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Im 2000’er US-Horrorfilm „Bats – Fliegende Teufel“ dürfte meiner Meinung nach wirklich keiner vor Angst die Augen schließen; es sei denn, er hat die magische Altersgrenze von 10 Jahren noch nicht überschritten. Was wird hier geboten?
Ein trashiger Sondermüll, den man eigentlich hätte gar ... Bericht lesen
Roger-Corman-Monsterfilme vermissen. Mit dem Unterschied, dass die Animationen nicht mehr aus Pappmaché daher kommen, sondern aus dem Computer. Der Titel des Filmes fasst die Handlung eigentlich schon recht passend zusammen: Genetisch manipulierte Fledermäuse drehen durch und weiden nicht nur Kühe, sondern auch die menschlichen Bewohner eines kleinen, texanischen Städtchens aus. Lediglich eine hübsche Zoologin (Dina Meyer, Johnny Mnemonic) und ein entschlossener Sheriff (Lou Diamond Phillips, Young Guns, Mut zur Wahrheit, La Bamba) stellen sich den Viechern mutig in den Weg. Seien wir ehrlich: Das Drehbuch ist albern, die Dialoge furchtbar und die Spezialeffekte können auch nicht immer überzeugen. Doch wen interessiert das? Der Film ist effektiv. Ständig gibt es irgendwo einen Fledermaus-Angriff, und Regisseur Louis Morneau weiß die ihm zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmittel mit sicherer Hand einzusetzen. Höhepunkt ist eine Kamerafahrt aus der Perspektive einer Fledermaus. Das macht in der Realität zwar keinen Sinn, funktioniert im Film aber ganz wunderbar. In mehreren Szenen kopiert Bats -- Fliegende Teufel ohne Zweifel Alfred Hitchcocks Die Vögel, ohne jedoch dessen Präzision zu erreichen. Die Schauspieler spielen ihre Rollen souverän, ohne übertrieben ernsthaft zu wirken. Fazit: Bats -- Fliegende Teufel weiß genau, was er ist. Trash-Horror. Er weiß zu gruseln, nimmt sich dabei aber um Gottes Willen nicht zu ernst und unterstreicht dies mit einem nicht zu unterschätzenden Sinn für Humor. Er besitzt zwar nicht die Qualität des Meisterwerks dieses Horror-Subgenres, Im Land der Raketenwürmer, der wie kein anderer Trash, Spannung, hervorragende Effekte und Ironie miteinander verbindet, er ist aber besser als die meisten anderen Filme dieser Art. --Bret Fetzer
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Erfahrungsbericht von Darkhound über Bats - Fliegende Teufel 08.03.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Tja . . . es geht um Blutsauger . . .
Kontra:
Die Story und die Schauspieler, jedes Klischee des Horrorfilms wird genutzt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Leute, hier eine leicht abgewandelte Version des alten Kinderreims, aber ziemlich passend. Im 2000’er US-Horrorfilm „Bats – Fliegende Teufel“ dürfte meiner Meinung nach wirklich keiner vor Angst die Augen schließen; es sei denn, er hat die magische Altersgrenze von 10 Jahren noch nicht überschritten. Was wird hier geboten?
Ein trashiger Sondermüll, den man eigentlich hätte gar nicht erst produzieren müssen. Hier werden sämtliche Klischees des Horrorgenres in einen nur 80 Minuten langen Film mit schwacher Story gepackt.
Die Story: ----------------- US-Wissenschaftler konnten mal wieder ihre Finger nicht von der Genforschung lassen und experimentieren (nur rein für den Verteidigungsfall natürlich) nun mit Fledermäusen. Sie entwickeln ein Serum, das die Tiere intelligenter und aggressiver als zuvor macht – der perfekte Soldat: Er verlangt keinen Lohn, keinen Urlaub, keine Sonderkonditionen. Zudem sehr teamfähig und mit einer Art Radar ausgestattet! Doch, um dem Film einen Anfang zu verpassen, brechen zwei Tiere aus dem Labor aus und „verbünden“ sich mit einer Kolonie weiterer Fledermäuse, um diese ebenfalls mit dem Virus zu infizieren. Aber dem nicht genug, sind die Fledermäuse nun alles andere als nett und morden in dem verschlafenen Nest Gallup in Texas, wohin sie ihre Schwingen nur tragen. Zahlreiche Menschenopfer sind zu verbuchen, aber in dem Nest will eigentlich niemand die Bedrohung wahrhaben. Stattdessen ruft man einfach mal beim Sheriff Emmet Kimsey (gespielt von Lou Diamond Phillips) an, der die Fledermausspezialistin Sheila Casper (gespielt von Dina Meyer) im Schlepptau hat. Zusammen mit dem irrsinnigen Assistenten Jimmy (in dieser Rolle von einem Schauspieler Namens Leon verkörpert) haben sie nun den Auftrag herauszufinden, was es mit der überaus großen und aggressiven Flughundart, die sich eigentlich nur von Obst ernährt, auf sich hat. Natürlich soll die Brut vernichtet werden, ansonsten greift das Militär ein... So viel in groben Zügen, intelligenter ist die Story wirklich nicht.
Die Action im Film: ------------------------------ Hitchcock’s „Vögel“ lassen grüßen, denn nicht nur einmal rast der Schwarm der animierten oder computergesteuerten Modelle der Fledermäuse durch die Stadt und verwüstet sie komplett. Da krachen Riesenfledermäuse durch Kaufhausscheiben, zerschlagen Windschutzscheiben, Telefonzellen etc. Nichts scheint den Kreaturen etwas auszumachen. Durch „Zufall“ gelangen einige solcher Tiere dann in die Hände der Forscher und ein Peilsender zur Ortung ihres Nests wird befestigt, doch eine der Fledermäuse bemerkt den Sender auf ihrem Rücken und begeht Selbstmord. Ein zweites Exemplar, ebenfalls mit einem Peilsender versehen, wird sofort von seinen Artgenossen zerfleischt. Nicht wirklich spannend!
Die Effekte: ------------------- Der einzig ziemlich gelungene Effekt ist die Darstellung der Fledermäuse auf dem Forschertisch der Wissenschaftler. Meist sieht man sie nur superschnell über den Bildschirm flitzen und kann sie (sicher gewollt in den Augen der Regie) kaum als solche erkennen. Es sei denn, sie rasen mal wieder durch eine Kaufhausscheibe, dann bekommt man mitunter eine Art Zeitlupeneffekt geboten. Besonders schade, dass es eigentlich fast den ganzen Film über nur düster ist, denn die kleinen Biester greifen ja auch nur nachts an… hätte der Regisseur vielleicht mal daran denken können, dass der Mensch im Dunklen nicht besonders gut sieht?!? Hier wurde einfach nur mit der Angst des Menschen vor der Dunkelheit gespielt – Licht aus, ein großer Knall und panische Schreie von überall her. Kennen wir doch schon aus zahlreichen anderen Filmen! Ansonsten fällt z.B. gleich zu Beginn die Peinlichkeit des Teenypärchens im Auto auf. Er verspricht sich eine heiße Liebesnacht im Auto mit seiner Freundin – und darüber hinaus jede Menge Bier! So halb besoffen wäre er im realen Leben nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen, aber was soll’s – die Freundin ist ja genauso versoffen! Es hätten nur noch einige arge Rülpser gefehlt…
Die Schauspieler/Basics: ----------------------------------------- Es spielen keinerlei sonderlich bekannten Schauspieler mit, zumindest kenne ich keinen von ihnen, was bei einer Billigproduktion aber beinahe selbstverständlich ist. Bestimmt wurden sie mitten aus ihrem Erstsemester an der Schauspielschule entrissen. „Hier, dein Debüt“, geh mal auf die Bühne und greif Dir den Oskar!“ Hier der Überblick:
Meine Meinung: --------------------------- Ich hab den Film gesehen, hurra! Sogar überlebt *doppelhurra*! Dieser Film geht nun wirklich nicht, zumindest erwartet man als Horrorfan definitiv etwas anderes als diesen US-amerikanischen Nonsense. Wir sind hier ja gerade in den 80’er und zu Beginn der 90’er von einer „Killer-Tierwelle“ heimgesucht worden…waren es einst weiße Haie, so wurden es Killerbienen, dann Killerameisen bis hin zu Mörderspinnen, Quallen, Piranhas und Barracudas. Nicht einmal verseuchte Zecken wurden ausgelassen… Nun gibt’s die Deluxe Version der Peinlichkeit: genmanipulierte Flughunde als lebender Träger von biologischen Waffen. Schlimmer geht’s kaum. Die Story ist abgedroschen und lahm, vor lauter Dunkelheit kann man selbst vom vermeintlichen Schock kaum etwas erkennen. Die Schauspieler wirken sofort bei ihrem ersten Auftritt ziemlich „dicht“ und haben irrwitzige Dialoge, die niemand in dem jugendlichen Alter freiwillig gesagt hätte. Die Modelle der Fledermäuse sind relativer Durchschnitt, weder gut, noch schlecht eben. Wer den weißen Hai z.B. als Modell ziemlich gut fand, kann auch gut mit den Flattermännern leben.
Was mir an diesem Film nicht zusagt, ist die Tatsache, dass auf sämtliche Klischees des Horrorfilms eingegangen wird. Blöde, naive Teenys, die halb besoffen wie durch Zufall in die Zähne der Killerfledermäuse laufen, eine überaus emanzipierte Fledermausforscherin, die eh alles besser weiß (obwohl sie dumm wie Brot ist), einem Assistenten, dem kaum Beachtung geschenkt wird und eine Lovestory als Background. Also typisch B-Movie Marke Hollywood…
Man KANN sich diesen Film ansehen, aber einen Meilenstein der Filmgeschichte stellt er sicher nicht dar. SOLLTE man sich diesen Film ansehen? Nur bedingt, wenn man das Lachen nicht verlernt hat und über plumpe Dialoge, Laienschauspieler und über eine typisch amerikanische Story schmunzeln kann. Ich bin zwar ein Horrorfan, aber es gibt Dinge, die gibt's fast schon gar nicht mehr. Ursprünglich hatte ich mich schweren Herzens zu drei Sternen durchgerungen, aber ein Mitglied hat mich darauf hingewiesen, dass mein Schreibstil eher vermuten lässt, dass ich den Film nicht so gut finde und zu hoch bewertet habe. Stimmt auch, wenn ich mir den fertigen Text im Nachhinein noch einmal durchlese...also dann doch lieber nur zwei Sterne. Drei Sterne wären immerhin Durchschnitt und das kann "Bats-Fliegende Teufel" leider nicht bieten.
Pro: Schwachsinn reizt zum lachen / Hat viele Klischees eines Trash Films Kontra: Nichts besonderes in seinem Genre
"Bats" stellt wohl einen weiteren der Filme dar, die man als Trash Fan gut sehen kann, denn er reiht sich perfekt in solche Filme wie "Octalus", "Anaconda" oder "Das Killerkrokodil" ein. Filme dieser Art können einfach nicht ernst genommen werden (zuminde ...
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Pro: Interessante Tiere in Großaufnahme Kontra: nicht mal die "Splatterszenen" wurden gezeigt, es ließ sich oft nur ahnen, welches tote Tier da am boden lag
Zum Beispiel, sich diesen Film in der Videothek auszuleihen und dafür auch noch Geld zu bezahlen.
Überzeugender Titel, bekannter Schauspieler (Lou Diamond Phillips), gute Story - trotzdem wurde es vollbracht, den reinsten Mist zu produzieren.
Frei n ...
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Pro: wenn man garnichts zu tun hat, ganz ok :-) Kontra: unrealistisch, abgekupfert,
In den letzten Wochen ist ja jede Menge in die Videotheken gekommen, so auch Bats-Fliegende Teufel, den ich mit heute mal angeschaut habe.
Was soll ich gross erzählen. Mit einem sehr geringen Budget von weniger als 5 Millionen Dollar hat Regisseur Louis ...
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Ich hatte in der letzten Woche endlich noch mal die Zeit gefunden mir einige neue Videofilme anzusehen. Unter ihnen befand sich auch dieser Film.
In den vergangen Jahren haben schon einige Tierarten in Horrorfilmen ihr Unwesen getrieben. Haie, Killerwa ...
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...Nachdem mein Umzug nun fast vollständig abgeschlossen ist, habe ich nun auch wieder die Zeit, mir den ein oder anderen Film auf DVD anzusehen.
Einer der DVDs, die vor kurzem den Weg in meinen DVD-Player gefunden haben, trägt den Titel BATS - FLIEGENDE TEUFEL.
DER FILM
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In der Nähe der texanischen Stadt Gallup wird ein junges Paar ohne erkennbaren Grund von Fledermäusen angegriffen und getötet.
Schnell erfahren die Biologin Dr. Sheila Casper, ihr Assistent Jimmy und der örtliche Sheriff Emmett Kimsey, die diesen Angriff durch Fledermäuse untersuchen, dass einige Wissenschaftler im Auftrag der Regierung Genexperimente an heimischen Fledermäusen durchgeführt haben, wodurch diese zu äußerst aggressiven Allesfressern wurden.
Da sich die Population dieser Fledermäuse rapide erhöht und so die Gefahr besteht, dass...
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Pro: meine erste DVD ;o) Kontra: sehr plump gemacht, kein wirklicher Horror
...lich sein soll ... mich auch nicht ;o). Für mich zählt nur der Film und vielleicht noch die Schauspieler... ok... Ländercode... das habe ich nun auch gelernt, das ist nun mal wichtig und für die anderen Dinge gibt es sicherlich auch seine Verwendung und daher werde ich sie im Schweiße meines Angesichts abtippen, auch wenn ich mir dabei fast einen abbreche ;o)
Hier also die trockenen Fakten:
Titel: Bats - Fliegende Teufel
Originaltitel: Bats
Land: USA
Jahr: 1999
Genre: Horror
Spielzeit: 91 Minuten
FSK: ab 16
Regionalcode: 2
Bildformat: 2.35:1 (Anamorph)
Tonformat: Dolby Digital 5.1: Deutsch, Englisch
Untertitel: Englisch, Polnisch, Ungarisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Griechisch, Bulgarisch, Deutsch, Tschechisch, Hindi, Arabisch, Schwedisch, Holländisch, Isländisch, Hebräisch, Kroatisch
Regie: Louis Morn...
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