Batmans Rückkehr – Bericht:
Der Megaerfolg von Tim Burtons Erstling brüllte förmlich nach einer Fortsetzung, 1992 war es dann soweit, er durfte ein zweites Mal ran. Wieder mit Michael Keaton im Fledermauskostüm, aber nach dem Tod Jokers im ersten Teil diesmal mit anderen Gegenspielern.
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Batmans Rückkehr
Der Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Dieses Mal tritt eine regelrechte Armada ... mehr
von Schurken gegen Batman (Michael Keaton) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne, aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer) versuchen, den Helden in die Knie zu zwingen.
Batmans Rückkehr
Der Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Diesmal tritt eine regelrechte Armada von ... mehr
Schurken gegen Batman (Michael Keaton) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen.
Batmans Rückkehr (BRD)
FSK: ab 12 Jahre, Spieldauer: 126 MinutenSprache: Deutsch, Englisch, Französisch, ... mehr
Italienisch, SpanischDer Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Diesmal tritt eine regelrechte Armada von Schurken gegen Batman (Michael Keaton - Vier lieben Dich) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito - L.A. Confidential) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer - Tausend Morgen) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen. Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs! Voller atemberaubender Bilder, sensationeller Effekte und reichlich Action! Von Meisterregisseur Tim Burton (Mars Attacks!).
Batmans Rückkehr (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 121 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, ... mehr
EnglischDer Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Diesmal tritt eine regelrechte Armada von Schurken gegen Batman (Michael Keaton - Vier lieben Dich) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito - L.A. Confidential) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer - Tausend Morgen) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen. Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs! Voller atemberaubender Bilder, sensationeller Effekte und reichlich Action! Von Meisterregisseur Tim Burton (Mars Attacks!).
Batmans Rückkehr (DVD)
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Schurken gegen Batman (Michael Keaton - Vier lieben Dich) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito - L.A. Confidential) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer - Tausend Morgen) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen. Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs! Voller atemberaubender Bilder, sensationeller Effekte und reichlich Action! Von Meisterregisseur Tim Burton (Mars Attacks!).
Batmans Rückkehr (DVD)
In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen ... mehr
Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche. Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns. --Jeff Shannon
Batmans Rückkehr (DVD)
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Schurken gegen Batman (Michael Keaton - Vier lieben Dich) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito - L.A. Confidential) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer - Tausend Morgen) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen. Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs! Voller atemberaubender Bilder, sensationeller Effekte und reichlich Action! Von Meisterregisseur Tim Burton (Mars Attacks!).
Batmans Rückkehr (DVD)
In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen ... mehr
Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche. Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns. --Jeff Shannon
Batmans Rückkehr (Blu-ray)
Der Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Diesmal tritt eine regelrechte Armada von ... mehr
Schurken gegen Batman (Michael Keaton - Vier lieben Dich) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito - L.A. Confidential) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer - Tausend Morgen) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen. Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs! Voller atemberaubender Bilder, sensationeller Effekte und reichlich Action! Von Meisterregisseur Tim Burton (Mars Attacks!).
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Erfahrungsbericht von HansGruber über Batmans Rückkehr (Film 1992) 03.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
Optik, Action
Kontra:
für mache etwas düster
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Batmans Rückkehr – Bericht:
Der Megaerfolg von Tim Burtons Erstling brüllte förmlich nach einer Fortsetzung, 1992 war es dann soweit, er durfte ein zweites Mal ran. Wieder mit Michael Keaton im Fledermauskostüm, aber nach dem Tod Jokers im ersten Teil diesmal mit anderen Gegenspielern.
Es weihnachtet sehr, aber in Gotham City hat sich grundlegend nichts geändert; die Stadt ist immer noch der gleiche Moloch, die Polizei ist gnadenlos überfordert , gäbe es Batman nicht, würde sie wohl im Verbrechen ersticken. Diesmal hat der Flattermann es gleich mit mehreren bösen Buben zu tun. Der schwerreiche Unternehmer Max Shreck (der so heißt wie der erste „Nosferatu“ - Darsteller aus dem gleichnamigen Film von 1922 und von Christpher Walken gespielt wird) will in der Stadt ein neues Kraftwerk bauen, das eigentlich gar kein Kraftwerk ist, sondern nur Energie sammelt und sie neu verteilt. Damit will er seinem Sohn etwas hinterlassen, mit dem er ausgesorgt hat. Gegner dieses Kraftwerks sind der Bürgermeister und das zweite Ich des Helden, der Millionär Bruce Wayne. Einen Verbündeten im Kampf gegen den Bürgermeister findet Shreck im Pinguin (richtiger Name: Oswald Cobblepot); er ist eine Art Laune der Natur, wurde vor 33 Jahren geboren, von seinen Eltern ausgesetzt und ist in der Kanalisation von Pinguinen großgezogen worden. Nach einer gefakten Rettungsaktion des Bürgermeisterbabys hat der Pinguin die notwendige Publicity, um den Bürgermeister (im Auftrag Shrecks) abzusägen. Ein weiteres Problem für den spitzohrigen Helden ist Catwoman, die im richtigen Leben Selina Kyle heißt. Sie war Shrecks Sekretärin, die in einer barbierosa Wohnung lebte und gut mit Katzen kann. Nachdem sie Shreck aus dem elften Stock gefeuert hat, macht sie eine komplette Wandlung durch; sie vernichtet alles, was in ihrer Wohnung rosa ist, schneidert sich ein steiles schwarzes Kostüm und streift von nun an als Catwoman durch die Nacht. Auch sie legt sich mit Batman und verbündet sich zum Schein mit dem Pinguin, allerdings nur um an Shreck heranzukommen. Als wären das nicht genug Probleme, wird Batman in der Öffentlichkeit vom Pinguin noch als Buhmann dargestellt. Abseits von allen maskierten Heldenkämpfen verlieben sich Selina Kyle und Bruce Wayne ineinander, doch das macht die Sache für den Millionär nicht gerade einfacher. Schließlich will der Pinguin am Weihnachtsabend alle Erstgeborenen der Stadt entführen und töten lassen. Also muss Batman in die Höhle des Löwen (bzw. des Pinguins) und die ganze Sache beenden...
Der zweite Teil ist nicht so gelungen wie der Vorgänger, was unter anderem am Drehbuch liegt. Daniel Waters konzentrierte sich mehr darauf, eine politische Satire als eine Superheldengeschichte zu schreiben. Auch wirkt Bösewicht Danny DeVito als Pinguin lange nicht so beängstigend wie Jack Nicholson im ersten Teil, sondern in seinem pyjama-ähnlichen Outfit eher etwas lächerlich. Oscarpreisträger Christopher Walken ist als böser Drahtzieher Shreck etwas unterfordert. Allerdings zeigte er dananch in den drei „God’s Army“ – Filmen, was er wirklich draufhat. Ein großes Plus ist Michelle Pfeiffer als Catwoman, eine deutliche Verbesserung gegenüber der Nicht-Schauspielerin Kim Basinger. Danach drehte sie mit Al Pacino die Liebesgeschichte „Franky & Johnny“ kabbelte sich mit George Clooney (dem späteren Batman-Darsteller) der Screwball-Comedy „Tage wie dieser“ und war neben Jessica Lange und Jennifer Jason Leigh in „Tausend Morgen“ zu sehen. Michael Keaton hat in den drei Jahren Pause nichts verlernt, hat ebensoviel Präsenz wie im Erstling und zeigt, das seine Nachfolger lange nicht so gut ins Lederkostüm passen wie er. Ein drittes Mal wird er wohl jedoch nicht ins Cape schlüpfen, damit er nicht ewig auf den Flattermann festgelegt ist.
Ein großes Lob geht einmal mehr ans Produktions- und ans Kostümdesign. Die düstere Stimmung aus der Comic-Vorlage wird gut übernommen und wirkt viel echter als in den folgenden zwei Batman- Vergewaltigungen von Schumacher. In denen setzte der Regisseur alles auf poppig-bunte Farben und schrille Effekte. Tim Burtons Gotham City kommt einem so vor, als habe er kräftig bei Ridley Scotts „Blade Runner“ abgekupfert, was gut ist. So wird man nicht von greller Farbgebung erschlagen, sondern erlebt ein Gotham, wie es in Amerika wirklich existieren könnte.
FAZIT: Nach dem Ausstieg Burtons ging es mit der Serie bös bergab, auch wenn seine Fortsetzung schon nicht mehr so großartig ist wie das Erstlingswerk; aber es gibt noch vieles, an das man aus dem ersten Teil gewohnt ist und man kann Joel Schumacher nur dafür steinigen, was er aus der düster-unbehaglichen Stimmung der ersten beiden Teile gemacht hat – bitte gebt uns Fledermausfans Keaton und Burton zurück!!!
CREW: Regie: Tim Burton Produktion: Denise DiNovi, Tim Burton Kamera: Stefan Czapsky Story: Daniel Waters, Sam Hamm Drehbuch: Daniel Waters Musik: Dany Elfman Schnitt: Chris Lebenzon Kostüme: Bob Ringwood Produktionsdesign: Bo Welch
weitere Erfahrungsberichte
Gelingene Fortsetzung Bewertung für Batmans Rückkehr (Film 1992)von
Krieger-der-Sterne
Pro: gelungene Fortsetzung Kontra: nicht ganz so gute Schauspieler wie im ersten Teil
Batmans Rückkehr - Man fragte sich,ob der zweite Teil an die Klasse des ersten Teiles anknüpfen konnte,oder ob er,wie es leider so oft der Fall ist,nur ein lascher Aufguss des ersten Teiles sein würde.
Um es vorwegzunehmen:Der zweite Teil ist gelungen, ...
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Pro: Catwoman*lol*, wieder sehr düster, man könnte sagen besser als Teil1 Kontra: ......hmm.....tja....äääh.....würd sagen....nix
Ich hab mir gestern den zweiten Batmanfilm (Batmans Rückkehr) angesehen und mich entschlossen auch darüber meine meinung abzugeben.Ich muss ehrlich gesagt auch von dem sagen, dass er echt klasse war. Meiner Meinung nach wird hier sogar die Regel gebrochen ...
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Pro: Action und Maske , Garderobe Kontra: leider nichts für Kinder . sie sollten bei den Comics bleiben
Durch die Schauspieler schon sehenswert ! M. Pfeiffer als kratzbürstige Miezekatze ( cat woman ), M. Keaton als altbewährter Batmann und klein Danny Devito als Bösewicht ( Pinguin ) . Durch die sehr gut gemachte Action ist er allein schon sehenswert , auc ...
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...Batman kehrt nach dem ersten erfolgreichen Film zurück auf die Leinwand und dieses Mal weitaus mehr gespickt mit Superstars des Kinos als im ersten Teil. In Batmans Rückkehr spielen Michelle Pfeiffer als Catwoman, Michael Keaton als Batman zum zweiten Mal ...
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Pro: Batman Kontra: Etwas tragisches hat der Film schon...
Batmann ist eigentlich ein ganz normaler (Geschäfts)
Mann, der aber sehr sehr Reich ist. Er stiftet das Geld und setzt es gut ein. Natürlich lebt er auf einem ihm ebenbürtigem Anwesen vom Feinstem. Er kann auch so als "Normalo" zur Not ein wenig klar ...
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...mit gespielt hat sind : Alien ? die Wiedergeburt (1997) , Star Trek ? Nemesis (2002) , Looney Tunes ? Back in Aktion (2003) )
Liz Sherman: (Selma Blair)
Sie hat sich im Gegensatz zum ersten Teil sehr verändert. Hat sie im ersten Teil noch die Zarte Unschuld gespielt. So ist sie jetzt sehr selbstbewusst und nimmt auch gerne mal das Zepter in die Hand.
( Andere Filme : Eiskalte Engel ( 1999) , The Fog ? Nebel des Grauens (2005))
Abe Sapien: (Doug Jones)
Ist auch in diesem Film ein sehr schlauer Fischmann der aber diesmal sehr viel Gefühl zeigt im Gegensatz zu dem ersten Teil.
(Andere Filme : Batmans Rückkehr (1992) , Buffy (1999) , Men in Black II (2002) Doom(2005) , Fantastik Four ? Silver Surfer ( 2007 hat er den Silver Surfer gespielt )
Prinz Nuada: (Luke Goss )
Nicht ganz vom aussehen her meine Vorstellung einer Elfe aber nun...
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...in Natürlich blond und ?'Gelegenheit macht Liebe. 2004 folgte dann Hellboy.
DOUG JONES als Abe Sapien
Jones wurde am 24.05.1960 in den USA geboren. Leider finden sich keine näheren Information zu diesem Schauspieler, daher kann ich nur einige Filme nennen, in denen er mitgewirkt hat. Z.B. 1992 in Batmans Rückkehr, 1998 in der Serie Outer Limits, 2002 in Man in Black 2, 2002 in der Serie CSI und 2007 in Fantastic Four ? Rise of the Silver Surfer.
JEFFREY TAMBOR als Tom Manning
Tambor wurde am 08.07.1940 in den USA geboren. Er studierte Schauspiel in Detroit und spielte zuerst kleinere Rollen am Theater. Seinen ersten TV-Einsatz hatte er 1977 in einer Folge von Kojak, größere Bekanntheit gab es zwei Jahre später in der Sitcom The Ropers.
Sein Resumé sind etwa 120 Fernsehserien und Spielfilme...
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...Burton, hat uns bereits Werke wie Beetlejuice (1988), Batmans Rückkehr (1992), Nightmare before Christmas (1994), Mars Attacks (1996) oder Sleepy Hollow (1999) aufgetischt und sich permanent durch skurrile Ideen und seine verschrobene Erzählweise einen nicht unumstrittenen Namen gemacht.
Burton stieg als Disney-Zeichner ins Filmgeschäft ein und wurde von dem konservativen Studio bald aufgrund seines eigenwilligen, nicht ganz kindgerechten Zeichenstils auf die Straße gesetzt. Unbeirrt machte er sich mit einer kleinen Produktionsfirma selbstständig und feierte seinen großen Durchbruch 1988 mit der Horror-Fantasy-Komödie Beetlejuice.
Burtons Adaption des SF-Klassikers ?Planet der Affen? aus dem Jahr 1968 ist weder ein Remake noch eine Fortsetzung sondern eine eigenständige, eigenwillige Story mit ähnlichen Elementen wie das Original ? aber...
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