Über sich:Ich bin ein diskussionswilliger Atheist,der sich einem Informatikstudium verschrieben hat.
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Man könnte diesen Film mit einem Wort bezeichnen: Trash! Das Pamela Anderson mitspielt wird sowiso jedem klar,der auch nur die ersten Szenen gesehen hat. Der Film basiert auf einer Comicfigur,die wie so oft bei Comicverfilmungen im Comic wesentlich interessanter und ansprechender ist. Die Story ist in etwa eine nahe Zukunft mit einem amerikanischen Polizeistaat. Der Staat ist hart umkämpft und die Stadt in der dieser Film spielt ist die Neutrale Zone. Barb Wire ist die Geschäftsführerin eines Clubs,den man gemeinhin als Stripladen bezeichnen könnte. Wann immer die Einnahmen nicht stimmen nimmt sie noch einen Auftrag an,indem sie ihre Fähigkeiten aus ihrer Zeit bei den Freiheitskämpfern zur Geltung kommen. Da nun ein alter Bekannter aus ihrer Freiheitskämpferinzeit zurückkehrt und die Stadt verlassen muss und auch noch ihr Bruder von den Schurcken gemetzelt wird,mischt Barb "Pam" Wire kurz mal die Gegner auf und rettet den Tag. Alles in allem wirkt der Film etwas sehr lächerlich,was vor allem an den extrem grell und bunten Kostümen liegt. Hier wurde mal wieder der typische Fehler bei Comicverfilmungen begangen Kostüme aus den Comics so zu übernehmen.Im Comic sind sie grell und bunt um sich von der Normalkleidung abzusetzen,aber im Film kommt dies nicht rüber,sie wircken eher als Eselsmützen. Ansonsten sei über diesen Film gesagt,das echte Pamfans ihn dennoch lieben werden! Pamela Anderson ist wärend des Films eigentlich nie allzulange allzu bekleidet.
15.04.2004 13:37
Ich finde das der Film in verhältnis zur heutigen Zeit zu kurz ist und sollte noch mal erarbeite werden