Beach, The

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Rang 85 von 93 in der Ciao Hitliste Die besten Filme - Drama

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Der jugendliche Amerikaner Richard ist ein Rucksack- Reisender, der das Abenteuer sucht und für Experimente aufgeschlossen ist. Nach einer langen Reise kommt er endlich in Bangkok an. Das Hotel, in dem er sich breitmacht, ist ziemlich abgewrackt. Die schmuddeligen Räume sind hellhörig und die ... Bericht lesen





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1-6 von 268 Erfahrungsberichten    
> Alle 268 Beach, The Erfahrungsberichte anzeigen
wer (es)(ver)sucht, findet nicht immer
Erfahrungsbericht von Argento über Beach, The
25. August 2002


Produktbewertung des Autors:   

Humor: durchschnittlich humorvoll 
Spannung: wenig spannend 
Anspruch: geht so 
Action: geht so 
Romantik: wenig 

Pro: schöne Bilder
Kontra: nicht viel dahinter (siehe Bericht)

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Der jugendliche Amerikaner Richard ist ein Rucksack- Reisender, der das Abenteuer sucht und für Experimente aufgeschlossen ist. Nach einer langen Reise kommt er endlich in Bangkok an. Das Hotel, in dem er sich breitmacht, ist ziemlich abgewrackt. Die schmuddeligen Räume sind hellhörig und die Begegnung mit einem schrägen Nachbarn läßt ihn ebenfalls zweifeln. Dieser Mann spielt Richard eine Karte von einem vermeintlichen Paradiesstrand auf einer ominösen Insel zu. Als Richard den Mann aufsucht, ist jener tot. Er schnitt sich die Pulsadern auf. Richard ist fasziniert von der Idee mit dem Strand und fragt seine Nachbarn, das französische Pärchen Etienne und Francoise, ob sie ihn begleiten wollen. Als eine Begegnung mit den beiden Kiffern Sammy und Zeph den Glauben an den Strand verstärkt, machen sich die drei auf den Weg und gelangen nach einer schwierigen Reise schließlich zu jenem Strand, der sich tatsächlich als kleines Paradies erweist. Doch die Idylle erfährt bald einschneidende Trübungen, zumal Richard Sammy und Zeph eine Karte zum Strand zeichnete.

Handlung

Der jugendliche Amerikaner (sicher doch !) Richard (Leonardo Di Caprio) ist ein fanatischer Rucksack- Reisender, der das Abenteuer sucht und für Experimente aufgeschlossen ist. So trinkt er auch bereitwillig Schlangenblut, als ihm dies angeboten wird. (na toll)
Nach einer langen Reise im Flugzeug kommt er endlich in Bangkok an, dem „Tor zu Südostasien“. Das Hotel, in dem er absteigt, ist nicht gerade ein Traum. Die schmuddeligen Räume sind hellhörig und die Begegnung mit einem schrägen Nachbarn (Robert Carlyle) läßt ihn ebenfalls zweifeln. Dieser jemand spielt Richard eine Karte von einem vermeintlichen Paradiesstrand auf einer ominösen Insel zu, die über 500 km von Bangkok entfernt ist.
Als Richard den Mann aufsucht, ist jener tot. Er hat sich die Pulsadern aufgeschnitten. Die Polizei glaubt ihm, daß er jenen Mann, der sich mit Daffy Duck im Hotelbuch eingetragen hat, nicht tötete.
Richard ist fasziniert von der Idee mit dem Strand und fragt seine Nachbarn, das französische Pärchen Etienne (Guillaume Canet) und Francoise (Virgine Ledoyen), ob sie ihn begleiten wollen. Als eine Begegnung mit den beiden Kiffern Sammy (Jerry Swindall) und Zeph (Peter Youngblood Hills) den Glauben an den Strand verstärkt, machen sich die drei auf den Weg und gelangen nach einer schwierigen Reise schließlich zu jenem Strand, der sich tatsächlich als kleines Paradies erweist. In seiner Freizeit (von der man offenbar eine Menge hat) kann man prima schwimmen gehen, Cricket spielen oder sich (dank illegaler Plantagen) gratis mit Marihuana zuballern.
Doch die Idylle erfährt bald einschneidende Trübungen, zumal Richard Sammy und Zeph eine Karte zum Strand zeichnete. Auch die herrische Sal (Tilda Swinton) und ihr Liebhaber Bugs (Lars Arentz Hansen) machen ihm das Leben schwer.
Und dann sind da auch noch die Thais, welche die illegalen Plantagen bewachen und es gar nicht gern sehen, wenn Neuankömmlinge zu den Strand- Bewohnern stoßen und gar den Strand populärer machen.

Kritik

Mehr muß man über die Geschichte eigentlich nicht wissen, denn sie ist (vor allem in dieser zum Roman veränderten Form) wirklich doof, weil löchrig wie ein Schweizer Käse und nach typisch amerikanischem Strickmuster zusammengesetzt worden.
Nach einem doch überraschend gelungenen Anfang, der sogar die Szene mit der Thai- Putzfrau richtig gelungen präsentiert und die drei Abenteurer zwar etwas kurz und schnell zum Ziel bringt, aber insgesamt doch angemessen scheint (schließlich sind die psychologischen und ideologischen Konflikte am Strand interessanter), zumal sich der Roman (nur auf den ersten Blick „zu“) viel Zeit nimmt. So reiht der weitere Handlungsverlauf derart viele Änderungen zur literarischen Basis aneinander, greift Konflikten vor und, was noch viel schlimmer ist, ist derart von Klischees durchdrungen, daß man sich am liebsten angewidert und verärgert abwenden mag.

Die Komplexität der Vorlage schrumpfte man auf ein, zudem noch auf nur wackligen Beinen befindliches, Minimum herunter, die Figuren wirken bestenfalls wie Karikaturen ihrer selbst (die Schweden werden wie hirnamputierte Landeier dargestellt und der ruhige „Unglücksrabe“ Keaty kommt eher wie der obligatorisch lockere „Quotenneger“ daher) und anscheinend schien es wichtiger ein paar Lacher beim Publikum hervorzurufen, als die Aussage der Geschichte und ihren tieferen, nachdenklich stimmenden Sinn auszubreiten.
Da lagen die Prioritäten auf Dingen wie den tollen Bestellungen an Richard für die Landreise (Kondome, Tampons, Make-Up- Entferner !) und da durften die unterschiedlichsten Charaktere ihre obskuren Wünsche äußern (wobei die erwähnten Schweden natürlich viele Kondome wollen, haha, wie komisch), war es wichtiger, eine schmalzige Eifersuchtsgeschichte aufzutischen, als auf wichtige Feinheiten Wert zu legen, wie etwa die, daß Richard freiwillig mitfährt (und nicht von Sal gezwungen wird, mit IHR zu fahren) und dann erkennt, wie schlimm die Zivilisation eigentlich ist. Er erkennt dies zwar letztlich auch hier, doch verwässert die Aussage zu einem Randdetail.
Auch, daß Richard im Roman aus eigenem Antrieb (!) Geschenke mitbringt, über die sich aber niemand innig freut (bis auf den Koch des Lagers, „Unhygienix“), ließ man unter den Tisch fallen beziehungsweise änderte das kurzerhand mal ab.

Selbst wenn man den Roman nicht kennt, so dürfte es einem doch mehr als aufstoßen, daß Milchbacke Leo hier gleich mal unvermittelt die „kleine Französin“ vernaschen darf (womit der weiteren Freundschaft zu Etienne der Nährboden genommen, diese aber immer wieder unlogisch eingeflochten wird), natürlich auch von Oberhaupt Sal flachgelegt wird (auch wenn Richard nur als „Spielzeug“ dient) und insgesamt wie der Held des Films daherkommt. (Er ist ja Amerikaner und nicht wie im Buch Engländer, also ist das mit dem Heldentum ja selbstverständlich.) Schön ist dabei aber die kühle Bemerkung Sals nach dem abendlichen (ersten) Sex, daß er (Richard) nun einschlafen möge, um sich gut erholen zu können, da sie eventuell morgens noch einmal Sex wünsche. Das ist leider (unfreiwillig) lustig, gleichzeitig Holzhammer- platt, so daß es sicher jeder Depp versteht (Wir nehmen dem Zuschauer aus Sicherheitsgründen mal das denken ab, ok ?) und zeichnet Sal als reines Biest, was eine weitere Szene noch unterstreicht, als sie eine Entscheidung über Campbewohner Christo fällt, als dieser im Sterben liegt. Das ist weder im Sinn der Vorlage, noch im Sinn der anzustrebenden Aussage.

Die Traumebene von Daffy und seinem Vietnam- Bezug, der auf Richard übergreift, wurde entweder extrem kitschig und unfreiwillig komisch visualisiert (wenn Leo mit einem Stirnband Marke "Rambo" durch den Dschungel rast, tut das ganz doll weh), oder erreicht einen überstrapazierenden, exemplarischen Dummheitsfaktor, der das Wort an sich neu definiert. Da wurde nämlich „geschickterweise“ Richards Vorliebe für Videospiele eingeflochten und jener darf dann eben wie eine Videospielfigur umher hüpfen und Gefahren bewältigen (wo in der Realität gar keine lauern !). Wie „genial“ dieser Einfall. Sechs - setzen !
Ganze Figuren, wie etwa die des Jed, fielen weg und mehr als ein Mal dürfte man den inhaltlichen Überblick über die Zusammenhänge verlieren.
Die schauspielerischen Leistungen sind zudem recht mau anzusehen, was aber schon die Charakterzeichnung und die hemmungslose schwarz- weiß- Malerei bedingt. (es gibt Gut, es gibt Böse und nichts dazwischen)
Potentiale wurden verschenkt und selbst die überraschend funktionierende Tilda Swinton als Sal, die jener irgendwie sympathischen Figur im Roman schon optisch widerspricht, verkommt zu einer ausnahmslos unsympathischen Irren, die einzig für den Selbstzweck und ihr Wohl handelt.

Das Wort Logik wurde ganz klein geschrieben oder kam im Wortschatz von Drehbuchautor John Hodge erst gar nicht vor. Warum tolerieren die Bewohner so brav, daß man den verletzten Christo als „Störenfried“ ausquartiert, fliehen aber geschlossen in Panik, als Sal am Schluß ihr „wahres“ Gesicht zeigt ? Warum flippt Bugs aus, als Richard und Sal gemeinsam an Land fahren wollen, greift Richard sogar buchstäblich bei den „Eiern“ und warnt ihn, „seinen Schwanz schön in der Hose zu behalten“, tut aber kaum dergleichen als er erfährt, daß die beiden Sex hatten ? (Francoise: „Das GANZE Camp weiß es.“) Auch die vom Anfang an vorherrschende Asympathie für Bugs findet keine Begründung. (Das vorstellende Gespräch, das ihn als Zimmermann zeigt, gibt keinen Aufschluß und zeichnet ihn als verträglichen Typen.)
Weder die gelungene Fotografie, welche die schönen Landschaften der Insel wunderbar einfing, durch Kameramann Darius Khondji („Seven“/“Sieben“, „The Ninth Gate“/“Die Neun Pforten“) kann da etwas retten, genauso wenig wie die mitunter schwerelose Musik durch Angelo Badalamenti. (Abgesehen von den teils unpassend technoiden, scheppernden Klängen, die nach Modernität für das junge Publikum schreien.)

Poetische Momente, wie etwa die nächtliche „Foto- Session“ des Himmels durch Francoise und Richard verpuffen im ärgerlichen Gesamtbild und die blutigen Bilder gegen Ende erschrecken weder richtig, noch reichern sie ein Drama an. Sie wirken einzig wie publikumswirksame Flecken in einem wohl als subversiv gedachten Großproduktionsschrott, dessen dämlicher Schluß, bei dem dann ein schickes Erinnerungsfoto an die verflossene Gemeinschaft per E-Mail verschickt wird, dem Ganzen noch die Krone aufsetzt. (Äh, Wehmut ?)

Spannung kommt nie wirklich auf und hoffnungsvolle, bewußt wirkende Szenen, wie die kompromißlose Erschießung der Neuankömmlinge, die Parallele zwischen der Reaktion des Affen und „Rambo“- Richard, als er dem „Eindringling“ ins Antlitz blickt, ertrinken in einer uninspirierten Massakrierung einer intelligenten, vielschichtigen Vorlage, die Fragen danach aufwirft, ob die Macher die Vorlage nicht verstanden haben, oder ob es einfach unmöglich ist, eine adäquate Adaption (nur in Hollywood ?) zu drehen.
Der Zynismus wich einem „Prolo“- Humor auf teils unterirdischem Niveau, von dem man sich mehr als ein Mal veräppelt fühlt und der sich offenbar besonders eindringlich mit dem abschließenden Ernst kontrastieren sollte.

Das Ende mußte dank so „brillanter“ Einfälle wie dem Verhältnis zwischen Richard und Sal, die schon bei ihrem Landgang von der Karte Wind bekommt, verändert werden und ist so enttäuschend wie konventionell und untergräbt gekonnt die Wirkungsweise und Intention des Original- Endes. Von subversivem Verstand ist man meilenweit entfernt.
Zu all dem Ärger gesellt sich auch noch eine erschreckend lieblose Synkronisation für das deutschsprachige Publikum, die sich um „glaubhafte“ Akzente, wie den der Schweden, einer Niederländerin oder den der Franzosen bemüht, aber nicht nur in der furchtbar dilettantisch expressionierten Francoise einen Tiefpunkt bildet.
Letzten Endes sollte man noch die kaum zu fassende Tatsache erwähnen, daß für die Schaffung der Kulisse eine reale, nun nicht mehr unberührte Südsee- Insel herhalten mußte, die um einige Hölzer, Bäume etc. erleichtert werden mußte. Ich mächte den Gesamtschaden dann bitte nicht mit eigenen Augen sehen, den ein umhertrampelndes Filmteam anrichtet. Das ist dann doch der Bodensatz.

Ein Zitat aus dem Roman liest sich wie folgt: „Wenn einem etwas merkwürdig vorkommt, dann stellt man es in Frage, aber wenn die Außenwelt so weit weg ist, daß man sie nicht mehr zum Vergleich heran ziehen kann, dann kommt einem nichts mehr merkwürdig vor.“
Ich habe den Vergleich zum Roman, bin aber überzeugt, daß ich den Film nicht nur deswegen so furchtbar finde. Wer dennoch Interesse an der Geschichte hat, dem empfehle ich deswegen, neben der Lektüre meines Berichtes zum Buch, dringend den Roman selbst. Erschienen ist er beim Goldmann- Verlag als Taschenbuch.

Fazit

So ziemlich die schlimmste anzunehmende Verfilmung eines großartigen Romans, die zwar optische Reize bietet, aber weder spannend, noch atmosphärisch ist und die traurige, subversive Essenz der ursprünglichen Handlung zu einem blassen „Star“- Vehikel für (einen blassen) Leo Di Caprio, der für seine Rolle lockere 20 Millionen Dollar abrahmte, von knapp zwei Stunden Länge umwandelte, die am Ende so wirkungsvoll, unterhaltend und nachhaltig beeindruckend ist, wie das nächtliche Kaminfeuer auf RTL 2, das ja mittlerweile auch abgefackelt ist.
Die zwei Sterne meiner Wertung entsprechen in dieser Hinsicht einer sehr wohlwollenden Beurteilung.
Der Film erschien, neben einer Veröffentlichung auf Videokassette, auch auf DVD.
 

weitere Erfahrungsberichte
Diesen Strand möchte ich für mich alleine haben!
Bewertung für Beach, The von Skywalkeratwork

Pro: Leonardo di Caprio!Die Kulissen und Aufnahmen, insbesondere und vor allem der wunderschöne Strand dort!Anfangs noch gut, verflacht aber leider immer mehr!
Kontra: Story leider nicht gut!Spannung ist genau in der MItte und bleibt es auch!Keine großen Höhepunkte, bis auf die Sex-Szenen :-)

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...dies so mitbekommen. Aus dem Grund wollte ich unbedingt den Film The Beach mir anschauen, als er auf RTL im TV kam und da ich zumindest Dolby Surround hören kann über meine Anlage, kommt er wenigstens etwas besser rüber als sonst was im TV läuft. Mal sehen ob es sich gelohnt hat, ihn sich anzuschauen! Kurze Infos zum Film -------------------------------- Also ich bin erstmal froh, ihn im TV quasi kostenlos gesehen zu haben, denn bei Amazon kostet ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor:
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sehr hilfreich

21.05.2005
Film mit unerwartetem Ende
Bewertung für Beach, The von Baltus

Pro: s. Meinung
Kontra: s. Meinung

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...„Making of“ gesehen und außerdem auch verschiedene Kritiken gehört. Die einen waren eher positiv und die anderen eher negativ überrascht. Um mir nun meine eigene Meinung vom Film bilden zu können, habe ich mich kurzerhand dazu entschieden mir diesen auszuleihen. Vorgeschichte: °°°°°°°°°°°°°° Richard, der von Leonardo DiCaprio gespielt wird, ist ein abenteuerlustiger Mann, der sich nun in Bangkok (Thailand) mehr oder weniger zur Durchreise niederlässt. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor:
Spannung:
Anspruch:
Action:
Romantik:
sehr hilfreich

28.12.2000
Bescheidene Umsetzung eines gutes Buchs
Bewertung für Beach, The von squarerigger

Pro: Leo DiCaprio spielt hier wirklich total gut
Kontra: Wenig Bezug zur Vorlage

Vor geraumer Zeit lief auf RTL 'The beach' mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Da ich, als er aktuell war, den Film im Kino aus irgendwelchen Gründen verpasst habe, nutzte ich die Chance, ihn mir nur im Heimkino anzuschauen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman, dem Erstlingswerk des 1970 geborenen amerikanischen Autors Alex Garland. Er erzählt die Geschichte des amerikanischen Rucksacktouristen Richard (Leonardo DiCaprio), der durch ...
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Anspruch:
Action:
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sehr hilfreich

22.01.2004
Rambo-Leo und warum der Film so horrorshow ist
Bewertung für Beach, The von Christo-Boy

Pro: Ein grandioses Monument der Filmkunst, eindringlich, faszinierend, wunderschön, mit böser böser Aussage
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[ STORY ] Thailand: Rucksack-Tramper Richard (Leonardo DiCaprio) ist seit einiger Zeit unterwegs, wandelt ziellos über die Erde. Er schimpft Zeter und Mordio über das scheiß Touristenpack, das für ihn alle Missstände der Gesellschaft verkörpert. Erhaben wie ein Gott spricht er von sich selbst und seiner Einstellung. In einem kleinen Hotel lernt Richard den verrückten Engländer Duffy (Robert Carlyle) kennen, der außer kiffen und rumgrölen kaum noch ...
...Strand. Einem Strand, der alles an Schönheit überragen soll, was Gott je auf dieser dreckigen Welt geschaffen hat. Richard glaubt dem Kerl nicht, doch das ändert sich schlagartig, als er am nächsten Morgen eine Karte an seiner Tür findet und Duffy tot in dessen Zimmer. Richard überredet das französische Pärchen Francoise (Virginie Ledoyen) und Etienne (Guillaume Canet) dazu, ihm zu helfen, diese Insel zu finden. Gemeinsam machen sie sich auf, und ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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sehr hilfreich

08.11.2002
(14.01.2003)
Kiffers Lost Paradise
Bewertung für Beach, The von tapioka

Pro: tolle Landschaftsbilder, sehr spannende Story, macht ernst und lässt über eigene Einbindung in Gesellschaft nachdenken
Kontra: ach, da sag ich mal nix, war ein ganz guter Film

Ich gebe zu, den Film „The Beach" hab ich mir etwas wiederwillig ausgeliehen. Was soll man von einem Film erwarten, der gvorallem damit warb, Leonardo DiCaprio sehr lange nur in Badehose zu zeigen? Yeech, hab ich gedacht. Und mich verdammt geirrt. Weder dieser Film noch der hier zu meiner Überraschung ganz passabel rüberkommende DeCaprio haben ein solch vorschnell verurteilendes Vorurteil verdient. Entschuldigung. Denn ich mußte feststellen, daß ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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Erotik; Erotikfilm - Creativ Foto-Film WA GmbH

i love the beach

Pop - 1 - CD - Label: Capitol - Vertrieb: EMI Electrola - Veröffentlicht am: 17. August 2002 - EAN: 077778957621

the beach ?gypten

Hotel - Marsa Alam, Marsa Alam, Ägypten - Luxushotel - 300 Zimmer

alexander the great beach

Hotel - Kryopigi, Kassandra, 63077 Halkidiki - Touristenklassehotel - 210 Zimmer

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