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1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPasst den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs koennen 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:12 x AA Mignon Akku8 x AAA Micro Akku Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefaehigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
fuer 12 Volt BetriebHochwertige Ladeelektronik mit LadestromueberwachungUeberladeschutz. Das Ladegeraet schaltet auf Erhaltungsladung sobald der Akku vollstaendig geladen wurdeUeberhitzungsschutz. Erhoehte Sicherheit durch automatische Abschaltung bei UebertemperaturHochwertiges Kabel Auswechselbare Feinsicherung zum erhoehten Schutz vor UeberspannungenKontaktsicherer Stecker fuer die Zigarettenanzuenderbuchse Schonendes Aufladeverfahren durch intelligente LadeelektronikErgonomisches formschoenes DesignPassgenaue Verarbeitung des Anschlusssteckers sowie des Zigarettenanzuender-SteckersLadestromueberwachung fuer lange Akku-LebensdauerEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetFormschoene DesignladeschaleGummierte StandfuesseLED Anzeige zur Ueberwachung des Lade- und SpannungszustandesSpeziell fuer Ihren Akkutyp gefertigter LadeeinsatzDeutsche Bedienungsanleitung
Leistungsfaehigkeit insbesondere bei hohen Stroemen ( z.B. Digitalkamera )Geringe SelbstentladungLange Lagerfaehigkeit ohne EnergieverlustSchonend fuer die Umwelt, da ein Akku 1000 Einwegbatterien ersetztGute Leistungsfaehigkeit auch bei niedrigen TemperaturenLadegeraet / ChargerDas Sanyo Ladegeraet MQN09 ist ein Uebernacht-Ladegeraet, mit einen im Gehaeuse intergrierten Stecker und kann entweder 2 oder 4 Akkus der Groesse AA oder AAA zur gleichen Zeit aufladen. Waerend des Ladevorgans leuchten die LED am Ladegeraet hellblau, nach Beendigung des Ladevorgangs schaltet das Ladegeraet auf Erhaltungsladung um.Ladegeraet Sanyo eneloop MQN09-delta V mikroprozessorgesteuertKlein, handlich und leicht mit grossem SpannungsbereichLED-Indikator fuer LadezustandsanzeigeLaedt 2 oder 4 Akkus der Groesse AA oder AAAAnschluss an Netzspannung AC 100-240 V AC, 50-60 Hz, 5WEuro-Stecker im Gehaeuse integriertLadezeit: bei 4x AA = 570 Min / bei 4x AAA = 420 Min.Technische Daten / SpecificationsAkku / rechargeable batterySanyo Eneloop HR-3UTGTyp / Type: NiMHFormat / Size: AA / Mignon / HR6 / R6Kapazitaet / Capacity: 2000mAhSpannung / Voltage: 1,2VSanyo eneloop MQN09Format: AA / AAASystem: Ni-MHEingangsspannung: 100-240V AC, 50-60HzLeistung: 2,4V, 300mA x 2 (AA) / 2,4V, 150mA x 2 (AAA)Ladekontrolle: -delta VLadezeit: 4x AA = 570 Min. / 4x AAA = 420 MinLadeanzeige: 2 LEDsGroesse: 78 × 132 × 37 mmGewicht: ca.130gFarbe: weiss
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPasst den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs koennen 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefaehigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
fuer 12 Volt BetriebHochwertige Ladeelektronik mit LadestromueberwachungUeberladeschutz. Das Ladegeraet schaltet auf Erhaltungsladung sobald der Akku vollstaendig geladen wurdeUeberhitzungsschutz. Erhoehte Sicherheit durch automatische Abschaltung bei UebertemperaturHochwertiges Kabel Auswechselbare Feinsicherung zum erhoehten Schutz vor UeberspannungenKontaktsicherer Stecker fuer die Zigarettenanzuenderbuchse Schonendes Aufladeverfahren durch intelligente LadeelektronikErgonomisches formschoenes DesignPassgenaue Verarbeitung des Anschlusssteckers sowie des Zigarettenanzuender-SteckersLadestromueberwachung fuer lange Akku-LebensdauerEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetFormschoene DesignladeschaleGummierte StandfuesseLED Anzeige zur Ueberwachung des Lade- und SpannungszustandesSpeziell fuer Ihren Akkutyp gefertigter LadeeinsatzDeutsche Bedienungsanleitung
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPasst den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs koennen 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:12 x AA Mignon Akku8 x AAA Micro Akku Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefaehigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
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Viel Technik und Funktion vergleichsweise preisgünstig - dafür nicht ganz optimal, aber noch brauchbar "verpackt".
Ich möchte an dieser Stelle auch auf Testberichte hinweisen, die es schon an anderer Stelle auf www.ciao.de gibt, gerade weil dies hier zur Zeit noch der einzige Bericht an dieser Stelle ist. Die Formel1 DC 2300 wird offensichtlich unter verschiedenen Markennamen und Typenbezeichnungen verkauft, nämlich Maginon "DC 2350" (nicht DC 2300), Praktica "DCZ 2.2" und Revue "DC 2300" (und evtl. noch andere). Zur Praktica und Maginon gibt es Testberichte, die im Prinzip auch für die Formel1 DC 2300 gelten (die Revue hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Berichte).
Äußeres, Handlichkeit: Die Kamera ist "angenehm" klein, was Höhe und Breite angeht, aber etwas "dick". Die Kamera ist irgendwie unhandlich und nicht "griffig", das fällt sehr schnell auf: Die Hand findet schwer ihre Position, ständig hält man die Kamera an Objektiv, Display und irgenwelchen Bedienknöpfen und wünscht sich irgendwie, daß die Kamera etwas größer wäre oder aber die Funktionselemente dichter beieinander lägen und es mehr "freie Flächen" gäbe... Außer Auslöser und Zoomwippe, die absolut OK gemacht sind, haben die Knöpfe allesamt eine mittlere Qualität, was Position und Druckpunkt angeht: Es gibt besseres, aber alles ist noch akzeptabel. Der Schiebeschalter zum Ein-/Ausschalten der Kamera ist genügend gegen versehentliche Betätigung gesichert, vielleicht etwas zu gut... Daß er so schwergängig ist (Feder), ist 100% OK, aber vielleicht könnte er dann etwas griffiger geformt und/oder breiter sein. Ausnehmend gut gefallen mir die Deckel von Karten- und Batteriefach: Ausreichend sicher, aber trotzdem noch zu öffnen (und zu schließen) ohne Verrenkungen oder spitze Fingernägel oder die Angst, leicht etwas kaputtzumachen. Den Kontrast bildet alles, was an dieser Kamera aus Gummi ist: Es hält nicht... Der Objektivdeckel fällt dann ganz ab (hängt aber lobenswerterweise an einer Schnur), die Verschlüsse der drei Buchsen (PC, TV, Netzteil) gehen nur auf und wackeln dann an ihren Laschen herum, mit denen sie befestigt sind.
Stromverbrauch: Den sprichwörtlichen Apetit auf alles, was Strom hergibt, will ich nur kurz erwähnen (normale NiMh-Akkus mit 700mAh schaffen ca. 30 Minuten...). Mit 2 Sätzen (= 8 Stück) 2000mAh-Akkus und einem Schnelladegerät stört das dann aber absolut nicht mehr. Weil so oft in anderen Berichten angesprochen, will ich das nochmal deutlich herausheben: Stromverbrauch ist mit 8 2000mAh NiMh-Akkus Null Problem mehr, das Thema ist gegessen!
Reaktionszeiten: Die Auslöseverzögerung der DC 2300 erscheint mir (mit ca. 1s) angenehm kurz im Vergleich zu anderen Digital-Kameras. Da die Kamera außerdem noch Halten des Fokus unterstützt, kann man durch rechtzeitiges Vor-Fokussieren mit halb durchgedrücktem Auslöser auf den richtigen Moment warten und dann fast verzögerungsfrei auslösen. Ungünstig ist es, wenn man bei ausgeschalteter Kamera unerwartet ein Motiv hat: Nach dem Einschalten vergehen fast 10 Sekunden, bis sie startklar ist, das war sehr oft zu lang...
Belichtung, Blitz: Bei Aufnahmen mit Blitz muß man mindestens ca. 1,5m Abstand zum Motiv halten, sonst wird es gnadenlos überbelichtet (kontrastlos weiß). Gleiches gilt vor weit entferntem oder sehr dunklem Hintergrund für nahe Motive, die nicht deutlich den größten Teil des Bildausschnittes einnehmen: Die Kamera überbelichtet das Motiv beim Versuch, das komplette Bild (samt Hintergrund) auf eine Durchschnittshelligkeit zu bringen. Andererseits ist die Kamera recht lichtempfindlich: Auch bei eher schlechter Glühlampen-Beleuchtung lassen sich noch Aufnahmen machen, die kaum unterbelichtet sind, obwohl die Kamera laut tech. Daten keine längeren Belichtungszeiten als 1/10s unterstützt. Womit wir wieder bei einem Nachteil sind: Die Kamera zeigt nicht an, ab wann wegen "Verwackelungsgefahr" ein Stativ ratsam ist, geschweige denn, daß die konkrete Belichtungszeit angezeigt wird. Das ist vermutlich aber in dieser Klasse auch nicht üblich und wie bei durchschnittlichen konventionellen Kompaktkameras ist man da auf sein Gefühl angewiesen.
Manuelle Aufnahmesteuerung, Bedienmenüs: Der manuelle Aufnahmemodus klingt nach etwas mehr, als er ist: Weder Belichtungszeit noch Fokus lassen sich einstellen und statt soetwas wie der Blende läßt sich (in jeweils 6 Stufen) nur eine Über- oder Unterbelichtung wählen, ohne daß der "absolute" Wert angezeigt wird. So ist es z.B. nicht möglich, für ein Panorama etwa eine Serie gleich belichteter Aufnahmen zu machen. Im manuellen Betrieb läßt sich ansonsten die Schärfe um je eine Stufe erhöhen oder vermindern und der automatische Weißabgleich deaktivieren und fest auf Tageslicht/Schatten/Neonröhre/Glühlampe einstellen. Der manuelle Aufnahmemodus ist eine der 5 Betriebsarten der Kamera (wenn man sich daran gewöhnt hat, ist diese Aufteilung sehr übersichtlich). Außer diesem gibt es automatische Aufnahme, Wiedergabe, Filmen und als fünftes "Setup". Die Kamera hat eine Menütaste, mit der auf dem Farbdisplay eine der gewählten Betriebsart entsprechende Liste von Untermenüs eingeblendet wird. Die Untermenüs überschneiden sich zum Teil, so ist z.B. das Einstellen der Display-Helligkeit im Menü jeder der 5 Betriebsarten enthalten. Die fünfte Betriebsart Setup fällt etwas aus der Reihe, hier werden grundsätzliche Einstellungen vorgenommen. Die Menütaste ist inaktiv und das Setup-Menü permanent eingeblendet, jede Einstellung läßt sich mit OK bestätigen und speichern. Das ist bei den Menüs der anderen vier Betriebsarten leider nicht der Fall: Wird nach Änderung einer Einstellung zu einem anderen Untermenü gewechselt, geht die vorherige Einstellung verloren. Bestätigt man aber eine Einstellung mit OK, wird zwar die Einstellung gespeichert, gleichzeitg aber auch das Menü ausgeblendet und muß für das Ändern/Kontrollieren weiterer Einstellungen mit der Menütaste wieder neu aufgerufen werden. Gut ist, daß die gewählten Einstellungen beim Ausschalten der Kamera nicht gelöscht werden, sondern nach dem Einschalten noch gespeichert sind. Schlecht ist, daß dies nicht für die typischen Einstellungen der manuellen Aufnahme gilt: Da wird beim Ausschalten alles auf Auto und Normal zurückgesetzt. Das macht die Bedienung der manuellen Belichtungskorrektur, die beim Blitzen und bei sonnigem Wetter im Freien oft erforderlich bzw. vorteilhaft ist, wirklich nervig. Vor allen Dingen, weil das zugehörige Menü erst mit mehreren Tastendrucken erreichbar ist und dann mit wiederholtem Drücken stufenweise eingestellt werden muß. Wenn das Menü wenigstens das erste in der Liste wäre, wäre schon viel geholfen.
Ärgerlich ist auch, daß die Kamera einen extrem kleinen Puffer zum Speichern aller Einstellungen hat, der nur einen schnellen Akkuwechsel "überlebt". Wenn man die Kamera benutzt, bis die Akkus leer sind, oder sich beim Wechsel zu viel Zeit läßt, geht alles verloren: Die Kamera empfängt einen beim nächsten Einschalten sofort mit der Frage nach Datum und Uhrzeit. Um so bedauerlicher ist die nicht ganz brauchbare Batterie-Anzeige: Die maximalen 3 Punkte des Laufbalkens sind nur ganz kurz bei voll geladenen Akkus zu sehen, ab gut der halben Betriebszeit wird nur noch 1 Punkt angezeigt, und plötzlich irgendwann verschwindet dieser völlig unvorbereitet, wobei die Kamera abschaltet und die internen Einstellungen verlorengehen. Sinnvoll wäre gewesen, mit dem letzten der drei Punkte erst kurz vor "Ende" zum Wechsel der Akkus aufzufordern und mit 3 und 2 Punkten jeweils die erste und zweite Hälfte der Betriebszeit anzuzeigen...
Aufnahmeformate (Qualität), Betrachten & Löschen von Aufnahmen: Das Aufnahmeformat läßt sich innerhalb eines Speichermediums (interner Speicher oder CF-Karte) jederzeit zwischen 7 Möglichkeiten umstellen: 1200x600 oder 800x600 in jeweils 3 verschiedenen Komprimierungen und Video in 320x240. Ich benutze 2 128MB-Karten und fotografiere ausschließlich in der höchsten Qualität. Zur Anzahl der speicherbaren Aufnahmen läßt sich nichts genaues sagen, da das JPG-Format je nach Detail- und Farbreichtum eines Bildes unterschiedlich viel Platz in Anspruch nimmt, aber 200-250 Aufnahmen sollten in der o.g. höchsten Qualität auf jeden Fall auf eine 128MB-Karte passen (bei 800x600 ohne Komprimierung über 700 und bei 800x600 und hoher Komprimierung ca. 1500). Beim Durchblättern der Aufnahmen werden Videos mit ihrem ersten Bild angezeigt. Es gibt drei Anzeigemodi zum Betrachten von Aufnahmen auf dem Display: Vollbild, Vollbild mit Datum/Uhrzeit/Laufnummer/Format und Miniatur. Die ersten beiden Modi bilden 800x600 ab, wobei größere Bilder passend verkleinert werden, die Startbilder von Videos aber nicht vergrößert werden, so daß sie nicht das Display ausfüllen. Der dritte Modus verkleinert (inkl. Video-Startbildern) alles so, daß 3x3 Bilder in einheitlicher Größe gleichzeitig dargestellt werden (leider werden dann Videos und Fotos 100% gleich angezeigt, so daß nicht zu sehen ist, ob ein bestimmtes Bild ein Foto oder das erste Bild eines Videos ist). In den beiden Vollbild-Modi gibt es bei Fotos die Möglichkeit, das Bild 2x oder 4x zu vergrößern und den Ausschnitt auf dem Display zu verschieben. Bei Videos gibt es stattdessen die Möglichkeit, das Video in voller Displaygröße mit den Bedienmöglichkeiten Start, Stop und Pause ablaufen zu lassen (kein schneller Vor- oder Rücklauf). Das Blättern durch viele Bilder (große Speicherkarte) ist sehr beschwerlich, vor allen Dingen, wenn es geschieht, um schlechte Aufnahmen auszusortieren (löschen): Große Bilder werden nur relativ langsam aufgebaut, so daß immer eine gewisse Zeit vergeht, bis man von einem Foto zum nächsten kommt. Dazu kommt, daß die Kamera erst dann wieder auf die Blättern-Tasten reagiert, wenn das aktuelle Bild voll aufgebaut ist, man kann also nicht im Schnelldurchgang Aufnahmen überblättern, ohne sie erst vollständig aufbauen zu lassen. Als drittes ist in der Situation auch das Halten der Tasten nicht unterstützt, sondern ganz im Gegenteil reagieren die Tasten erst wieder, wenn sie nach dem kompletten Aufbau eines Bildes alle losgelassen sind. Das zwingt einen wirklich, ununterbrochen genau hinzusehen und erst in dem Moment, in dem das Bild komplett zu sehen ist, wieder die Blättern-Taste zu drücken. Und um das ganze komplett zu machen, ist Löschen nur in den Vollansichten möglich... In der Ansicht, in der 3x3 Bilder klein dargestellt werden, geht das Blättern nämlich recht flott, aber dann müßte man zum Löschen jedesmal erst in die Vollbildanzeige wechseln, den kompletten Bildaufbau abwarten, zurück in die Miniaturansicht und Aufbau der 9 Verkleinerungen abwarten. Also das kann sehr ärgerlich werden, wenn man bei einer Feier die Kamera rumgehen ließ, daß ja kein Schnappschuß verpaßt wird (kost ja nix), und dann ist irgendwann die Karte voll und man will „mal schnell 30 schlechte Bilder löschen“. Leider werden auch beim Blättern in der 3x3-Miniaturansicht die hoch-/runter-Tasten nicht unterstützt, um gleich dreierweise weiterzugehen, sondern man muß auch da bildweise vor- bzw. zurückblättern. Die Kamera unterstützt laut Manual das Speichern von DPOF-Informationen zu jedem Bild, zum späteren Steuern eines Druckers mit integriertem Karten-Lesegerät. Ich habe keinen solchen Drucker und kann zu diesem Feature nichts sagen, will es aber der vollständigkeit trotzdem erwähnen. Die Kamera schreibt in ihre JPGs EXIF-Informationen mit Angaben zur Belichtungszeit, Blende, ob der Blitz benutzt wurde, etc., aber auch nochmal Datum und Uhrzeit, zu dem die Aufnahme gemacht wurde (brauchbar, wenn das Datum der Datei einmal z.B. durch Brennen auf CD o.ä. verändert wurde). Als Ersteller der Datei schreibt sie übrigens "Quelle DC2300" hinein, siehe mein Kommentar am Anfang des Berichts...
Gehört eigentlich nicht so recht hierher, aber ich verwende das kostenlose Tool "IrvanView" (klingt sehr englisch, kommt aber aus Österreich). Mit ihm lassen sich reihenweise alle „liegenden“ Bilder einer Speicherkarte „aufrichten“, die Größe ändern, das Format komprimieren, es gibt eine Slideshowfunktion, und u.a. können damit auch die o.g. EXIF-Informationen der Aufnahmen ausgelesen werden.
Bildqualität: Dieser Punkt ist verantwortlich dafür, daß ich den Bericht erst mit Monaten Verzögerung einsende – ich war ratlos, was ich zu diesem Thema sagen soll, wo es mit zu den wichtigsten Themen überhaupt gehört. Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen werden meist einwandfrei, 10x15 Hochglanz-Abzüge aus dem Labor stehen mit einer traditionellen Spiegelreflexkamera gemachten Aufnahmen in nichts nach (Ernst gemeint: in NICHTS, zumindest ohne Lupe nicht unterscheidbar, meine arme SLR...). Dabei habe ich immer die höchste Qualität verwendet (1600x1200 bei niedrigster Komprimierung, ich verwende nie eine andere Einstellung) und auch nie größere Formate für Papierabzüge ausprobiert (dafür benutze ich die SLR). Meine Meinung ist, daß die Kamera eine gute Auflösung und eine gute Optik, aber einen schlechten Komprimier-Algorythmus hat, so daß beim Speichern der Aufnahmen manchmal Qualitätsverluste entstehen. Ich finde nämlich absolut keine Gesätzmäßigkeit dahinter, wann ein Bild gut oder erstklassig, und wann es weniger gut oder gar miserabel wird. Einzige Regel ist, daß die Bilder bei (zu?) schlechten Lichtverhältnissen überdurchschnittlich oft „fleckig“ oder „grobkörnig“ (nicht „pixelig“) wirken, aber dieses Ergebnis habe ich manchmal überraschend auch bei Bildern, die bei guten Lichtverhältnissen gemacht wurden und bei denen ich das gar nicht erwartet hätte. Abgesehen von dem Blitzproblem (siehe dort) wegen „falscher“ Belichtung gibt es noch ein anderes Problem, das gerade bei geblitzten Bildern immer mal wieder auftritt: Seltsame Effekte in sehr kontrastreichen Bildbereichen (dunkle Haare vor weißer Wand, dunkle Iris in weißem Auge), die ich vielleicht als „Lichtsäume“ beschreiben würde. Die Bilder sehen dann irgendwie künstlich aus, als ob daran herumretuschiert worden wäre.
Videoaufnahme: Was die Möglichkeit betrifft, auch Videos aufnehmen zu können, gefällt mir die Kamera sehr gut: 320x240 Pixel sind nun nicht berühmt, aber viel mehr ist bei elektronischem Speicher auch nicht sinnvoll (auf eine 128MB-Karte passen mindestens 17 Minuten, je nach Detailreichtum wie bei JPGs). Zwar wird kein Ton aufgezeichnet, aber das kann ich bei einer Fotokamera entschuldigen, zumal der bei anderen (teureren) Kameras teilweise gar nichts taugt. Der Auslöser muß beim "Drehen" ;-) nicht permanent gedrückt werden, sondern die Aufnahme wird durch einen Druck auf den Auslöser gestartet und durch einen weiteren Druck gestoppt. Das verringert die Verwackelungsgefahr und bei Verwendung eines Stativs kann auf eine zusätzliche Person verzichtet werden (alle kommen drauf). Bei Videosequenzen zeigt sich auch die wahre Lichtempfindlichkeit, und es ist tatsächlich möglich, auch nachts in Gebäuden bei spärlicher Beleuchtung noch erträgliche Aufnahmen zu machen. Nicht so schön: Der optische Zoom kann nur vor der Aufnahme betätigt werden: Während der Aufnahme sind die Zoomtasten deaktiviert, so daß eine Sequenz immer in konstanter Brennweite aufgenommen wird. Wer Windows benutzt und sich bei Microsoft das kostenlose Tool "Windows Media 8 Encoding Utility" herunterläd, kann ein AVI-Video dieser Auflösung auf knapp über 600Kb pro Minute Spielzeit komprimieren, selbst nachträglich in CD-Qualität stereo vertont sind es nur ca. 1Mb, das ist auch ohne DSL noch im Grußmail zumutbar...
Speicher, Handbuch: Der feste, interne Speicher ist eher als eine Art "Reservekanister" zu sehen: Zu klein & umständlich für den täglichen Einsatz, aber willkommene Rettung in Notfällen. Für externe Karten wird das CF-Format (CF1, also keine MicroDrives) verwendet, was ich sehr gut finde: Die Karten sind recht weit verbreitet und daher recht billig und außerdem sind sie sehr robust, so daß sie zur Not auch mal ohne Hülle eine Wanderung in der Hosentasche überstehen können (daran würde ein Olympus-User mit seiner SM-Karte nicht mal im Traum denken...). Eine Kopierfunktion ermöglicht es, den Inhalt des internen Speichers auf eine eingesteckte CF-Karte zu kopieren. So muß die Kamera auch nach Verwendung des internen Speichers nicht an einen PC angeschlossen werden, sondern die Bilder können trotzdem über einen Kartenleser übertragen werden. Das Kopieren in die andere Richtung, von der Karte auf den internen Speicher, ist nicht möglich (allerdings auch kaum sinnvoll...). Ansonsten gibt es kein "Speicherhandling" in irgendeiner Form: Eine eingesteckte CF-Karte hat grundsätzlich Priorität gegenüber dem festen internen 8MB-Speicher. Befindet sich eine Karte im Slot, so werden neue Aufnahmen immer auf der Karte gespeichert, die Wiedergabefunktionen zeigen nur die auf der Karte gespeicherten Bilder an und der Befehl "Medium Formatieren" formatiert (=löscht) die Karte. Da sich nur im Wiedergabemodus Bilder löschen lassen (einzeln oder alle), ist es bei eingesteckter Karte entsprechend auch nicht möglich, Bilder aus dem internen Speicher zu löschen. Zu beachten ist, daß der oben beschriebene Kopierbefehl leider auch (sinnlose) Duplikate anlegt: Hat man auf den internen Speicher ein paar Aufnahmen gemacht, steckt kurz eine Karte ein, um die Aufnahmen zu kopieren, und knipst anschließend ohne Karte weiter, ohne alle bereits kopierten Bilder zu löschen, so werden beim nächsten Kopieren wieder alle Bilder auf die Karte übertragen, selbst wenn sie darauf zum Teil noch vorhanden sind. Das geschieht, indem auf der Karte ein neuer Ordner angelegt wird, so daß sich die gleichnamigen Bilddateien auch nicht überschreiben. Das kann einem ganz schön den Überblick nehmen, da man jedesmal die Kamera ausschalten, Karte einstecken/entnehmen und die Kamera wieder einschalten muß, um abwechselnd den Inhalt von Karte(n) und internem Speicher zu kontrollieren, da vergehen bei jedem Wechsel 20 Sekunden. Hier liegt außerdem auch ein Manko im Handbuch, das außer der Kopierfunktion intern > Karte mit keinem Wort erwähnt, wie man einen bestimmten Speicher anspricht bzw. welcher Speicher wann angesprochen wird - das muß man selbst herausfinden... Das Handbuch hat ein gutes Format, in „echtem“ Deutsch geschrieben und enthält, soweit ich das sehe, keine inhaltlichen Fehler. Ein paar Punkte sind etwas sehr knapp behandelt, aber sonst ist es gut.
Verarbeitung, Haltbarkeit: Nach über 5 Monaten und weit über 1000 Fotos und ca. 80 „Videos“ ist alles noch heil, auch die anfangs so empfindlich wirkenden Gummistöpsel sind alle noch wohlauf und das Display kratzfrei. Die Kamera hat vor ein paar Tagen einen sehr harten, mit Kraft geführten Schlag der Unterseite gegen eine Betonmauer heil überstanden und Trageschlaufe und Öse das permanente Baumeln am Riemen. Allerdings gab einmal, während einer Mammutsession, eine fast neue 128MB-Karte den Geist auf (alle Aufnahmen futsch). Das will ich vorsichtshalber erwähnen, obwohl ich keine Ahnung habe, ob das irgendwas mit der Kamera zu tun hatte: Ich habe zwei solche Karten, die ich immer abwechselnd benutze, und die ältere der beiden lebt noch. Allerdings habe ich es bei Videoaufnahmen öfters mal, daß die Blende ständig auf und zu geht, als wenn sie immer mal wieder den idealen Wert suchen würde, das macht ein Video natürlich kaputt. Dieser Effekt ist mir am Anfang nicht aufgefallen, allerdings kann das auch an den unterschiedlichen Lichtverhältnissen liegen: Während ich im Januar/Februar eher drinnen mit Videoaufnahmen experimentiert habe (gleichmäßigere Ausleuchtung), benutze ich die Kamera seit April hauptsächlich draußen, und eher bei sonnigem Wetter mit seinen hohen Kontrasten, als bei Wolken oder gar Regen :-( Aber bei einem bin ich mir sicher: Der Zoom ist lauter und sein Geräusch unangenehmer geworden...
Software: Die Kamera wird mit einer Zwitter-CD für Windows (ab 98) & MacOS (ab 8.6) geliefert und enthält eine PDF-Datei mit dem Inhalt des gedruckt mitgelieferten Handbuchs, die Bildbearbeitungs-Software "MGI PhotoSuiteSE" und die Software "MGI PhotoVista", die für das nachträgliche Verschmelzen einzelner Fotos bis hin zu 360°-Panoramas benutzt wird. Außerdem enthalten sind der USB-Laufwerkstreiber für Win98 und MacOS (unter den neueren Win-Versionen nicht mehr erforderlich) und ein allgemeiner Windows-Kamera-Treiber für Betrieb als WebCam (kein WebCam-Treiber für MacOS enthalten). Der USB-Port der Kamera läßt sich umschalten zwischen Laufwerks- und PC-Kamera-Modus, die Kamera kann so auch als WebCam verwendet werden. Dafür ist es nützlich, daß die Kamera ein Stativgewinde hat. Unter Win98SE funktioniert die USB-Verbindung einwandfrei: Im Laufwerksmodus werden im Explorer die Kamera ähnlich wie eine zusätzliche Festplatte und die geschossenen Aufnahmen als Dateien angezeigt, die kopiert werden können. Im PC-Kamera-Modus wird ein 320x240 Pixel großes Livebild angezeigt, das gerade eben erträglich schnell aktualisiert wird (bei schnelleren Bewegungen sind große Sprünge zu sehen). Ich will nicht verschweigen, daß das erst so prima klappt, seit ich den Rechner plattgemacht und neu aufgesetzt habe. Im ersten Anlauf war trotz tagelanger Mühen mit MS KnowledgeBase & Hersteller-Support nichts zu machen gewesen (was eine richtige Schutzverletzung ist, läßt sich davon nicht beirren...). Womit ich beim nächsten Thema bin, Hersteller-Support: Mit Ausnahme von MGI, die als Hersteller der Software "MGI PhotoSuiteSE" und "MGI PhotoVista" genannt sind und unter www.rox.de Informationen und Support anbieten, finden sich weder auf der Kamera, noch im Manual, noch auf der CD, noch in den Windows-Funktionen Hinweise auf den Hersteller der Kamera oder der Treiber. Damit fällt für beides das Internet als sehr praktische Informations- und Hilfequelle aus. Zur Zeit bietet Neckermann, die die Kamera vertreiben, noch nicht einmal eine Infoseite für die Kamera an, geschweige denn Downloads oder auch nur Infos zur aktuellen Treiberversion (im Shop wird sie unter Angabe absoluter Basis-Informationen angeboten). Das gleiche gilt für die Revue-Variante. Maginon und Praktica sind da ETWAS besser, aber sehr ergiebig ist das, was sie zu der Kamera anbieten, auch nicht (derzeit unter www.supra-maginon.de/... und www.praktica.de/...). Maginon bietet allerdings via Web-Kontakt einen hervorragenden Hotline-Service an, das will ich an dieser Stelle mal lobend erwähnen!
Preis: Ich habe im Januar 2003 bei ebay 161EUR bezahlt, zu der Zeit kostete sie bei Neckermann etwa 90EUR mehr (aktuell, also Juni 2003, ist sie bei Neckermann nicht mehr im Programm und kostet bei Quelle 200EUR). Beim Preis-Leistungsverhältnis ist zu berücksichtigen, daß die Kamera mit Ausnahme von Kabeln, Software und Trageschlaufe "völlig nackt" ausgeliefert wird:
Ohne zusätzlichen Kauf von 4 NiMh-Akkus mit 1800mAh braucht man gar nicht erst anzufangen, ratsamer sind 8 NiMh-Akkus mit 2000mAh.
Wer nicht schon anderswo (NiMh-) Akkus verwendet, muß auch ein NiMh-taugliches Ladegerät kaufen.
Eine CF-Karte von 32MB ist das mindeste, was für einen eintägigen Fotoeinsatz gebraucht wird (44 Bilder in der besten Qualität) - und wer an einen Urlaub denkt, wird das spontan auf 64MB oder besser gleich die maximal möglichen 128MB erhöhen...
Wer öfter draußen fotografiert, wird ohne ein Etui/Kameratasche nicht auskommen. Ich habe das sehr billige und dabei recht pfiffige Modell Spirit Compact (Größe Nr. 1 oder 2, weiß nicht genau) von HAMA genommen (gibt’s in blau & schwarz), das von der Größe her wie angegossen paßt für die Kamera plus einem Reservepack (4 Stück) Akkus im Etui untendrunter auf dem Boden.
Wer auf Dauer nicht die Kamera immer zu einem USB-PC tragen und warten will, bis die Bilder runtergeladen sind, wird ein Karten-Lesegerät kaufen.
Und wer nach dem Fotografieren SEHR OFT die Bilder am Fernseher oder internen Display durchsehen will, bevor die Möglichkeit besteht, alles auf einen PC zu übertragen, wird sich sehnlich ein Netzteil wünschen.Fazit: Über eher kurz als lang wird man zum Kaufpreis der Kamera noch 50 bis 100EUR für Zubehör rechnen müssen (dabei bin ich eher von Schnäppchenpreisen ausgegangen). Das sollte beim Kauf mit berücksichtigt werden, denn Akku, Netzteil/Ladegerät, Tasche und Speicherkarte haben manche anderen Kameras teilweise bereits im Lieferumfang. Negatives fällt oft mehr auf als Vorzüge und auch in meinem Bericht sind hauptsächlich die störenden Dinge aufgeführt. Darum hier ausdrücklich, daß ich den Kauf nicht bereut habe: Bei dem Preis habe ich kein professionell konzipiertes Gerät erwartet, sondern eher ein schönes und praktisches Erwachsenen-Spielzeug mit vielen Finessen. Und das ist es nach meiner Ansicht auch.
Bei der ciao Standardbewertung habe ich die Bildqualität in Relation zu Auflösung und Preis betrachtet, die Akkulaufzeit habe ich auf meine 2000mAh NiMh-Akkus bezogen. Service habe ich "neutral" bewertet, weil ich ihn eigentlich nicht kenne. Die Auswahl für Dauer des Besitzes ist natürlich kraß: Nach 1 Monat kommt 1 Jahr, ich habe die Kamera 5 Monate...
Pro: Die Auflösung der Kamera ist in Ordnung , Preisleistungsverhältnis Kontra: Verschlusszeit für ein Bild ist sehr lange , kein Akku
Meine Erfahrungen: Fotos die bei hellen Lichtverhältnissen gemacht werden gelingen mir mit dieser Kamera sehr gut . Schlechte Lichtverhältnisse verfäschen sofort die Bilder . Bilder mit Bewegung oder mit Objektiven die weiter entfernt sind werden meis ...
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Pro: Bildqualitaet Bereitschaftszeit Akkulaufzeit Kontra: Ich muesste luegen.
...Aus einer Laune heraus ersteigerte ich bei "Ebay"
eine fast nicht gebrauchte (es stimmte sogar)
Benq DC2300.
Ich besass zu diessem Zeitpunkt bereits eine Rollei
330 motion und eine Olympus C350 zoom.
Naja was soll das Teil mit seinen 2100Mp gegen
ri ...
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