Beachhandball

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RAUS AUS DEN HALLEN - REIN IN DEN SAND :O)!
Erfahrungsbericht von Macao über Beachhandball
07.11.2002


Produktbewertung des Autors:   


Pro: jede Menge FUN, Action, man lernt viele Leute kennen, Turniere in ganz Deutschland, Fitness, keine stickige Halle etc .
Kontra: schlechtes Wetter auf Turnieren, jährliche Neuauslegung der Regeln  -  - > NERVT !  !  !

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Heute mache ich mich wieder mal daran, eine neue, von mir vorgeschlagene Kategorie einzuweihen. Die ersten werden jetzt bestimmt schon Fragezeichen vor der Nase haben und denken „Wat denn Beach-H-A-N-D-B-A-L-L … bist du dir sicher, dass du nicht Volleyball meinst?“ Aber keine Angst, ich kann euch beruhigen – ich meine hundertprozentig Beachhandball und damit ihr ganz schnell erfahrt, was das ist, dazu gibt es ja nun diese Kategorie – in der ich aber wohl der einzige Schreiberling bleiben werde (außer diala gibt sich n Ruck und versucht es auch mal *g*).

+++HANDBALL IM SAND – GEHT DOCH GAR NICHT! GEHT JAWOHL!+++

Da ich oft die Erfahrung gemacht habe, dass viele schon allein mit „Handball“ wenig anfangen können, erkläre ich(©Macao) hier kurz die wesentlichen Spielmerkmale – damit ihr dann nachher auch den Unterschied zum Beachhandball verstehen könnt.

1. Im Normalfall, falls nicht gerade einer eine rote Karte bekommen oder eine Schlägerei davor angefangen hat, findet ihr beim Handball 6 Feldspieler und einen Torwart (1 Mannschaft) auf dem Feld.

2. In den unteren Klassen hat der Ball noch viel „Bodenkontakt“, das heißt es wird oftmals – unnötig – geprellt … und diesen Umstand macht man sich beim Beachhandball zu Nutze, denn es geht auch ohne, wie die oberen Spielklassen auch schon beweisen können.

3. Normalerweise kennen wir hauptsächlich den Begriff des „Hallenhandballs“, höchstens noch den Begriff des „Rasenhandballs“, da diese Form schon länger zurückliegt und meistens nur noch bei Turnieren Verwendung findet.

4. Handball ist ein temporeicher Sport, bei dem viel durch Dynamik, Schnelligkeit und Wendigkeit entschieden wird – was nicht heißen soll, dass jeder Spieler diese Merkmale in sich vereinigen muss, schlecht ist es aber bestimmt nicht :-).

Jetzt kennt ihr also mal die wichtigsten Faktoren zur Unterscheidung.

Der Beachhandball hat in den Anfängen der Neunziger seine Wurzeln, ist also noch eine recht junge Funsportart, die sich aber in der Szene und darüber hinaus, schon mehr als etabliert hat – 1994 wurde vom DHB ( Deutscher Handball Bund) das erste Beachhandballfeld des TSV Bartenbach( in der Nähe von Göppingen), der auch so ziemlich die ersten Beachhandballnationalspieler stellte und schon mit etlichen Mannschaften (South Island Flyers, Handball-AKA Göppingen etc.) auf sich aufmerksam machte, eingeweiht.

Kurz darauf, also 1996, fand dann auch schon die erste Deutsche Beachhandballmeisterschaft in Cuxhaven statt – damals noch inoffiziell und nur von wenigen besucht, heute als Anziehungspunkt im Cuxhavener Tourismus Anfang August und ganz offiziell. Auf jeden Fall werden es jedes Jahr immer mehr Mannschaften, die gerne teilnehmen wollen (wie, das erkläre ich später) und am Finaltag finden sich auch zahlreiche „Nicht Handballspielende-Zuschauer“ im „Center Court“ ein.

Die ganze Idee basiert auf einem Konzept des DHB, das „Raus aus den Hallen“ hieß.

+++SO WIRD GESPIELT+++

Gespielt wird also auf jeden Fall schon mal im Sand *g* … was also jede Menge Fun und manchmal auch Sonne beschert. Im Gegensatz zum Hallenhandball gibt es hier keine 7 Spieler einer Mannschaft, sondern „nur“ 4 (inklusive Torwart), natürlich ist aber auch das Spielfeld kleiner – außerdem wird jeder, der schon mal im Sand joggen war, wissen, wie anstrengend das sein kann, 20 Min. ( Spielzeit: 2x10 min.) durch den Sand zu sprinten. Das Spielfeld hat also eine Gesamtgröße von 27x12 m, allerdings muss man noch jeder Seite 6 m abziehen, da dies der Torraum ist, den man als Spieler nicht betreten darf – also bleiben nach Adam Riese und Eva Zwerg noch 15 m Spielfeldlänge übrig.

Zwei Tore sind hier aber genauso üblich, wie beim Hallenhandball. Gespielt wird Abwehr gegen Angriff, wobei die Abwehr immer jeweils in Unterzahl ist ( 3 gegen 4), da der Torwart der angreifenden Mannschaft als 4. Spieler dazu kommt. Und damit komm ich dann auch schon zu der Besonderheit des Beachhandballs. Erzielt der Torhüter ein Tor gilt dies 2 Punkte, nicht wie beim Hallenhandball 1 Punkt. Zusätzlich gibt es noch eine 2. Möglichkeit doppelte Punkte zu erzielen – das ist der sogenannte „Kempa-Trick“. Benannt wurde dieser Trick nach dem Spieler Bernhard Kempa, der in den 70iger Jahren (keine Garantie für diese Angabe), diesen „Sprung“ zum ersten Mal ausführte, damals aber noch in der Halle. Der ganze Clou daran ist, dass man einen Pass, den man gespielt bekommt, in der Luft fängt, also nachdem man schon abgesprungen ist, und im Tor versenkt, noch bevor man wieder auf dem Boden gelandet ist. Gute Mannschaften praktizieren so gut wie nur diese beiden Punktemethoden, die sogenannten „1-Punkt-Würfe“ werden hier gänzlich weggelassen, das ist sozusagen „Kinderfasching“.

Weitere Besonderheiten haben wir dann noch beim Auswechseln. Beim Hallenhandball wechselt man normalerweise höchstens(©Macao) bis zu drei Spielern auf einmal aus, meistens gibt es auch keinen Unterschied zwischen der Angriffs- und Abwehrformation (von wenigen Mannschaften, die Abwehr-Spezialisten in ihren Reihen haben, abgesehen). Beim Beachhandball dagegen, ist es Normalität auch die ganze Formation auszuwechseln. Die Abwehr startet nach einem Punkterfolg des Gegners blitzschnell zum Seitenaus in der eigenen Spielhälfte. Für jeden Spieler, der vom Feld geflitzt ist, darf vorne (also auf der gegnerischen Seite) einer reinflitzen. Dies sollte wirklich alles in einem Affentempo und ohne Verzögerung passieren, da man so die meisten Kempas erzielen, bzw. der Torwart wunderbar ins Spiel gebracht werden kann.

Nun komme ich noch zu den „kleineren Unterschieden“. Es gibt kein reguläres Anspiel, sondern es gibt einen Hochball oder ein „Schubkarrenrennen“ bis zur Mitte des Spielfeldes, da wo der Ball liegt – das ganze liegt an der Kreativität der Schiedsrichter, es gibt bestimmt um die 20 Möglichkeiten, wie man dies lustig gestalten kann. Zudem gibt es ungefähr jedes Jahr, wenn die Beachsaison anfängt, wieder ein neues Regelwerk, an das man sich gewöhnen muss und welches immer zum totalen Chaos führt, da selbst die Schiedsrichter manchmal nicht wissen, wie die Regeln momentan lauten und wild drauf los pfeifen. So gibt es meistens Diskussionen bei dem Punkt, ob es bei einem schwerwiegenden Foul eine „Hinausstellung“ gibt, die für eine Abwehraktion gültig ist oder ob, dies mit Punktabzug bestraft wird. Ein kluger Schiedsrichter lässt sich darauf nicht ein, sondern pfeift gleich einen 7-m-Wurf (wie ein Elfmeter), der dann auch doppelt gezählt wird.

Gut, das wäre jetzt das hauptsächlichste zu den Regeln – wenn ihr jetzt also mal in Cuxi vorbeischaut, dann wisst ihr schon mal worum es geht :-). Ansonsten gelten die normalen Handballregeln, wie Zeitspiel, 3-Schritte erlaubt, etc. Alles kann ich hier aber wirklich nicht aufzählen, das würde den Rahmen sprengen und der Bericht wird schon lang genug werden.
Wenn Fragen auftreten, ihr wisst ja, wo ihr mich findet.

+++TRAININGSMETHODEN+++

In den Anfängen des Beachhandballs haben die meisten einfach drauf los gespielt, ohne Taktik und weiteren Vorwarnungen. Zuerst galt das, womit auch viele Mannschaften in der Halle Erfolg haben wollen – nämlich Stoßen, Stoßen und nochmals Stoßen – also auf Lücke (was denkt ihr nur schon wieder, ihr kleinen Schweinchen :-)). Mit der Zeit hat sich aber natürlich auch hier der Sport weiterentwickelt und die Spielzüge und Trainingseinheiten haben ihren Weg gefunden.

Während man anfangs, direkt von der Halle zum Beachturnier fuhr und so keinerlei Möglichkeit hatte, sich abzustimmen und auf den veränderten Spielbelag einzustellen, trainieren die meisten guten Mannschaften, ab Anfang der Beachsaison (April, auch früher, wenn es warm ist), mindestens 2 mal die Woche. Dabei wird dann auf Sachen, wie Schnelligkeit, Dynamik und Sprungvermögen großer Wert gelegt.

1. Zur Verbesserung der Spritzigkeit dienen kleine, kurze, aber mit 100%igem Einsatz ausgeführte Sprints im Sand. Dies kann man als Wettkampf ausführen, was mehr Spaß macht, oder eben einzeln, da komm ich persönlich mir immer wie ein Dackel vor, weil ich renne und nicht weiß wozu.

2. Zum Ausbau der Übersicht und der Cleverness und auch zum Aufwärmen, kann man „Handvolleyball spielen“, was bedeutet, dass man zwei Mannschaften bildet, ein Volleyballnetz sollte man auch zur Verfügung haben, dem ganzen führt man dann noch 4 Bälle (oder mehr, wie viel ihr eurer Mannschaft zu traut) zu und diese werden über das Netz geworfen und dürfen nicht auf dem Boden aufkommen. Hört sich vielleicht leicht an, bringt aber ganz schön ins Schwitzen.

3. Um die Sprungkraft zu erhöhen, lässt man seine „Schützlinge“ einfach wie Frösche durch den Sand hoppeln – allerdings mit der Vorgabe, dass das Feld mit möglichst wenigen Sprüngen überquert werden soll. Oder man nimmt drei in die Abwehr, dabei kann man Schnelligkeit und Sprungkraft gleichzeitig trainieren, und lässt sie per Kommando (Links!Rechts!Hoch!Nach Vorne! etc.) die verschiedenen Übungen ausführen, danach lässt man sie einen Tempogegenstoß (schnelles Spiel nach vorne) laufen, der mit einem „Kempa“ abgeschlossen werden soll.

4. Als Taktikschulung trainiert man dann die verschiedenen Spielzüge wie Sperre-Absetzen (Sperren des bsp.-weise Mittelmannes und darauffolgendes Freilaufen am Kreis (ihr denkt noch an den 6m-Torraum???) um den Torhüter mit einzubeziehen, doppeltes Kreuzen etc. Da kann man so ziemlich alles machen, wie in der Halle auch.

Ich denke, ihr wisst auch hier gilt: Es gibt viel, viel mehr, was man machen könnte, aber … (©Macao)Fragen kostet nichts.

+++UND WIR FAHREN AN DIE SEE – HALLELUJAH …+++

Das ist so ziemlich der beliebteste Singsang, den alle Mannschaften anstimmen, wenn sie gerade ein Masters (also ein Qualifikationsturnier) gewonnen haben und somit ihr Ticket für Cuxhaven und die Deutschen Meisterschaften haben.

Beim Beachhandball gibt es also (noch) keine Liga, in der gespielt wird, sondern es finden quer durch Deutschland Qualifikationsturniere statt (die besten sind: Köln-Flittard, Nebringen ARAMIS Sporthotel, Krefeld, Bartenbach-Beach, Berlin-Wannsee, Ismaning …). Ihr seht also sie sind relativ gut verteilt, wobei hier aber trotzdem das Gegenteil vom Hallenhandball gilt: während die meisten Bundesligamannschaften (Männer) aus dem Hohen Norden kommen (Kiel, Bad Schwartau, Flensburg) hat der Beachhandball seine größten Anhänger im Süden (da, wo ich her komm *freu*), deswegen finden auch, die meisten der (ich glaube) momentan 24 Turniere doch im Süden/Südwesten statt, aber wenn man sie Äuglein offen hält (www.dhb.de) dann entdeckt man auch die anderen.

Dazu gibt es dann noch 1 inoffizielle Möglichkeit an den Deutschen teilzunehmen und zwar durch eine „Wild Card“. Werdet ihr bestimmt kennen und bedeutet auch nichts anderes, als einer Mannschaft einen Platz zu „schenken“, obwohl sie kein Turnier gewonnen hat. Dazu müssen aber auch zwei Fälle eingetreten sein: 1. Ihr seid der amtierende Deutsche Meister und habt dieses Jahr kein Turnier gewonnen, weil ihr schon toll seid und nur lätschig spielen könnt (was unseren Jungs dieses Jahr passiert ist, schon peinlich oder?) oder aber ihr wurdet um den Sieg beschissen, wegen dieser verschiedenen Regelauslegungen und der DHB ist der Ansicht, ihr wärt aber eine Mannschaft, die es verdient trotzdem in Cuxi dabei zu sein.

+++AUSRÜSTUNG+++

Beachhandball ist nicht unbedingt ein teurer Sport. Alles was ihr braucht, sind Sportklamotten, also Trikots, ein spezieller Beachball und jede Menge gute Laune, denn dann wird das auch richtig zum Vergnügen.

Mit der Zeit hat es sich bei den meisten Turnieren eingebürgert, dass man sich aber nun verkleidet … so kommt es schon öfter vor, dass man an Schlümpfen, Astronauten, Putzfrauen, kleinen Entchen, Footballspielern, Babys mit Windeln, Tampons (gabs echt, die hatten sich überall Tampons drauf geklebt und haben so gespielt, Hula-Mädchen, Guerilla-Kriegern und und und vorbeiläuft. Ein richtiges Highlight ist da wirklich das Turnier in Nebringen( Nähe Stuttgart), da ist nämlich sogar der „Turniermoderator“ (haben nicht alle) Peter S. jedes Jahr anders verkleidet – als Buschmann, als Nomade etc und trinkfest ist er immer. Richtig lustig wird es, wenn er jährlich zur Karawane mitten durch die Spielfelder auffordert, auf denen gerade Spiele laufen – ist ein richtiges Erlebnis – aber ich komme vom Thema ab.

Was ihr vielleicht noch gebrauchen könnt sind sogenannte „Beachsocken“. Die sind aber eher was für Weicheier *lach*, denn ein echter Beacher kennt keine Kälte und keinen Schmerz. Aber falls ihr doch ein „Süßfrühstücker“ seid – das sind Thermosocken, anfangs ein bisschen arg eng, halten die Füßchen aber warm, bestellen kann man sie auf der Webseite des DHB.

+++BEACHHANDBALL – FÜR MICH GEILER ALS HALLENHANDBALL+++

Ich spiele jetzt schon relativ lange Beachhandball, im ersten Jahr nach der „Inoffiziellen Deutschen Meisterschaft“ hab ich angefangen und mittlerweile kann ich die Beachsaison jedes Jahr kaum abwarten. Das ist einfach wirklich ein ganz anderes Feeling, draußen an der frischen Luft, da ist viel mehr Action und Akrobatik dabei, denn wenn man in einer tollen Mannschaft mit den richtigen Leuten spielt, lassen sich richtige kleine Kunststücke zaubern, wenn man Tore erzielt.

Außerdem ist es viel ungezwungener, denn man kann auch mal n bisschen „Mist“ anstellen – indem man sich mit der anderen Mannschaft kurz abspricht und einen „Fliegeralarm“ simuliert oder alle auf die Knie gehen und so weiterspielen. Oder man wirft einen Spieler per Räuberleiter weit über die Abwehr(©Macao) hinaus und der kann von oben frei werfen. Zudem gibt es eigentlich keine Vereinsnamen, sondern gespielt wird unter Synonymen und hier sind keine Grenzen gesetzt. Es ist wirklich nur ein klitzekleines bisschen Kreativität gefragt und dann hat man schon eine „Riesengaudi“.

Übernachtet wird bei den meisten Turnieren im Zelt ( was ich allerdings hasse), was bedeutet, dass für den Abend ein großes Partyzelt zur Verfügung steht und die Abend richtig feucht-fröhlich zu Ende gehen, bzw. der nächste Tag schon wieder so anfängt. Natürlich sollte man als Mannschaft ein Ziel definieren – will man zum Beispiel ein Turnier gewinnen, sollten natürlich am nächsten Tag (immer zweitägig) nicht nur Alkoholleichen auf dem Spielfeld umher wandern.

Zudem sind die sportlichen Faktoren dieser Sportart nicht zu übersehen, denn die Fähigkeiten des Teamgeistes, der spielerischen Übersicht und der garantierten Fitness werden kaum wo, so geschult wie hier und sind nicht zu leugnen. Natürlich ist es viel schwieriger eine Mannschaft zusammen zu bekommen, um Beachhandball auch mal in der Freizeit zu spielen, im Gegensatz zum Volleyball, was ja viele als Freizeit-Sport nebenher treiben. Aber es gibt mittlerweile überall Beachmannschaften, bei denen man anfragen kann, ob man mittrainieren dürfte und nachher vielleicht auch spielen kann.

Bis zu den Deutschen Meisterschaften ist es zwar ein weiter Weg, aber er ist zu packen, wir waren dieses Jahr zum 2. Mal vertreten Und sind leider auf einem desolaten 23. Platz gelandet, obwohl wir das Ziel, die „letzten vier“ hatten. Wir müssen uns aber vor Augen halten, dass wir mit einer Mannschaft anreisen mussten, die in der Formation noch nie zusammen gespielt hat, da zwei wichtige Spielerinnen sich kaum zwei Tage vor dem Turnier verletzt hatten (Kreuzband und Schienbein-OP) und eine dritte leider keinen Urlaub bekommen konnte. Dennoch hat es aber soviel Spaß gemacht, dieses Jahr war dann sogar mal das Wetter Beachhandballwürdiger, wenn auch nicht perfekt, ABER …

EINS KANN UNS KEINER, EINS KANN UNS KEINER, EINS KANN UNS KEINER NEHMEN – UND DAS IST DIE PURE LUST AM (BEACH)LEBEN!!! :-)

Was soll ich also noch sagen??? Ich kann euch Beachhandball nur wärmstens ans Herz legen, egal ob als Spieler oder als Zuschauer – ein Genuss ist es allemal.

Und zum Abschluss gibt es hier jetzt noch die Internetauftritte einiger Beachmannschaften:


DIE CHICKENWINGS (meine Mannschaft *hehe*) [http://www.fun-n-co.com/fun_n_co/chickenwings/home.html]

DIE ATEMLOSEN (vielleicht meine neue Mannschaft *hehe*) [http://www.raphi-online.de/atemlosen.htm]

DIE WOHLFÜHLMATRATZEN [http://www.wohlfuehlmatratzen.de]

SANDGIRLS (D-Meister 2001 – wir waren die einzige Mannschaft, die sie geschlagen hat *hehe*) [http://www.sandgirls.de]

TEAM 2000 [http://www.beach-team2000.de]

ISI BUMBLE BEES (supernette Leutchen, mit denen wir zusammen schon einiges erlebt haben) [http://www.handball-ismaning.de]

PEACH TEAM BERLIN 2000 e.V. [http://www.peachteamberlin.de]

SANDGRANATEN [http://www.sandgranaten.de]

TORPEDO WANDERDÜNE [http://www.torpedo-wanderduene.com]

+++QUELLEN+++

Einzelne Angaben stammen von der HP www.dhb.de!!!

Und nu … husch, husch, auf in den Sand (Kälte ist kein Gegenargument :-))!

Mit versandelten Grüßen, ICH
   

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hilfreich
01.01.1970
Handball! Seit 12 Jahren mein Leben!
Bewertung für Der Handball Fragebogen von  basti2104

Pro: Handball ist mein Leben
Kontra: -

...? ************************************************************** ***************************** Mit 5 Jahren habe ich in der F-Jugend angefangen Handball zu spielen. 7. Sagt dir Beach.- / Feld.- oder Hallenhandball etwas? Wenn ja, was spielst du am liebsten? **************************************************************** ********************************************** Sagt mir was. Feldhandball war vor meiner Zeit. Hallenhandball ist ja normal. Beachhandball habe ich auch schon gespielt auf dem internationalen Turnfest in Berlin. Klarer 1. Platz, schöne Erinnerungen. 8. Wie findest du die Handballregeln? Gibt es etwas was du abschaffen würdest bzw. Regeln die Deiner Meinung nach unbedingt notwendig sind? ******************************************************************** *************************************************************************** ******************** Fuß auf die Linie beim Einwurf. Dahinter stehen reicht völlig... Bericht lesen

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01.01.1970
Unser 1. Mal *gg*
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Pro: macht irre viel spaß, hält fit, ist weltmeisterlich *g*
Kontra: sehr verletzungsreich

...Jahren hast du angefangen? ************************************************************** ****************************** Ich habe beim Osterfeuer 1997 beschlossen Handball zu spielen! So war es dann auch und ich spiele immer noch! Hey?hab ja 10-jähriges Jubiläum dieses Jahr! *freu* 7. Sagt dir Beach.- / Feld.- oder Hallenhandball etwas? Wenn ja, was spielst du am liebsten? **************************************************************** ******************************* Na klar kenne ich das! Hab gestern erst wieder Beachhandball gespielt. Ich spiele gerne Beach- und Feldhandball weil es nicht so schmerzhaft ist wenn ich mich hinschmeiße! *g* Beachhandball ist nur so furchtbar anstrengend! Aber Hallenhandball ist auch toll. 8. Wie findest du die Handballregeln? Gibt es etwas was du abschaffen würdest bzw. Regeln die Deiner Meinung... Bericht lesen

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01.01.1970

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