Vorwort
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Ich als Science-Fiction-Fan hatte noch nicht den Film "Battlefield Earth" gesehen und daher wurde es langsam mal Zeit. Aus dem Grund bekam ich ihn kurz ausgeliehen und möchte daher heute nur über den Film und nicht die DVD berichten. Ob er für Science-Fiction-Freaks ... Bericht lesen
Battlefield Earth
Battlefield Earth ist absolute Spitze -- in negativer Hinsicht! Bislang dürfte es nämlich ... mehr
wohl kaum einen Film geben, der einhellig schlechtere Kritiken bekommen hat. "Nonsens" urteilte USA Today. Newsweekly notierte: "Man muss ihn sehen, um zu glauben, was für ein Mist das ist". Und Desert News brachte die allgemeine Häme auf den Punkt: "Dieser Science-Fiction-Müll ist der Anwärter auf den Titel als übelster Streifen des Jahres 2000!" Bemängelt wurde an der mit John Travolta besetzten Verfilmung der Endzeit-Trilogie Kampf um die Erde des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard alles: Miserables Drehbuch, hölzern agierende Schauspieler, Kostüme wie aus dem Ramsch-Fundus, schlimme Soundeffekte, schlechter Schnitt -- und ein "grauenhafter Score"! Ist letzteres berechtigt und stimmt es, dass, wie im Toronto Star stand, "es Schmerzen bereitet, sich die bombastische Musik anzuhören"? Nun, ganz so schlimm ist es nicht, obgleich dieser Score ähnlich missraten ist wie der von Mission To Mars. Es fängt mit dem "Battlefield Earth Theme" noch ganz passabel an. Doch das ist nach 52 Sekunden schon wieder vorbei. Und dann wird es nur schwer genießbar. Elia Cmirals Instrumentals strotzen vor Klischees und sind oft nichts anderes als ein wirres Durcheinander aus einem mal laut, mal leise spielenden Symphonieorchester plus Chor-Einschüben und elektronischer Percussion beziehungsweise Samples. Unüberhörbar: Dem "symphonischen Score" (Cmiral) mangelt es sowohl an einer musikalischen Idee und Struktur, als auch an eigener Identität und fesselnden Momenten. Mit solch einem Sound, der gerne in der Tradition von Star Wars, Matrix und Blade Runner stehen würde, hat der gebürtige Tscheche seinen guten Ruf selbst demoliert. 1998 erhielt "EC" nämlich von Movieline anlässlich seiner Arbeit bei Ronin den Young Hollywood Award für den Besten Soundtrack! --Thomas Hammerl
Battlefield Earth
Battlefield Earth ist absolute Spitze -- in negativer Hinsicht! Bislang dürfte es nämlich ... mehr
wohl kaum einen Film geben, der einhellig schlechtere Kritiken bekommen hat. "Nonsens" urteilte USA Today. Newsweekly notierte: "Man muss ihn sehen, um zu glauben, was für ein Mist das ist". Und Desert News brachte die allgemeine Häme auf den Punkt: "Dieser Science-Fiction-Müll ist der Anwärter auf den Titel als übelster Streifen des Jahres 2000!" Bemängelt wurde an der mit John Travolta besetzten Verfilmung der Endzeit-Trilogie Kampf um die Erde des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard alles: Miserables Drehbuch, hölzern agierende Schauspieler, Kostüme wie aus dem Ramsch-Fundus, schlimme Soundeffekte, schlechter Schnitt -- und ein "grauenhafter Score"! Ist letzteres berechtigt und stimmt es, dass, wie im Toronto Star stand, "es Schmerzen bereitet, sich die bombastische Musik anzuhören"? Nun, ganz so schlimm ist es nicht, obgleich dieser Score ähnlich missraten ist wie der von Mission To Mars. Es fängt mit dem "Battlefield Earth Theme" noch ganz passabel an. Doch das ist nach 52 Sekunden schon wieder vorbei. Und dann wird es nur schwer genießbar. Elia Cmirals Instrumentals strotzen vor Klischees und sind oft nichts anderes als ein wirres Durcheinander aus einem mal laut, mal leise spielenden Symphonieorchester plus Chor-Einschüben und elektronischer Percussion beziehungsweise Samples. Unüberhörbar: Dem "symphonischen Score" (Cmiral) mangelt es sowohl an einer musikalischen Idee und Struktur, als auch an eigener Identität und fesselnden Momenten. Mit solch einem Sound, der gerne in der Tradition von Star Wars, Matrix und Blade Runner stehen würde, hat der gebürtige Tscheche seinen guten Ruf selbst demoliert. 1998 erhielt "EC" nämlich von Movieline anlässlich seiner Arbeit bei Ronin den Young Hollywood Award für den Besten Soundtrack! --Thomas Hammerl
und Zeitschriften mit Hohn und Spott. Die Daily Variety nannte den Film "das Equivalent des Science-Fiction-Filmes zu Showgirls". Nur muss man Showgirls zu Gute halten, zumindest auf einer sehr niveaulosen Ebene schon wieder Spaß zu machen. In den Spielwarengeschäften blieben derweil Lastwagenladungen von Battlefield Earth-Actionfiguren liegen, die niemand haben wollte. Es ist jedoch nur ein Gerücht, dass Hauptdarsteller und Ko-Produzent John Travolta sich ernsthaft im Zuge des Untergangs seines Filmes überlegt hat, im Zeugenschutzprogramm des FBIs unterzutauchen, um nicht ständig auf seinen Film angesprochen zu werden. Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans des Scientology-Gründers (und zweitklassigen SciFi-Autors) L. Ron Hubbard, was an sich schon zu negativen Implikationen führt. Jetzt ist Battlefield Earth jedoch nicht schlechter als so manch ein anderer SF-Schund, der, auf welchem Weg auch immer, den Weg in die Video- und DVD-Regale findet. Aber es sind Absurditäten wie das Auftreten Travoltas als drei Meter großer, nasenberingter, rastagelockter Außerirdischer vom Planeten Psychlo, die den Zuschauer dazu verleiten, von der ersten bis zur letzten Minute immer wieder in schallendes Gelächter zu verfallen. Nur leider ist Battlefield Earth keine Komödie. Angesiedelt im Jahr 3000 erzählt der Film von der Besatzung der Erde durch böse Außerirdische, die keine acht Minuten gebraucht haben, um die gute alte Welt zu versklaven. Travolta ist Terl, der Sicherheitschef der Außerirdischen. Die Erde ist im Reich der Fremden nun alles andere als ein wichtiger Außenposten und so ist Terls Karriere in eine Sackgasse geraten. Um sich von all seinen Verpflichtungen frei zu kaufen, entschließt er sich, alles Gold von der Erde zu stehlen. Dafür bringt er einem menschlichen Sklaven seine Sprache bei und bildet ihn aus, seine Drecksarbeit zu übernehmen. Der Mensch aber beginnt eine Widerstandsgruppe aufzubauen, die den Plan Turls für ihre eigenen Zwecke ausbeuten will. Travoltas Darstellung ist fürchterlich überzogen (man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass er gewusst hat, in einem fürchterlichen Flop mitzuspielen). Barry Pepper, der als Scharfschütze in Der Soldat James Ryan zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte, bemüht sich zwar wirklich, in der Rolle des Menschen eine gute Leistung abzugeben, doch in der absurden Geschichte und der laschen Inszenierung steht er auf verlorenem Posten. Überzeugend ist eigentlich nur die düstere, heruntergekommene Welt der Zukunft dargestellt (die Ruinen von Washington D.C. erinnern stark an die Trümmerwelt aus dem Klassiker Flucht ins 23. Jahrhundert), doch ohne Dramaturgie und ohne ein wirkliches Konzept trösten auch diese tollen Kulissen nicht darüber hinweg, dass es sich bei Battlefield Earth um einen waschechten Flop handelt. --Jeff Shannon
und Zeitschriften mit Hohn und Spott. Die Daily Variety nannte den Film "das Equivalent des Science-Fiction-Filmes zu Showgirls". Nur muss man Showgirls zu Gute halten, zumindest auf einer sehr niveaulosen Ebene schon wieder Spaß zu machen. In den Spielwarengeschäften blieben derweil Lastwagenladungen von Battlefield Earth-Actionfiguren liegen, die niemand haben wollte. Es ist jedoch nur ein Gerücht, dass Hauptdarsteller und Ko-Produzent John Travolta sich ernsthaft im Zuge des Untergangs seines Filmes überlegt hat, im Zeugenschutzprogramm des FBIs unterzutauchen, um nicht ständig auf seinen Film angesprochen zu werden. Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans des Scientology-Gründers (und zweitklassigen SciFi-Autors) L. Ron Hubbard, was an sich schon zu negativen Implikationen führt. Jetzt ist Battlefield Earth jedoch nicht schlechter als so manch ein anderer SF-Schund, der, auf welchem Weg auch immer, den Weg in die Video- und DVD-Regale findet. Aber es sind Absurditäten wie das Auftreten Travoltas als drei Meter großer, nasenberingter, rastagelockter Außerirdischer vom Planeten Psychlo, die den Zuschauer dazu verleiten, von der ersten bis zur letzten Minute immer wieder in schallendes Gelächter zu verfallen. Nur leider ist Battlefield Earth keine Komödie. Angesiedelt im Jahr 3000 erzählt der Film von der Besatzung der Erde durch böse Außerirdische, die keine acht Minuten gebraucht haben, um die gute alte Welt zu versklaven. Travolta ist Terl, der Sicherheitschef der Außerirdischen. Die Erde ist im Reich der Fremden nun alles andere als ein wichtiger Außenposten und so ist Terls Karriere in eine Sackgasse geraten. Um sich von all seinen Verpflichtungen frei zu kaufen, entschließt er sich, alles Gold von der Erde zu stehlen. Dafür bringt er einem menschlichen Sklaven seine Sprache bei und bildet ihn aus, seine Drecksarbeit zu übernehmen. Der Mensch aber beginnt eine Widerstandsgruppe aufzubauen, die den Plan Turls für ihre eigenen Zwecke ausbeuten will. Travoltas Darstellung ist fürchterlich überzogen (man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass er gewusst hat, in einem fürchterlichen Flop mitzuspielen). Barry Pepper, der als Scharfschütze in Der Soldat James Ryan zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte, bemüht sich zwar wirklich, in der Rolle des Menschen eine gute Leistung abzugeben, doch in der absurden Geschichte und der laschen Inszenierung steht er auf verlorenem Posten. Überzeugend ist eigentlich nur die düstere, heruntergekommene Welt der Zukunft dargestellt (die Ruinen von Washington D.C. erinnern stark an die Trümmerwelt aus dem Klassiker Flucht ins 23. Jahrhundert), doch ohne Dramaturgie und ohne ein wirkliches Konzept trösten auch diese tollen Kulissen nicht darüber hinweg, dass es sich bei Battlefield Earth um einen waschechten Flop handelt. --Jeff Shannon
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork über Battlefield Earth 22.02.2005
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
geht so
Pro:
Die Besetzung, das Trio ! Das Ende vor allem, mit viel Action und tollen Special - Effects ! Ein ansehnlicher Science - Fiction - Streifen !
Kontra:
Handlung anfangs etwas langatmig und nicht so spannend ! Drehbuch hätte besser sein können !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort --------------
Ich als Science-Fiction-Fan hatte noch nicht den Film "Battlefield Earth" gesehen und daher wurde es langsam mal Zeit. Aus dem Grund bekam ich ihn kurz ausgeliehen und möchte daher heute nur über den Film und nicht die DVD berichten. Ob er für Science-Fiction-Freaks wie mich geeignet ist, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem heutigen Bericht!
Kurze Infos zum Film ----------------------------------
Regie führte hier Roger Christian und ehrlich gesagt sagt mir dieser nun mal überhaupt nichts. Die Darsteller dagegen schon eher, doch dazu komme ich ja wie gewohnt später. Der Film aus dem Genre Science-Fiction dauert insgesamt 114 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Ich denke teuer wird die DVD hier nicht sein, also definitiv unter 10 Euro. Wenn man es ganz genau nehmen will heißt der Film sogar "Battlefield Earth - Kampf um die Erde" und im Original "Battlefield Earth - A Saga of the Year 3000". Ansonsten gibt es nur noch den Autor zu nennen, nämlich L. Ron Hubbard und das der Film wohl an den Kinokassen floppte!
Die Schauspieler ---------------------------
John Travolta spielt Terl Barry Pepper spielt Jonnie Forest Whitaker spielt Ker
Also ehrlich gesagt habe ich nur die ganz bekannten Charaktere bzw. Schauspieler in diesem Film aufgeführt und hier sind John Travolta und Barry Pepper starke Konkurrenten bzw. Gegner und das zwischen verschiedenen Rassen. Barry Pepper kam mir von Anfang an bekannt vor, doch mir fiel einfach der Name nicht mehr ein. Er spielte zuletzt in dem Film Wir waren Helden mit Mel Gibson mit und zwar spielte er dort den Reporter. Hier spielt er seine erste richtige große Hauptrolle aus meiner Sicht und macht seine Sache prima. Und neben John Travolta gut auszusehen ist schon nicht so leicht, auch wenn Travolta selbst etwas unkenntlich gemacht worden ist genauso wie sein Assistent, der von Forest Whitaker gespielt wird. Er war schwer hinter der Maske zu erkennen, doch mir fiel trotzdem direkt Panic Room mit Jodie Foster ein. Alles in allem schon ein richtiges tolles Trio, was den Film um Einiges besser macht als es die Handlung hier zulässt. Also an den Schauspielern lag es auf gar keinen Fall, denn die haben wirklich ihr Bestes gegeben!
Die Handlung -------------------------
Wir schreiben das Jahr 3000 und dort ist die Menschheit so gut wie ausgestorben. Grimmige Aliens vom Planeten Psychlo regieren die Erde und machen die Menschen zu ihren Sklaven. Sie werden in Minen eingesetzt und zur Goldgewinnung und im Grunde sind sie froh das sie überhaupt weiterleben dürfen. Jonnie wird eines Tages ebenfalls gefangen genommen und lässt sich dieses Verhalten nicht gefallen. Er versucht eine Verschwörung anzuzetteln, doch das ist leicht gesagt als getan...
Dem Psychlo-Offizier Terl geht es allerdings überhaupt nicht um die Menschen, sondern um die Gewinnung von Gold. Doch die Menschen sind sein Werkzeug und somit lässt er sie dieses für ihn schürfen. Doch sie täuschen nur etwas vor und er bemerkt es nicht. Sie rauben nämlich einfach das Geld von Fort Knox und liefern ihm dieses dann ab. Dadurch haben sie mehr Zeit die Verschwörung zu planen und sich Waffen heimlich zu besorgen. Allmählich beginnt der Plan zu fruchten...
Der Kampf beginnt und sogar der Heimatplanet soll von den Menschen zerstört werden, denn nur so können sie wirklich wieder frei werden und die Erde aufbauen. Doch das Unterfangen ist leider sehr schwierig und zum Glück haben sie noch ein paar Flugzeuge gefunden, mit denen sie die Psychlos angreifen können. Der Kampf um die Erde beginnt...
Die Handlung ist zwar nichts Besonderes und wurde auch nicht sehr gut inszeniert, doch vor allem der Schluss hat mich dann doch überzeugt, denn die gezeigten Szenen waren wirklich spitze und haben etwas versöhnt. Aber ansonsten zieht er sich bis dahin teilweise etwas!
Meine Meinung --------------------------
Ich bin mir eigentlich noch nicht so recht sicher wegen der Bewertung, denn einerseits liebe ich ja das Science-Fiction-Genre und bin immer froh um neues Filmmaterial in diesem Bereich. Doch diesen hier fand ich anfangs nicht unbedingt so gut, doch er hat sich aus meiner Sicht am Ende noch ziemlich gesteigert. Daher denke ich, das ein "Gut" der Bewertung ganz nahe kommt, aber das ist halt wie gewohnt auch alles Geschmackssache. Der eine findet ihn weniger gut und der andere halt wieder besser. Ich für meinen Teil finde die Besetzung des Films schon sehr gelungen, mit tollen Darstellern und John Travolta mag ich eigentlich auch recht gerne. Barry Pepper macht sich auch immer besser und Forest Whitaker ist wie geschaffen für diese Rolle. Zwar ist er anfangs noch etwas langatmig und nicht sonderlich spannend, doch das Ende versöhnt doch ziemlich, vor allem was die Special-Effects und die Action angeht. Wirklich sehr gelungen und deshalb für dieses Genre auch sehr ansehnlich. Wer ihn also noch nicht gesehen hat sollte dies wenigstens noch nachholen, denn so schlecht ist er nicht wie gesagt wird. Ein empfehlenswert von mir und viel Vergnügen mit den Psychlos, euer Sky!
Pro: unfreiwillige Komik Kontra: ziemlich alles außer unfreiwilliger Komik
... oder einfach nur grottenschlecht?
Jedesmal, wenn wir im vorvorletzten Frühling ins Kino gingen, kam in der Vorschau der Trailer des Filmes „Battlefield Earth - A Saga of the Year 3000”. Klasse, dachten wir, ein neuer Science Fiction mit ...
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Pro: nix Kontra: Handlung / Story / Schauspieler / Athmosphäre, kurz gesagt alles
...Hallo Liebe Leser,
heute wird der absolut schlechte Film, Battlefield Earth - Kampf um die Erde mal von mir durch den Schlamm gezogen *g*.
Ist zwar nicht so gemeint, aber der Film ist wirklich schlecht und warum das erzähl ich euch jetzt...... ...
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Pro: Typischer Endzeit Streifen! Kontra: Handlung etwas unüberlegt dargestellt!
Gestern wusste ich mal wieder nicht was ich so tun sollte. Also durchstöberte ich die Filmdatenbank von Ciao und wurde auf einen bestimmten Film aufmerksam. Die Rede ist von „Battle Field Earth“. Ich musste feststellen, dass dieser Film herbliche negative ...
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Pro: öhhhmm zu beginn fand ich die Optik noch recht gelungen Kontra: eigentlich alles
Wir schreiben das Jahr 3000 und eine fremde Rassen mit dem sehr originellen Namen „Psychlos“ herrscht über die Erde und unterdrückt die letzten Überlebenden, die wie die Wilden in irgendwelchen Höhlen hausen. Jonnie Goodboy ist der einzige, ...
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Pro: gibts wirklich nichts Kontra: ALLES, der ganze Film ist einfach nur totaler Mist, was vor allem für die unlogische Story gilt.
...Hallo zusammen !
Gestern überkahm mich ein plötzlicher Anflug von Langeweile und ich beschloß mal wieder in der Videothek vorbei zu schauen. Bei den neuen Videos entdeckte ich Battlefield Earth. Klang vielversprechend und wurde gleich mitgenommen. DAS ...
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Pro: John Travolta, Kasia Smutniak Kontra: Jonathan rhys Meyers
.... Dem Zuschauer wird kaum Zeit gelassen, Atem zu holen ? es kracht an allen Ecken und Kanten. Und dafür ist Charlie Wax verantwortlich, der nach dem Motto: Erst schießen, dann fragen vorgeht. John Travolta zählt ja sowieso zu einem meiner Lieblingsschauspieler und er ist in fast jeder Rolle einfach grandios. Wenn man mal von ein paar kapitalen Flops wie Battlefield Earth absieht. Auch an seine Glatze und seine fiese Gesichtsbehaarung muss sich der Zuschauer in diesem Film erst mal gewöhnen. Okay er sah schon schlimmer aus ? auch hier verweise ich wieder auf den Scientology-Schinken Battlefield Earth. Aber genau dieses Aussehen passt perfekt zu der Rolle des Charlie Wax, den er hier darstellt. Allein was Travolta über seine Mimik und Gestik darstellt, ist grandios anzuschauen.
In dieser Hinsicht hat Jonathan Rhys Meyers weniger bis überhaupt...
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Pro: geile Tanzszenen, sehr gute Besetzung (lechz), super Sprüche Kontra: Story ist manchmal etwas dürftig, aber das machen Tyra BAnks & Co wieder gut!
...". Klar, 'Battlefield Earth' erschien ja bereits im Frühling. Wenn der
Film nur halb so langweilig ist wie die amerikanische Website, fällt das Publikum sowieso
in einen Tiefschlaf, noch ehe das erste Bier geöffnet wird. Bis zum Kinostart am 7.
September können wir uns mittlerweile an den dämlichen "Anmachsprüchen" der
Coyote-Site ergötzen - "Ich habe meine Telefonnummer verloren. Borgst Du mir
Deine?"...
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