Bee Gees - One Night only
Vorwort
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Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich ein ausgesprochener Fan der Bee Gees bin, aber trotzdem hat mich ihre Musik immer wieder fasziniert. Gerade ihr Gesang, ist schon einmalig, auch wenn viele diesen als „eunuchenhaft“ belächeln ... Bericht lesen
Message To You 6-Words 7-Closer Than Close 8-Islands In The Stream 9-One 10-Our Love (Don't Throw It All Away) 11-Night Fever 12-More Than A Woman 13-Still Waters 14-Lonely Days 15-Morning Of My Life 16-New York Mining Disaster 1941 17-Too Much Heaven 18-I Can't See Nobody 19-Run To Me 20-And The Sun Will Shine 21-Nights On Broadway 22-How Can You Mend A Broken Heart 23-Heartbreaker 24-Guilty 25-Immortality 26-Tragedy 27-I Started A Joke 28-Grease 29-Jive Talkin' 30-How Deep Is Your Love 31-Stayin' Alive 32-You Should Be Dancing (2010/EAGLE) NTSC, Code 0, 5.1, 32 Live and TV clips (143 Min.)(2010/EAGLE) NTSC, Code 0, 5.1, 32 Live and TV clips (143 Min.)
Karriere der Bee Gees als sich stets verändernde Überlebenskünstler der Popszene zunutze. Dieses geradlinige Konzert, das im MGM Grand in Las Vegas aufgenommen und für die Video- wie auch die CD-Nachwelt lanciert wurde, sprintet im Verlauf von 111 Minuten durch 31 ihrer Songs aus den letzten drei Jahrzehnten. Sogar nachdem all die unvermeidlichen Disco-Witze vom Stapel gelassen wurden und der zynische Zuschauer sich seine Gedanken über die Rolle gemacht hat, die Hüte, Haarspray und notdürftig überkämmte Glatzen bei der Einkleidung dieser einst modisch-langhaarigen Troika spielen, nötigen die unverkennbaren Harmonien und die hooklastige Liedkunst der Gebrüder Gibb dem Publikum Respekt ab. Dem Gelegenheitszuhörer kann man es nicht verdenken, dass er die Bee Gees mit der Disco-Goldgrube gleichsetzt, auf die sie 1978 durch den Film Saturday Night Fever (der in Deutschland unter dem Titel Nur Samstag Nacht in den Kinos lief) stießen. Doch dieser kommerzielle Gipfel ihrer Karriere war in Wirklichkeit der Höhepunkt eines Comebacks für eine Band, die in den frühen Siebzigern bereits erledigt schien. Glücklicherweise wirft One Night Only einen unvoreingenommenen Blick auf sowohl ihre ursprünglichen Hits der späten 60er Jahre ("Massachusetts", "To Love Somebody", "Lonely Days"), bei denen sie sich mit ihren Gesangsharmonien vorsichtig an den Beatles orientierten, als auch auf ihren weißen Soul der Siebziger ("Jive Talkin'", "Nights on Broadway"), der sie auf direktem Wege zum Disco-Sound führte. Hier finden Sie die "Fever"-Hits wie auch Gibb-Originale, die andere Künstler zu Erfolgen gemacht haben. Der Familienkreis erweitert sich für ein posthumes Duett einmal um den verstorbenen Bruder des Trios, Andy, und Céline Dion schließt sich den Jungs für ihren gemeinsamen Hit "Immortality" als Stargast an. --Sam Sutherland
Genug Zeit, um Rückschau auf eine Vielzahl von musikalischen Erfolgen zu halten, die den Gibb-Brüdern unzählige Auszeichnungen und Preise einbrachten. Nicht zuletzt die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame sowie die Songwriters Hall of Fame. Dass all diese Ehrungen nur zu verdient sind, beweist dieses beeindruckende Konzerterlebnis. Barry, Robin und Maurice Gibb präsentieren ihre größten Hits der 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jahre. Dabei können sie natürlich aus dem Vollen schöpfen: "Massachusetts", "Words", "I Started A Joke" -- die Reihe der Hits reißt nicht ab. Der Konzertmitschnitt bietet eine gelungene Auswahl an alten Klassikern, durchmischt mit den Filmhits der 70er-Jahre -- gelungen vor allem die eingespielten Szenen aus Grease, gekrönt von einem Schwenk auf Konzertbesucherin Olivia Newton-John -- sowie gerade dem richtigen Anteil an neuen Songs wie "One", so dass auch Fans der jüngeren Generationen auf ihre Kosten kommen. Besondere Höhepunkte sind der Gastauftritt von Celine Dion, die mit Barry Gibb "Immortality" im Duett zum Besten gibt, sowie das über Leinwand eingespielte Duett "Our Love (Don't Throw It All Away)" mit dem verstorbenen Bruder Andy Gibb. Erstmals geben die Bee Gees eine Auswahl der Hits zum Besten, die sie für andere Interpreten geschrieben haben, bislang aber nicht selbst aufgenommen hatten: "Heartbreaker" (Dionne Warwick), "Islands In The Stream" (Dolly Parton und Kenny Rogers) und "Guilty" (Barbara Streisand). Die Spielfreude der Bee Gees und ihrer Begleitband (unter anderen Barrys Sohn Steven) ist ansteckend und ihre stimmliche Präsenz ist schlicht und ergreifend umwerfend. Selbst Nicht-Fans müssen neidlos anerkennen, dass Studio- und Live-Aufnahmen der Bee Gees kaum auseinander zu halten sind. Da kann so mancher Sangeskünstler der heutigen Zeit nur neidlos erblassen. Für Fans ein Muss. --Birgit Schwenger
Karriere der Bee Gees als sich stets verändernde Überlebenskünstler der Popszene zunutze. Dieses geradlinige Konzert, das im MGM Grand in Las Vegas aufgenommen und für die Video- wie auch die CD-Nachwelt lanciert wurde, sprintet im Verlauf von 111 Minuten durch 31 ihrer Songs aus den letzten drei Jahrzehnten. Sogar nachdem all die unvermeidlichen Disco-Witze vom Stapel gelassen wurden und der zynische Zuschauer sich seine Gedanken über die Rolle gemacht hat, die Hüte, Haarspray und notdürftig überkämmte Glatzen bei der Einkleidung dieser einst modisch-langhaarigen Troika spielen, nötigen die unverkennbaren Harmonien und die hooklastige Liedkunst der Gebrüder Gibb dem Publikum Respekt ab. Dem Gelegenheitszuhörer kann man es nicht verdenken, dass er die Bee Gees mit der Disco-Goldgrube gleichsetzt, auf die sie 1978 durch den Film Saturday Night Fever (der in Deutschland unter dem Titel Nur Samstag Nacht in den Kinos lief) stießen. Doch dieser kommerzielle Gipfel ihrer Karriere war in Wirklichkeit der Höhepunkt eines Comebacks für eine Band, die in den frühen Siebzigern bereits erledigt schien. Glücklicherweise wirft One Night Only einen unvoreingenommenen Blick auf sowohl ihre ursprünglichen Hits der späten 60er Jahre ("Massachusetts", "To Love Somebody", "Lonely Days"), bei denen sie sich mit ihren Gesangsharmonien vorsichtig an den Beatles orientierten, als auch auf ihren weißen Soul der Siebziger ("Jive Talkin'", "Nights on Broadway"), der sie auf direktem Wege zum Disco-Sound führte. Hier finden Sie die "Fever"-Hits wie auch Gibb-Originale, die andere Künstler zu Erfolgen gemacht haben. Der Familienkreis erweitert sich für ein posthumes Duett einmal um den verstorbenen Bruder des Trios, Andy, und Céline Dion schließt sich den Jungs für ihren gemeinsamen Hit "Immortality" als Stargast an. --Sam Sutherland
Genug Zeit, um Rückschau auf eine Vielzahl von musikalischen Erfolgen zu halten, die den Gibb-Brüdern unzählige Auszeichnungen und Preise einbrachten. Nicht zuletzt die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame sowie die Songwriters Hall of Fame. Dass all diese Ehrungen nur zu verdient sind, beweist dieses beeindruckende Konzerterlebnis. Barry, Robin und Maurice Gibb präsentieren ihre größten Hits der 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jahre. Dabei können sie natürlich aus dem Vollen schöpfen: "Massachusetts", "Words", "I Started A Joke" -- die Reihe der Hits reißt nicht ab. Der Konzertmitschnitt bietet eine gelungene Auswahl an alten Klassikern, durchmischt mit den Filmhits der 70er-Jahre -- gelungen vor allem die eingespielten Szenen aus Grease, gekrönt von einem Schwenk auf Konzertbesucherin Olivia Newton-John -- sowie gerade dem richtigen Anteil an neuen Songs wie "One", so dass auch Fans der jüngeren Generationen auf ihre Kosten kommen. Besondere Höhepunkte sind der Gastauftritt von Celine Dion, die mit Barry Gibb "Immortality" im Duett zum Besten gibt, sowie das über Leinwand eingespielte Duett "Our Love (Don't Throw It All Away)" mit dem verstorbenen Bruder Andy Gibb. Erstmals geben die Bee Gees eine Auswahl der Hits zum Besten, die sie für andere Interpreten geschrieben haben, bislang aber nicht selbst aufgenommen hatten: "Heartbreaker" (Dionne Warwick), "Islands In The Stream" (Dolly Parton und Kenny Rogers) und "Guilty" (Barbara Streisand). Die Spielfreude der Bee Gees und ihrer Begleitband (unter anderen Barrys Sohn Steven) ist ansteckend und ihre stimmliche Präsenz ist schlicht und ergreifend umwerfend. Selbst Nicht-Fans müssen neidlos anerkennen, dass Studio- und Live-Aufnahmen der Bee Gees kaum auseinander zu halten sind. Da kann so mancher Sangeskünstler der heutigen Zeit nur neidlos erblassen. Für Fans ein Muss. --Birgit Schwenger
Karriere der Bee Gees als sich stets verändernde Überlebenskünstler der Popszene zunutze. Dieses geradlinige Konzert, das im MGM Grand in Las Vegas aufgenommen und für die Video- wie auch die CD-Nachwelt lanciert wurde, sprintet im Verlauf von 111 Minuten durch 31 ihrer Songs aus den letzten drei Jahrzehnten. Sogar nachdem all die unvermeidlichen Disco-Witze vom Stapel gelassen wurden und der zynische Zuschauer sich seine Gedanken über die Rolle gemacht hat, die Hüte, Haarspray und notdürftig überkämmte Glatzen bei der Einkleidung dieser einst modisch-langhaarigen Troika spielen, nötigen die unverkennbaren Harmonien und die hooklastige Liedkunst der Gebrüder Gibb dem Publikum Respekt ab. Dem Gelegenheitszuhörer kann man es nicht verdenken, dass er die Bee Gees mit der Disco-Goldgrube gleichsetzt, auf die sie 1978 durch den Film Saturday Night Fever (der in Deutschland unter dem Titel Nur Samstag Nacht in den Kinos lief) stießen. Doch dieser kommerzielle Gipfel ihrer Karriere war in Wirklichkeit der Höhepunkt eines Comebacks für eine Band, die in den frühen Siebzigern bereits erledigt schien. Glücklicherweise wirft One Night Only einen unvoreingenommenen Blick auf sowohl ihre ursprünglichen Hits der späten 60er Jahre ("Massachusetts", "To Love Somebody", "Lonely Days"), bei denen sie sich mit ihren Gesangsharmonien vorsichtig an den Beatles orientierten, als auch auf ihren weißen Soul der Siebziger ("Jive Talkin'", "Nights on Broadway"), der sie auf direktem Wege zum Disco-Sound führte. Hier finden Sie die "Fever"-Hits wie auch Gibb-Originale, die andere Künstler zu Erfolgen gemacht haben. Der Familienkreis erweitert sich für ein posthumes Duett einmal um den verstorbenen Bruder des Trios, Andy, und Céline Dion schließt sich den Jungs für ihren gemeinsamen Hit "Immortality" als Stargast an. --Sam Sutherland
Karriere der Bee Gees als sich stets verändernde Überlebenskünstler der Popszene zunutze. Dieses geradlinige Konzert, das im MGM Grand in Las Vegas aufgenommen und für die Video- wie auch die CD-Nachwelt lanciert wurde, sprintet im Verlauf von 111 Minuten durch 31 ihrer Songs aus den letzten drei Jahrzehnten. Sogar nachdem all die unvermeidlichen Disco-Witze vom Stapel gelassen wurden und der zynische Zuschauer sich seine Gedanken über die Rolle gemacht hat, die Hüte, Haarspray und notdürftig überkämmte Glatzen bei der Einkleidung dieser einst modisch-langhaarigen Troika spielen, nötigen die unverkennbaren Harmonien und die hooklastige Liedkunst der Gebrüder Gibb dem Publikum Respekt ab. Dem Gelegenheitszuhörer kann man es nicht verdenken, dass er die Bee Gees mit der Disco-Goldgrube gleichsetzt, auf die sie 1978 durch den Film Saturday Night Fever (der in Deutschland unter dem Titel Nur Samstag Nacht in den Kinos lief) stießen. Doch dieser kommerzielle Gipfel ihrer Karriere war in Wirklichkeit der Höhepunkt eines Comebacks für eine Band, die in den frühen Siebzigern bereits erledigt schien. Glücklicherweise wirft One Night Only einen unvoreingenommenen Blick auf sowohl ihre ursprünglichen Hits der späten 60er Jahre ("Massachusetts", "To Love Somebody", "Lonely Days"), bei denen sie sich mit ihren Gesangsharmonien vorsichtig an den Beatles orientierten, als auch auf ihren weißen Soul der Siebziger ("Jive Talkin'", "Nights on Broadway"), der sie auf direktem Wege zum Disco-Sound führte. Hier finden Sie die "Fever"-Hits wie auch Gibb-Originale, die andere Künstler zu Erfolgen gemacht haben. Der Familienkreis erweitert sich für ein posthumes Duett einmal um den verstorbenen Bruder des Trios, Andy, und Céline Dion schließt sich den Jungs für ihren gemeinsamen Hit "Immortality" als Stargast an. --Sam Sutherland
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Erfahrungsbericht von Manoratte über Bee Gees- One Night only (Film) 09.03.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Gute Songauswahl
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Bee Gees - One Night only
Vorwort *******
Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich ein ausgesprochener Fan der Bee Gees bin, aber trotzdem hat mich ihre Musik immer wieder fasziniert. Gerade ihr Gesang, ist schon einmalig, auch wenn viele diesen als „eunuchenhaft“ belächeln und ihm nichts abgewinnen können. So sind die Geschmäcker eben verschieden, wobei die vielen Hits der Bee Gees wohl eine eindeutige Sprache sprechen, nicht zu vergessen natürlich auch solche, die die Brüder nicht für sich selbst sondern für andere Künstler geschrieben haben.
Die Bee Gees ***********
Die Bee Gees (der Name steht für die Initialen Brothers Gibb) gehören neben den Beatles, Elvis und Michael Jackson wohl zu den erfolgreichsten Künstlern im Popgeschäft, und das jetzt schon seit fast 40 (!) Jahren. 1966 begann ihr Aufstieg, als die drei damals noch in Australien lebenden Brüder mit "Spicks and Specks" ihren ersten großen Hit landeten. Fortan folgten viele viele weitere. Auch mit Soloausflügen waren sowohl Robin als auch Barry erfolgreich. Sie erhielten unter anderem sieben Grammys, American und Brit Awards und zogen in die Rock’n’Roll Hall of Fame ein. Im Jahr 2003 starb einer der Brüder, Maurice, an Herzversagen.
Die DVD ********
Auf dieser DVD nun performen die Bee Gees bei einem Live-Auftritt ihre größten Hits aus den 60iger, 70iger, 80iger und 90iger Jahren, einschließlich vieler Songs, die die Bee Gees für andere geschrieben haben, aber die die 3 noch nie für sich selber aufgenommen und auf Platte bzw CD gepresst haben. Dazu gehören unter anderem "Islands In The Stream", "Guilty", "Heartbreaker" und "Our Love (Don't Trow it All Away)". Performen ist eigentlich etwas übertrieben ausgedrückt. Die mitlerweile in die Jahre gekommenen Alt-Musiker stehen mehr oder weniger gelangweilt auf der Bühne (gerade bei Robin hat man das Gefühl, als würde ihn dieses Konzert eher nerven, als dass es ihm Spaß bereitet), hinter ihnen eine Band von der man eigentlich nur ab und zu jemanden sieht, da sonst im Dunklen verborgen, und vor ihnen ein Publikum (bei einem Schwenk erkennt man auch Olivia Newton-John), das zwar begeistert zu sein scheint, sich aber doch etwas zu zügelt und seiner Begeisterung nicht ganz so Ausdruck verleiht, wie man sich das vielleicht vorstellt, wenn man überlegt, dass dieses Konzert das erste nach über 10jähriger Abstinenz war.
Die Titelauswahl, die die drei in ihrem Konzert zum Besten geben, läßt für Bee Gees - Fans natürlich keine Wünsche offen. Hier kurz die Titelfolge für ganz Neugierige:
1. You Should Be Dancing 2. Alone 3. Massachusetts 4. To Love Somebody 5. I've Gotta Get A Message To You 6. Words 7. Closer Than Close 8. Islands In The Stream 9. One 10. Our Love (Don't Throw It All Away) 11. Night Fever 12. More Than A Woman 13. Still Waters 14. Lonely Days 15. Morning Of My Life 16. New York Mining Disaster 17. Too Much Heaven 18. I Can't See Nobody 19. Run To Me 20. And The Sun Will Shine 21. Nights On Broadway 22. How Can You Mend A Broken Heart 23. Heartbreaker 24. Guilty 25. Immortality 26. Tragedy 27. I Started A Joke 28. Grease 29. Jive Talkin' 30. How Deep Is Your Love 31. Stayin' Alive 32. You Should Be Dancing
Meiner Meinung nach sind die Highlights des Konzerts da, wo die Bee Gees ihre alten Songs, angefangen bei „Morning Of My Life“ nur von Barrys Akkustikgittarre begleitet intonieren. Hier steht auch der wirklich einmalige dreistimmige Satzgesang der Bee Gees im Vordergrund und man nicht das Gefühl, als kämen da noch irgendwelche Stimmen vom Band. Gerade bei den neueren Stücken wie zum Beispiel „Alone“ kann ich mich des Eindrucks nicht verwähren, dass hier irgendwie doch ab und zu „gemogelt“ wird, zumal die Lippenbewegungen nicht immer so synchron kommen wie sie das bei Live-Gesang sollten. Das aber nur am Rande; wahrscheinlich täusch ich mich sowieso.
Ein weiteres wirkliches Highlight ist dann der vom Publikum auch frenetsich gefeierte Auftritt von Celine Dion, die zusammen mit den drei Brüdern ihren Hit „Immortality“ singt und dabei wie die Gibbs wirklich jeden Ton trifft, so dass man auch hier kaum einen Unterschied zu ihrer Studioaufnahme erkennen kann. Klasse!
Zum Schluss des Konzerts kommen die drei noch einmal richtig aus sich raus (*lächel*) und bringen einige ihrer großen Discoerfolge. Hier mekrt man doch ab und zu, dass es ihnen immer noch spaß macht(e), auf der Bühne zu stehen.
Auf der DVD finden sich natürlich neben dem Konzert noch einige Interviews und Background Infos, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, da sie eigentlich nur für wirkliche Fans interessant sind. Die Qualtität des Tons sowie die des Bildes sind meiner meinung nach ausgezecihnet, so dass die DVD wirklichen Hör- und Sehgenuss garaniert.
Fazit ****** Die 111 Minuten Konzert, das übrigens im November 1997 in Las Vegas aufgezeichnet wurde, sind auf jeden Fall nicht nur für eingefleischte Bee Gees – Fans sehens- und vor allen Dingen hörenswert. Leider ist es ja nicht mehr möglich, die Gruppe in dieser Zusammenstellung wirklich noch einmal live zu erleben, da Maurice ja wie schon erwähnt mitlerweile verstorben ist. Somit muss man sich denn doch wohl mit der Konzert DVD zufrieden geben.
weitere Erfahrungsberichte
Begeisternd Bewertung für Bee Gees- One Night only (Film)von
Klexx
Pro: Sound Kontra:
Brothers Gibb die BEE GEE´s gibt es fast solange wie ich Musik höre.
Und hier sin sie LIVE , direkt aus der Konserve !!!
Klasse , gute Mischung Ihrer Greatest Hit´s miz zusätzlichen Songs
die Barry, Maurice und Robin eigentlich für andere geschrieben h ...
Bericht lesen
nicht bewertet
31.12.1999
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