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escom,das Ende scheint Nah oder nur ein Bluff,um billig einzusteigen.Die Ereignisse um das ehemalige Computer-Handelshaus Escom seien ein Beispiel dafuer, wie gefaehrlich es sei, mit Konkurs-Aktien zu spekulieren. Im vergangenen Februar habe die Hoffnung auf eine Reaktivierung dazu gefuehrt, dass der Kurs auf vier Euro geklettert sei. Der Hamburger Vermoegensverwalter Bernd Menzel habe angekuendigt, das vor drei Jahren pleite gegangene Unternehmen wieder zu beleben. Auf einer ausserordentlichen Hauptversammlung Ende Maerz seien diese Plaene jedoch blockiert worden. Einige Monate spaeter sei der beruechtigte Aktionaerssprecher Karl-Walter Freitag in den Notvorstand gezogen. Doch auch er sehe mittlerweile keine Chance auf ein Comeback. Dafuer waere ein Zwangsvergleich erforderlich, um Escom zu entschulden. Die von Freitag angesprochenen Investoren seien aber nicht bereit, das notwendige Kapital zu stellen. Als Konsequenz daraus werde die Notierung der Escom-Aktie Ende November eingestellt und nehme damit Abschied von der Boerse. Das sollte auch risikofreudigen Anlegern eine Lehre sein, nicht auf Pleitefirmen zu spekulieren. Typisch für die berliner Börse,diese Zockeraktien.
13.05.2001 10:45
Sorry, aber ich habe mir hier informationen über den Handelsplatz erwünscht, und nicht über irgend ein Unternehmen, dass dort gelistet ist.