Bartagame (Pogona vitticeps)

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Die Bartagame - Haltungsbericht

5  30.10.2007

Pro:
Leicht zu pflegen, wird sehr zahm

Kontra:
Hohe Anschaffungs -  und Unterhaltskosten

Empfehlenswert: Ja 

Zhunami

Über sich: Orthographie-Neurose und Inhaltsstoffe-Fanatikerin. Her mit Berichten über Naturkosmetik und allem, ...

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Die Bartagame (Pogona vitticeps)

Bartagamen gehören zu den beliebtesten Terrarientieren überhaupt. Ihr ansprechendes Äußeres und die Tatsache, dass sie oft sehr zahm werden können, macht sie zu einem attraktiven Tier in der Terraristik. Leider ist es auch bei diesen Tieren oft der Fall, dass ihre Haltung nicht dem entspricht, was man in der Terraristik als ein Optimum betrachten könnte. In vielen Fällen ist es sogar so, dass die Bartagame schon ein Wegwerfprodukt geworden ist. Bartagamen sind oft sehr billig zu bekommen und vermehren sich schnell und unkompliziert. Da die Terrarienkosten um ein Vielfaches höher sind als die Kosten für die Anschaffung des Tieres, wird zumeist an der Terrarieneinrichtung gespart und im Falle des Todes des Tieres eben ganz einfach ein Neues gekauft. Dieser Bericht ist den zukünftigen Haltern dieser wunderschönen Reptilien gewidmet, die sich vor dem Kauf eingehend informieren wollen und auch denen, die die Haltung ihrer Tiere ernst nehmen und bereit sind, ihre Haltung zu verändern - egal, was es kostet. Für die Übersichtlichkeit: hier wieder die Gliederung meines Berichtes.

1. Was ist vor der Anschaffung zu beachten?
2. Wie sieht das Terrarium der Bartagame aus?
3. Übersicht über Temperaturen und Luftfeuchtigkeit
4. Wie ernähre ich meine Bartagame gesund?
5. Technik im Terrarium
6. Vergesellschaftung von Bartagamen
7. Besondere Verhaltensweisen
8. Winterruhe
9. Gesundheitsvorsorge
10. Kostenübersicht
1. Was ist vor der Anschaffung zu beachten?

Bartagamen sind in ihrer Anschaffung zwar billig, die Anschaffung und Unterhaltung des Terrariums ist es allerdings nicht. Da Bartagamen durchaus um 50cm lang werden können, muss auch das Terrarium entsprechend geräumige Maße haben. Noch ein wichtiger Hinweis zu Bartagamen in besonderen Farbvarianten. Auf dem Markt gibt es einige besondere Farbvarianten bei Bartagamen. Einige davon gehen ins Rötliche, Gelbliche, Bläuliche oder Schwarze. Im Prinzip sieht die Haltung dieser Tiere genauso aus wie die normalgefärbter Tiere. Problematisch ist aber hier, dass viele Züchter diese Farbvarianten ohne Rücksicht auf Verluste vermehren. Schwache, kränkliche Tiere werden genauso zur Zucht verwendet wie starke und gesunde. Entscheidet man sich also für eine Farbvariante, ist das Risiko hoch, dass dieses Tier "schlechte Gene" hat und verhältnismäßig häufig wegen diverser Erkrankungen zum Tierarzt muss. Daher mein Tipp: Überlegt euch gut, ob ihr Farb-Bartagamen halten wollt. Das Beste ist, ihr bekommt Tiere aus privater Haltung oder Zucht, denn auch die Tiere, die in den Zoohandlungen verkauft werden, sind oft krank und von Parasiten geplagt.

2. Wie sieht das Terrarium der Bartagame aus?

Bartagamen erreichen bei guter Haltung eine Größe von einem halben Meter. Entsprechend groß muss demzufolge auch ihr Lebensraum sein. Bei der Terrariengröße scheiden sich die Geister, und man findet oft sehr unterschiedliche Angaben. Eine Größe von 150x80x80 oder 155x100x75 (LxBxH), ich empfehle aber immer eine Unterbringung in einem möglichst großen Terrarium. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass die Höhe des Terrariums nicht über 120cm hinausgehen sollte. Bartagamen klettern zwar, aber sie klettern nicht sonderlich gut. Die Gefahr, dass sie sich verletzen ist höher, je höher das Terrarium und die entsprechende Klettermöglichkeit ist.

Das

Bilder von Bartagame (Pogona vitticeps)
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Bartagame mit normaler Färbung
Terrarium wird mit Steinen, Ästen und Wurzeln ausgestattet, die Verstecke und Klettermöglichkeiten bieten. Bartagamen sind dankbar für jede Form der Unterhaltung in ihrem Terrarium. Es ist auch sinnvoll, die Terrarieneinrichtung gelegentlich zu verändern, um den Tieren Abwechslung zu bieten. Der Bodengrund im Bartagamen-Terrarium besteht aus einem Sand-Lehm-Gemisch, das 10cm hoch eingestreut wird. Der Lehm macht den Sand grabfähig und gestattet es den Tieren, sich bei bedarf einzugraben. Da sie auch zur Beschäftigung gern graben, hat sich dieses Substrat in der Haltung bewährt. Das Terrarium kann auch mit verschiedenen Pflanzen ausgestattet werden. Da die Bartagame ein Wüstentier ist, sollte auch die Bepflanzung dem natürlichen Habitat der Tiere entsprechen. Besonders gut eignen sich Sukkulenten (z. B. Aloepflanzen) und Kakteen. Keine Sorge, die Stacheln können die Tiere nicht verletzen, sie sind durch ihre dicke Schuppenhaut gut geschützt. Die Rückwand des Terrariums sollte so gestaltet sein, dass die Tiere sie aktiv nutzen können. Dazu eignen sich selbstmodellierte Felsvorsprünge und kleine Höhlen.
3. Übersicht über Temperaturen und Luftfeuchtigkeit

Bartagamen sind in den heißen Wüstengebieten Australiens beheimatet, sie stellen daher auch hohe Anforderungen an Lichtverhältnisse und Wärme. Um eine gute Haltung zu gewährleisten, muss das Terrarium über verschiedene Temperaturzonen verfügen. Die wärmsten Stellen, die Sonnenplätze, liegen bei 48-50°C, das restliche Terrarium weist 30-35°C auf, an den kühlsten Stellen sinkt die Temperatur auf 25°C ab. Weniger als 25°C dürfen es nicht sein. Nachts sinken die Temperaturen im Terrarium auf ca. 25°C ab. Auch sollte im Bartagamen-Terrarium keinesfalls eine Bodenheizung vorhanden sein. Die Tiere graben sich gern ein, um sich abzukühlen, eine Bodenheizung wirkt diesem Verhalten entgegen. Die Wärme muss von oben, von den Lampen, kommen und darf nicht durch eine Heizung entstehen. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium liegt tagsüber bei ca. 40% und steigt nachts auf etwa 60% an. Zur regelmäßigen Überprüfung wird die Luftfeuchtigkeit durch ein Hygrometer stets gemessen und angeglichen. Durch Sprühen kann die Luftfeuchtigkeit bei Bedarf angehoben werden, außerdem sorgt auch eine Wasserschale für Luftfeuchtigkeit.
4. Wie ernähre ich meine Bartagame gesund?

Junge Bartagamen (bis 6 Monate) sind in den meisten Fällen reine Fleischfresser und nehmen nur selten Grünfutter an. Trotzdem hat es sich bewährt, die Tiere schon frühzeitig an Grünfutter zu gewöhnen. Adulte Tiere ernähren sich meist 50:50 oder zu 2/3 pflanzlich. In diesem Rahmen sollte sich auf das Füttern von Bartagamen in Terrarien bewegen. Das Lebendfutter der Tiere sollte aus Heuschrecken, Grillen, Schaben, Seidenraupen, Zophobas, Heimchen, Fliegen und diversen Tieren, die man auf der Wiese fangen kann, bestehen. Gelegentlich kann auch mal eine Wachsmade verfüttert werden (Achtung, hoher Fettgehalt), Mehlwürmer sind überhaupt nicht zu empfehlen. Das Grünfutter der Tiere besteht zum größten Teil aus Blattnahrung wie Löwenzahn, Taubnessel, Wiesenklee, Wicke, Bärenklau, Nachtkerze, Endivien, Dill, Basilikum, Zitronenmelisse, Ruccola, Radicchio, Romana usw. Weiterhin wird das Futter mit Gemüse wie Zucchini und Karotten aufgewertet. Obst kann auch gefüttert werden, das aber nur in kleinen Mengen. Von Zitrusfrüchten ist ganz abzuraten. Diese bilden im Verdauungstrakt der Agamen einen ertragreichen Nährboden für etliche Arten von Endoparasiten. Jungtiere bekommen jeden Tag Lebendfutter und Grünfutter, adulte Tiere bekommen alle 2-3 Tage Lebendfutter und jeden Tag Grünfutter angeboten.

Aufgewertet wird das Futter mit diversen Nahrungsergänzungspräparaten. Da Bartagamen omnivore Tiere sind, ist der Mineralstoff Herpetal Complete T zu empfehlen, da dieser in seiner Zusammensetzung genau den Bedürfnissen von omnivoren und carnivoren Reptilien entspricht. Das Vitaminpräparat wird über das Grünfutter gestreut, Lebendfutter wird damit bestäubt. Es hat sich auch bewährt, die Futtertiere selbst mit dem Präparat anzufüttern. Gesunde Futtertiere sind gesundes Futter. Für die Calciumversorgung ist auch hier die Verwendung von Calciumlactat und geriebenen Sepiaschalen zu empfehlen. Beides wird über das Futter gestreut bzw. gerieben und dann gefüttert. Frisches Wasser muss den Tieren auch immer zur Verfügung stehen.
5. Technik im Terrarium

Die Beleuchtungstechnik im Bartagamen-Terrarium nimmt eine ganz besonders wichtige Stellung ein. Die Echsen sind auf korrekte Außentemperaturen angewiesen, ohne die sie nicht überleben können. Sämtliche Stoffwechselfunktionen sind von den Außentemperaturen abhängig, das betrifft die Verdauung, die Leistung der Sinnesorgane und den gesamten Bewegungsapparat. Überdies ist es auch notwendig, Bartagamen mit ausreichend Helligkeit und einen großen Maß an UV-Licht zu versorgen. Beides sind die Tiere aus ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gewohnt. Für die Helligkeit im Terrarium sind auch hier HQI-Strahler zu empfehlen, die am besten als Einbaustrahler gekauft und dann in die Terrariendecke integriert werden. Die Brenner der Strahler sollten die Bezeichnung "D" tragen. Da Wüstengebiete nicht nur punktuell, sondern flächendeckend ausgeleuchtet sind, empfiehlt sich für Bartagamen die Verwendung von T5/T8 Röhren, die eine enorme Helligkeit ausstrahlen und das Licht gut verteilen. Ohne HQI geht es allerdings nicht, die T5 Röhre stellt nur eine Aufwertung dar und ist nicht unbedingt notwendig. Für eine gute UV-Versorgung benötigt die Bartagame einen Mischlichtstrahler, Neonröhren sind in keinem Fall geeignet, da sie nicht einmal annähernd die Strahlungsintensität erreichen, die die Reptilien brauchen. In Frage kommen hier auch wieder nur die UltraVitalux von Osram (300W) oder die T-Rex Active UV Heat. Die UltraVitalux ist die beste UV-Lampe auf dem derzeitigen Markt und stand bisher in allen Tests ganz oben auf der Rangliste. Zu beachten ist aber, dass ein Mindestabstand des Tieres von 60cm zu dieser Lampe nötig ist. Die Vitalux läuft im Bartagamen-Terrarium 2x45 Minuten am Tag. Als Alternative dazu kann die T-Rex verwendet werden. Hierbei handelt es sich aber um einen Ganztagesstrahler. Beide Strahler produzieren zusätzlich noch ein erhebliches Maß an Wärme. Um die richtigen Temperaturen im Terrarium zu erreichen, sollten noch verschiedene Wärmestrahler zum Einsatz kommen. Ich empfehle auch hier wieder die preiswerten PAR 38 (Flood) Lampen aus dem Baumarkt. Sie sind wasserfest, sehr robust und haben einen hohen Abstrahlwinkel, der die Wärme optimal verteilt.

6. Vergesellschaftung von Bartagamen

Bartagamen sind Einzelgänger. Leider werden sie als Haustiere zumeist viel zu sehr vermenschlicht, das Tier tut einem leid, weil es ja so alleine ist und so weiter. Dazu ist aber zu sagen, dass das immernoch die beste Form der Bartagamen-Haltung ist, es sei denn man hat zwei Agamen unterschiedlichen Geschlechts in zwei Terrarien, das ist dann natürlich noch besser. In ihren natürlichen Habitaten kommen Bartagamen nur zur Paarung kurz zusammen und verbringen den Rest des Jahres völlig allein. Genauso sollte es auch bei der Terrarienhaltung sein. Wer aber dennoch nicht darauf verzichten möchte, mehrere dieser Tiere zu halten, der sollte eine Gruppe einsetzen, die mindestens aus einem Männchen und zwei Weibchen besteht. Bartagamen-Männchen neigen dazu, die Weibchen immer und immer wieder zu begatten, so dass diese dann in der Folge alle zwei bis drei Wochen Eier legen. Das geht den Weibchen auf Dauer aber ziemlich an die Knochen, sie werden krank und sind im Dauerstress. Infolgedessen kann es auch dazu kommen, dass sich die Tiere gegenseitig verletzen, wenn das Männchen das Weibchen ohne dessen Einwilligung begattet oder das Weibchen sich wehrt und das Männchen verletzt. Eine Gruppenhaltung ist also stets ein Risiko.
7. Besondere Verhaltensweisen

Bartagamen haben ihren Namen nicht von ungefähr. Die stacheligen Schuppen an ihrer Kehle bilden eine Art großen Kehlsack, oder "Bart", der für die verschiedensten Verhaltensweisen genutzt wird. Die Tiere können ihn ausklappen, um Sonnenstrahlen und Wärme besser zu absorbieren. Er findet Verwendung in der Balzzeit oder auch als Drohgebärde. Je nach Situation benutzt die Bartagame ihren "Bart", um zu kommunizieren. Oft wird bei diesen Tiere auch das "Winken" oder "Kopfnicken" beobachtet, auch das dient der Kommunikation. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Zahmwerden der Reptilien. Bartagamen werden durchaus sehr zahm, lassen sich anfassen, hochheben oder von Hand füttern. Nicht jede Bartagame findet das aber genauso toll wie ihr Besitzer. Bartagamen sind keine Kuscheltiere, die meisten mögen es nicht, wenn sie gestreichelt werden. Augenschließen, auf den Boden legen oder absolute Regungslosigkeit sind Indizien dafür, dass das Tier nicht mag, was gerade mit ihm passiert. Ist ein Tier auch während der Streicheleinheiten aktiv, läuft herum oder kommt von alleine auf den Pfleger zu, kann man davon ausgehen, dass das Tier sich durch die Berührungen nicht gestört fühlt.

8. Winterruhe

Im natürlichen Habitat der Tiere sind die Temperaturen zwischen Januar und Dezember am niedrigsten. In dieser Zeit halten Bartagamen eine Art Winterruhe, in der das Tier zwar nicht vollständig schläft, aber seinen Stoffwechsel auf das Nötigste herunterfährt und eben ruht. Die meisten Bartagamen graben sich zur Winterruhe in den Boden ein. Um die Tiere auf die Winterruhe vorzubereiten, wird das Licht langsam auf 6 Stunden am Tag gedrosselt. HQI-Strahler und PAR 38 Leuchten werden abgeschaltet, bis es etwas dunkler ist und das Terrarium 22°C erreicht. 2 Wochen bevor diese Temperatur erreicht ist, dürfen die Tiere nicht mehr gefüttert werden. Nach 6 Wochen Winterruhe werden Licht und Temperaturen langsam wieder hochgefahren und die Tiere anschließend wieder gefüttert. Frisches Wasser wird ihnen während der ganzen Winterruhe zur Verfügung gestellt. Nach der Winterruhe folgt üblicherweise die Paarungszeit.
9. Gesundheitsvorsorge

Insbesondere vor der Winterruhe ist es notwendig, eine Kotprobe des Tieres untersuchen zu lassen. Kranke Tiere dürfen keine Winterruhe halten. Mindestens 1-2x im Jahr sollte ohnehin eine Kotprobe auf Endoparasiten untersuchen lassen, da Bartagamen besonders darauf anfällig sind. Eine regelmäßige Gabe von Vitaminen, eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Wärme und UV-Licht sollten weitere Erkrankungen üblicherweise ausschließen.

10. Kostenübersicht

Um sich einen kurzen Überblick zu verschaffen, was die Anschaffung einer Bartagame kostet, hier wieder eine grobe Übersicht:

Bartagame (Tier): 10-70 Euro
Terrarium (Rohbau mit Scheiben): ca. 400 Euro
PAR 38 Strahler: 8-12 Euro pro Stück
Osram UltraVitalux: 25-50 Euro
T-Rex Active UV Heat: 50-80 Euro
HQI-Strahler: 40-100 Euro pro Stück

Stromkosten pro Monat: 30-60 Euro oder mehr
Herpetal Complete T (100g): ca. 10 Euro
Calciumlactat (200g): um 10 Euro

Noch nicht aufgeführt: Kosten für Wasser, Futter, Einrichtungsgegenstände, Pflanzen, Bodensubstrat und so weiter.

Fazit:

Bartagamen sind angenehme Terrarientiere. Sie sind leicht zu pflegen, sehen wunderschön aus und sind eine optische Aufwertung für jeden Raum. Wenn man sich der Verantwortung bewusst ist, die ein solches Tier mit sich bringt und sich im Klaren darüber ist, dass die Anschaffung und Unterhaltung dieser Tiere durchaus teuer werden kann, ist die Bartagame auch für Anfänger in der Terraristik gut geeignet.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Brainymax

Brainymax

05.01.2011 17:30

unser adolf ist ebenfals ein bartagame und ich habe deinen bericht sehr aufmerksam gelesen um vielleicht doch noch das eine oder andere zu lernen, das ich noch nicht wusste.. und da ich fündig wurde, ist mein bh nun dein :o)) lg

Empoyerment

Empoyerment

14.03.2010 09:57

Mein Neffe hatte solche Tierchen und ich arme Tante musste die immer versorgen wenn die ganze Familie im Urlaub war..Hätte mein Neffe diesen Bericht gelesen hätte er gewusst wie er mit den Tieren umzugehen hat damit er und sie Freude haben und sie wären nicht wieder abgeschafft worden..

tara08

tara08

19.04.2009 00:45

besonders hilfreich habe auch solch tierchen :)

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