Jede Serie hat irgendwann einmal angefangen. Und da macht selbstredend auch die Asterix-Reihe keine Ausnahme. Mit „Asterix der Gallier“ wurde der Grundstein für eine mehrere Jahrzehnte und mehr als 30 Hefte andauernde Euphorie um den kleinen gallischen Krieger gelegt. Nicht nur ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von ABCElmo über Bd.01 - Asterix der Gallier / Goscinny, Rene; Uderzo, Albert 10. Februar 2003
Produktbewertung des Autors:
Zeichnungen:
nichts besonderes
Unterhaltungswert:
hoch
Fun-Faktor:
groß
Pro:
gnadenlos witzig ab Seite 16, klassische Asterix - Story
Kontra:
zieht sich zu Beginn, wenig gelungene Zeichnungen zu Beginn, in zwei Szenen sehr gehässig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Jede Serie hat irgendwann einmal angefangen. Und da macht selbstredend auch die Asterix-Reihe keine Ausnahme. Mit „Asterix der Gallier“ wurde der Grundstein für eine mehrere Jahrzehnte und mehr als 30 Hefte andauernde Euphorie um den kleinen gallischen Krieger gelegt. Nicht nur in Schriftform, auch verfilmt wurden viele Abenteuer unserer gallischen Helden, zunächst nur als Zeichentrick, später dann auch als Realfilm, wobei Stars wie Gerard Depardieu Hauptrollen übernahmen. Doch, wenn ich ehrlich bin, am liebsten sind mir doch nach wie vor die Comics, kein einziger Film – ob nun Trick- oder Realfilm – reichte auch nur ansatzweise an die Originalvorlage heran – wie das ja leider so gut wie immer bei „Literatur“-Verfilmungen ist.... Aber bevor ich noch weiter vom Thema abschweife, lieber erst einmal.....
....Allgemeines zum vorliegenden Band:
Die allerersten Zeichnungen von Asterix wurden exakt am 29.Oktober 1959 in der Erstausgabe der französischen Comic-Zeitschrift Pilote, die redaktionell vom Asterix-Zeichner Albert Uderzo und den für die Texte von Asterix verantwortlichen Rene Goscinny mitgeleitet wurde. „Asterix le Gaulois“ hieß recht simpel der erste Abenteuerband, der schließlich im Jahr 1961 – nachdem er in Pilote zunächst lediglich als Fortsetzungscomic erschien – als Komplettausgabe im Dargaud Verlag erschien – mit einer Auflage von gerade mal 6000 Exemplaren (zum Vergleich: Das Abenteuer „Asterix bei den Briten“ war mit seinen 600.000 Exemplaren im Jahr 1966 schon nach wenigen Tagen restlos vergriffen). In Deutschland machte Asterix zunächst eine sehr seltsame Karriere. In der ersten deutschen Veröffentlichung des ersten Abenteuers in der Zeitschrift Lupo Modern hießen Asterix und Obelix noch Siggi und Babarras – und waren zudem noch Germanen statt Gallier. Goscinny und Uderzo – die Väter von Asterix – wehrten sich erfolgreich gegen die Verfälschung ihrer Kreation und erwirkten somit das Verbot des Druckrechts. Es dauerte schließlich ganze acht Jahre ehe das erste Abenteuer von Asterix in einer vernünftigen Übersetzung dem deutschen Leser zugänglich gemacht wurde: Am 14. Oktober 1967 debütierte Asterix in der Comiczeitschrift MV-Comix, ehe im Jahr 68 in derselben Zeitschrift die erste Geschichte zunächst als Fortsetzungscomic und später als Sounderband als Komplettausgabe veröffentlicht wurde.
Zur Story:
Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus und ganz Gallien ist bis auf ein kleines Dorf unbeugsamer Gallier von den Römern besetzt. Die Römer haben das Dorf belagert, ihre vereinzelten Angriffe auf einzelne Gallier aber schlagen immer fehl – selbst der eher schmächtige Gallier Asterix schafft es ohne Probleme, gleich vier ihm körperlich überlegene Römer zu verprügeln. Die Römer wundern sich doch sehr und wollen unter allen Umständen hinter das Geheimnis kommen, warum die ihnen zahlenmäßig unterlegene Horde von Galliern nicht bezwungen werden kann. Sie schicken ihren Legionär Caligula Minus als Gallier verkleidet in das Dorf um zu spionieren.
Caligula Minus staunt nicht schlecht, denn er beobachtet, wie der Schmied mit der bloßen Hand ein Schwert schmiedet, Asterix einen Wagen voller Baumstämme zieht und Obelix – der Freund von Asterix – mit einer Hand einen tonnenschweren Hinkelstein trägt. Mit einer List versucht er den Grund für ihre Stärke zu erfahren – mit Erfolg. Er erfährt, daß der Druide des Dorfes namens Miraculix ein Rezept für einen Trank kennt, der übermenschliche Kräfte verleiht. Und Obelix ist gar als Kind in einen Topf voll von diesem Zaubertrank gefallen und hat seither ständig übermenschliche Kräfte.
Caligula Minus´ Mission ist also erfolgreich, mehr als das, er darf sogar vom Zaubertrank kosten – was ihm, als er wenig später als Spion enttarnt wird, die Flucht aus dem Dorf ermöglicht. Im heimischen Lager ist man sich schnell einig, wie man weiter operiert. Die Römer beschließen den Druiden gefangen zu nehmen, was wenig später gelingt. So will vor allem der Zenturio Gaius Bonus – Ranghöchster im Lager – das Rezept für den Zaubertrank, nicht nur, um die Gallier zu besiegen, sondern dank seiner Unbesiegbarkeit Julius Cäsar zu stürzen.
Asterix wiederum hat das Verschwinden von Miraculix bemerkt, und macht sich auf die Suche nach ihm, und muß von der Entführung erfahren. So macht er sich selbst auf ins Lager Kleinbonum, wo der Druide gefangen gehalten wird, um ihn zu befreien....
FIGUREN, ZITATE UND MEHR:
Natürlich steht in der ersten Episode der Abenteuerserie zunächst die Einführung von Charakteren und Situationen im Vordergrund, die man als erfahrener Asterix-Leser bereits aus dem ff kennt. Der kleine, listige gallische Krieger Asterix, sein beleibter, Hinkelstein tragender Freund Obelix und der Druide Miraculix und sein Zaubertrank. Des weiteren natürlich die Römer, die von den Galliern ständig eins über die Mütze bekommen und rätseln, wie sie die Störenfriede in ihrem besetzten Land nun endlich loswerden.
So beginnt die Geschichte erst so richtig auf der vierten, bebilderten Seite, womit auch erst ab diesem Zeitpunkt viele der Hauptcharaktere festgelegt werden. Vor allem der arme Tropf von Legionär Caligula Minus, ein sehr schmächtiger Zeitgenosse, der sich als Gallier verkleidet des Spotts seiner Kameraden sicher sein kann. Seine Aufgabe jedoch – das Geheimnis der Kraft der Gallier herausfinden – erfüllt er, vielleicht sogar zur Verwunderung seiner Kameraden im Lager, brillant. Und für kurze Zeit, als er mit Zaubertrank im Bauch ins Lager zurückkehrt, darf er sogar Rache an den ihn vorher verspottenden Kollegen üben. Sein Vorgesetzter befiehlt ihm – um seine Kraft zu beweisen – ein paar sehr muskulöse Legionäre zu verprüglen, was Caligula dank des Tranks ohne Probleme gelingt. Doch als die Wirkung des Zaubertranks verpufft ist muß Caligula wiederum die Rache der vorher Verdroschenen spüren.
Ein weiterer wichtiger Römer ist der Zenturio Gaius Bonus, der schon etwas betagtere, dickliche Befehlshaber im Lager. Wie auch in späteren Comics von Asterix träumt auch er vom Zaubertrank – und dem Nutzen. Seine Gier kennt keine Grenzen, so ist sein Ziel, Julius Cäsar zu stürzen. Herrlich, wie er den gefangen genommenen Druiden versucht zu bestechen, indem er ihm mit gierigem, irren Blick jede Menge Geld anbietet – ohne Erfolg. Nicht das letzte Mal, das sich diese Gier in seinen Augen widerspiegelt. Eine weitere hervorstechende Eigenschaft – resultierend aus seiner Gier – ist seine Unbeherrschtheit, ein jedes Mal wenn er sich seinem Ziel mehrere Schritte näher glaubt.
Gegen Ende darf man sich dann noch auf eine historische Persönlichkeit freuen, denn Julius Cäsar himself macht sich auf den letzten Seiten ein eigenes Bild von der Belagerung des gallischen Dorfes.
Überraschend ist in der ersten Episode, daß Obelix kaum eine Rolle spielt. Während er in den folgenden Abenteuern immer mit in die Geschichte eingebunden wird, kommt er in „Asterix der Gallier“ kaum über eine Nebenrolle heraus. Das Hauptaugenmerk liegt also vor allem in der Einführung der beiden Gallier Asterix und Miraculix, die vor allem während ihrer Gefangenschaft im Lager Kleinbonum eine den Umständen entsprechend ungewöhnlich lässige Einstellung an den Tag legen – ja, sich sogar fast die ganze Dauer ihrer Gefangenschaft über amüsieren.
MEINE MEINUNG:
Ehrlich gesagt finde ich die ersten knapp 16 Seiten größtenteils ziemlich langweilig. Gaius Bonus und Caligula Minus sorgen zwar für den ein oder anderen amüsanten Schmunzler, die Geschichte selbst aber zieht sich doch gewaltig, was zum einen natürlich daran liegt, daß das Thema des Comics und die Situation, in der sich die Gallier und Römer befinden, geschweige denn die einzelnen Charaktere zunächst noch eingeführt werden müssen. Zum Anderen aber nimmt die Spionage von Caligula Minus für meinen Geschmack viel zu viele Seiten in Anspruch, so daß der Spannungsbogen zu lange flach gehalten wird.
Ganz abgesehen davon sind vor allem die ersten Zeichnungen sehr gewöhnungsbedürftig. Bis auf Miraculix sind alle Gallier doch merklich anders gezeichnet als es später Standard werden sollte, was besonders bei den Helden Asterix – dessen Unterkiefer doch sehr ausgeprägt ist – und Obelix auffällt, wobei letzterer ständig einen müden schlaffen Eindruck macht. Bei Automatix, dem gallischen Schmied, ist nicht einmal ansatzweise eine Ähnlichkeit zu späteren Zeichnungen zu erkennen, und auch Julius Cäsars Zeichnung entspricht aufgrund der sehr kantigen, länglichen Gesichtsform noch nicht den späteren Zeichnungen.
Natürlich ist dies alles dadurch zu erklären, daß Zeichner Uderzo zu Beginn auch noch nicht genau weiß, welches Erscheinungsbild Asterix denn dann haben soll und seine Zeichnungen auch erst perfektionieren mußte, was ihm wiederum nach und nach besser gelingt, so daß Asterix nach einigen Seiten bereits so gezeichnet ist wie wir ihn mittlerweile kennen.
Um bei den Kritikpunkten zu bleiben: So gehässig wie in zwei Zeichnungen habe ich Asterix später auch nicht mehr erlebt. So findet er für einen etwas schwerfälligen, dummen Viehhändler, der ihn in das Lager schmuggelt, solch Bezeichnungen wie „Schwachkopf“ und „Blödmann“, das ganze mit sehr grimmigem Gesichtsausdruck. Find ich ziemlich unverschämt und unpassend.
Soweit die negative Kritik. Positiv anzumerken ist vor allem, daß es mit der Gefangennahme von Miraculix Lacher im Sekundentempo gibt. Sowohl Miraculix alleine als auch er mit Asterix zusammen lassen sich von den Römern so gar nicht einschüchtern, und machen sich doch einen Spaß nach dem anderen. Besonders die Folterszenen sind herrlich komisch: Während zunächst Miraculix dank seiner Zauberkräfte von jeder Folter unbeeindruckt bleibt und die ganze Prozedur eigentlich nur Zeitverschwendung und ärgerlich findet, gibt Asterix – ohne daß man ihn überhaupt berührt hat – winselnd nach, um die Römer an der Nase herumzuführen.
Fast schon legendär ist der erste Zaubertrank, den Miraculix den Römern – die im Glauben sind, es sei der Trank, der übermenschliche Kräfte verleiht – vorsetzt. Dieser Trank nämlich läßt einfach nur Haare wachsen, im Eiltempo, so daß die ganze Garnison nach wenigen Minute mit meterlangen Mähnen durchs Lager laufen, und daraufhin das ganze Lager einem Friseursalon ähnelt, in dem Legionäre sich ständig das schnell nachwachsende Haar schneiden. Begleitet werden die Szenen von feinen Kommentaren von Asterix, in denen immer das Wort „Haar“ vorkommt, was Gaius Bonus wiederum zur Weißglut bringt. Zum Schreien komisch.
Auch sehr amüsant anzuschauen ist, wie denn doch so disziplinierten Römern, gerade kahlgeschoren, sofort wieder die Bärte wachsen, und welch einfallsreiche Frisuren sie kreieren.
FAZIT:
Der erste Band von Asterix zeigt sehr viel Schatten, dagegen aber, sobald die Geschichte auf den Höhepunkt zusteuert, auch verdammt viel Licht. Da manche Längen und Unzulänglichkeiten in den Zeichnungen zu Beginn einfach mit der Entwicklung sowohl von der Gesamtgeschichte um Asterix als auch vom Zeichenstil zu erklären sind, kann man darüber nochmal hinwegsehen, womit lediglich die Längen beim Ausspionieren der Gallier dann tatsächlich negativ zu Buche schlagen. Gerade aber weil es nach dem ersten Drittel eine solch deutlich Steigerung gibt und dank des sehr gelungenen Endes auch ein positiver Eindruck zurückbleibt, fällt natürlich auch die Gesamtbewertung mit vier Punkten positiv aus. Zu Empfehlen ist dieses Abenteuer natürlich unbedingt, hat man die ersten 16 Seiten überstanden ist ungehemmter Lesespaß garantiert, und als erster Comic aus der Serie natürlich ein unverzichtbares Muß für jeden Asterix-Liebhaber.
Erhältlich sollte diese Ausgabe in jedem gut sortierten Comicladen, in großen Kaufhäusern und im Buchhandel sein, den Preis kann ich leider nicht sagen, auf meinem Band steht noch 5,90 DM, mittlerweile dürfte sich der Preis erhöht haben.
Pro: eine hervorragende Einführung in die Abenteuer vonAsterix Kontra: hat noch nicht die Reife späterer Hefte
(Teil 1 meiner Asterix Reihe)
Auf anderen Plattformen habe ich meine recht ausführliche Gesamtübersicht aller Asterix-Hefte bereits veröffentlicht. Ciao hat offensichtlich Probleme, diese zu akzeptieren. Nun gut, dann mache ich eben aus einer Meinung mehrere und stelle einige Bände im einzelnen vor und gebe in den nächsten Berichten als Bonus jeweils noch ein weiteren übergreifenden Aspekt dazu.
´Delenda Carthago` (Karthago muss zerstört werden); ... ...war im Römischen Reich ein geflügeltes Wort und Goscinny hat dies im Band DIE LORBEEREN DES CÄSAR karikiert, indem sowohl Staatsanwalt als auch Verteidiger nichts anderes in ihren Plädoyers zu sagen haben als eben ´Delenda Karthago`.
Dem User hubbie danke ich sehr herzlich für den Hinweis, dass das Cato-Zitat eigentlich länger ist und zwar wie folgt: "Ceterum censeo, Carthaginem esse delendam".(Im übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört ...
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Pro: Sehr schöne Zeichnungen; sprühender Humor; Kultstatus; lateinische Begriffe werden übersetzt Kontra: Teurer Preis
Heute dreht sich ein Bericht meinerseits um eine Comicreihe, die wahrlich seit einigen Jahrzehnten Kultstatus erreicht hat. Und selbst heute kennt jedes Kind die Comics, wenn nicht, zumindest die Zeichentrickfilme oder den Spielfilm mit bekannten Schauspielern, von denen mir jetzt nur Gérard Dépardieux einfällt.
Es dreht sich hier um nichts anderes als um die Abenteuer von Asterix und Obelix. In meiner Kindheit entdeckte ich die wohlgehütete Sammlung ... ...er sich schon in den 70er Jahren zugelegt, und sind bis heute gut erhalten - ja sogar ich gab als Kind schon auf sie acht. In diesem Bericht dreht es sich um den ersten Band, mit welchem alles begann.
Informatives:
=
1961 wurden die "Asterix & Obelix" Comics von dem bekannten Zeichner Albert Uderzo erschaffen welcher in den Jahren zuvor Comics für diverse Zeitschriften erfand. Erst ab 1967 widmete er sich ausschliesslich der Comicreihe ...
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Zeichnungen:
Unterhaltungswert:
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sehr hilfreich
19.06.2003
WOMIT ALLES BEGANN... Bewertung fürBd.01 - Asterix der Gallier / Goscinny, Rene; Uderzo, Albertvon
ackerbauer
Pro: sehr gute Zeichnungen; begründete einen Mythos; sehr lustige Witze und Untertitel Kontra: rein gar nichts
1.Einleitung
Heute möchte ich meine kleine Asterix-Reihe fortsetzen. Teil 2 soll sich nun also mit dem Band 1, mit dem alles begann, befassen. Es handelt sich um das Comic „Asterix der Gallier“, welcher den gesamten Asterix Mythos auslöste. Dieser Comic wurde in Frankreich 1961 veröffentlicht, in Deutschland erschien er erst 1968. Allgemeine Informationen zu Asterix könnt ihr im gesamten Internet oder im ersten Teil meiner Asterix-Serie ... ...von Asterix total verprügelt werden, platzt Gaius Bonus, dem Zenturio der Kragen, sodass er das Geheimnis, welches die Gallier so stark macht, herausfinden soll und einen Spion, Caligula Minus, ins Dorf der Gallier schickt. Dieser findet heraus, dass die Gallier einen Zaubertrank haben, der ihnen ihre unglaubliche Stärke verleiht. Kurzerhand wird Miraculix, der Druide des Dorfes und Hersteller des Zaubertrankes, gefangen genommen. Kurz darauf schleicht ...
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Zeichnungen:
Unterhaltungswert:
Fun-Faktor:
sehr hilfreich
19.09.2002
Großer Asterix-Test: Teil 4 Bewertung fürBd.01 - Asterix der Gallier / Goscinny, Rene; Uderzo, Albertvon
HolyDevil
Pro: Start des Kults Kontra: Zeichnungen und Texte noch nicht so ausgereift
Hallo liebe Leute,
heute möchte ich von einem weiteren Asterix Band berichten. Hier und heute soll es sich um den Großen Asterix Band 1 handeln mit dem Namen Asterix der Gallier. Man sieht ganz deutlich, daß es sich um ein frühes Werk von Uderzo und Goscinny handelt. Warum man dies sieht, dazu später mehr.
°°°Die Hauptpersonen und worum es geht°°°
>>Asterix<<
ist der Held der Abenteuer. Er ist ein listiger kleiner Krieger, der gern auf die Jagd ... ...vermöbeln. Obelix ist der dickste Freund von Asterix (im wahrsten Sinne des Wortes). Obelix ist Hinkelsteinlieferant und Hersteller. Er trägt die Steine immer per Hand aus. Dies kann er, weil er als kleines Kind in den Kessel mit Zaubertrank gefallen ist und die Wirkung nicht aufhört. Dieser Zaubertrank verleiht seinem Konsumenten gewöhnlich für einen bestimmten Zeitraum übermenschliche Kräfte gebraut wird er von
>>Miraculix<<
seines Zeichens Druide. ...
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Pro: Superwitzig Kontra: Die Zeichungen sind gewöhnungsbedürftig
Hallo liebe Leser,
da die anderen Bände immer noch nicht freigeschaltet sind meiner lustigen Taschenbücher, dachte ich mir, Was solls, ich hab dafür ja auch alle Asterixbände gelesen – im Klartext: Keine Schonung für euch. Da netterweise alle Asterixbände schon freigeschaltet sind, werde ich hier bei meinen Berichten chronologisch vorgehen, also daher mein erster Bericht über den ersten Band: Asterix der Gallier
Ich denke über das Äußere muss ich ... ...Zur Geschichte:
Dieser Band wurde bereits im Jahre 1959 veröffentlicht. Als er nach Deutschland kam, mutierten die beiden Gallier erst mal zu Germanen, was aber glücklicherweise korrigiert wurde mittlerweile. Die Story:
Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus. Ganz Gallien ist besetzt. Ganz Gallien? Und wie der fleißige Leser weiß, gibt es ein Dorf das sich erfolgreich gegen die römische Besatzungsmacht zur Wehr setzt, ein kleines gallisches Dörfchen ...
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Unterhaltungswert:
Fun-Faktor:
sehr hilfreich
17.11.2003
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