Beach, The

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Der jugendliche Amerikaner Richard ist ein Rucksack- Reisender, der das Abenteuer sucht und für Experimente aufgeschlossen ist. Nach einer langen Reise kommt er endlich in Bangkok an. Das Hotel, in dem er sich breitmacht, ist ziemlich abgewrackt. Die schmuddeligen Räume sind hellhörig und die ... Bericht lesen





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Carlton Beach, The Hague Carlton Beach, The Hague
Lage Dieses Hotel befindet sich am Strand in Den Haag, Scheveningen. Die Unterkunft liegt ... mehr
in der Nähe der folgenden Sehenswürdigkeiten:
Scheveningen Pier und Scheveningen-Strand. Die
Sehenswürdigkeiten Madurodam und Friedenspalast
befinden sich außerdem in der Nähe. 
AusstattungDie Unterkunft Carlton Beach verfügt
über folgende Annehmlichkeiten: Fitnessstudio,
Innenpool, Dampfbad und Sauna. Ein W-LAN
Internetzugang steht gegen eine Gebühr in den
öffentlichen Bereichen zur Verfügung. Zu den
Annehmlichkeiten für Geschäftsreisende in dieser
4.0-Sterne-Unterkunft zählen: Tagungsräume für
kleine Gruppen, Büroservice und Serviceleistungen
für Geschäftsleute. Es gibt 3 Restaurants sowie
eine Bar/Lounge und eine Poolbar. Die
Veranstaltungsfläche beträgt 252 Quadratmeter.
Folgende Räumlichkeiten stehen zur Verfügung:
Konferenzräume und Bankettsaal. Unser Personal
hilft Ihnen gerne bei allen Fragen weiter. Zu
unserem Service-Angebot gehört Folgendes:
Hochzeitsservice, Event-Catering und Wechselstube.
Weitere Annehmlichkeiten sind:
Fitnessmöglichkeiten, mehrsprachiges Personal und
Grillmöglichkeiten. Dies ist eine
Nichtraucherunterkunft. Dies ist eine Unterkunft
für Selbstversorger. Zimmer In der Unterkunft
Carlton Beach gibt es insgesamt 183 Zimmer. Alle
Zimmer haben Balkone. Flachbildfernseher sowie
Satellitenfernsehen stehen in den Zimmern zur
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Direktwahltelefone und Zimmersafes den Gästen zur
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Kühlschränke, Kaffee-/Teekocher und kostenloses
Mineralwasser zur Verfügung. Zur Badausstattung
gehören: Duschen, Haartrockner und kostenlose
Toilettenartikel. Zu den zusätzlich angebotenen
Annehmlichkeiten gehören Bügeleisen/Bügelbretter,
zu öffnende Fenster und Weckanrufe. Zu den auf
Anfrage verfügbaren Annehmlichkeiten gehört
Folgendes: zusätzliche Handtücher/Bettwäsche und
Reinigungsservice. Es werden Kinderbetten
bereitgestellt. Alle Zimmer der Unterkunft Carlton
Beach sind Nichtraucherzimmer.   Hinweise und
Gebühren:Die folgenden obligatorischen Gebühren
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Service: 18.00 EUR pro NachtHaustiere: 27.50 EUR
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Zimmer: 15.95 EUR (für 24 Stunden, Preise können
variieren)ein kontinentales Frühstück Frühstück:
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The Beach, Alex Garland The Beach, Alex Garland
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2000 DVD Jahr  2001 Land  USARegional Code  2 
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1-6 von 268 Erfahrungsberichten    
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wer (es)(ver)sucht, findet nicht immer
Erfahrungsbericht von Argento über Beach, The
25.08.2002


Produktbewertung des Autors:   

Humor durchschnittlich humorvoll 
Spannung wenig spannend 
Anspruch geht so 
Action: geht so 
Romantik: wenig 

Pro: schöne Bilder
Kontra: nicht viel dahinter (siehe Bericht)

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Der jugendliche Amerikaner Richard ist ein Rucksack- Reisender, der das Abenteuer sucht und für Experimente aufgeschlossen ist. Nach einer langen Reise kommt er endlich in Bangkok an. Das Hotel, in dem er sich breitmacht, ist ziemlich abgewrackt. Die schmuddeligen Räume sind hellhörig und die Begegnung mit einem schrägen Nachbarn läßt ihn ebenfalls zweifeln. Dieser Mann spielt Richard eine Karte von einem vermeintlichen Paradiesstrand auf einer ominösen Insel zu. Als Richard den Mann aufsucht, ist jener tot. Er schnitt sich die Pulsadern auf. Richard ist fasziniert von der Idee mit dem Strand und fragt seine Nachbarn, das französische Pärchen Etienne und Francoise, ob sie ihn begleiten wollen. Als eine Begegnung mit den beiden Kiffern Sammy und Zeph den Glauben an den Strand verstärkt, machen sich die drei auf den Weg und gelangen nach einer schwierigen Reise schließlich zu jenem Strand, der sich tatsächlich als kleines Paradies erweist. Doch die Idylle erfährt bald einschneidende Trübungen, zumal Richard Sammy und Zeph eine Karte zum Strand zeichnete.

Handlung

Der jugendliche Amerikaner (sicher doch !) Richard (Leonardo Di Caprio) ist ein fanatischer Rucksack- Reisender, der das Abenteuer sucht und für Experimente aufgeschlossen ist. So trinkt er auch bereitwillig Schlangenblut, als ihm dies angeboten wird. (na toll)
Nach einer langen Reise im Flugzeug kommt er endlich in Bangkok an, dem „Tor zu Südostasien“. Das Hotel, in dem er absteigt, ist nicht gerade ein Traum. Die schmuddeligen Räume sind hellhörig und die Begegnung mit einem schrägen Nachbarn (Robert Carlyle) läßt ihn ebenfalls zweifeln. Dieser jemand spielt Richard eine Karte von einem vermeintlichen Paradiesstrand auf einer ominösen Insel zu, die über 500 km von Bangkok entfernt ist.
Als Richard den Mann aufsucht, ist jener tot. Er hat sich die Pulsadern aufgeschnitten. Die Polizei glaubt ihm, daß er jenen Mann, der sich mit Daffy Duck im Hotelbuch eingetragen hat, nicht tötete.
Richard ist fasziniert von der Idee mit dem Strand und fragt seine Nachbarn, das französische Pärchen Etienne (Guillaume Canet) und Francoise (Virgine Ledoyen), ob sie ihn begleiten wollen. Als eine Begegnung mit den beiden Kiffern Sammy (Jerry Swindall) und Zeph (Peter Youngblood Hills) den Glauben an den Strand verstärkt, machen sich die drei auf den Weg und gelangen nach einer schwierigen Reise schließlich zu jenem Strand, der sich tatsächlich als kleines Paradies erweist. In seiner Freizeit (von der man offenbar eine Menge hat) kann man prima schwimmen gehen, Cricket spielen oder sich (dank illegaler Plantagen) gratis mit Marihuana zuballern.
Doch die Idylle erfährt bald einschneidende Trübungen, zumal Richard Sammy und Zeph eine Karte zum Strand zeichnete. Auch die herrische Sal (Tilda Swinton) und ihr Liebhaber Bugs (Lars Arentz Hansen) machen ihm das Leben schwer.
Und dann sind da auch noch die Thais, welche die illegalen Plantagen bewachen und es gar nicht gern sehen, wenn Neuankömmlinge zu den Strand- Bewohnern stoßen und gar den Strand populärer machen.

Kritik

Mehr muß man über die Geschichte eigentlich nicht wissen, denn sie ist (vor allem in dieser zum Roman veränderten Form) wirklich doof, weil löchrig wie ein Schweizer Käse und nach typisch amerikanischem Strickmuster zusammengesetzt worden.
Nach einem doch überraschend gelungenen Anfang, der sogar die Szene mit der Thai- Putzfrau richtig gelungen präsentiert und die drei Abenteurer zwar etwas kurz und schnell zum Ziel bringt, aber insgesamt doch angemessen scheint (schließlich sind die psychologischen und ideologischen Konflikte am Strand interessanter), zumal sich der Roman (nur auf den ersten Blick „zu“) viel Zeit nimmt. So reiht der weitere Handlungsverlauf derart viele Änderungen zur literarischen Basis aneinander, greift Konflikten vor und, was noch viel schlimmer ist, ist derart von Klischees durchdrungen, daß man sich am liebsten angewidert und verärgert abwenden mag.

Die Komplexität der Vorlage schrumpfte man auf ein, zudem noch auf nur wackligen Beinen befindliches, Minimum herunter, die Figuren wirken bestenfalls wie Karikaturen ihrer selbst (die Schweden werden wie hirnamputierte Landeier dargestellt und der ruhige „Unglücksrabe“ Keaty kommt eher wie der obligatorisch lockere „Quotenneger“ daher) und anscheinend schien es wichtiger ein paar Lacher beim Publikum hervorzurufen, als die Aussage der Geschichte und ihren tieferen, nachdenklich stimmenden Sinn auszubreiten.
Da lagen die Prioritäten auf Dingen wie den tollen Bestellungen an Richard für die Landreise (Kondome, Tampons, Make-Up- Entferner !) und da durften die unterschiedlichsten Charaktere ihre obskuren Wünsche äußern (wobei die erwähnten Schweden natürlich viele Kondome wollen, haha, wie komisch), war es wichtiger, eine schmalzige Eifersuchtsgeschichte aufzutischen, als auf wichtige Feinheiten Wert zu legen, wie etwa die, daß Richard freiwillig mitfährt (und nicht von Sal gezwungen wird, mit IHR zu fahren) und dann erkennt, wie schlimm die Zivilisation eigentlich ist. Er erkennt dies zwar letztlich auch hier, doch verwässert die Aussage zu einem Randdetail.
Auch, daß Richard im Roman aus eigenem Antrieb (!) Geschenke mitbringt, über die sich aber niemand innig freut (bis auf den Koch des Lagers, „Unhygienix“), ließ man unter den Tisch fallen beziehungsweise änderte das kurzerhand mal ab.

Selbst wenn man den Roman nicht kennt, so dürfte es einem doch mehr als aufstoßen, daß Milchbacke Leo hier gleich mal unvermittelt die „kleine Französin“ vernaschen darf (womit der weiteren Freundschaft zu Etienne der Nährboden genommen, diese aber immer wieder unlogisch eingeflochten wird), natürlich auch von Oberhaupt Sal flachgelegt wird (auch wenn Richard nur als „Spielzeug“ dient) und insgesamt wie der Held des Films daherkommt. (Er ist ja Amerikaner und nicht wie im Buch Engländer, also ist das mit dem Heldentum ja selbstverständlich.) Schön ist dabei aber die kühle Bemerkung Sals nach dem abendlichen (ersten) Sex, daß er (Richard) nun einschlafen möge, um sich gut erholen zu können, da sie eventuell morgens noch einmal Sex wünsche. Das ist leider (unfreiwillig) lustig, gleichzeitig Holzhammer- platt, so daß es sicher jeder Depp versteht (Wir nehmen dem Zuschauer aus Sicherheitsgründen mal das denken ab, ok ?) und zeichnet Sal als reines Biest, was eine weitere Szene noch unterstreicht, als sie eine Entscheidung über Campbewohner Christo fällt, als dieser im Sterben liegt. Das ist weder im Sinn der Vorlage, noch im Sinn der anzustrebenden Aussage.

Die Traumebene von Daffy und seinem Vietnam- Bezug, der auf Richard übergreift, wurde entweder extrem kitschig und unfreiwillig komisch visualisiert (wenn Leo mit einem Stirnband Marke "Rambo" durch den Dschungel rast, tut das ganz doll weh), oder erreicht einen überstrapazierenden, exemplarischen Dummheitsfaktor, der das Wort an sich neu definiert. Da wurde nämlich „geschickterweise“ Richards Vorliebe für Videospiele eingeflochten und jener darf dann eben wie eine Videospielfigur umher hüpfen und Gefahren bewältigen (wo in der Realität gar keine lauern !). Wie „genial“ dieser Einfall. Sechs - setzen !
Ganze Figuren, wie etwa die des Jed, fielen weg und mehr als ein Mal dürfte man den inhaltlichen Überblick über die Zusammenhänge verlieren.
Die schauspielerischen Leistungen sind zudem recht mau anzusehen, was aber schon die Charakterzeichnung und die hemmungslose schwarz- weiß- Malerei bedingt. (es gibt Gut, es gibt Böse und nichts dazwischen)
Potentiale wurden verschenkt und selbst die überraschend funktionierende Tilda Swinton als Sal, die jener irgendwie sympathischen Figur im Roman schon optisch widerspricht, verkommt zu einer ausnahmslos unsympathischen Irren, die einzig für den Selbstzweck und ihr Wohl handelt.

Das Wort Logik wurde ganz klein geschrieben oder kam im Wortschatz von Drehbuchautor John Hodge erst gar nicht vor. Warum tolerieren die Bewohner so brav, daß man den verletzten Christo als „Störenfried“ ausquartiert, fliehen aber geschlossen in Panik, als Sal am Schluß ihr „wahres“ Gesicht zeigt ? Warum flippt Bugs aus, als Richard und Sal gemeinsam an Land fahren wollen, greift Richard sogar buchstäblich bei den „Eiern“ und warnt ihn, „seinen Schwanz schön in der Hose zu behalten“, tut aber kaum dergleichen als er erfährt, daß die beiden Sex hatten ? (Francoise: „Das GANZE Camp weiß es.“) Auch die vom Anfang an vorherrschende Asympathie für Bugs findet keine Begründung. (Das vorstellende Gespräch, das ihn als Zimmermann zeigt, gibt keinen Aufschluß und zeichnet ihn als verträglichen Typen.)
Weder die gelungene Fotografie, welche die schönen Landschaften der Insel wunderbar einfing, durch Kameramann Darius Khondji („Seven“/“Sieben“, „The Ninth Gate“/“Die Neun Pforten“) kann da etwas retten, genauso wenig wie die mitunter schwerelose Musik durch Angelo Badalamenti. (Abgesehen von den teils unpassend technoiden, scheppernden Klängen, die nach Modernität für das junge Publikum schreien.)

Poetische Momente, wie etwa die nächtliche „Foto- Session“ des Himmels durch Francoise und Richard verpuffen im ärgerlichen Gesamtbild und die blutigen Bilder gegen Ende erschrecken weder richtig, noch reichern sie ein Drama an. Sie wirken einzig wie publikumswirksame Flecken in einem wohl als subversiv gedachten Großproduktionsschrott, dessen dämlicher Schluß, bei dem dann ein schickes Erinnerungsfoto an die verflossene Gemeinschaft per E-Mail verschickt wird, dem Ganzen noch die Krone aufsetzt. (Äh, Wehmut ?)

Spannung kommt nie wirklich auf und hoffnungsvolle, bewußt wirkende Szenen, wie die kompromißlose Erschießung der Neuankömmlinge, die Parallele zwischen der Reaktion des Affen und „Rambo“- Richard, als er dem „Eindringling“ ins Antlitz blickt, ertrinken in einer uninspirierten Massakrierung einer intelligenten, vielschichtigen Vorlage, die Fragen danach aufwirft, ob die Macher die Vorlage nicht verstanden haben, oder ob es einfach unmöglich ist, eine adäquate Adaption (nur in Hollywood ?) zu drehen.
Der Zynismus wich einem „Prolo“- Humor auf teils unterirdischem Niveau, von dem man sich mehr als ein Mal veräppelt fühlt und der sich offenbar besonders eindringlich mit dem abschließenden Ernst kontrastieren sollte.

Das Ende mußte dank so „brillanter“ Einfälle wie dem Verhältnis zwischen Richard und Sal, die schon bei ihrem Landgang von der Karte Wind bekommt, verändert werden und ist so enttäuschend wie konventionell und untergräbt gekonnt die Wirkungsweise und Intention des Original- Endes. Von subversivem Verstand ist man meilenweit entfernt.
Zu all dem Ärger gesellt sich auch noch eine erschreckend lieblose Synkronisation für das deutschsprachige Publikum, die sich um „glaubhafte“ Akzente, wie den der Schweden, einer Niederländerin oder den der Franzosen bemüht, aber nicht nur in der furchtbar dilettantisch expressionierten Francoise einen Tiefpunkt bildet.
Letzten Endes sollte man noch die kaum zu fassende Tatsache erwähnen, daß für die Schaffung der Kulisse eine reale, nun nicht mehr unberührte Südsee- Insel herhalten mußte, die um einige Hölzer, Bäume etc. erleichtert werden mußte. Ich mächte den Gesamtschaden dann bitte nicht mit eigenen Augen sehen, den ein umhertrampelndes Filmteam anrichtet. Das ist dann doch der Bodensatz.

Ein Zitat aus dem Roman liest sich wie folgt: „Wenn einem etwas merkwürdig vorkommt, dann stellt man es in Frage, aber wenn die Außenwelt so weit weg ist, daß man sie nicht mehr zum Vergleich heran ziehen kann, dann kommt einem nichts mehr merkwürdig vor.“
Ich habe den Vergleich zum Roman, bin aber überzeugt, daß ich den Film nicht nur deswegen so furchtbar finde. Wer dennoch Interesse an der Geschichte hat, dem empfehle ich deswegen, neben der Lektüre meines Berichtes zum Buch, dringend den Roman selbst. Erschienen ist er beim Goldmann- Verlag als Taschenbuch.

Fazit

So ziemlich die schlimmste anzunehmende Verfilmung eines großartigen Romans, die zwar optische Reize bietet, aber weder spannend, noch atmosphärisch ist und die traurige, subversive Essenz der ursprünglichen Handlung zu einem blassen „Star“- Vehikel für (einen blassen) Leo Di Caprio, der für seine Rolle lockere 20 Millionen Dollar abrahmte, von knapp zwei Stunden Länge umwandelte, die am Ende so wirkungsvoll, unterhaltend und nachhaltig beeindruckend ist, wie das nächtliche Kaminfeuer auf RTL 2, das ja mittlerweile auch abgefackelt ist.
Die zwei Sterne meiner Wertung entsprechen in dieser Hinsicht einer sehr wohlwollenden Beurteilung.
Der Film erschien, neben einer Veröffentlichung auf Videokassette, auch auf DVD.
   

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Bewertung für Beach, The von Skywalkeratwork

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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
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21.05.2005
Film mit unerwartetem Ende
Bewertung für Beach, The von Baltus

Pro: s. Meinung
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich

28.12.2000
Bescheidene Umsetzung eines gutes Buchs
Bewertung für Beach, The von squarerigger

Pro: Leo DiCaprio spielt hier wirklich total gut
Kontra: Wenig Bezug zur Vorlage

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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich

22.01.2004
Rambo-Leo und warum der Film so horrorshow ist
Bewertung für Beach, The von Christo-Boy

Pro: Ein grandioses Monument der Filmkunst, eindringlich, faszinierend, wunderschön, mit böser böser Aussage
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Humor
Spannung
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Romantik:
sehr hilfreich

08.11.2002
(14.01.2003)
Kiffers Lost Paradise
Bewertung für Beach, The von tapioka

Pro: tolle Landschaftsbilder, sehr spannende Story, macht ernst und lässt über eigene Einbindung in Gesellschaft nachdenken
Kontra: ach, da sag ich mal nix, war ein ganz guter Film

Ich gebe zu, den Film „The Beach" hab ich mir etwas wiederwillig ausgeliehen. Was soll man von einem Film erwarten, der gvorallem damit warb, Leonardo DiCaprio sehr lange nur in Badehose zu zeigen? Yeech, hab ich gedacht. Und mich verdammt geirrt. Wede ... Bericht lesen

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25.10.2000

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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
The Beach / Leonardo Di Caprio
Bewertung für The Beach (DVD) von  gload

Pro: Schöne Landschaftsszenen
Kontra: Leo der Löwe ;))

...Also, ich habe mir das Buch, nach dem ich den Film gesehen habe, gelesen. Ich habe auch festgestellt, dass das Buch in eine andere Richtung verlief als wie der Film. Meistens ist es ja so, dass das Buch sowieso besser ist als der Film. Bei "The Beach" kann mann das nicht so sagen, und nicht so. Der Film ist so, wie er gedreht wurde ein Meisterwerk, und das Buch ist es in seiner Art. Wenn die Jungs aus Hollywood das Buch, so wie es hier einige Leute und die Filmkritiker gern gehabt hätten, verfilmt hätten, müsste man den Film ab ca. 20 Jahre freigeben. Ich finde die Version die Hollywood daraus gemacht hat für sehr gelungen. Und wie einige Leute hier auch noch behaupten würden die Schauspieler würden nicht überzeugen, nun, dazu muss ich sagen, es gibt noch so viele andere Filme die mit sinnlosen Oscars überschüttet wurden, dass es einfach... Bericht lesen

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01.01.1970
THE BEACH im januar auf dvd
Bewertung für The Beach (DVD) von  BE_WILD

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01.01.1970

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(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


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