... Wer bei dem Namen "Batman" an Regisseure wie Tim Burton oder Joel Schumacher denkt, sollte nun am Besten mal alles vergessen, was er über den maskierten Helden zu wissen glaubt, denn der Batman aus dem Jahre 1966 ist mit Sicherheit alles, nur kein dunkler Rächer, wie man ihn etwa aus "Batman ... Bericht lesen
dem Joker, dem Pinguin und dem Rätselknacker nicht immer der geheimnisvolle Batman und sein junger Assistent Robin einen Strich durch die Rechnung machen würden! Die beiden besitzen nämlich nicht nur eine Menge phantastischer technischer Einrichtungen, sie sind auch mutig, listenreich und "leider" nur dem Guten der Welt verpflichtet. Doch jetzt haben sich die Vereinigten Bösewichte etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie kidnappen eine sensationell neue Erfindung, mit der man Menschen zu Staub verwandeln kann. Das Hauptquartier der Vereinigten Weltorganisation ist ihr erstes Ziel. Nur Batman kann den Terror verhindern, doch der hat sich in seiner bürgerlichen Identität als Bruce Wayne ausgerechnet in das Katzenweib verliebt...
liebsten die Welt zerstören. Wenn nur dem Katzenweib, dem Joker, dem Pinguin und dem Rätselknacker nicht immer der geheimnisvolle Batman und sein junger Assistent Robin einen Strich durch die Rechnung machen würden! Die beiden besitzen nämlich nicht nur eine Menge phantastischer technischer Einrichtungen, sie sind auch mutig, listenreich und – leider – nur dem Guten der Welt verpflichtet. Doch jetzt haben sich die Vereinigten Bösewichte etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie kidnappen eine sensationell neue Erfindung, mit der man Menschen zu Staub verwandeln kann. Das Hauptquartier der Vereinigten Weltorganisation ist ihr erstes Ziel. Nur Batman kann den Terror verhindern – doch der hat sich in seiner bürgerlichen Identität als Bruce Wayne ausgerechnet in das Katzenweib verliebt...
dem Joker, dem Pinguin und dem Rätselknacker nicht immer der geheimnisvolle Batman und sein junger Assistent Robin einen Strich durch die Rechnung machen würden! Die beiden besitzen nämlich nicht nur eine Menge phantastischer technischer Einrichtungen, sie sind auch mutig, listenreich und - leider - nur dem Guten der Welt verpflichtet. Doch jetzt haben sich die Vereinigten Bösewichte etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie kidnappen eine sensationell neue Erfindung, mit der man Menschen zu Staub verwandeln kann. Das Hauptquartier der Vereinigten Weltorganisation ist ihr erstes Ziel. Nur Batman kann den Terror verhindern – doch der hat sich in seiner bürgerlichen Identität als Bruce Wayne ausgerechnet in das Katzenweib verliebt...
überaus interessanten TV-Serie, entstand die Idee, Batman auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Statt eines neuen Spielfilmes wurde dann aber einfach ein Film produziert, der aus mehreren Einzelepisoden der Serie zusammen geschnitten war. Eines muss man Adam West lassen: Kein Batman-Darsteller trug heißere Hosen. Gleiches gilt für seinen Protegé Robin (Dick Grayson). Zusammen kämpfen sie gegen die unheilige Allianz der Superschurken von Gotham City: den Joker (Cesar Romero, ein Wirbelwind in Menschengestalt), den Riddler (Frank Gorshin), den Pinguin-Mann (Burgess Meredith) und die super-sexy-hexy Catwoman (Lee Meriwether im aufregenden, hautengen Body). Natürlich haben diese Bösewichte nur ein Ziel: die Eroberung der Weltherrschaft. Eine Chance haben sie natürlich nicht, denn Batman ist einfach zu clever für diese Superganoven. Jede einzelne Episode ist weniger als 30 Minuten lang. Und auf diese Laufzeit ist die gesamte Dramaturgie zurecht geschnitten. Der zusammen geschnittene Spielfilm ist 105 Minuten lang. So sind Längen in der Handlung leider nicht zu verhindern. Die Fans des einzig echten Batman aber werden an diesem Film dennoch ihre helle Freude haben. --Sean Axmaker
Vereinigte Unterwelt möchte am liebsten die Welt zerstören. Wenn nur dem Katzenweib, dem Joker, dem Pinguin und dem Rätselknacker nicht immer der geheimnisvolle Batman und sein junger Assistent Robin einen Strich durch die Rechnung machen würden! Die beiden besitzen nämlich nicht nur eine Menge phantastischer technischer Einrichtungen, sie sind auch mutig, listenreich und – leider – nur dem Guten der Welt verpflichtet. Doch jetzt haben sich die Vereinigten Bösewichte etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie kidnappen eine sensationell neue Erfindung, mit der man Menschen zu Staub verwandeln kann. Das Hauptquartier der Vereinigten Weltorganisation ist ihr erstes Ziel. Nur Batman kann den Terror verhindern – doch der hat sich in seiner bürgerlichen Identität als Bruce Wayne ausgerechnet in das Katzenweib verliebt...
überaus interessanten TV-Serie, entstand die Idee, Batman auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Statt eines neuen Spielfilmes wurde dann aber einfach ein Film produziert, der aus mehreren Einzelepisoden der Serie zusammen geschnitten war. Eines muss man Adam West lassen: Kein Batman-Darsteller trug heißere Hosen. Gleiches gilt für seinen Protegé Robin (Dick Grayson). Zusammen kämpfen sie gegen die unheilige Allianz der Superschurken von Gotham City: den Joker (Cesar Romero, ein Wirbelwind in Menschengestalt), den Riddler (Frank Gorshin), den Pinguin-Mann (Burgess Meredith) und die super-sexy-hexy Catwoman (Lee Meriwether im aufregenden, hautengen Body). Natürlich haben diese Bösewichte nur ein Ziel: die Eroberung der Weltherrschaft. Eine Chance haben sie natürlich nicht, denn Batman ist einfach zu clever für diese Superganoven. Jede einzelne Episode ist weniger als 30 Minuten lang. Und auf diese Laufzeit ist die gesamte Dramaturgie zurecht geschnitten. Der zusammen geschnittene Spielfilm ist 105 Minuten lang. So sind Längen in der Handlung leider nicht zu verhindern. Die Fans des einzig echten Batman aber werden an diesem Film dennoch ihre helle Freude haben. --Sean Axmaker
dem Joker, dem Pinguin und dem Rätselknacker nicht immer der geheimnis-volle Batman und sein junger Assistent Robin einen Strich durch die Rechnung machen würden! Die beiden besitzen nämlich nicht nur eine Menge phantastischer technischer Einrichtungen, sie sind auch mutig, listenreich und - leider - nur dem Guten der Welt verpflichtet. Doch jetzt haben sich die Vereinigten Bösewichte etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie kidnappen eine sensationell neue Erfindung, mit der man Menschen zu Staub verwandeln kann. Das Hauptquartier der Vereinigten Weltorganisation ist ihr ers-tes Ziel. Nur Batman kann den Terror verhindern - doch der hat sich in seiner bürgerli-chen Identität als Bruce Wayne ausgerechnet in das Katzenweib verliebt...
dem Joker, dem Pinguin und dem Rätselknacker nicht immer der geheimnisvolle Batman und sein junger Assistent Robin einen Strich durch die Rechnung machen würden! Die beiden besitzen nämlich nicht nur eine Menge phantastischer technischer Einrichtungen, sie sind auch mutig, listenreich und - leider - nur dem Guten der Welt verpflichtet. Doch jetzt haben sich die Vereinigten Bösewichte etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie kidnappen eine sensationell neue Erfindung, mit der man Menschen zu Staub verwandeln kann. Das Hauptquartier der Vereinigten Weltorganisation ist ihr erstes Ziel. Nur Batman kann den Terror verhindern - doch der hat sich in seiner bürgerlichen Identität als Bruce Wayne ausgerechnet in das Katzenweib verliebt...
überaus interessanten TV-Serie, entstand die Idee, Batman auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Statt eines neuen Spielfilmes wurde dann aber einfach ein Film produziert, der aus mehreren Einzelepisoden der Serie zusammen geschnitten war. Eines muss man Adam West lassen: Kein Batman-Darsteller trug heißere Hosen. Gleiches gilt für seinen Protegé Robin (Dick Grayson). Zusammen kämpfen sie gegen die unheilige Allianz der Superschurken von Gotham City: den Joker (Cesar Romero, ein Wirbelwind in Menschengestalt), den Riddler (Frank Gorshin), den Pinguin-Mann (Burgess Meredith) und die super-sexy-hexy Catwoman (Lee Meriwether im aufregenden, hautengen Body). Natürlich haben diese Bösewichte nur ein Ziel: die Eroberung der Weltherrschaft. Eine Chance haben sie natürlich nicht, denn Batman ist einfach zu clever für diese Superganoven. Jede einzelne Episode ist weniger als 30 Minuten lang. Und auf diese Laufzeit ist die gesamte Dramaturgie zurecht geschnitten. Der zusammen geschnittene Spielfilm ist 105 Minuten lang. So sind Längen in der Handlung leider nicht zu verhindern. Die Fans des einzig echten Batman aber werden an diesem Film dennoch ihre helle Freude haben. --Sean Axmaker
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Erfahrungsbericht von Realjackass über Batman hält die Welt in Atem (1966) 15.11.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Erzeugt den unvergleichbaren Charme der 60er, ein ganz anderer Batman als wir ihn heute kennen, sehr unterhaltsam und trashig
Kontra:
Schlicht und einfach ZU doof und etwas zu lang geraten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
"Was wiegt 180 Gramm und sitzt auf einem Ast?"
Die mehr als logische Antwort: Ein Spatz der eine Pistole in der Hand hält!
Ihr merkt es sicherlich schon, mein Anliegen ist es, euch möglichst niveauvoll in diesen Bericht einzuführen. Oder was heißt niveauvoll, nennen wir es lieber dem Film, um den es heute gehen soll, entsprechend. Wer bei dem Namen "Batman" an Regisseure wie Tim Burton oder Joel Schumacher denkt, sollte nun am Besten mal alles vergessen, was er über den maskierten Helden zu wissen glaubt, denn der Batman aus dem Jahre 1966 ist mit Sicherheit alles, nur kein dunkler Rächer, wie man ihn etwa aus "Batman Begins" kennt. Mehr dazu aber im eigentlichen Bericht, viel Spaß =)
Story ------------------------ Die gefährlichsten Verbrecher Gotham City´s, der Joker (Cesar Romero), der Pinguin (Burgess Meredith), das Katzenweib (Lee Meriwether) und der Rätselknacker (Frank Gorshin) haben sich zur "Vereinigten Unterwelt" zusammengeschlossen und möchten nun die Weltherrschaft an sich reißen. Zu diesem Zweck entführen sie Commodore Schmidlapp (Reginald Denny), der eine Dehydrierungsmaschine erfunden hat, mit der man in der Lage ist, Menschen zu pulverisieren. Die Gangster nehmen dem Commodore die Maschine ab, die einzigen die sie jetzt noch aufhalten können sind Batman (Adam West) und sein junger Gehilfe Robin (Burt Ward), die beide unermüdlich im Kampf gegen das Verbrechen sind und schon jeden Supergangster hinter Schloss und Riegel gebracht haben. Zusammen denken sich die Gauner einen ebenso diabolischen wie gerissenen Plan aus, um den maskierten Helden ein für allemal aus dem Weg zu räumen. Nachdem aber ein mit Dynamit gefütterter Haifisch versagt hat, da Batman sein "Anti Hai-Bat Spray" gerade griffbereit hatte, muss etwas neues her. So schlüpft das Katzenweib in die Rolle der verführerischen Russin Kitanya 'Kitka' Irenya Tantanya Karenska Alisoff, um Batman abzulenken und ihn so leichter austricken zu können. Tatsächlich gelingt es den Ganoven, den Kämpfer für das Gute gefangen zu nehmen, dieser kann nach einem harten Kampf allerdings entkommen.
Um an die Weltherrschaft zu kommen, pulverisieren die Verbrecher derweil den Vereinigten Sicherheitsrat. Nun gibt es nur noch einen, der den Sicherheitsrat wieder materialisieren und die Verbrecher ihrer gerechten Strafe zuführen kann: Batman! Schauspieler ------------------------------- Batman, alias Bruce Wayne wird gespielt von Adam West, den vermutlich heute nur noch die wenigsten kennen dürften. Seinerzeit war West aber schon recht berühmt, allen voran natürlich durch "Batman hält die Welt in Atem" und die darauf folgende Batman TV-Serie. Aber auch aus zutiefst anspruchsvollen Filmen wie "Robinson Crusoe auf dem Mars" oder "Die Vier Geier der Sierra Nevada" könnte mach einem der Name West eventuell ein Begriff sein. Der smarte Amerikaner spielt die Rolle des Batman, wie man es der Inhaltsangabe nach erwarten würde, nämlich sehr überzogen, allerdings zu keinem Zeitpunkt so, dass Batman eine absolute Witzfigur wird, ein kleines bisschen coolnes bleibt der Figur stets enthalten. Sobald man Batman ohne seine Verkleidung, nämlich als Millionär Bruce Wayne sieht, verabschiedet sich eigentlich sämtlicher Witz, von Zeit zu Zeit erinnert Adam West sogar etwas an Kollegen wie Roger Moore. West ist ein toller Darsteller, der nicht zu Unrecht durch die Verkörperung von Batman bekannt wurde!
Burt Ward, der ebenfalls durch die Batman TV-Serie sowie durch diesen Film bekannt wurde, spielt zwar nicht ganz so überdreht wie sein Kollege West, kommt dafür aber um einiges tuntiger rüber in seinem knallbunten, viel zu kurz geratenen Anzug. Natürlich ist er kein extrem talentierter Schauspieler in dem eigentlichen Sinn, vielmehr schafft er es vorzüglich, den Charme, die unfreiwillige Dummheit und den Witz Robin´s zu vereinen und das ist das wichtigste.
Auch nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle die vier Verbrecher Joker, Rätselknacker, Pinguin und das Katzenweib. Keiner von ihnen kommt auch nur annähernd bedrohlich oder gefährlich rüber, aber darauf kommt es ja auch garnicht an. Sie alle wirken derart lachhaft, dass man sie am liebsten mal in den Arm nehmen und ihnen sagen möchte, dass alles wieder gut wird. Aber wer sagt denn, dass es genau so nicht perfekt ist? Dies passt nämlich super zum restlichen Film! Daten zum Film --------------------------------- Originaltitel: Batman Alternativtitel: Batman: The Movie Land: USA (1966) Regie: Leslie H. Martinson Buch: Lorenzo Semple Jr. Länge: ca. 100:37 Min. Freigabe: FSK 6 Indiziert: Nein @ Realjackass Die Deutsche DVD -------------------------------------- Die Deutsche DVD des Films (ja, es gibt tatsächlich eine!) wird vertrieben von 20th Century Fox und kommt eigentlich ganz ordentlich daher. Qualitativ gibt es nichts zu bemängeln und auch das Bonusmaterial ist überraschend stattlich ausgefallen. Interessierte sollten hier auf jeden Fall zugreifen! Kritik ----------------------- Dieser Film ist ohne Frage das abgedrehteste und zugleich blödeste, was mir jemals untergekommen ist, man sieht dem Film sofort an, dass der Streifen aus den schrillen Sixties stammt, wo er vermutlich auch wie die Faust aufs Auge hingepasst hat. Wer hier einen ernsthaften Batman ala "Batmans Rückkehr" sucht, sollte sich lieber 100 Minuten anderweitig beschäftigen, denn hier steht Trash und Blödsinn pur auf dem Programm! Um euch näher zu bringen, was ich damit meine, könnt ihr im folgenden mal ein kleines Gespräch zwischen Batman und Robin aus dem Film lesen:
Nachdem Batman und Robin in ihrem Bat-Helikopter abgeschossen wurden:
Robin: "Das nenne ich Glück Batman, genau auf einem Haufen Sicherheitsmatten zu landen!" Batman: "Ja Robin, ich glaube der Wahrscheinlichkeitsgrad dass es gut gehen würde, hätte selbst den gerissensten Spieler abgeschreckt. Es geht doch nichts über chemische Erfindungen, die uns das Leben verlängern helfen.
In diesem Moment erscheint ein neues Rätsel des Rätselknackers am Himmel.
B: "Was fliegt weiß hoch und kommt gelb und weiß wieder runter?" R: "Ein Ei!" B: "Wie teilt man 16 Äpfel zwischen 17 Leuten?" R: "Man macht Apfelmus!" B: "Aus Äpfeln wird Apfelmus. Eine Vereinigung aus einem weichen Gemisch. Ein Ei, das vollendetste Gefäß der Natur, das Gefäß all unserer Hoffnung für die Zukunft. R: "Eine Vereinigung und ein Gefäß der Hoffnung, die vereinigte Weltorganisation!" B: "Stimmt auffallend, Robin! Und heute findet eine Sondersitzung des Sicherheitsrates statt. Wenn meine Befürchtungen zutreffen... R: "Wow! Schnell wir nehmen ein Taxi!" B: "Nein Robin! Nicht zu dieser Tageszeit. Gott sei Dank sind wir tip top in Form, wir kommen schneller voran wenn wir laufen."
Nun, nachdem ihr euren Kopf fertig geschüttelt habt, stellt euch mal einen Film vor, der 100 Minuten lang Sprüche dieser Art bringt und uns zwei Erwachsene Männer zeigt, die in viel zu engen Kostümen rumturnen, das alles begleitet von schriller Titelmusik? Dazu noch die wahrscheinlich jedem bekannten Effekte wie "Kaaa-Woooom", "Twock", oder "ZACK!", die immer während eines Kampfes comichaft eingeblendet werden. An dieser Stelle muss ich wohl nicht erwähnen, dass die Kämpfe keinesfalls als solche zu bezeichnen sind, vielmehr als kleine Raufereien oder?
Versüßt wird der Film noch durch viele lustige Einfälle wie die Tatsache, dass Batman´s Zubehör immer einen eindeutigen Namen trägt wie zum Beispiel die "Bat-Leiter", der "Bat-Trinkwasserspender", das "Bat-Anti-Haispray" und viele solcher hirnrissigen Dinge mehr. Vollständig in die Ausflüchte eines kranken Geistes versetzt fühlt man sich spätestens dann, wenn Robin wirklich jede Situation mit Sprüchen wie "Heilige Ölsardine" und dergleichen kommentiert. Manch einer findet das genial, andere nennen es Müll und können dabei nur den Kopf schütteln. Fazit --------------------- "Batman hält die Welt in Atem" gehört mit zum Verrücktesten, was ich jemals gesehen habe und das muss schon etwas heißen. Trash pur ist hier die Devise, dieser Batman hat rein garnichts mit dem aus Filmen wie "Batman Begins" zu tun. Ich fühlte mich von dem Ganzen sehr gut unterhalten, muss allerdings gestehen, dass mir manche Dinge einfach ZU doof waren und der Film mit knapp 100 Minuten etwas zu lang geraten ist.
Pro: sehr gute Tricks, viele skurille Ideen, tolle Darsteller Kontra:
...Kritiker es schaffen, dem Zuschauer einen wirklich guten Film malig zu machen. Natürlich muss ich sagen, nachedem ich inzwischen eine Folge der Originalserie gesehen habe, dass der Wiedererkennungswert nicht gerade sehr hoch ist, aber deswegen superniedrige Wertungen? Sonst stimmt doch alles an dem Film: Ausstattung, Schauspieler, Spezialeffekte und die Musik.
Gut, die Kritiker behaupten, der Film wäre ein "unwürdiges" Remake, aber was wäre dann die Neuverfilmung von "Batman" aus den 80er Jahren? Die hatte doch auch nicht viel mit dem knallbunten "Batman hält die Welt in Atem" (1966) zu tun, oder? Ich denke, wenn man "Mit Schirm, Charme und Melone" als völlig eigenständigen Film sieht, kann man sich auf einen handwerklich erstklassigen und superwitzigen Actionfilm freuen, der mit ausgefallenen Ideen und sehr guten Schauspielern daherkommt...
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Pro: Nicholas Hammond als Spiderman, schönes 70er Feeling, zufriedenstellendes Werk, wenn man nicht zu viel erwartet Kontra: Aus heutiger Sicht actionlos und langweilig, nicht gerade die interessanteste Story
...halten kann. Der Streifen ist einfach zu actionlos und enttäuscht mit harmlosen, langweiligen Schurken. Die Story schleppt sich viel zu oft einfach so dahin, Höhepunkte gibt es nur selten. Wäre das Budget größer gewesen, hätte aus dem Streifen vermutlich eine runde Sache werden können, denn die Schauspieler, wie auch die nette 70er Stimmung wissen durchaus zu gefallen. Als direkte Vergleichsmöglichkeit ziehe ich einfach mal "Batman hält die Welt in Atem" hinzu, der im Jahr 1966 entstand und dennoch um einiges flotter und unterhaltsamer als diese Spiderman-Verfilmung daherkommt. Eigentlich schade. "Spider-Man der Spinnenmensch" hat seine interessanten Momente, die jedoch auch nicht mehr viel herausreißen können.
Von mir gibt es letzten Endes 4 von 10 Punkten und keine Empfehlung. Beschafft euch lieber die direkte Fortsetzung "Spider...
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hilfreich 01.01.1970
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