Barb Wire (1996)

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Barb Wire (1996)

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Show your titts, Babe

2  16.02.2003

Pro:
Einige Actionszenen, Musik

Kontra:
Langweilige Story, Schauspieler, ab 18, etc .

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Humor

Spannung

Action:

Romantik:

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kluk

Über sich: Bald findet hier die ultimative Abschiedsfeier statt. Dazu die Bitte ans QM: "MACHT MICH BRONZE...

Mitglied seit:22.01.2001

Erfahrungsberichte:516

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 126 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Dieser Bericht bezieht sich auf die VHS Version des BMG/UFA Label

Story :

In der fernen Zukunft, genauer gesagt im Jahre 2017, ist die Erde, beziehungsweise sind die vereinigten Staaten von Amerika ins Chaos gestürzt. Der zweite Bürgerkrieg hat vieles zerstört und so wurde die Welt ein wenig zum schlechten gepolt. Es gibt immer noch vereinzelte Kämpfe, zwischen dem Westen und dem machtbesessenen Osten. Der einzig neutrale Fleck ist das Städtchen Steel Harbor in dem eine Gewisse „Barb Wire“ ein Lokal betreibt.

Barb, die ab und an selber tanzt, was bei dem männlichen Publikum sehr gut ankommt, hat eine mysteriöse Vergangenheit. Sie war eine berüchtigte Soldatin im Widerstand, was man heute noch sehen kann, wenn ihr ein Kerl zu nahe kommt. Sie ist schlagfertig, gerecht und brutal! Heute ist sie aufgrund ihrer Fähigkeiten, ab und an als Kopfjägerin unterwegs.

Eines schönen Tages tauchen Axel Hood und Dr. Tyra Armstrong bei Barb auf, was ihre relativ friedliche Situation abrupt beendet. Die beiden sind auf der Flucht vor den kriegerischen Mächten des Ostens. Sie bitten Barb um Unterstützung, die ist aber nicht gleich von der Idee überzeugt. Axel hat in ihrer Vergangenheit einiges verbockt, was Barb einfach nicht vergessen kann.

Tyra muss über die Grenze nach Kanada geschleust werden, damit die Doktorin einen Vermittlungsausschuss vor einer biologischen Waffe waren kann, was allerdings nicht so einfach ist. Die Augenmerkmale aller Bürger sind in einer Datenbank abgespeichert, was das unerkannte Passieren der Grenze unmöglich macht. Allerdings soll es Kontaktlinsen geben, die diese Merkmale verändern. Können sie nicht besorgt werden, steht einem biologischen Anschlag nichts im Wege und Amerika wäre dem Untergang nahe. Nur Barb kann die Welt retten, wenn sie will ...

Technische Daten zum Film :

Originaltitel : Barb Wire

Darsteller : Pamela Anderson Lee, Temuera Morrison, Udo Kier

Regie : David Hogan

FSK : 18

Drehland und Jahr : USA 1996

Filmlänge : ca. 95 Minuten

Meine Meinung :

Was ein Schrott ...

Der ganze Film ist ein großer Langweiler mit einem fest definierten Mittelpunkt, der Pam heißt und nicht sonderlich gut schauspielern kann. Was sie kann, weiss wohl jeder ... Gleich in der ersten Szene bekommt man ihre zwei Charaktere zu Gesicht, die sich mit den anderen Körperteilen so präsentieren, wie „Mann“ es sehen will. Im weiteren Verlauf des Streifens ist es dann mit der Freizügigkeit vorbei ( Mal abgesehen von der „Badewannenszene“ ), dafür trägt die Protagonistin aber Kleider, die ihr offensichtlich zu eng sind.

Ne, ich weiche nicht vom Thema ab, dass ist das einzig interessante an „Barb Wire“, denn der Rest ist einfach nur zum in die Tonne werfen. Die Story ist wenig interessant, recht dünn und einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Mit der Tatsache, dass sie sich in der Zukunft abspielt, bin ich ja einverstanden, dann sollte es aber auch so aussehen als ob. Die Garderobe, natürlich von Pams abgesehen, erinnert allerdings mehr an einen Film der in den 60ern spielt. Der mitwirkende deutsche, Udo Kier spielt einen ( schwulen? ) Kellner, der eigentlich außer ein paar Dialogen nichts zu tun hat.

Das einzig positive an diesem Streifen sind dann doch die zahlreichen Actionszenen, die mit gut hörbarer Musik unterlegt sind. Zwar reißen sie keinen vom Hocker aber so ein bisschen Geballere ist schon besser als den Schauspielern beim Acten zuzugucken oder ihren Dialogen zu lauschen, die dem Film entsprechend meisterhaft sind ... sehr witzig ist auch ein „running Gag“ immer wenn Pamela „Babe“ genannt wird, dreht sie mit den Worten „Nenn mich nicht Babe“ durch ... wirklich witzig ...

Frau Anderson sollte sich einfach auf das „gut aussehen“ konzentrieren und anderen Leuten das Schauspielern überlassen. Auch wenn der Film sicherlich scharenweise Menschen ( männliche natürlich ) in die Kinos lockte, ist er wirklich schlecht. Wenn ihr euch jetzt fragt warum sich Kluk, der alte Stelzbock, diesen Film besorgt hat, dann will ich euch sagen das ich Filme sammle, vorzugsweise welche mit einem roten Aufkleber. Warum „Barb Wire“ diesen Aufkleber trägt ist mir schleierhaft, da außer ein paar Ballereien nichts zu sehen ist. Ungeschnitten ist der Film auf jeden Fall, denn das steht auf dem Cover ...

Eine Guckempfehlung gibt es diesmal nicht, außer für ... na ja, ihr wisst schon. Ich werden den Streifen wohl noch einige Jahre in meinem Regal aufbewahren, bevor ich ihn dann bei Ebay verticken werde. Schließlich weiss man ja das „Sex sells“.

Gruss Kluk
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Pestlaeufer

Pestlaeufer

08.04.2004 23:37

Info zum Film interessant und habe den bericht genossen

Michi_01

Michi_01

23.02.2003 14:04

Und da sag ich Dir noch, dass mich ihre Charactere nicht interessieren...und Du schreibst trotzdem *grummel*. Da hoff ich mal, dass ich als Entschädigung wenigstens von Dir auch noch was über Sliver zu lesen bekomme...DENK AUCH MAL AN DIE FRAUEN HIER *superrüffel* ;o)

BillMaplewood

BillMaplewood

23.02.2003 12:42

Wirkloch absoluter Schwachsinn der Film! Mfg Björn.

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