuben Leder gedreht; als Prouzent trat neben der schon erwähnten Journalistin Jutta Rabe u.a. die auf Actionfilme spezialisierte US-amerikanische Produzentin Mimi Leder auf.
Pro: Gute Story, klasse Schauspieler Kontra: zu wenig Werbung
Ich war mal wieder im Kino und habe mir diesmal 'baltic storm' angeguckt. Normalerweise schreibe ich eher ungern über filme da ich das meistens nicht so gut hinbekomme Geschichten nach zu erzählen. Diesmal probier ich aber mein bestes.
Also zur Vorges ...
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Pro: Versuch der Aufklärung Kontra: Effekthascherei
Als ich den Titel "Baltic Storm" das erste mal hörte, dachte ich als letztes an den Untergang der Ostseefähre Estonia.
Nein, bei dem Titel hat man direkt Popcorn-Action vor den Augen. Was man mit Sicherheit nicht im Sinn hat ist ein halb dokumentarsichen ...
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Pro: Sehr guter Klang, Bild wurde restauriert, viele Extras Kontra: teilweise Flackern bzw. Flimmern zu sehen
...1. Regisseur
David Lynch
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Filme: 15. Blue Velvet (1986), Dune - Der Wüstenplanet (1984), Der Elefantenmensch (1980), Twin Peaks - Der Film (1992) u.v.m.
2. Schauspieler:
Kyle Maclachlan
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Hamlet (2000), XChange (2000), Timecode (2000), Sex and the City [TV-Serie] (1998) u.v.m.
Sean Young
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Vergiss die Toten nicht (2003), Das Denver-Attentat (2002), Sugar & Spice (2001), Eine Diebin zum Verlieben, Eine (2001) u.v.m.
Jürgen Prochnow
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Baltic Storm - Der Untergang der Estonia (2003), The Poet (2003), Heart of America (2002), Wing Commander (1999) u.v.m.
Patrick Stewart
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X-Men 2 (2003), Star Trek: Nemesis (2002), X-Men (2000), Christmas Carol, A - Die drei Weihnachtsgeister (1999), Star Trek - Der Aufstand (1998) u...
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