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Richard (Leonardo DiCaprio) der in Thailand auf der Suche nach der Freiheit und Selbstverwirklichung ist, hat sein bisheriges Leben den Rücken gekehrt, und versucht nun als Rucksacktourist in Bangkok dieses zu finden. Eines Abend lernt er Daffy (Robert Carlyle) kennen, der ihm von einer Insel erzählt, auf dem die Menschen wie im Paradies leben und völlig ungezwungen von jeglicher Verpflichtung. Richard kann dieses nicht so recht glauben, aber als er am anderen Morgen seine Leiche findet, und eine Karte, die den Weg dorthin beschreibt, beschließt er den Weg zu folgen, um das Paradies zu finden. In dem französischen Pärchen Francoise (Virginie Ledoyen) und Etienne (Guillaume Canet) findet er Gleichgesinnte, und sie machen sich auf den Weg, um die geheimnisvolle Insel zu finden, wo das Leben so wundervoll sein soll. Nach einigen Wochen erreichen sie ihr Ziel, und die Idylle ist einfach wunderbar, den ganzen Tag nur faulenzen, spielen und Drogen zu sich nehmen. Aber mit der Zeit müssen die drei leider erkennen, das nicht alles Gold ist was glänzt....
Als meine Freundin sich den Videofilm auslieh, war ich am Anfang gar nicht darüber begeistert, denn Leonardo DiCaprio ist nicht gerade mein Lieblingsschauspieler, aber was man nicht alles für seine Liebste tut. Na ja, und am Anfang erschien es auch so, das ich recht behalten würde, und der Film sich ausschließlich nur um Liebeleien sich drehte, aber dann kam eine rasante Veränderung in den Streifen vor, der einen Psycho-Drama gleich kommt. Auf jeden Fall wird der Film auf einmal sehr spannend, und das angebliche Paradies zeigt mit einemal sein wahres Gesicht. Mehr möchte ich aber nicht vorwegnehmen, denn ein Anschauen lohnt sich allemal.
Als ich dann aber ein paar Hintergründe vom Film mitbekam, indem vorkam, das für die Drehaufnahmen eines der schönsten Strände der Welt so verwüstet worden ist, und sogar die Umweltschützer sich eingeschaltet haben, das sogar dazu führte, das man den Film boykottieren wollte, sah ich die Sachlage ein wenig anders, denn kein Film ist es wert, das man dafür die Umwelt zerstört. Übrigens die Gage von DiCaprio für „The Beach“ betrug die Hälfte des gesamten Filmbudgets, und das waren immerhin 40 Millionen Doller.
Fazit: Aufgrund der schauspielerischen Leistungen und der Story, würde ich dem Film 4 Sterne zukommen lassen, aber durch die Zerstörung der Umwelt, die ich absolut nicht teile, kann ich den Film leider nur als nutzlos bewerten.
Interessante Information. Wer aber den Inhalt des Filmes und dessen Qualität aufgrund der Verwüstung eines Strandes (was sicherlich wieder behoben ist) als nutzlos bezeichnet, dessen Bericht ist glaubhaft und treffend, oder?
Letztes Jahr hab' ich den Drehort (Maya Bay, Phi Phi Islands, Thailand) gesehen und von Einheimischen erzählt bekommen, was dort während der Dreharbeiten abging (Baggerarbeiten und Verschandelung des Strandes in einem Naturschutzgebiet!!!). Schade, daß man für einen tollen Film vieles zerstören muß.
05.06.2004 16:37
Na ja es geht gerade noch so hätte aber trotzdem noch Schwirigkeiten mich als Verbraucher auf diesen Bericht einzustellen LG Michael
16.10.2002 13:42
Interessante Information. Wer aber den Inhalt des Filmes und dessen Qualität aufgrund der Verwüstung eines Strandes (was sicherlich wieder behoben ist) als nutzlos bezeichnet, dessen Bericht ist glaubhaft und treffend, oder?
23.10.2000 17:26
Letztes Jahr hab' ich den Drehort (Maya Bay, Phi Phi Islands, Thailand) gesehen und von Einheimischen erzählt bekommen, was dort während der Dreharbeiten abging (Baggerarbeiten und Verschandelung des Strandes in einem Naturschutzgebiet!!!). Schade, daß man für einen tollen Film vieles zerstören muß.