LCD Monitor Belinea 10 19 03
Ich nutze auf Arbeit verschiedene Monitore, an 3 Rechnern arbeite ich ständig und weitere 4 Rechner treiben sich so noch in meiner Bibo rum. Fast jeder Arbeitsplatz ist mit einem anderen Monitor ausgestattet, aber immer wieder begegnete mir die Firma Belinea im Zusammenhang mit Bildschirmen.
Ein Benutzerarbeitsplatz, auf dem der sogenannte OPAC läuft – also meine Katalog – verfügt seit langem über den Belinea 10 19 03. Dieser hat mich so überzeugt, dass ich privat ein ähnliches Modell erwarb.
An dieser Stelle muss ich nochmals betonen, ich bin kein Technikfreak; ich bin nun mal „nur“ ein Anwender und werde das Gerät auch aus dieser Perspektive bewerten! Allerdings arbeite ich mit im Moment 6 verschiedenen Monitormodellen, darunter auch qualitativ wesentlich höherwertigere, so dass ich durchaus Vergleiche anstellen kann!
1. Hersteller
Wer an Monitore denkt, der denkt an Belinea. Seit zehn Jahren sind Belinea Monitore die meist verkauften in Deutschland. Allerdings sah man als Herstelleradresse die folgende:
MAXDATA GmbH
Elbestraße 16
45768 Marl
Tel.: +49 2365 877 002 Mo-Fr von 09:00 bis 17:00 Uhr
E-Mail: info@maxdata.de
Aber jetzt sollte man sich ruhig auch diese Daten merken - Belinea direkt:
Tel.: 0180 5 244 266 (14 Cent / min aus dem Netz der T-COM)
Internet: www.belinea.de
E-Mail: service@belinea.de
Die Marke Belinea ist bekannt für Monitore, Notebooks und PC und seit dem Jahr 2008 auch zum Hersteller avanciert. Das hat übrigens Auswirkungen auf die Garantiebedingungen, magisches Datum ist der 01.11.2008.
2. Anschaffung und Preis
Ich erhielt ihn von unserem Harware-Lieferanten. Daher weiß ich den genauen Preis, der von der Firma bezahlt wurde nicht. Allerdings wäre der dank Mengenrabatt und Rahmenvertrag eh nicht relevant für den Privatkauf.
Der moderne Mensch kauft heutzutage online, am liebsten bei Amazon. Leider ist im Moment dieses Modell bei Amazon nicht käuflich zu erwerben.
Trotzdem habe ich mal nach den Preisen recherchiert. Dieser Monitor kostet zwischen 130 und 150 Euro und gehört damit zu den eher preiswerten Modellen!
3. Lieferumfang
Stabil und sehr sicher in zusätzlich Styropor verpackt, bekam ich folgende Einzelteile:
LCD Minitor 19 Zoll
Fuß
Netzkabel
VGA-Kabel
DVI-D-Kabel
Audiokabel
Installationshandbuch
Ausführliche Bedienungsanleitung und Treiber auf CD-ROM (in vielen Sprachen)
4. Gerätebeschreibung und technische Daten
• 19 Zoll Bilddiagonale (48,3 cm sichtbar), strahlungsarm nach TCO '03, zertifiziert nach ISO 13406-2, Pixelfehlerklasse II, Panel-Technologie: TN + Film
• Kontrastverhältnis 900:1 (max.) / 800:1 (typ.)
• Betrachtungswinkel (Kontrastverhältnis ≥ 10:1) horizontal 160°, vertikal 160° (typ.)
• (Kontrastverhältnis ≥ 5:1) horizontal 170°, vertikal 170° (typ.)
• Reaktionszeit 5 ms (typ.)
• Helligkeit 320 cd/m2 (max.) / 300 cd/m2 (typ.)
• Eingangssignal Video: analog (15-Pin Mini-D-SUB) sowie digital (24-Pin DVI-D)
• Bildschirmfarben 16,7 Mio. Farben
• Synchronisierung 31–81 kHz horizontal, 55–76 Hz vertikal
• Videobandbreite 135 MHz (Pixelrate)
• Ergonom. Auflösung 1280 × 1024 (60 Hz)
• Audio Verstärker: 1 W bei 8 Ohm
• Lautsprecher: 1 W Dauerbelastung, 1,5 W Spitzenleistung
• Netzanschluss 100-240 V AC, 50-60 Hz
• Leistungsaufnahme ON-Status: max. 50 W (mit Lautsprechern); Farbe der Netzanzeige: grün
• SLEEP-Status: < 1 W; Farbe der Netzanzeige: orange
• Stromsparfunktionen nach EPA
• Abmessungen: Breite 417 mm, Höhe 410 mm, Tiefe 162 mm;
• Gewicht: 4,2 kg (netto)
• Umgebungsbedingungen: Betrieb: +5 bis +35 °C, r. L. 10–90 % (nicht kondensierend), Lagerung: -20 bis +60 °C, r. L. 10–70 % (nicht kondensierend)
Der Monitor besteht überwiegend aus schwarzem Kunststoff. Das eigentliche, schwarze
Display wird durch eine silberne Umrandung eingerahmt. Diese ist nur knapp 2 cm breit, damit schöpft man die Größe für das Display optimal aus.
Das elegante Silber greift man bei diesem Model auch beim Fuß auf. Der Fuß ist stabil und wirkt durch seine ausgesparte und wunderschön geschwungene Form edler als bei seinem kleinen Bruder. Die Stellfläche ist recht gering und trotzdem ausreichend. Man könnte ihn auch an der Wand anbringen.
Unten befinden sich in dem hier etwas breiterem Gehäuse rechts und links die Lautsprecher. Darüber liegen 5 Bedienknöpfe, rund und etwas hervorstehend. Der An-und Ausschalter verfügt zusätzlich über ein kleines Lämpchen.
Rechts außen findet sich eine Buchse für ein Headset bzw. Kopfhörer.
Rückseitig verfügt er über die nötigen Anschlüsse, auch einem DVI-Anschluss.
Ich kann ihn nach vorn und nach hinten neigen, mehr geht leider nicht, auch keine Höhenverstellbarkeit (Neigbar -2° bis +22°).
Insgesamt ist er mit einer Tiefe von 13,7 cm nicht der schmalste, aber trotzdem angenehm flach.
Vergleiche ich nun das Outfit des Belinea mit meinen anderen Modellen, so muss ich schon eingestehen, er wirkt insgesamt etwas billiger und sehr Plastiklastig und ist gewiss kein optisches Highlight wie mein Samsung 22 Zoll Widescreen.
Belinea Monitore sind für ein umweltgerechtes Recycling gemäß TCO konzipiert.
Die Garantie für diesen Belinea Monitor beträgt drei Jahre und umfasst alle Bauteile. Darüber
hinaus bietet man einen zusätzlichen, kostenlosen Austausch-Service an.
5. Begriffsklärung LCD Monitor (für dumme Anwender wie mich)
Ein Flüssigkristallbildschirm oder eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD), ist ein Bildschirm oder eine Anzeige (englisch display), dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird.LCDs bestehen aus Segmenten, die unabhängig voneinander ihre Helligkeit ändern können. Dazu wird mit elektrischer Spannung in jedem Segment die Ausrichtung der Flüssigkristalle gesteuert. Damit ändert sich die Durchlässigkeit für polarisiertes Licht, das mit einer Hintergrundbeleuchtung und Polarisationsfiltern erzeugt wird.
Soll ein Display beliebige Inhalte darstellen können, sind die Segmente in einem gleichmäßigen Raster angeordnet (siehe Pixel). Bei Geräten, die nur bestimmte Zeichen darstellen sollen, haben die Segmente oft eine speziell darauf abgestimmte Form, so insbesondere bei der Sieben-Segment-Anzeige zur Darstellung von Zahlen.
Eine Weiterentwicklung ist das Aktiv-Matrix-Display, das zur Ansteuerung eine Matrix von Dünnschichttransistoren (engl. thin film transistor, TFT) enthält. Bei Flachbildschirmen ist diese Technik derzeit (Ende 2007) vorherrschend.
LCDs finden Verwendung an vielen elektronischen Geräten, etwa in der Unterhaltungselektronik, an Messgeräten, Mobiltelefonen, Digitaluhren und Taschenrechnern. Auch Head-Up-Displays und Videoprojektoren arbeiten mit dieser Technik.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkristallbildschirm
6. Installation
Die ausführliche Bedienungsanleitung befindet sich auf der mitgelieferten CD-ROM. Das ist natürlich etwas dumm, wenn einen neuen gekauft hat, weil der alte kaputt ist.
Ich hatte auf Arbeit allerdings hier keine Probleme.
Aufstellungsort:
Der Aufstellungsort darf weder extrem heiß oder kalt noch feucht oder staubig sein. Hitze und
Kälte können die Funktionsfähigkeit des Monitors beeinträchtigen. Feuchtigkeit und Staub können zu einem Ausfall des Monitors führen. Demzufolge sollte man ihn auch nicht in unmittelbarer Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern aufstellen. Er darf zudem keinen
mechanischen Vibrationen oder Stößen ausgesetzt werden.
Direktes Licht oder Sonneneinstrahlung auf die Bildschirmoberfläche sollte vermieden werden. Andernfalls können Spiegelungen entstehen, so dass die Bildbrillanz beeinträchtigt wird.
Sicherheitshinweise:Logisch, dass man nur ein geeignetes und unbeschädigtes Netzkabel benutzt und den Monitor nicht öffnet. Die Lüftungsschlitze dürfen nicht verdeckt werden. Die Luftzirkulation im Monitor ist erforderlich, um eine Überhitzung und damit ggf einen Brand zu vermeiden.
Hinweise zur Ergonomie:
Um Augen, Nacken- und Schultermuskulatur bei der Arbeit am Bildschirm zu schonen,
wird einen Augenabstand von 50 bis 75 cm zum Monitor empfohlen. Darüber hinaus
können die Augen durch regelmäßiges Fixieren eines Gegenstandes in etwa 6 m Entfernung entspannt werden. Eine ergonomische Sitzhaltung erreicht man, wenn Ellbogen, Becken,
Knie und Fußgelenke jeweils einen rechten Winkel bilden.
Inbetriebnahme:Damit das Gerät aufgestellt werden kann, muss der Monitorfuß zusammengesteckt werden. Das ging einfach, er passt nur in eine Richtung und sitzt jetzt bombensicher.
Wenn PC und Monitor noch vom Netz getrennt sind, schließt man entweder das DVI-Kabel oder aber das 15-polige Signalkabel (VGA) an den Monitor und an den PC an. Da wir natürlich noch Strom benötigen, steckt man das Netzkabel nicht in die Nase, sondern in die Steckdose und sucht sich schließlich und endlich noch die Anschlüsse für das Audiokabel. Für dumme Leute für mich ist es noch zusätzlich farblich markiert!!!
Nun müssen wir noch die Knöpfchen drücken, erst das am PC und anschließend den
Belinea Monitor mit der Netztaste einschalten. Die Netzanzeige leuchtet grün auf – alles wird gut!
Für eventuelle Probleme hält das kleine Heftchen auch noch Problemlösungen parat, aber es hat ja alles geklappt und ganz ehrlich, das kriegt auch die dümmste Jule hin.
Konfigurieren:
Monitor unter Windows 9x/ME/2000/XP und Vista konfigurieren
Um den Monitor unter Windows 9x/ME/2000/XP und Vista in Betrieb zu nehmen, wird dringend empfohlen, die Belinea Einstellungsdatei zu installieren. Diese kann über einen Belinea Händler bezogen werden oder von der MAXDATA Website www.maxdata.de heruntergeladen werden.
Monitor unter Windows NT 4.0 konfigurieren
Unter Windows NT 4.0 benötigt man keine separate Einstellungsdatei.
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich das nicht gemacht habe und auch nicht so genau verstehe, warum ich das tun sollte!
7. Ihr Einsatz bitte!
Nachdem der Monitor also steht, angeschlossen ist und erfreulicherweise mir auch ein Bild anzeigt, beschäftige ich mich mit den Einstellungen.Über die Taste mit der Aufschrift Auto kann ich die Automatische Bildjustierung und damit die Bildeinstellungen (wie Bildposition, Phase) automatisch justieren. Hiermit
werden die einzelnen Bildparameter auf die optimalen Werte für den aktuellen Grafikmodus eingestellt.
Ich kann aber auch die Einstellung manuell über das OSD-Menü vornehmen. Es gibt insgesamt 10 verschiedene, nach Kategorien gegliederte OSD-Untermenüs, die ich durch
Drücken der OSD-Taste (beschriftet mit ENTER) und 2 Cursor-Tasten anwählen kann.
Ich habe als erstes die Sprache (zwischen vielen) gewählt, das macht alle weiteren Schritte einfacher.
Unter LUMINANCE kann ich die Helligkeit und den Kontrast des Bildes regeln.
GEOMETRY verändert die horizontale oder vertikale Position des Bildes sowie die Taktrate und die Optimierung der Verzögerung des Takts.
Unter dem Unterpunkt Color kann ich eine voreingestellte Farbtemperatur (9300K, 7500K oder 6500K) wählen oder die Farbwerte einzeln einstellen.
Über das OSD-Untermenü bestimme ich die Wählt horizontale oder vertikale Position des OSD-Menüs. Der Punkt Recall gefällt mir am besten, stellt man doch so die werkseitigen Bildeinstellungen wieder her.
Und schließlich und endlich gibt es auch Unterpunkte für die Einstellung der Schärfe des Bildes, das genutzte Eingangsignal und die Lautstärke bis hin zur Stummschaltung.
Alles ist sehr logisch aufgebaut und mit Hilfe der deutschen Bezeichnungen leicht zu kapieren und ebenso leicht und zielsicher einzustellen.
Die Kontrasteinstellung genügt für unsere Ansprüche völlig, obwohl ich von meinen Vergleichen weiß, dass da heute ganz andere Werte an der Tagesordnung sind. Ähnlich schätze ich die Farbwiedergabe ein, normal und völlig ausreichend, nicht eben brilliant – eben durchschnittlich. Rot ist auch wirklich rot und blau eben blau, mehr brauchen wir nicht. Helligkeit und Schärfe lassen sich gut regeln und bei einer ungefähr mittigen Einstellung gibt es keine unscharfen Ränder oder gar Schatten.
Das Bild erscheint klar und deutlich, nicht verzerrt oder gar verschwommen, die flächigen Darstellungen klar abgegrenzt. Die Bildqualität gefällt mir. Die Reaktionszeit ist kurz und sehr gut.
Der Betrachtungswinkel ermöglicht auch eine etwas andere Sitzposition. Er genügt hier den Ansprüchen völlig. Allerdings gibt es je nach Blickwinkel schon gewisse Farbstiche.
Eine Auflösung 1280 x 1024 Pixel gilt ja wohl als ideal (habe ich nachgelesen) und über diese verfügt auch der Belinea! Das Bildverhältnis im 5:4 Format reine Gewöhnungssache, da ich eh ständig zwischen verschiedenen Monitoren wechsele!
Die Leistung der Lautsprecher bezeichne ich eher als unterdurchschnittlich. Natürlich habe ich sie ausprobiert, aber ich brauche sie auf Arbeit nicht. Die Tonqualität empfindet man als schräg. Ich finde den Klang ziemlich scheppernd, nur gut dass ich sie nicht brauche.
Die Buchse für die Kopfhörer ist sehr praktisch, wenn man ihn privat nutzt zum Beispiel für ein Headset einer Web-Cam.
Pixelfehler waren nicht zu entdecken.
8. Verarbeitung
Die Verarbeitung ist solide und ohne Mängel. Alle Ecken sind abgerundet und es gibt keine scharfen Kanten oder gar lose oder wacklige Teile. Außerdem ist er gar nicht so empfindlich, wie der Hersteller es mir weiß machen will. Die mattierten Flächen sind durchaus praktischer als hochglänzende und auch die Angriffsfläche für Staub ist minimal. Der Fuß sorgt für einen sicheren Stand. Die Bedienung ist leicht, die Tasten reagieren straff und wackeln nicht.
9. Wartung und Pflege
Dazu sollte man sicherheitshalber den Stecker aus der Steckdose ziehen. Die Bildfläche ist äußerst vorsichtig und nur mit einem weichen Tuch zu reinigen, da ansonsten die LCD-Oberfläche Schaden nehmen kann. Wenn das Monitorgehäuse stark verschmutzt ist, kann man es mit einem feuchten Tuch abwischen. Es darf aber nur warmes Wasser ohne Lösungsmittel verwendet werden und schließlich muss der Monitor trocken gerieben werden.
Durch Lösungsmittel oder andere scharfe Reinigungsmittel kann die Gehäuseoberfläche
beschädigt werden.Im Normalfall genügt aber die Reinigung mit einem trockenen, weichen und antistatischen Tuch.
Die vorderseitige LCD-Bildschirmfläche ist sehr empfindlich! Zu vermeiden ist daher jeglicher Druck auf die Bildfläche (Finger, Stift etc.), und besonders beim Transportieren des
Gerätes ist Vorsicht geboten, damit der Bildschirm keinen starken Stößen ausgesetzt wird und keine Kratzer entstehen.
10. Jule’s Fazit
Ich bin seit einiger Zeit sehr zufrieden mit dem Belinea. Er hat mir schon gute Dienste geleistet und nie hatte ein Benutzer ein Wort der Klage auf den Lippen. Immer hat der Bildschirm bereitwillig über meinen Bestand Auskunft gegeben und so zu manch erfolgreich bestandener Prüfung beigetragen!
Trotzdem handelt es sich hierbei um ein eher preiswertes, aber aus meiner Sicht sehr solides Einsteigermodell mit guter, durchschnittlicher Leistung.
Die Größe ist mit 19 Zoll ideal, größer benötigt man nicht wirklich und na ja und kleiner muss auch nicht unbedingt sein! Aufbau und Installation stellten auch für einen technischen Laien keine Hürde dar. Die Verarbeitung gefällt! Die Einstellung mittels Tastenbedienung funktioniert kinderleicht und intuitiv.
Das Design ist nicht wirklich ein Highlight, wen wundert es bei dem Preis. Die Wiedergabe über die integrierten Lautsprecher lässt ziemlich zu wünschen übrig, da sollte man sich lieber externe zulegen oder aber wie ich, ihn an einer Stelle einsetzen, wo man sie nicht braucht. Ein wenig fehlt mir eine Höhenverstellbarkeit, aber gut, bei dem Preis muss man sicher Abstriche machen und die fehlt bei vielen anderen, teureren Modellen auch.
Obwohl sicher die technischen Daten nicht ideal erscheinen, als Einsteigermodell für den normalen Gebrauch ohne Gamerqualitäten oder den Einsatz von aufwendigen Grafiken beim Programmieren oder ähnlichem genügen sie völlig.
Für das hervorragende Preis-/ Leistungsverhältnis gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung und 4 Sterne!
Dieser Bericht erscheint auch bei Dooyoo!
18.01.2010 22:53
'BH und Gruß. Doris
14.01.2010 12:47
interessant
30.12.2009 00:43
Toller Bericht! LG Arielle