Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
der Film |
| Kontra: |
nichts |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo Liebe Leser und auch die –innen !
In meinen Augen hat dieser Tanzfilm, über den ich jetzt schreibe, Kultstatus.
Dabei handelt es sich um den 1984 erschienenden Film
BEAT STREET
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Nun fragt Ihr Euch sicher, was macht diesen Film so besonders?
Für mich als ehemaliger Hobby - Breakdancer ( heutzutage bleibt mir nach ca. einer Minute die Luft weg, und mit der Gelenkigkeit ist es auch nicht mehr weit her ) sind das auf jeden Fall die Tanzszenen und die Musik, welche eine ganze Generation in ihren Bann zog.
Inhalt :
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Erzählt wird die Geschichte von in der Bronx lebenden schwarzen und Puertoricanern. Da ist musikalisch der Rap und der Scratch angesagt, als Tanzstil wird der Breakdance bewundert, und in den verschiedensten Formen auch ausgeführt ( Break als solcher oder auch Robotdance ) , und das Graffiti wird hier als Kunstwerk, nicht nur auf U-Bahnzügen, sondern auch auf Häuserwänden, gesehen.
So haben wir hier auch die einzelnen Freundesgruppe verteilt, um die sich der Film dreht.
Da wäre zum einen der DJ Kenny , welcher nicht nur in Clubs auflegt, sondern auch mal in einem Haus, wo der Strom für die Party von der Laterne auf der gegenüberliegenden Straßenseite geholt wird.
Dann wäre da der Graffiti-Sprayer Ramon , welcher ein wahrer Künstler bei der illegalen Gestaltung der U-Bahnwagen und Häuserwände ist. Dabei schafft er wahre Kunstwerke, und nicht nur Geschmiere. Leider gibt es in diesem Film einen Schmierer, der mit seinem Schriftzug, Spiff, diese Kunstwerke beschmiert. Ramon hat die Probleme, dass er erstens Vater eines kleinen Sohnes ist, sein Vater seine Arbeit nicht würdigt, und immer genervt wird, er solle sich Arbeit suchen.
Als dritte Person kommt noch Chollie hinzu, der sich als Kennys Manager ausgibt, und dieses auch mit Bravour meistert.
Und als letzter dieser Gruppe wäre noch Lee zu nennen. Er ist der kleine Bruder von Kenny und ist, sobald es ums Breakdancen geht, immer mittendrin.
Eben dieser Lee wird im Roxy, einer angesagten Disco, wo auch Tanzveranstaltungen und Vorsingen stattfinden, von Tracy angesprochen, er möge doch mal zu einer Probe ihrer Tanzgruppe vortanzen.
Bei diesem Vortanzen lernt Tracy auch Lee kennen, und Lieben.
Chollie hat es beim Manager des Roxy geschafft, dass sich dieser bei einer Weihnachtsveranstaltung Kenny anschaut. Dieser wird auch sofort dafür engagiert, die Silvesterveranstaltung im Roxy zu gestalten.
Im Laufe des Filmes kommt es immer wieder zu Tanzkämpfen von zwei konkurrierenden Breakdancegruppen. Schon allein diese Tanzszenen und die dazu gehörende Musik sind es wert, sich diesen Film anzuschauen.
Als Ramon eines Nachts dabei ist, einen schneeweißen U-Bahnzug künstlerisch zu gestalten, ist auf Spiff zur Stelle, um dieses Kunstwerk zu verunstalten. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd über die Gleise, und zu einem Kampf mit tödlichem Ausgang.
Kenny, welcher die Silvesterfeier im Roxy choreographieren soll, macht nun aus dieser Feier mit Hilfe von Tracy eine Gedenkfeier zu Ehren von Ramon.
Zu dieser Feier werden die Namhaftesten Rapper, Sänger und Tänzer geladen, und diese treten dann auch auf.
Darsteller :
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Tracy wird sehr überzeugend von Rae Dawn Chong gespielt.
Sie war danach in Filmen wie „Die Farbe Lila“ ( 1985 ) mit Whoopi Goldberg und „Das Phantom Kommando“ ( ebenfalls 1985 ) mit Arnold Schwarzenegger zu sehen. Ihr aktuellstes Werk ist aus dem Jahre 1997 „Goodbye Amerika“.
Der DJ Kenny wird dargestellt von Guy Davis, welcher auch 1993 in „Law and Order“ zu sehen war. Auch er spielt hier sehr überzeugend.
Die Person des Ramon wird hier dargestellt von John Chardiet, Chollie wird gespielt von Leon Grant und Lee von Robert Taylor. Auch diese Figuren werden sehr gut dargestellt.
Als konkurrierende Tanzgruppen kann man hier zum einen die „New York City Breakers“ und zum zweiten die „Rocky Steady Crew“ bewundern. Diese beiden Gruppen sind international bekannt ( zumindest bei den etwas älteren).
Als musikalische Untermalende Gruppen sind zu sehen :
Grand Master Melle Mel & The Furios Five ,
Magnificent Force ,
Afrika Bambata & The Soul Sonic Force ,
The System ,
Brenda K ,
US Girls ,
Tina B. ,
Jazzy Jay
Film crew :
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Die Regie zu diesem Meisterwerk führte Stan Lathan. Zu diesem Machwerk kann man ihn nur beglückwünschen. Ich denke mal, dieser Film gibt einen sehr guten Einblick in diese Szene dieser einmaligen Zeit. Er führte noch einmal Regie in dem 1988 gedrehten Sozialthriller „Ein Kind will Liebe“.
Als Autor wird hier Steven Hager genannt. Aus seinem Machwerk entstand dann das Drehbuch, woran gleich drei Personen beschäftigt waren. Da wären dann Andy Davis, Paul Golding und David Gilbert.
Gilbert schuf auch das Drehbuch zu „Nightmare Weekend“ ( 1985 ) und „Blood Tracks“ ( 1985 ).
Ebenfalls sehr positiv möchte ich hier die Kameraführung hervorheben. Dafür war Tom Priestley verantwortlich. Er drehte auch „Die Thomas Crown Affäre“ ( 1999 ) und „Dr.Jekyll & Ms.Hyde“ ( 1995 ) .
Eine wahre Meisterleistung ist auch denjenigen anzuerkennen, welche für die Musik verantwortlich waren. Dabei handelt es sich zum einen um den Entertainer Harry Belafonte, und zum anderen um Arthur Baker.
Belafonte, welcher auch für die Produktion dieses Filmes verantwortlich war, war auch für die Musik des 1992 gedrehten Filmes „Players“ verantwortlich.
Baker durfte auch 1985 für die Musik des Filmes „Sudden Death“ verantwortlich sein.
Fazit :
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Dieser ca. 100-minütige Film ist in meinen Augen ein Muß für alle diejenigen, welche sich etwas für den Breakdance, und dessen Musik interessieren.
Allen Beteiligten konnte man ansehen, dass sie sich etwas mit der Scene beschäftigt haben, bzw. aus dieser stammen.
Ich rechne diesem Tanzfilm eher noch Klassikercharakter an, als Dirty Dancing.
Von Breakdance wird noch heute geredet, bzw. man baut diesen noch irgendwo mit ein. Aber was ist mit dem Mango, wer redet denn heute noch davon?
Wenn dieser Film mal wieder im Fernsehen kommt, dann schaut ihn Euch doch am besten mal ( wieder ) an.
Ich bedanke mich mal wieder bei Euch fürs Lesen, freue mich über jeden Kommentar, und wünsche Euch auch einn Super – Sonntag und einen ruhigen Start in die Woche.
Tschüß, Euer schuchi2
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Beat Street
Bewertung für Beat Street von
CrashMue
Pro: Wie schon gesagt, der Film schlecht hin!
Kontra: Für mich gibts auch keine Kontras!
Also ich kann mich nur den positiven Meinungen der anderen anschließen! Gerade ich als Ossi war echt froh das dieser Film selbst bei uns in den Kinos gespielt wurde. Alleine mein großer Bruder hat den Film 18mal geschaut und hat sich dadurch Break Dance b ...
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10.01.2007
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