Produktbewertung des Autors:
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Seit einiger Zeit werden bei uns in Deutschland die Treibstoffkosten künstlich in die Höhe getrieben wobei der Verbraucher wieder mal der Dumme ist.
Es ist auch müßig ständig zu versuchen herauszubekommen, woran das alles wohl liegen mag, denn Fakt ist, das niemand mehr Geld verdient aber die Preise ständig steigen.
Schon zu DM-Zeiten hatte man Umfragen gestartet, wie weit der Autofahrer wohl bereit ist die steigenden Treibstoffkosten zu tragen.
Nach den damaligen Aussagen wäre so im Durchschnitt bei 2,00DM Schluss gewesen - allein der Dieselpreis liegt mittlerweile hier bei uns bei derzeit 1,159 Euro pro Liter, also über 2,00 DM.
Schon vor Jahren wurden Ratschläge gegeben, was man alles tun könnte um von diesen Treibstoffkosten oder vielmehr von den hohen Verbrauchswerten der Autos abzukommen und wirklich zu sparen.
Mal ein kurzer Rückblick in die Tipps die es schon gab:
· Kurze Strecken nicht mit dem Auto fahren
· Auto nicht warmlaufen lassen sonder warm fahren
· Unnötige Beladung vermeiden
· Dachgepäckträger usw. abbauen
· Unnötige Stromverbraucher abschalten
· Motor an Ampeln oder Schranken aus
· Und vieles mehr...
Klar war so das eine oder andere dabei was recht nützlich war und was eigentlich auch jeder wissen sollte, aber irgendwie scheint es dann doch anders zu laufen wenn man erst mal diesen gemütlichen Sitz belegt hat und nicht laufen muss um zum Briefkasten 200m weiter zu kommen ...
Also fangen wir mal mit den Grundsätzen an, die eigentlich mittlerweile jeder selber wissen sollte aber immer noch nicht anwendet, was an verschiedenen Dingen liegen mag bis hin zur einfachen Faulheit.
· Reifendruck erhöhen um den Rollwiderstand zu verkleinern. Somit kann man bis zu 20% Treibstoff sparen wenn natürlich entsprechende Fahrweise dazu kommt.
· Man muss nicht unbedingt Super tanken, Normalbenzin tut es auch, allerdings wird es einen geringen Leistungsverlust geben, was aber recht egal ist wenn man sich eine vernünftige Fahrweise aneignet, rechtzeitig schaltet, Schwung nutzt usw.
Hierbei kann es allerdings erforderlich sein den Zündzeitpunkt zu verändern, aber hier hilft die Werkstatt sicherlich gerne weiter.
· Regelmäßig Luftfilter reinigen oder austauschen, denn nur mit ausreichend Luft wird eine optimale Verbrennung erreicht.
Natürlich kann man auch noch mehr Geld sparen wenn man auf das unsinnige Ölwechseln verzichtet, denn das hat Volkswagen schon Ende der 70er Jahre eindrucksvoll bewiesen, das ein sogenannter Nebenstromfilter genügt, um die Verunreinigungen auszufiltern und lediglich das verbrauchte Öl aufzufüllen.
Wer es nachlesen möchte kann das hier tun: http://wuppertal.kijiji.de/c-ViewAd-W0QQAdIdZ3454707
Was natürlich am meisten Geld frisst ist nach wie vor das Tanken und auch hier können wir etwas tun:
· Dieselfahrzeuge können ohne Probleme Pflanzenöl tanken und damit fahren. Keine Umrüstung notwendig.
Und das wichtigste zum Schluss, denn der Verbraucher an sich kann sehr viel tun!
Man sehe sich nur an wie viel Autos morgens zu den Firmen fahren, denn sieht man in die Autos sitzt meist immer nur der Fahrer drin und sonst niemand mehr.
Somit wird eine riesige Menge Treibstoff sinnlos verfahren.
Von den Staus auf den Strassen wollen wir gar nicht erst reden...
Wenn wir uns einmal auf alle Dinge besinnen die wir selber machen können gibt es noch eins, was bisher aber noch nicht gemacht wurde, weil man dann nämlich auf etwas Gemütlichkeit verzichten muss.
Doch denke ich, das es sich lohnen würde.
Wenn alle, die ihr Auto nicht unbedingt benötigen, sondern auch mit Kollegen fahren können, das Auto stehen lassen haben wir etwas erreicht.
Wenn die Mütter, die Ihre Kinder in die Schule oder Kindergarten bringen müssen, Gemeinschaften bilden, haben wir wieder etwas erreicht.
Denn wenn diese Fahrzeuge, die dann nicht benötigt werden, nicht tanken fahren weil sie ja nicht verbrauchen, werden die Verantwortlichen an den entsprechenden Stellen wach werden müssen.
Um es mal kurz zu formulieren:
Wenn wir es hinbekommen, einfach mal einen ganzen Monat nicht zu tanken oder deutlich weniger zu tanken, müssen die Ölkonzerne reagieren!
Wenn wir dann noch zu den freien Tankstellen fahren um nötigenfalls zu tanken gibt es dort auch Hektik in den Augen.
Die Shell AG hat im vergangenen Jahr seit Bestehen den größten Nettogewinn seit Bestehen gemacht!!!
Und wenn wir sie lassen, werden immer wieder die Preise erhöht und erhöht und erhöht.....Nur das meckern wird nicht aufhören.
Es wird endlich Zeit das W I R als Autofahrer etwas tun, damit man uns an den Tankstellen nicht bald Ratenkredite verkaufen kann.
Denkt mal in eurem eigenen Bereich drüber nach ob man ständig das Auto benötigt...es spart bares Geld und schont auch noch die Umwelt.
Ist das nichts?
PS: Die Bewertung ist natürlich in Bezug auf die Preistreiberei angesetzt
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Benzin, ich kann einsparen.
Bewertung für Benzinpreise - Tipps & Tricks von
jr4478
Pro: Oft das Auto stehen lassen.
Kontra: Beruflich darauf angewiesen
397
Benzinpreise
Als ich 1968 meinen Führerschein erhielt, kostete ein Liter Benzin etwa 48,9 Pfennig. Superbenzin tankten damals nur "exotische" Kraftfahrzeuge und ganz wenige Fahrzeuge der deutschen Produktion. Ja, lang ist es her. Heute steht vor der Zahl 48,9 noch einen eins davor. Und noch eine Besonderheit, heute haben wir den Euro. Damit hat sich der Treibstoffpreis erheblich verteuert. Die Weisheit aber kennen wir alle.
Was kann ich tun?
... ...nicht mehr mit Fahrzeugen, die mit Motorkraft bewegt werden , zu fahren. Leider ist das in den meisten Fällen nicht möglich.
Hier die verschiedenen Gründe aufzuzeigen, würde der Platz nicht reichen.
Ich möchte an dieser Stelle einfach versuchen, aufzuzeigen, welche Maßnahmen mir persönlich bisher dafür gesorgt haben, dass ich mein Auto noch immer benutze. Und zwar täglich. Auf mein Auto möchte ich bei dem täglichen Arbeitsweg nicht verzichten. ...
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15.08.2008
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Es war einmal , so fangen alle Märchen an
Bewertung für Benzinpreise - Tipps & Tricks von
grosser1
Pro: Nicht jammern , handeln
Kontra: es kostet umbaukosten
Es war einmal , so fangen alle Märchen an
Es betrifft mich zwar nicht direkt aber immer wenn ich einmal pro Woche die Deutschen Nachrichten sehe, eins ist immer dabei die Benzinpreise. Ich stamme ja noch aus einer Zeit da war alles anders. Nicht nur das man mit 14 Jahren schon aus der Schule kam , sich die Lehrstellen aussuchen konnte nein , es war die Zeit da kostete ein Liter Benzin gerade mal 0,48 DM , Diesel der war noch billiger . Nur um mal ... ...gerade mal 5% des Stundenlohnes eines Arbeiters. Heute da kostet ein Liter Benzin 1, 50€ das sind 20% des Stundenlohns eines Arbeiters . Krass nicht.
Ich frage mich bei diesen Preisen wie will ein Arbeitnehmer da noch mit seinem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren. In der Presse da wird über die Ölmultis geschimpft aber was kostet ein Liter Benzin den wirklich ? Wenn man die gesamten Steuern abgezogen hat ist das gar nicht mehr so viel .Ist ...
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22.08.2008
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Spritpreise.... billiger werden sie kaum
Bewertung für Benzinpreise - Tipps & Tricks von
wonurbistdu
Pro: Wenn die Nachfrage sinkt, könnten die Preise fallen
Kontra: Ich glaube, dass sowohl Nachfrage wie auch Preise weiter steigen
...verfolgt, hat mitbekommen, dass die Benzinpreise bei den Tankstellen seit 1998 ständig steigen.
Der Grund liegt am immer steigenden Rohölpreis.
Von 1998 bis jetzt hat sich der Rohölpreis pro Barrel (zirka 159 Liter), fast versiebenfacht.
Im Dezember 1998 notierte ein Barrel Rohöl bei 9,82 US Dollar. Vorige Woche lag der Preis bei zirka 62 US Dollar. Das ist mehr wie sechs mal so hoch gegenüber Dezember 1998.
Und der Rohölpreis wird voraussichtlich ... ...bereits, dass im Jahr 2015 der Preis für Rohöl pro Barrel um die 380 US Dollar erreichen könnte.
Quelle: http://english.aljazeera.net/NR/exeres/
73CE8286-740C-482B-8150-DA57696BC02F.htm
Als Gründe werden genannt, dass vor allem China immer mehr Energie benötigt und kaum neue Erdölquellen gefunden werden.
Aber sogar im Jahr 2005 könnte der Ölpreis noch auf 80 Dollar steigen. Er wird bereits um 80 US Dollar gehandelt.
Laut der Tageszeitung "Die ...
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05.07.2005
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Benzinsparen, aber richtig !!
Bewertung für Benzinpreise - Tipps & Tricks von
Mazener
Pro: macht Spaß
Kontra: keine
Die Benzinpreise haben vor kurzem wieder einmal ein "All time high" erreicht, und ein Ende der des Anstiegs ist nicht in Sicht. Ich habe deshalb in den letzten Wochen versucht durch ein paar einfache Maßnahmen und Tricks den Verbrauch und meine Kosten für Kraftstoff zu senken. Ich besitze einen Golf III Bj.92 mit 75 PS. Mein Verbrauch lag im Durchschnitt (Ich fahre zu 90% Stadtverkehr) bei 8,5-9 Liter/100km. Seit ca 8 Wochen habe ich diverse Maßnahmen ... ...***Vorrausschauendes Fahren****
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Vorrauschauendes Fahren erfordert etwas mehr Konzentration auf den Verkehr, vorallem im Stadverkehr kann man sich auch mal an eine Rote Ampel mit der Restgeschwindigkeit nähern. Meistens habe einfach nur versucht so wenig wie möglich zu bremsen. Dazu gehört auch ausreichender Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten um kurze Bremssituation durch einfaches Gaswegnehmen ...
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12.04.2002
(13.07.2006)
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Keine Panik - Tipps zum Spritsparen Version 1,1
Bewertung für Benzinpreise - Tipps & Tricks von
Koenermann
Pro: Siehe oben
Kontra: Man muss sich an neuen Fahrstil gewöhnen
Jaja, die Spritpreise... Überall wird diffamiert: mal ist die Opec schuld, mal die Ölkonzerne, dann die Regierung. Das bringt sowieso nichts, denn eine Senkung ist für keine der obigen Institutionen wünschenswert. Die einzige Möglichkeit, der Verarmung zu entgehen, ist daher Spritsparen. Das ist einfacher als man denkt, und auch die Sportlichkeit geht dabei nicht völlig den Bach runter. Schon mit kleinen Kniffen ist es möglich, bis zu 25% Treibstoff ... ...zwar sehr stark umgewöhnen, aber es lohnt auf jeden Fall! Dazu habe ich eine Liste zusammen gestellt, die euch hoffentlich hilft, die Unterhaltskosten für euer Auto zu senken!
1. Motor nicht warmlaufen lassen, gleich losfahren (Motor wird schneller warm, im kalten Zustand verbraucht er locker 3-4 Liter mehr als im warmen)
2. Fenster zu (Offene Fenster verursachen Luftverwirbelungen, die einen höheren Windwiderstand erzeugen)
3. Elektrische Geräte ...
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13.11.2000
(14.11.2000)
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