Erfahrungsbericht über

BenQ PB8250

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung BenQ PB8250

 

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Hell, heller, BenQ

5  10.01.2006

Pro:
Gute Qualität, kompakt, viele Anschlüsse

Kontra:
RGB Farben nicht einzeln mischbar

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Bildqualität

Bedienung

Ausstattung

Zuverlässigkeit

Installation

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daisylein71

Über sich:

Mitglied seit:27.12.2001

Erfahrungsberichte:89

Produktvideos:9

Vertrauende:56

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 196 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

☼ ----- Vorworte ----- ☼

Seit einigen Monaten besitze ich auf der Arbeit den BenQ PB8250 Projektor, ein DLP Projektor der mittleren klasse, dennoch für gehobene Ansprüche. Jetzt könnten einige sagen dass ich das Produkt eigentlich einige Jahre besitzen muss um mir ein Urteil erlauben zu können. In diesem Fall sehe ich das nicht so. Ich könnte das Teil 3 Jahre besitzen aber es nicht mehr nutzen wie andere, die es paar Monate besitzen. Ich denke, da ich den Beamer sehr oft nutze kann ich mir ein Urteil erlauben. Außerdem kann ich den Projektor uneingeschränkt empfehlen und was nutzt eine Kaufempfehlung, wenn es das Gerät gar nicht mehr gibt.

Der Bericht wird in Unterpunkte unterteilt, wen also technische Daten nicht interessieren klickt sich halt weiter runter Ich wollte diese aber nicht außer Acht lassen, da es wichtige Werte sind, die man beim Kauf schon beachten sollte.

Derzeit im Handel gibt es zwei Arten von Beamern. Die DLP Technik oder die LCD Technik, wobei DLP für Digital Light Processing steht und LCD für Liquid Crystal Processing. Der Benq ist also ein DLP Projektor.
Dieses Verfahren baut auf eine Art digitale Mikrospiegel-Baugruppe auf, ein halbleiter basiertes Array aus tausend individuell adressierbaren Mikrospiegeln. Die DLP Technologie ist einzigartig, sie jetzt ganz genau zu erklären würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen, aber wer sich dennoch dafür interessiert hier noch ein paar Zeilen in dieser Richtung.
Die Technik ist in der Lage, pro Sekunde 10 bis 15.000 Bilder (Frames) zu liefern. Das sind umgerechnet in der Sekunde etwa 10 Gigabyte. Das ist quasi eine Hochgeschwindigkeit der Lichtübertragung, die diese Technologie wirklich einzigartig macht. Die einzelnen Spiegel haben eine Größe von 16 Mikrometern. Die Unterschiede werden noch mal weiter unten beschrieben.


☼ ----- Technische Daten ----- ☼

Max. Auflösung: 1280 x 1024 - native Auflösung: 1024 x 768
Farbunterstützung: 24 bit (16.7M Farben)
Kontrastverhältnis: 2000:1
Lebensdauer Lampe (bis zu): 3000 Stunden
Zoomlinse: 1,2 x
Seitenverhältnis Bild: 4:3
Lampenleistung: 300 Watt
Weitere Eingänge: USB, Video Eingang, Audioausgang, S-Video, Composite Video, Component
Display Helligkeit: 3000ANSI Lumen
Bauform: Desktop
HDTV, SECAM, NTSC, PAL
Lampentyp: NSH
Audio-Ausgangsleistung: 2 Watt
Leinwand Entfernung: min. 1 Meter max. 10 Meter
Min. Bildgröße: 76,2 cm, max. Bildgröße: 762 cm
Montage: Tisch
Gewicht: 3,6 kg
Breite: 30,8 cm , Tiefe: 23,8 cm, Höhe: 9,5 cm
Kompatibilität zu PC und Mac
Lüftergeräusch: 34 dB


☼ ----- Lieferumfang ----- ☼

Der Lieferumfang besteht aus folgendem Zubehör
- gepolsterte schwarze Tragetasche mit Riemen
- Batterien
- 3 zu 2 Umformer
- Benutzerhandbuch CD (und Heftform)
- Schnellstarthandbuch
- - Gewährlistungshandbuch
- Fernbedienung
- S-Video Kabel, Videokabel, VGA-Kabel, Audiokabel, USB-Kabel
Sub-D/DVI-I Kabel, Netzkabel 110 V, Netzkabel 220 V, Netzkabel 240 V
Component Videokabel
Wie ihr seht, an Kabeln hat Benq nicht gespart, da sollte für jeden das richtige dabei sein. Im seltensten Fall werden alle Kabel benötigt, aber gut zu wissen, dass sie dabei liegen.


☼ ----- Menü ----- ☼

Das Menü hier in allen Unterpunkten zu beschreiben und zu erklären wäre natürlich nicht Sinn der Sache. Das Menu kann man in verschiedenen gängigen Sprachen auswählen. Deutsch, englisch, französisch, italienisch etc. Hat man die Sprache eingestellt sollte man sich zu Beginn einfach mal mit der Bedienung vertraut machen. Im Prinzip geht das über
Bilder von BenQ PB8250
  • BenQ PB8250 Bild 7036738 tb
  • BenQ PB8250 Bild 7036739 tb
  • BenQ PB8250 Bild 7036740 tb
  • BenQ PB8250 Bild 7036741 tb
BenQ PB8250 Bild 7036738 tb
Anschlüsse
Learning per Doing, man kann ja nichts kaputt machen und Klickt sich einfach durch die verschiedenen Modi durch. Man sieht ja dann gleich auf der Leinwand wie sich das Bild verändert. Hier sind alle möglichen Einstellungen möglich. Zuerst sollte man halt das Bild per Keystone in die richtige Lage bringen, den Zoom am Gerät direkt justieren, so dass man überhaupt erst einmal etwas sieht.


☼ ----- Optik ----- ☼

Der Beamer an sich ist in schwarz-silber gehalten und in einer Desktopbauform, die nicht sehr globig wirkt sondern gut zu handeln ist. Er hat Füße zum rausdrehen für das Einstellen der Höhe und Knöpfe auf dem Gehäuse. Hier kann ich die wichtigsten Einstellungen gleich manuell machen.
Zum Beispiel das Zoomrädchen und das scharf stellen geht gleich manuell vorne an der Lampe von oben.


☼ ----- Knöpfe ----- ☼

Auf der rechten Seite befindet sich der Powerknopf, außerdem wird hier das Netzkabel eingesteckt. Auf dieser Seite ist auch das Lüftungsgitter angebracht und es gibt eine Aussparung für ein Schloss.

Auf der hinteren Seite befinden sich alle möglichen Buchsen für die verschiedenen Anschlüsse, wie RGB, Audio usw. Der Benq besitzt außerdem 2 IR Fernbedienungssensoren, so das man bei einem Vortrag nie die Verbindung verliert und schnell mal was drücken kann. Mit beigefügtem Bild habe ich noch mal eine Skizze der Anschlüsse dargestellt.

☼ ----- Fernbedienung ----- ☼

Die Fernbedienung ist recht gut gestaltet und die Buttons sind gut beschriftet. Die Bedienung sollte im 30 Grad Winkel zu den beiden Sensoren, also einem davon, des Beamers gehalten werden und höchstens in 6 Meter Entfernung bedient werden.
Die Fernbedienung wird mit normalen Batterien betrieben. Außerdem besitzt die Fernbedienung einen integrieren Laserpointer mit dem man Dinge an der Leinwand rot anstrahlen kann um beispielsweise etwas zu zeigen. Früher hatte man bei älteren Geräten immer noch einen externen Pointer was sehr umständlich war.


☼ ----- Projektorposition ----- ☼

Bei uns steht der Projektor eigentlich immer auf einem normalen Tisch in einem größeren Saal und wir benutzen ihn meist in Verbindung mit einem Laptop und führen so Power Point Präsentationen oder Filme vor.
Der Beamer ist allerdings auch für die Deckemmontage geeignet. Zuhause steht unser Beamer (allerd. anderes Modell) auf einer Glasvitrine in geeigneter Höhe. Das kommt eben auf die örtlichen Gegebenheiten an. Das ist der Beamer aber flexibel. Wie man den Beamer genau justiert kann man anhand einer Tabelle im Handbuch nachlesen. Unserer steht ca. 4 m von der Wand entfern, das Bild wird dann entsprechend angepasst.


☼ ----- Garantie ----- ☼

Auf die Lampe gibt es nur 90 Tage Garantie, auf das Gerät an sich einen Service und Support von 3 Jahren


☼ ----- Anschließen ----- ☼

Wenn man das Gerät das erste Mal anschließen möchte sollte man darauf achten das alle Kabel fest verschraubt sind und der Beamer sollte erst mal ausgeschaltet sein. Hat man alle Kabel befestigt und der Beamer hat einen guten Stand kann man das Gerät in Betrieb nehmen. Ob man das Gerät nun über den PC betreibt, es mit einem Laptop verbindet oder mit anderen Geräten muss halt jeder für sich entscheiden. Wir verleihen den Beamer auch anderen Kollegen und geben dazu immer ein Laptop mit, damit die beiden Teile mobil blieben.
Über die S-Video Schnittstelle kann ich beispielsweise auch eine Videokamera anschließen. Auch kann ich einen Monitor an das Gerät anschließen, denn er besitzt einen VGA Eingang sowie einen DVI Eingang. Wessen Rechner eine Grafikkarte mit DVI Eingang hat sollte diesen nutzen da er von der Qualität her noch mal um einiges besser als ein VGA Eingang ist.
Anhand einer Tabelle im Benutzerhandbuch kann man die optimale Position eines Beamers bestimmen. Ich hingegen stell das Teil so auf wie es passt und justiere das Bild dann über das Menü. Das muss jeder für sich entscheiden.
Den Beamer schaltet man dann mit dem auf der Seite angebrachten Power Knopf ein. Es dauert ca. 30 sec. bis die Lampe sich erwärmt (ähnlicher Vorgang wie bei einem Scanner) und man kann den Beamer dann justieren und Einstellungen vornehmen. Dazu sollte man etwas Zeit und Geduld mitbringen, da dies nicht in 2 min. erledigt ist. Da ich in so was ein ziemlicher Perfektionist bin hab ich mir auch ordentlich Zeit dafür gelassen um die maximale Leistung und die maximale Bildschärfe rauszuholen.
Die LED leuchtet grün auf wenn das Gerät betriebsbereit ist. Das Benq Logo wird beim einschalten gezeigt. Der Projektor beginnt dann nach einer Eingabequelle zu suchen, was er unten rechts auf der Leinwand dann auch anzeigt.
Beim Ausschalten des Beamers sollte man nicht vergessen das dieser ca. 90 sec. braucht bis auch die Lüfter aus sind, da er noch nachgekühlt wird.


☼ ----- Preis ----- ☼

Der Beamer hat uns hier auf der Arbeit 1.400 Euro gekostet. Im internet gibt es ganz viele verschiedene Preise. Ich würde mich auf Seiten wie geizkragen.de oder guenstiger.de einfach informieren.
Derzeit aktueller Geizkragen Preis beträgt: 1.545 Euro, aber sicherlich mit jedem Monat fallend. Wer es also nicht eilig hat, warten lohnt manchmal.

☼ ----- Presets ----- ☼

Es gibt 8 voreingestellte Modi, wie beispielsweise den Kinomodus, den Spielemodus, den Präsentationsmodus, oder den Sparmodus. Hier hat man den Vorteil dass die Modiarten schon voreingestellt sind und man nicht wie bei älteren Geräten die RGB Farben selbst mischen muss. Der Nachteil wiederum ist, man muss das nehmen was vorgegeben wird, ich habe keinen Punkt fürs selbst mischen gefunden. Allerdings sollte bei 8 verschiedenen Varianten für jeden etwas dabei sein.
Ich hab mir einen Film auch schon im Spielemodus angeschaut, was auch kein Problem war, weil ich die Farbgebung für den Film einfach geeigneter fand. Einfach mal testen.


☼ ----- Benq im Internet ----- ☼

Benq hat natürlich auch eine Seite im Internet, www.benq.de
Hier kann ich unter Support auch verschiedene Hotline Nummern erfahren, im Falle, wenn es mal ein Problem gibt oder ich eine Information benötige.
Technische Support Hotline 09001 23 67 33 (€ 1,24/Min.)
RMA-Hotline0180 3232002 (€ 0.09/Min.)
Produkt Info: 0800 11 46 588
Unter Service und Support Daten Download kann ich beispielsweise in die Knowledge Base reinsehen, mir ein Bedienungsheft abladen und noch mehr. Seht einfach selbst. Ich möchte ja in meinem Bericht keinen Vortrag über die Seite von BENQ halten, hihi.


☼ ----- Meine Erfahrungen ----- ☼

Nun aber zum wichtigsten Punkt, zu meinen Erfahrungen. Ich nutze den Projektor hauptsächlich für Vorträge, bzw. Schulungen in einem Sitzungssaal, in den ca. 40 Leute passen. Die sitzen wie im Kino hintereinander und jeder hat ein gutes Blickfeld zum Beamer. Ich trage meistens Power Point Projekte vor, aber auch schon mal Filme. Die Schrift lässt sich sehr gut lesen, auch weiter hinten noch, wenn sie eine entsprechende Größe hat. Beim konfigurieren des Beamers sollte man sich viel Zeit nehmen, das ist nicht eben mal schnell gemacht und man sollte die verschiedenen Modiarten einfach mal durchprobieren. Bei einer Präsentation wähl ich meist auch wirklich den Präsentationsmodi, allerdings würde ein anderer auch gehen, das kommt eben darauf an, ob man den Raum abdunkeln kann oder nicht. Da dies bei uns gar nicht geht kann ich sagen, der Beamer braucht so gut wie keine optische Abdunklung. Im taghellen Raum zeigt er noch ein glasklares Bild. Das Bild ist wirklich glasklar und besticht durch einen guten Kontrast, tolle und klare Farben und lässt keine Wünsche offen.
Das Lüftergeräusch beträgt 34 dB. Das liegt zwar nicht gerade im unteren Feld, ist aber meines Erachtens immer noch nicht als störend zu betrachten, da der Lüfter nach hinten weg geht und somit nicht so störend ist als vorne.

☼ ----- Energieverbrauch ----- ☼


Der Stromverbrauch wird bei diesem Gerät mit knapp 400 Watt angegeben. Wenn man bedenkt dass Rechner teilweise schon 400 Watt Netzteile drin haben und ein Projektor immer als wahrer Stromfresser gilt geht das eigentlich noch. Man muss ja auch dazu sagen dass er nicht ständig die vollen 400 Watt her nimmt.


☼ ----- Ersatzlampe ----- ☼

Natürlich gibt es für diesen Beamer auch eine Ersatzlampe. Das Wechseln hierbei ist nicht sehr schwer und steht auch noch mal genauer im Handbuch beschrieben. Sie kann wirklich von jedem Laien und Endverbraucher gewechselt werden. Die Lampe hat eine durchschnittliche Lebensdauer zwischen 2.000 bis 3.000 Stunden. Der Hersteller empfiehlt die Lampe nach ca. 2.000 Stunden auf jeden Fall zu tauschen, Ein Zähler beim Beamer läuft mit und man wird darauf hingewiesen, die Lampe bald zu tauschen. Ich lass die natürlich so lange drin, bis es gar nicht mehr geht. So eine Lampe kostet ab 300 Euro aufwärts und die hat man ja nicht gerade mal parat. Die Lampe habe ich jetzt auf mehreren Seiten gesehen, sie kostet zwischen 400 und 450 Euro. Sicherlich aber auch günstiger, man muss nur länger suchen.


☼ ----- Qualität und Technik ----- ☼

Für die Bildqualität ist erst mal die Auflösung maßgebend. Der Beamer liefert eine Auflösung von 1.024 zu 768 Bildpunkten. Eine DVD im Vergleich besitzt 720 x 576 Bildpunkten, das würde heißen, dieser Projektor schafft also locker eine DVD Qualität. Die würde er aber auch mit 800 x 600 schaffen, allerdings würde man dann eher eine Rasterung des Bildes sehen und bei der Größe der Leinwand und des Bildes Unschärfen erkennen. Bei schnell springenden Bildern hätte man auch eher einen Wischeffekt.
Auf was man auch unbedingt beim Kauf eines Beamers achten sollte ist das Kontrastverhältnis. Es sollte mindestens 1000:1 betragen. Die Helligkeit wird in Ansi Lumen angegeben und sollte eben auch ausreichend sein. Dieser Beamer hier hat satte 3.000 Ansi Lumen die ein taghelles Büro zu einem Kino machen.
Als Leinwand benutzen wir eine Medium Leinwand die damals 600 DM gekostet hat, die meines Erachtens ein super Bild macht. Wie ihr seht, wenn alle Komponenten zusammen treffen und stimmig sind hat man ein super Kinoerlebnis. Auf einer Raufasertapete geht das Anschauen sicherlich auch, lässt aber zu wünschen übrig. Da die Darstellung von schwarz je bei Projektoren immer bemängelt wird ist hier zu sagen, klar kommt ein DLP Projektor nicht an die Darstellung der Farbe schwarz einer Röhre ran, aber der Benq gibt sich schon viel Mühe, kicher. Das heißt, durch das integrierte Farbrad eine gute Farbsättigung erreicht wird. Zu 100 % kann schwarz natürlich nicht dargestellt werden.
DLP Projektoren sind natürlich heller als Röhrenprojektoren. sie haben einen großen Zoombereich und bringen eine gute Ausleuchtung.


☼ ----- LCD oder DLP ----- ☼

Da es sich hier um einen DLP Beamer handelt möchte ich Euch kurz ein paar Zeilen dazu schreiben.
Der Weg von der Signalquelle bis hin zur Leinwand bleibt digital.
Der Beamer arbeitet mit winzig kleinen Spiegeln die auf Mikrochips untergebracht sind. Dieses Modell hier hat einen DMD Chip integriert, wie auch die meisten anderen Projektoren dieser Art. Texas Instruments arbeitet an besseren Chips, die höhere Auflösungen bringen, die aber sicherlich derzeit für den Endverbraucher noch nicht bezahlbar sind. Dieser Projektor ist mit einem einzigen DMD Chip ausgerüstet. Diese schalten sehr schnell um und können in sehr kompakten Geräten untergebracht werden. Die Projektoren sind also nicht mehr so große Klötze wie früher. Außerdem ist die Darstellung von bewegten Bildern viel genauer und schneller als es bei LCD der Fall ist. Bei der LCD Technologie hingegen wird ein Display stark ausgeleuchtet, die flüssigen Kristalle setzen sich langsamer in Bewegung. Die bekannte LCD Schwäche ist eben auch die Schwarzwertdarstellung. So erscheinen Schwarztöne eher in grau und aufgrund der größeren Pixelabstände kommt es eher zu einem Rasterbild. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich beim Projektoren Kauf auf die bekannte DLP Technologie vertrauen.
DLP Projektoren haben also sattere Farbtöne, bessere Schwarzwerte und schärfere Bilder als die LCD Technologie.


☼ ----- Testberichte ----- ☼


In Testberichten hat der Benq wirklich sehr gut abgeschnitten. Bei der Zeitschrift Business IT bekam er die Note "sehr gut". Der Beamer gehört derzeit zu den hellsten DLP Projektoren auf dem Markt und die anderen Testberichte haben eigentlich keine gravierenden Mängel festgestellt.


☼ ----- Fazit ----- ☼

Ein bezahlbares Gerät, welches in einem echt guten Preis-/Leistungsverhältnis steht. Die Ansi Lumen (kommt aus den USA und ist vergleichbar in Deutschland mit dem DIN Norm Verfahren) sind absolut ausreichend und die Bildschärfe lässt keine Wünsche übrig. Der Beamer kann im privaten als auch im geschäftlichen Bereich genutzt werden und braucht fast keine Abdunklung der Räume. Das Betriebsgeräusch ist in Ordnung und der Beamer macht ein glasklares Bild, welches wirklich durch Schärfe, guten Kontrast und schöne leuchtende Farben besticht. Da dieses Gerät einen Eco Modus besitzt und man somit teure Lampenstunden einsparen kann, ist das auch noch mal ein Pluspunkt. Bei 2 Stunden Nutzung am Tag hätte man ca. 2,7 Jahren Spaß am Gerät ohne die Lampe zu wechseln. Jedenfalls ungefähr, da man das nie so ganz genau angeben kann.
Alles andere steht im Bericht!

Danke fürs Lesen, Bewerten und über Kommentare freue ich mich doppelt !


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Michaela2015

Michaela2015

04.02.2007 20:36

woww, das muss ja echt der hammer sein dieses gerät wenn dein bericht schon soo toll ist :-) möcht auch sowas zuhaus haben *gg* ein BH von mir :-) lg michi

Benziner_Buggy

Benziner_Buggy

30.01.2007 11:53

Krass finde ich das Leseverhältnis Exter und Intern. Lieben Gruß, Susi.

pepilino

pepilino

14.11.2006 21:42

Ein toller Bericht! Echt ausführlich und informativ beschrieben dieser Projektor. LG Gabi

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