Bärenbrüder

Mehr Bilder

Bärenbrüder

Gesamtbewertung Bärenbrüder 18 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Wir haben uns dann schließlich für „Bärenbrüder“, den neuen Film von Walt Disney entschieden, da wir beide bisher immer gerne Disneyfilme gesehen und uns einen gefühlvollen und bilderprächtigen Film versprochen haben. Handlung: Kurz nach der letzten Eiszeit leben drei Indianerbrüder ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Diese Funktion ist nur für eingeloggte Mitglieder verfügbar.
 


1-6 von 17 Erfahrungsberichten    
> Alle 17 Bärenbrüder Erfahrungsberichte anzeigen
„Ick blicke was, was du nick blickst, ...“
Erfahrungsbericht von ElmarHilsenbeck über Bärenbrüder
27.03.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Schöne Story, vor allem zum Ende hin sehr gefühlvoll, wunderbar gezeichnete Bilder,
Kontra: Nichts

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Letzten Mittwoch war nach längerer Zeit wieder ein Kinoabend angesagt. Dieses Mal war es etwas ganz besonderes. Schließlich war ich nicht wie meistens mit meinen Freunden dort, sondern lud meine kleine Nichte ziemlich spontan zu einem schönen Abend ein. Und welcher Film ist natürlich nicht besser geeignet für ein siebenjähriges Mädchen, als ein Zeichentrickfilm. Wir haben uns dann schließlich für „Bärenbrüder“, den neuen Film von Walt Disney entschieden, da wir beide bisher immer gerne Disneyfilme gesehen und uns einen gefühlvollen und bilderprächtigen Film versprochen haben.


Handlung:

Kurz nach der letzten Eiszeit leben drei Indianerbrüder in einer kleinen Gemeinschaft im Nordwesten Amerikas. Im Gegensatz zu seinen beiden älteren Brüdern, die für den Übergang zum Erwachsenenalter bereits ihr Totem verliehen bekommen haben, steht dem kleinen Kenai dieser große Augenblick in Kürze bevor. Gespannt wartet dieser nun auf den großen Tag und darauf, was ihm das Schicksal für ein Totem zuweisen wird. Seinem großen Bruder Sitka wurde das Adlertotem verliehen, welches für Stärke steht. Dem mittleren Bruder Denahi wurde das Wolfstotem als Zeichen der Weisheit zugewiesen.

Der große Tag war nun gekommen und nach dem Fischfang versammelten sich alle Bewohner samt Schamanin zur Zeremonie. Doch zu seiner Verwunderung erhält der Jüngste von den großen Geistern ein Bärentotem, das laut Schamanin für die Liebe steht. Voller Zweifel und Fragen, warum nun gerade ihm kein Zeichen der Männlichkeit verliehen wurde, kehren die noch spottenden Sitka und Denahi samt dem enttäuschten Kenai zu dem Ort, an dem sie zuvor die gefangenen Fische versteckt haben zurück. Doch leider müssen die drei feststellen, dass alle Fische verschwunden sind. Der Schuldige ist in Kenai schnell gefunden, da er den Fischkorb nicht sorgfältig genug im Geäst eines Baumes verstaut hat.

Alle Spuren dagegen deuten auf einen Bären als Täter hin. Dieser ist auch schnell gefunden und es entbrennt ein harter Kampf zwischen den drei Brüdern und dem Bären. Als die Lage für die beiden jüngeren beinahe hoffnungslos scheint, opfert sich Sitka in dem er mit seinem Speer den Eisgletscher unter sich zum einstürzen bringt und rettet Denahi und Kenai somit das Leben. Er selbst fällt samt dem Bären in die Tiefe und stirbt. Doch die Bärin kann sich mit letzter Kraft retten und wird fortan vom jungen Kenai verfolgt, der seinen Bruder rächen will. Auf einem kleinen Berg schließlich schafft er es die Bärin zu töten. Doch kurz darauf wird er von bunten Lichtern erfasst und von diesen empor gehoben. Wenig später kehrt er als Bär wieder auf die Erde zurück. Noch ganz verwirrt trifft er wieder auf die Schamanin die ihm erzählt, dass die Verwandlung durch seinen toten Bruder Sitka vollzogen wurde. Er solle als Bär nun die Aufgaben seines Totem vollbringen. Zurückverwandelt werden könne er nur an dem Berg, an welchem die Lichter die Erde berühren.

Auf seiner langen Reise zu dem geheimnisvollen Berg trifft Kenai auf den kleinen Bären Koda, der seine Mutter verloren hat und nun auf dem Weg zur Lachswanderung ist. Da auch besagter Berg in der Nähe der Lachse ist und der verwandelte Bär den Weg zum entfernten Berg nicht kennt, schließt sich Kenai der plappernden Nervensäge Koda an. Unterwegs warten viele Gefahren auf die beiden, darunter auch Denahi, der sich für seine Brüder rächen möchte und im Bären Kenai den Mörder seines jüngeren Bruders sieht.


Einige Infos:

Originaltitel: Brother Bear
Regie: Aaron Blaise, Robert Walker
Laufzeit: 85 Minuten
Land: USA
Jahr: 2003
FSK: ohne Altersbeschränkung


Synchronstimmen:

Wie es öfters schon bei Disney der Fall war, so wurden auch dieses Mal einige ziemlich bekannte Schauspieler ausgewählt, die den Hauptcharakteren ihre Stimme verleihen durften. Für den kleinen Kenai sprach beispielsweise Daniel Brühl, der einem vor allem aus „Goodbye Lenin“ bekannt sein dürfte. Die Simme Denahis wurde von Moritz Bleibtreu gesprochen und Gedeon Burkhard verlieh dem großen Bruder Sidka seine individuelle Aussprache. Damit wären wohl mit den drei Brüdern auch die bekanntesten Synchronsprecher genannt. Schließlich ist der Sprecher von Koda, Johannes Bachmann wohl eher weniger bekannt, als die zuvor genannten. Insgesamt finde ich, dass die Synchronisation gut gelungen ist und jeder Sprecher so seinem Charakter eine eigene, persönliche Stimme verliehen hat, die auch zu der Figur passt. Besonders gelungen ist dies bei den beiden Elchen, die sicherlich mit Abstand das Lustigste am ganzen Film sind.


Meine Eindrücke zum Film:

Im Gegensatz zu manch anderen Disney Filmen in den letzten Jahren spürt man endlich wieder, dass der Film neben einer interessanten Story dem Zuseher auch etwas vermitteln möchte. Dass dies bei einem Film, der hauptsächlich für Kinder gemacht ist nicht einfach ist, war sicherlich nachzuvollziehen. Doch Disney hat sich mit der Auswahl der verschiedenen Charaktere sicherlich viele Gedanken gemacht und schafft es durch die wohl einfache, aber lehrreiche Story nicht nur Kinder nachdenklich werden zu lassen. So werden beispielsweise die Bären zu Beginn als Monster dargestellt, die es zu jagen und schließlich zu töten gilt. Natürlich wurden Bären vor tausenden von Jahren nicht umsonst getötet, sondern boten hautpsächlich reichlich Nahrung, die in der damaligen Welt sowieso sehr knapp war. Doch Disney hat es geschafft für den Zuseher den Bären als ein Lebewesen zu vermitteln, dass ebenfalls seine Lebensberechtigung hat und keinesfalls bösartig ist, sondern sich nur zu verteidigen weiß, wenn es in Gefahr gerät. Die für Kenai als Mensch noch so gefährlichen Raubtiere, werden nun zu richtigen Freunden und der kleine Koda wie ein neuer Bruder. Letztendlich entpuppt sich die Welt der Tiere wohl als eine andere, doch hat auch diese gewisse Ähnlichkeiten mit der der Menschen.

Natürlich muss ich nun auch noch auf meinen Titel des Berichtes zu sprechen kommen, der diesen den beiden Elchen Benny und Björn verdankt. Desöfteren sind diese mit einigen lustigen Aussagen in bestem Dialekt, welcher etwas schwer zuzuordnen ist, zu hören und sorgen für so manche lustige Aufheiterung. Da auch die Elche auf der Flucht vor Denahi sind, schließen sich diese ebenfalls für eine kurze Zeit den beiden Bären an und reiten auch für einige Zeit auf Mammuts, um ihre Spuren zu verwischen. Dort spielen sie eine lustige kleine Abwandlung des Spiels „Ich sehe was, was du nicht siehst, ...“, natürlich in tiefstem Dialekt. Deshalb heißt bei den beiden die Variante auch „ Ick blicke was, was du nick blickst, ...“ und da die Elche leider nur wenig von der begehrten Intelligenz besitzen, muss der eine vom anderen dummerweise auch immer den gleichen Gegenstand errraten. Dank dieser wirklich witzigen Einlage konnte ich einfach nicht anders, als dem Bericht diese Spielversion als Titel zu geben.

Besonders beeindruckend ist die Szene, in der Kenai der Verwandlung in den Bären unterzogen wird. Zum einen ist dort ein wunderbares und wirklich überwältigendes Schauspiel zu erleben, in dem man alle Seelen der Verstorbenen in der Berufung des Totem sieht. Genau in dieser Szene wechselt das Bildformat vom gewohnten 1.85:1 in das Cinemascope-Format 2.35:1 und zeigt das Geschehen nun aus einer ganz anderen Sicht. Aufgrund des nun größeren Bildes soll dem Zuschauer die Sicht des Bären vermittelt werden, die oft noch umfassender und weitreichender ist, als die oft eingeschränkte Wahrnehmung eines Menschen. Der ganze Film scheint sich nun verändert zu haben. Die Farben sind noch bunter und die Welt sieht noch freundlicher aus.

Eine neben den Elchen ebenfalls sehr lustige Figur ist Koda, der kleine und treue Begleiter Kenais. Letztendlich ist es nur das Plappermaul, das Kenai die Welt der Tiere aus ihrer Sicht zeigt und ihm verdeutlicht, dass Tiere wirklich ein ebenso schönes und lustiges Leben haben können, wie die Menschen. Zuerst ist Kenai noch anderer Meinung und hält auch nicht viel von Koda, sondern möchte ihn eigentlich nur wieder los werden, doch nach einiger Zeit bemerkt er, dass er in Koda einen wirklich guten Freund gefunden hat. Allerdings verbindet die beiden noch eine andere, schlimme Tatsache, die beiden erst später bewußt wird. So stellt sich heraus, dass der Bär, den Sitka mit in den Tod riss die Mutter des kleinen Koda ist. Als dies beiden durch ein Gespräch bewußt wird, ist deren Freundschaft natürlich auf eine harte Probe gestellt.

Insgesamt gesehen ist den Machern des Zeichentrickkrachers wirklich eine gute Kombination aus den verschiedenen Charakteren gelungen. So verkörpert Kenai als er zu Beginn noch auf Bärenjagd ist das Böse. Doch je weiter der Film nun Fortschreitet, desto reifer wird der kleine Kenai und sieht nun die Welt der Lebewesen aus einer ganz anderen Sicht. Verantwortlich dafür ist vor allem der kleine Koda, der im Film eine sehr wichtige Rolle spielt. Ohne ihn wäre sicherlich alles ganz anders gekommen. Denahi wird eigentlich während des ganzes Filmes als Bösewicht dargestellt, obwohl er eigentlich nur Rache für seine Brüder üben möchte. Schließlich meint er alle seine Brüder verloren zu haben, doch erfährt auch dieser während des Filmes, dass auch die Seelen der Verstorbenen noch großen Einfluss haben und einen noch viel lehren können. Verantwortlich dafür ist natürlich Sitka, der nach seinem Tod nur noch selten im Film in Gestalt eines Adlers zu sehen ist, doch eigentlich eine große Rolle spielt. Neben den beiden bereits erwähnten Elchen waren dies die mit Abstand bedeutendsten Charaktere.


Meine Meinung zur Musik:

Eine wirklich gute Idee war sicherlich auch, dass Phil Collins auch in der deutschen Version des Filmes seine Stimme für die Gesangseinlagen zur Verfügung stellte und so insgesamt sechs Songs einstudierte. Besonders schön finde ich den Song „(Wir sind) unterwegs“ in dem Phil Collins so weit ich mich erinnern kann zum ersten Mal zu hören ist. Die herrliche Stimme verleiht den Songs wirklich die nötige Power und Stärke, um teilweise richtig Gänsehaut zu bekommen. Natürlich ist zu hören, dass Phil Collins eigentlich kaum ein Wort Deutsch spricht. So versteht man einige Wörter nur undeutlich oder überhaupt nicht. Allerdings ist es für einen englischsprachigen Sänger auch nicht einfach, innerhalb kürzester Zeit Wörter zu singen, die Umlaute enthalten, die es eben nur in der deutschen Sprache gibt. Doch dafür hat er sich wirklich viel Mühe gegeben und ich finde alle Songs in denen er mitgewirkt hat wirklich sehr schön und gefühlvoll gesungen. Schließlich lebt ein Disney-Film einfach auch von den Gefühlen und die werden durch die richtige Songauswahl noch gestärkt.

Etwas überrascht war ich, als ich auch Gracia Baurs Stimme in einem der Songs zu hören bekam. Die aus „Deutschland sucht den Superstar“ bekannte Sängerin performt das Lied „Götter der Ewigkeit“, welches wirklich sehr gefühlvoll gesungen ist und sehr gut in den Film passt. Im Original wurde der Song von Tina Turner gesungen und heißt „Great Spirits“. Es wäre natürlich auch schön gewesen, wenn neben Phil Collins auch Tina Turner in der hießigen Version zu hören wäre, doch man kann natürlich nicht alles erwarten. Schließlich rechne ich es Phil Collins schon sehr hoch an, sich auch für die deutsche Version zu engagieren. Doch solch eine gute Stimme wie die von Tina Turner hätte sich natürlich auch in einem Disney-Film sehen lassen können.


Meine Eindrücke zur Gewalt im Film:

Sicherlich sollte man sich bei einem Film, der hauptsächlich für Kinder gemacht ist, auch mit dem Thema Gewalt auseinandersetzen. In den meisten Filmen lassen sich natürlich auch unschöne Szenen, in denen Menschen oder auch Tiere sterben nicht vermeiden. Doch hat man natürlich immer die Möglichkeit, solche Situationen unterschiedlich darzustellen. Disney hat dies auf eine Art gelöst, in dem in grundsätzlich keiner Szene Blut fließt. So sieht man beispielsweise die Bärin kurz vor der Verwandlung Kenais tot auf dem Berg liegen. Allerdings wird weder gezeigt, wie der Speer sie tötet, noch wie Blut aus dem toten Körper der Bärin fließt. Auch Stürze aus größeren Höhen werden verniedlicht, was natürlich nicht unbedingt positiv ist, da sonst vielleicht die ganz kleinen Kinobesucher die Ansicht bekommen, sie könnten selbst aus großer Höhe springen, ohne sich zu verletzen. Doch lassen sich letztendlich solche Szenen wohl in keinem Film vermeiden.

Allerdings bringt eine solch extreme Verharmlosung von Gewalt natürlich auch seine Probleme mit, denn so ist die wahre Welt nun Mal nicht. Ich überlege mir manchmal wirklich, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre einige solcher Szenen einzubauen, in denen man zum Beispiel auch die Schmerzen der sterbenden Bärin hätte zeigen können und dann mit der Erkenntnis fortfahren, dass solche Akte einfach falsch sind tiefe Spuren nicht nur bei den beteiligten, sondern auch bei Freunden und Bekannten hinterlassen. Laut meinem Kino ist der Film ab drei Jahren freigegeben, was wohl aber nicht so ganz stimmt. Nach meinen neuesten Informationen wurde auf eine Altersbeschränkung sogar gänzlich verzichtet. Letztendlich macht dies aber keinen großen Unterschied, da sowohl ein zweijähriges, als auch ein dreijähriges Kind sicherlich noch nicht viel vom Film verstehen wird und Gewalt nur bedingt als bösartig dargestellt wird. Eine Freigabe ab drei Jahren wäre zumindest nach meinen Anregungen wohl aber eher angebracht gewesen.

Doch egal was der Film nun über Gewalt aussagt und was die Presse darüber spricht leider steht wohl jetzt schon fest, dass „Bärenbrüder“ als der letzte traditionell produzierte Zeichentrickfilm in die Geschichte eingehen wird. Anscheinend war die Produktion solcher Filme zu kostspielig und hat zu wenig in die Kassen gebracht, was sich leider auch schon an den Vorgängern wie „Atlantis“ und „Der Schatzplanet“ zeigte. Digital animierte Filme wie „Findet Nemo“ hatten in letzter Zeit weitaus mehr Erfolg und sind günstiger zu produzieren. So hat Disney die Studios in Florida und Orlanda bereits jetzt zu gemacht, so dass man von dort wohl wirklich keinen traditionellen Zeichentrickfilm mehr erwarten kann. Schon allein aus diesem Grund lohnt es sich wirklich, das letzte große Meisterwerk im Kino zu genießen.


Fazit:

Wir man es eigentlich von Disney nur gewohnt ist, so ist auch „Bärenbrüder“ wieder ein wahres Meisterwerk. Der ganze Film ist voller bunter Bilder und so liebevoll gezeichnet, dass man sich schon auf einen neuen Film freuen will, doch leider hat Disney mit diesem ein langes und erfolgreiches Kapitel abgeschlossen und gibt fortan nur noch der Animation eine Chance. Dass diese im Zeitalter des rasanten Fortschrittes natürlich einfach dazu gehört, ist einem sicherlich bewußt, doch fehlt ohne die gewohnten jährlichen Highlights aus dem Hause Disney einfach etwas.

Am gefühlvollsten sind wie in den meisten Zeichentrickfilmen natürlich die letzten Szenen, in denen man einfach von der Situation überwältigt ist. Ich möchte jetzt natürlich nicht zu viel verraten, doch sah man danach bei vielen Leuten, wie Taschentücher hervorgeholt wurden, um sich die Tränen wegzuwischen. Wenn ein Film einen wirklich nachdenklich werden lässt und einen sogar zu Tränen rührt, kann man den Machern wirklich nur ein großes Lob aussprechen, da vor allem viele Kinder das Verhältnis zu Tieren nun ganz anders sehen.

Vor den letzten Worten möchte ich noch kurz auf die Kinopreise zu sprechen kommen, die mich doch sehr verwundert haben. Natürlich kann man diese nicht vergleichen, doch musste ich für eine Vorstellung am Mittwoch um 18 Uhr stolze 8 Euro bezahlen. Selbst für den Film des Jahres, "Der Herr der Ringe - Die zwei Türme" welchen ich am Wochenden zur besten Kinozeit angesehen habe und doppelte Filmlänge hat, waren die Preise nicht höher. Anscheinend musste Disney die für traditionelle Zeichentrickfilme so hohen Kosten wohl dieses Mal mit hohen Verleihgebühren abdecken, was ich eigentlich für den letzten Film seiner Art sehr schade finde.

Der Film ist auf jeden Fall für Groß und Klein bestens geeignet und zeigt zum Schluß auch deutlich, dass Gewalt in keinem Fall zur Debatte stehen sollte. Am besten lebt man in Frieden miteinander, egal ob Mensch oder Tier. Da der Film für mich wirklich sehr gelungen ist, eine Kernaussage hat und Disney sich viel Mühe bei der Umsetzung der Idee in einen wirklich sehenswerten Film gemacht hat, vergebe ich die vollen fünf Sterne und empfehle diesen mit dem Hinweis auf die offizielle Homepage www.baerenbrueder.de, auf der es viele weitere Infos gibt, auf jeden Fall weiter!


Liebe Grüße

Elmar
   
weitere Erfahrungsberichte
Der letzte klassische Disneyfilm :-(
Bewertung für Bärenbrüder von Wuschel_F

Pro: super schön gezeichnet, Kindergerecht. Sehr schöne Geschichte, super Musik
Kontra: nichts

Dieser Bericht entstand am 16.3.2004 allerdings hat ciao wieder etwas länger gebraucht, bis die Kategorie freigeschaltet war ;-) War das eine Überraschung, als letzte Woche mit der Post 2 Karten für die Preview d ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

24.03.2004
(30.03.2004)
Wow...
Bewertung für Bärenbrüder von SuperMario80

Pro: tolle Geschichte, super Darstellung, geniale Musik, perfekte Unterhaltung
Kontra: nichts gravierendes

Bärenbrüder Gestern Abend war ich mal wieder im Kino und habe jetzt seit langer Zeit mal wieder das Bedürfnis über das Erlebnis zu berichten. Eigentlich wollten wir ja Scary Movie 3 gucken, aber ich habe mich von meiner netten Begleiterin zum Glück übe ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

01.04.2004
Reich mir die Tatze Bärenbruder
Bewertung für Bärenbrüder von asuka2005

Pro: Geschichte, Figuren, Darstellung, Animation, Musik
Kontra: nix

Hallo Ihr Lieben! Heute ein Bericht über einen Film, den ich jetzt schon vor ner Weile gesehen habe aber den ich einfach nur gigantisch fand. Wenn man in einen Film aus dem Hause Disney geht hat man eine gewisse Erwartung (zumindest geht das mir so) ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

09.04.2004
Menschenbrüder - Bärenbrüder
Bewertung für Bärenbrüder von DagSonja

Pro: gut umgesetzt, Inhalt nachdenkenswert
Kontra: nichts gefunden

Eigentlich bin ich nicht so der Filme-Schreiber. Trotzdem möchte ich meine Eindrücke von unserem gestrigen Kinobesuch preisgeben. Gestern waren wir in dem Film **Bärenbrüder**, der mich vom Inhalt her beeindruckt hat. Allgemeine Handlung = ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

08.04.2004
Elche gut, alles gut
Bewertung für Bärenbrüder von Weihnachtsengelchen

Pro: spannende, lustige und mitreißende Handlung, witzige und süße Charaktere, ideal für jedermann
Kontra: -

Hallo liebe Ciao Leserinnen und Leser! Nachdem ich mich vor einigen Tagen ziemlich veralbert fühlte, was den Produktvorschlag zum Disneyfilm „Bärenbrüder“ angeht, komme ich nun endlich dazu, meinen Erfahrungsbericht dazu hier bei Ciao einzustellen. Veral ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

27.03.2004

Berichte die interessant sein könnten für Bärenbrüder    
Bärenbrüder
Bewertung für Bärenbrüder (2003) von  Flora58

Pro: eben ein echter Walt-Disney-Film
Kontra: Tränenreich

...Ich werde mich mal an meinem ersten Bericht versuchen und bitte um etwas Nachsicht. Hier nun die Korrektur: Nachdem ich das erstemal von diesem Film gehört habe, war schon klar, hier gehe ich mit meinenKids rein. Nachdem es nun letzte Woche im Urlaub nur geregnet hat, haben wir uns entschlossen ins Kino zu gehen und die Bärenbrüder anzuschauen. Meine vierjährigen Zwillinge waren super gespannt. Der Film ist farbenprächtig und auch die Musik, wie meistens bei Walt Disney, sehr sehr schön.. Es beginnt damit, dass Kenai ein kleiner Junge, sich ewig mit seinem Bruder Denahi streitet und der älteste Bruder der beiden Sitka immer schlichten muss. Nachdem die drei Brüder vom vom fischen nach Hause kommen, soll Kenai den Korb mit den frisch gefangenen Fischen in einen Baum hängen, um sie vor den Bären zu schützen. Kenai ist... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Bärenbrüder, einfach klasse
Bewertung für Bärenbrüder (2003) von  azacca

Pro: Wieder mal ein super Disney Film
Kontra: Es kann passieren das man weint

...verzeihen sollte und nicht gleich alles aufgeben soll wenn es mal nicht so läuft wie es sein soll. Für Kinder ist der Film sehr schön anzusehen und wird auch nicht langweilig, denn es geht ja nicht nur um eine Reise zweier Bären sonder auch um deren Jagd und wie sie sich immer erfolgreich vor dem Jäger verstecken können. Dabei wird ihnen natürlich von vielen anderen Tieren geholfen und sie lernen dadurch neue Freunde kennen. Doch muss ich auch sagen, das für kleine Kinder der Film nicht so ganz verständlich ist. Als ich bei diesem Film im Kino war habe ich mit bekommen das die kleineren Zuschauer ihre Eltern immer gefragt haben warum Kenai denn jetzt ein Bär ist. Aber ich denke das irgendetwas unverständliches in jedem Film zu finden ist. Bärenbrüder Originaltitel: Brother Bear USA 2003 Stimmen: Daniel Brühl, Moritz Bleibtreu, Gedeon... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Bärenbrüder - der typische Disney-Film
Bewertung für Bärenbrüder (DVD) von  Ltd83

Pro: gute Zeichnungen und auch meistens sehr gute musik
Kontra: story nicht ganz neu

...finden um seinen großen Bruder zu rächen. Bald findet er den Bär und tötet ihn. Wütend über diese Tat, verwandeln die Geister seiner Ahnen (darunter auch Sitka, sein Bruder) Kenai in einen Bären. Darüber ist er natürlich nicht allzu glücklich, und so möchte er unbedingt zu dem Platz, wo die Lichter die Erde berühren um die Geister seiner Ahnen zu finden. Unterwegs begegnet ihm der kleine Bär Koda, der von seiner Mutter getrennt wurde, und bald machen sich die beiden zusammen auf die Reise. Zunächst ist Kenai noch ziemlich genervt von dem kleinen Energiebündel, aber bald entwickelt sich eine wundervolle Freundschaft zwischen den beiden. Bis Koda die schreckliche Wahrheit erfährt... alles wollen wir ja hier nicht verraten, oder? ~~~~~~~~~~~~ Meine Meinung >Positives: Der Film Bärenbrüder von Disney ist ein Kinderfilm. Die sehr guten... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Bärenbrüder

  • 9 Songs
    (+) vielleicht die Spielweise (-) hat sehr wenig Handlung; selbstverständlicher Kokaingenuss (*)
  • 39,90 (neununddreißigneunzig)
    (+) teilweise geniale Umsetzung der Romanvorlage (-) teilweise aber auch mutlose Umsetzung (*)
  • 25 Stunden
    (+) Norton, Pepper, Lees Inszenierung, Benioffs Romanvorlage (-) nicht immer passende Parallelität der Ereignisse (*)
  • 8 Blickwinkel
    (+) Schnitttechnik, raffinierte Struktur mit Rückblenden (-) 12.00 Uhr, Wiederholung nervt, Hollywood-Patriotism us (*)
  • 2002 - Durchgeknallt im All
    (+) Erstaunlich, welche Ideen Nielsen hat... (-) ...und welche nicht (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Bärenbrüder ? Klicken Sie hier