Berlin DRK Kliniken Westend

Berlin DRK Kliniken Westend

Gesamtbewertung Berlin DRK Kliniken Westend 5 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Das Klinikum Westend ist als Entbindungsklinik in Berlin sehr beliebt. So beliebt, dass man sich bereits in der 12.Woche anmelden sollte. Möchte man eine Beleghebamme, sogar noch früher...am besten gleich, wenn der Schwangerschaftstest positiv ist....In meinem Bekanntenkreis haben sehr viele ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
 


   
Berlins beliebteste Entbindungsklinik
Erfahrungsbericht von Hoernchen123 über Berlin DRK Kliniken Westend
21.07.2011


Produktbewertung des Autors:   


Pro: große Klinik mit Neonatologie etc,, keine überfüllte Station und auch kein überfüllter Kreißsaal
Kontra: Personal teilweise nicht nett, vor allem die Frau am Empfang war unglaublich unfreundlich

Empfehlenswert?  

Kompletter Erfahrungsbericht

Das Klinikum Westend ist als Entbindungsklinik in Berlin sehr beliebt. So beliebt, dass man sich bereits in der 12.Woche anmelden sollte. Möchte man eine Beleghebamme, sogar noch früher...am besten gleich, wenn der Schwangerschaftstest positiv ist....In meinem Bekanntenkreis haben sehr viele im Westend entbunden und waren so zufrieden, dass ich beschlossen habe, dort mein zweites Kind zu bekommen. Das erste hatte ich in der Charité Mitte bekommen, wo ich mit dem Kreißsaal zwar sehr zufrieden war, aber dafür so überhaupt gar nicht mit der Wochenbettstation. Also sollte es diesmal ein anderes Krankenhaus sein.

1. Eckdaten

Das DRK Klinikum Westend liegt in Charlottenburg und ist ein sehr großes Krankenhaus mit allen möglichen Abteilungen. Die Entbindungsklinik ist recht bekannt in der ganzen Stadt und erfreut sich großer Beliebtheit. Es kommen ca. 1300 Kinder pro Jahr dort zur Welt. Es wären sicher mehr, gäbe es nicht die recht strikte Anmeldepflicht. Laut Infoabend darf man ohne Anmeldung auch nicht einfach dann mit Wehen vor der Tür stehen, man wird wohl dann wieder weggeschickt (vermutlich, so denn dies zu verantworten ist).

Das Krankenhau ist unter folgender Adresse zu finden:
Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Detailierte Informationen findet man auf der Webseite des Krankenhauses: http://www.drk-kliniken-berlin.de/westend/krankenhaus-westend/

Einmal im Monat findet ein Info-Abend statt (immer am 3. Donnerstag im Monat, kann man auf der Homepage nachlesen). Dort informierten der Chefarzt, eine Hebamme, ein Neonatologe sowie eine Anästhesistin über alles, was werdende Eltern interessieren könnte. Nach einer Weile wurde auch auf die Problematik der frühen Anmeldung hingewiesen...Das Ergebnis waren lange Gesichter bei einigen Anwenden, die anscheinend davon noch nichts wussten und nun war es zu spät. Zu einem Info-Abend gehört auch eine Kreißsaalbesichtigung (so weit möglich, also wenn etwas frei ist).

Das Westend hat insgesamt 3 Kreißsäle (also 3 Räume in dem Bereich des Kreißsaals), außerdem diverse schöne Vorwehenzimmer, die aussehen wie ein Hotelzimmer. Die Zimmer, in denen man entbinden kann, sind nicht ganz so topmodern gestaltet wie in neuen Helios Klinikumbuch, die Hebamme nannte die Einrichtung im Westend „Gelsenkirchner Barock“, aber so krass fand ich es nicht. Weiße Schränke halt...Aber wen interessieren die schon? Es gibt Bilder an den Wänden, einen CD-Player und eben Gebärbetten in allen Varianten (normales Bett, rundes Bett verstellbar in alle Richtungen, Gebärhocker, Seile zum Festhalten an der Decke, Badewanne mit Sternenhimmel obendrüber...). Ich fand es ok.

Auf dem Gelände ist auch die Elternschule, in der diverse Kurse angeboten werden. Wir waren beim Geschwisterkurs und beim Geburtsvorbereitungskurs für Mehrgebärende. Beide Kurse waren gut.

2. Unsere Erfahrungen....

2.1.Vorgeplänkel...

Bereits in der 12.Woche rief ich in der Klinik an, um mich zur Geburt, die ja erst ein halbes Jahr später stattfinden sollte, anzumelden. Man kommt sich schon ein wenig komisch vor. Aber es war nötig, sich zu früh anzumelden. Ich erhielt meine „Nummer“...und die lag fast bei 100 für den Monat April (in dem mein Termin war). Wow! Viel passierte bei dem Telefonat logischerweise nicht, ich wurde nur gebeten, in der 28.Woche wieder anzurufen wegen einem Termin für eine Vorbesprechung und Voruntersuchung vor der Entbindung.

Dieser Termin war dann in der 35.Woche, also quasi zu Beginn des Mutterschutz. Die Termine liegen immer in etwa in diesem zeitlichen Rahmen, es sei denn, eine Frühgeburt ist zu erwarten oder es gibt sonst etwas besonderes (Zwillinge, Probleme in der Schwangerschaft). Der Termin dauerte eine Stunde, eine Hebamme ging mit mir den Mutterpass sowie generell meine ganze Krankengeschichte durch, wollte wissen, wie die erste Schwangerschaft und Geburt liefen und untersuchte mich kurz .Außerdem untersuchte mich kurz eine Ärztin, sie hat eigentlich nur meine Lunge abgehört. Danach hatte ich den „TÜV“ bestanden und alles war gut.

Nur 2 Wochen später war nix mehr gut. Meine niedergelassene Frauenärztin stellte mir eine Überweisung für die Klinik aus, damit ich dort gleich am nächsten Tag hingehen sollte. Die Diagnose waren starke Ödeme und weitere Anzeichen ein möglichen Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) sowie ein sehr großes Kind, weshalb ich, nach Ansicht meiner Ärztin, nicht über den Termin gehen sollte. Noch war ich 3 Wochen vor dem errechneten (und korrekten) Termin, aber unser Sohn wurde bereits auf fast 4000 g geschätzt....Bedenkt man, dass die Babys pro Woche ca. 200 g zulegen, hätte man leicht ausrechnen können, was passiert wäre, wenn ich im Maximalfall noch 2 Wochen übertragen hätte...

Also rief ich im Krankenhaus an und fragte, ob ich, wie meine Ärztin gesagt hat, gleich am nächsten Tag vorbeikommen könne. Eine sehr abweisende Person erklärte mir am Telefon, dass ja mal überhaupt gar nicht ginge. Das hohe Schätzgewicht sei kein Problem, das könne man doch noch in einer Woche nochmal bei einem Ultraschall abklären, vorm Termin würde man nie ein Kind holen. Und die Ödeme gehörten doch in Behandlung meiner Frauenärztin. Erst nach einiger Diskussion „erlaubte“ man mir, ohne Termin einfach so am nächsten Tag vorbeizukommen. Ich habe an dem Abend echt arg an meiner Entscheidung für dieses Krankenhaus gezweifelt und hatte sehr ernsthaft überlegt, mein Kind doch wieder in der Charité Mitte zu bekommen. Nur mit Mühe konnten mich zwei Freundinnen davon zu überzeugen, jetzt nicht kurz vor knapp nochmal alles zu ändern.

Nach langem Nachdenken bin ich am nächsten Morgen dann doch ins Westend gefahren. Und dort war man auf einmal sehr nett. Niemand sagte mehr was von einem Termin und die Ödeme etc. wurden sehr ernst genommen. Es wurden Untersuchungen gemacht, eine erneute Gewichtsschätzung des Babys, CTG und dann mit mir die weitere Planung besprochen, denn aufgrund der Größe,war man nun doch der Ansicht, nicht bis zum Entbindungstermin zu warten. Wir einigten uns auf einen Termin zur Einleitung 2 Wochen vor dem Entbindungstermin, aber den brauchten wir dann doch nicht...


2.2. Kreißsaal...

...denn nur einen Tag vor der geplanten Einleitung ging es am frühen Morgen von allein los. Morgens um kurz vor 6 Uhr kamen wir in der Klinik an und ich habe allen Ernstes, als wir vorm Kreißsaal standen, kurz überlegt, ob es richtig war, einfach loszufahren, so quasi ohne Termin *lach *....
Alles in allen Details zu erzählen, geht am Thema vorbei. Fakt ist, es war eine wesentlich schwierigere und langwierigere Geburt als bei meinem ersten Kind (soviel zum Thema die zweite Geburt ist immer einfacher als die erste ;-)).. Er war noch ein wenig größer als geschätzt und hatte einen Kopfumfang von 38,5 cm. Hinterher hieß es von allen möglichen Ärzten, es sei erstaunlich, dass die Geburt am Ende dann doch so glimpflich gelaufen ist. Dass es so glimpflich lief, habe ich wohl der Hebamme zu verdanken, die, als die Ärztin schon was von Saugglocke und Kristellern sagte, mir doch noch die Chance gab, es ein paar weitere Wehen allein zu versuchen – was dann auch geklappt hat und mir am Ende ein doch noch einigermaßen positive Erinnerung an diese Geburt beschert hat.

Während der Eröffnungswehen sah es aufgrund der Herztöne unseres Sohnes allerdings in der Tat mal nach Kaiserschnitt aus und es wurde kurz sehr hektisch. Drei Ärztinnen (darunter die Oberärztin) kamen, beratschlagten sich und ich hatte den Eindruck, dass man mich nur sehr begrenzt darüber informierte, was eigentlich los ist. Das war sicher gut gedacht, aber ich fühlte mich ein wenig übergangen. Frei nach dem Motto „wir sagen der Patientin mal lieber nicht alles“. Die Krönung war der Anästhesist, der mir die PDA in der ganzen Hektik legte (die dann für einen eventuellen Kaiserschnitt schon liegen sollte...die Herztöne haben sich dann aber von selbst beruhigt und das Thema war dann vom Tisch). Er besuchte mich am nächsten Tag auf der Station und fragte mich, ob ich noch wisse, wer er ist. Sicher wusste ich das...ich hatte doch nicht meinen Verstand verloren!

Diese Behandlung von etwas „oben herab“ fiel mir unter der Geburt mehrfach auf. So etwas kannte ich von der Geburt meiner Tochter nicht. Da wurde ich zu jeder Zeit mit einer gewissen Distanz behandelt, was mir sehr wichtig war. Selbst wenn man dort halbnackt rumliegt, möchte ich vom Personal beispielsweise nicht geduzt werden. Solche und ähnliche Kleinigkeiten fielen mir auf. Es ist nicht dramatisch, manch eine findet das vielleicht sogar schön, wenn eine irgendwie vertraute Stimmung simuliert wird, aber ich bin dafür irgendwie nicht der Typ.

Sehr nett ist, dass man direkt nach der Geburt in dieser Klinik wirklich in Ruhe gelassen wird.Es sei denn, es wäre nötig, irgendwie einzugreifen. Dies war bei uns nicht der Fall und schon waren alle direkt weg. Gemessen und gewogen wurde unser Sohn erst nach 2 ½ Stunden. Es wäre gut gewesen, wenn mir mal jemand gesagt hätte, dass die Hebamme und Ärztin nun entschwinden, weil nun die Kennenlern-Zeit beginnt. Ich war total irritiert und habe es nicht gewagt, mich ausgiebig nur dem Babykuscheln zu widmen, weil ich immer dachte „wann kommen die denn wieder? Die sind doch nur kurz raus....?“....Ein paar Worte wären nicht verkehrt gewesen. So kannte es ich von der ersten Geburt. Da hat sich die Hebamme ausdrücklich verabschiedet.

2.3. Die Wochenbettstation

Eigentlich hatte ich überlegt, ambulant zu entbinden. Aber da wir bereits ein älteres Kind haben und ich somit wusste, dass ich wohl eher keine Ruhe zu Hause haben werde und zudem bei unserem Sohn einige Untersuchungen gemacht werden sollten, entschied ich mich, zu bleiben. Die Wochenstation ist direkt neben dem Kreißsaal. Es gibt Einzel-und Zweibett-Zimmer sowie Familienzimmer. Letztere muss man, wie in jeder Klinik, buchen und bezahlen, dafür sehen sie aus wie ein Hotelzimmer. Aber auch die „normalen“ Zimmer sind ok. Es sind wirklich Zweibett-Zimmer und sie sind so klein, dass man kein drittes Bett hineinschieben könnte. Es gibt eine Dusche und ein WC (zwei getrennte Räume), einen Wickelplatz mit Kleidung, Windeln etc. sowie 2 Fernseher (wenn man den nutzen möchte, sollte man sich Kopfhörer von zu Hause mitbringen, ohne funktionieren die Fernseher nicht und man muss für den kurzen Aufenthalt ja nun keine kaufen, was natürlich auch geht).

Für die Kinder gibt es entweder Bettchen, die aussehen wie ein durchsichtige Plastikwanne oder aber ein Babybay (Gitterbett, bei dem man eine Seite runterklappen kann).Letzteres bekommen aber nur Mütter, die einen Kaiserschnitt hatten und daher ihr Baby nicht aus dieser Plastikwanne heben können. Mein Sohn hat die Plastikwanne gehasst. Sobald er darin lag, hat er geweint. Nur wenn ich den Arm in das Bettchen steckte, war er ruhig, Nur war die Seitenwand des Bettchen so hoch, dass ich nicht nachts schlafen konnte und dabei einen Arm in das Bettchen stecken konnte. Und mit in mein Bett wollte ich ihn in der Klinik nicht nehmen. Zum einen wurde das ganz ausdrücklich wegen der Unfallgefahr verboten und mir kamen die Betten in der Tat viel zu schmal vor, so dass ich es nicht gewagt habe, ihn zu mir rüberzuholen. Das Ergebnis war, dass die erste Nacht in der Klinik komplett schlaflos war. Für uns beide. Wie gut, dass ich keine allzu langwierige Geburt hatte und daher einigermaßen fit war und gegen 4 Uhr morgens „nur“ müde...Was habe ich mir in dieser Nacht so ein Gitterbettchen gewünscht, wie es sie in der Charité gab. Da konnte ich im Bett liegend durch die Gitter meine Hand durchstecken zum Baby...

Gegen 4:30 sind sowohl mein Sohn als auch ich eingeschlafen. Und haben bis 7:30 Uhr geschlafen.Das war einerseits schön, hatte aber zur Folge, dass ich wohl einen Teil der morgendlichen Visiten verpennt hatte und nun, wo ich wach war, alle auf einmal kamen...Frauenärztin, Kinderkrankenschwester, Physiotherapeutin...Zudem sollten wir zum Kinderarzt rüber, aber gleichzeitig wollte die Physiotherapeutin mit mir die Rückbildungsgymnastik beginnen und eine Kinderkrankenschwester brachte mir eine Milchpumpe. Es war so ein Chaos, dass ich es nicht schaffte, bis um 9 Uhr zum Frühstücksbüffet zu gehen. Tja, wer lange schläft, bleibt halt hungrig :-(.
Ich bin dann später mit einem Leih-Kinderwagen der Station rausgegangen, um mir in der Cafeteria etwas zu kaufen....

Das Essen am Büffet (morgens und abends) war ok, das Mittagessen war auch in Ordnung, nix aufregendes und man wird gewiss nicht dick davon ;-).. Wer ein Hotelbüffet erwartet, liegt falsch, aber es gibt halt Aufschnitt, Marmelade, Brötchen und etwas Obst.

Am nächsten Morgen war nicht ganz so viel Hektik, aber die Physiotherapeutin bestand abermals darauf, mich gleich morgens zu besuchen. Genau wie eine Krankenschwester. Beide interessierte wenig, dass mein Baby am Schreien war, ich also stillen wollte und auch musste und somit so gar keinen Geist für Rückbildungsgymnastik hatte. Auf meine Nachfrage, ob ich für den kleinen Moment mal einen Schnuller haben könne, um ihn zu beruhigen (hatte ich nicht mitgebracht, blöder Fehler) wurde ich nur mit großen, verständnislosen Augen angeschaut, von einer Schwester, die so jung war, dass sie ganz sicher noch keine eigenen Kinder hat und weiß, dass man keinen Nerv für irgendwas hat, wenn das eigene Neugeborene weint.

Dazu fällt mir noch ein, dass von vornherein absolut explizit betont wurde, dass man das Baby zu keiner Zeit beim Personal abgeben kann. Nie. Auch nicht, wenn man mal seine Ruhe haben möchte. Nur wenn es einem wirklich schlecht geht, nehmen die Schwestern einem das Baby mal ab. Begründung ist, dass man zu Hause ja auch klar kommen muss. Das stimmt schon, aber ich fand das in dem Ausmaß schon krass. Ich hatte nun nicht das Bedürfnis danach, aber ich weiß von Freundinnen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, dass sie ihre Kinder durchaus mal in der ersten Nacht im Babyzimmer hatten, damit sie sich ausruhen können. Offiziell ist dies im Westend anscheinend zumindest sehr unerwünscht.

Überhaupt gab es auf der Wochenbettstation zum Teil relativ unfreundliches Personal (vor allem die Frauen, die das Essen brachten). Einige Schwestern waren auch noch extrem jung und daher manchmal nur sehr bedingt hilfreich. Eine richtige Perle dagegen war ein etwas ältere Schwester, die sehr sehr nett war und beim Stillen gut geholfen hat.

Besonders sauer war ich allerdings, dass mich eine Schwester bei der Entlassung darauf hingewiesen hat, ich müsse aufgrund meiner Blutgruppe UNBEDINGT einen Tag nach meiner Klinikentlassung zu meiner Frauenärztin, um dort eine Blutuntersuchung machen zu lassen. Tja...Das habe ich auch getan. Meine Ärztin ist nun alles andere als um die Ecke, aber das ist ja mein Problem. Aber ich bin vollkommen umsonst hingefahren und habe mit meinem 3 Tage alten Baby über eine Stunde im Wartezimmer verbracht....Denn meine Ärztin erklärte mir, dass es die ach so wichtige Blutuntersuchung heutzutage gar nicht mehr gibt...Schön, das war der sinnfreiste Frauenarzt-Besuch meines Lebens, aber immerhin konnte ich mal mein Baby herzeigen ...

Fazit:

Würde ich noch ein Kind bekommen, würde ich es bestimmt wieder im Westend bekommen. Es ist eine moderne Klinik mit Neonatologie und kurzen Wegen, so dass man im Notfall schnell vom Kreißsaal in den OP gelegt werden könnte. Die Ärzte, Hebammen und Schwestern waren überwiegend nett, aber teilweise gefiel mir dieses „von oben herab“-Behandeln nicht.. Ist aber wohl individuell sehr verschieden, jeder empfindet es auch anders und es war noch im Rahmen. Auch war es mir in den Morgenstunden zu hektisch auf der Wochenstation – ich habe es ja nicht einmal geschafft, zu frühstücken.- fand ich nicht so schön. Und auf den sinnlosen Besuch bei meiner Frauenärztin, zu der ich gleich nach der Entlassung gehen sollte, hätte ich auch gern verzichtet...Man hat im Frühwochenbett echt anderes zu tun, als durch die Stadt zu fahren.
Dass es auf der Wochenbettstation nur 2 Bettzimmer gab, empfand ich als absolute Wohltat. Nachdem ich beim ersten Kind in der Charité im 4-Bettzimmer mit 3 Türkinnen lag (die sehr nett waren, aber irre viel Besuch bekamen), war das ein Unterschied wie Tag und Nacht.   
weitere Erfahrungsberichte
ein sehr gutes krankenhaus
Bewertung für Berlin DRK Kliniken Westend von jacquelined

Pro: ärzte, hebammen, scwestern sind sehr nett, hilfbereit
Kontra:

ich habe meine zwei kinder dort entbunden. die ärzte und krankenschwestern sind sehr nett und hilfbereit. nach der entbindung wenn man auf sein zimmer kommt dann kann man sein kind bei der schwester abgeben und sich ausruhen von der vielen anstrengung. di ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

26.02.2000
ich hoffe dort hat sich einiges geändert
Bewertung für Berlin DRK Kliniken Westend von pythonia

Pro: gute verkehrsanbindung
Kontra: Hoffentlich heute nicht mehr so sorglos bei den vorsorgen

Als ich meine erste Tochter vor 15 Jahren per kaiserschnitt entband waren zwar auch die Ärtze und Hebammen recht nett,aber mit vernünftiger Voruntersuchung war es schon etwas weiter her. So hat man mich zum beispiel etliche Tage versucht zu einer normale ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

22.07.2000
Pulsklinik Westend Berlin
Bewertung für Berlin DRK Kliniken Westend von nina-baby

Pro:
Kontra:

Ich habe meine Tochter in Oktober 1999 bekommen. Meine Entbindung hat 25 Stunden gedauert. Die letzte Hebamme die ich hatte war sehr lieb und hat mir die ganze Zeit beigestanden und in allen Sachen geholfen wo es nur ging. Die Entbindungsräume sind sehr g ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

19.05.2000
Nie wieder im DRK Westend entbinden
Bewertung für Berlin DRK Kliniken Westend von Katja20099

Pro: Gute Ärzte
Kontra: unfreundliche Schwestern , Zwang zum stillen, usw usw

Hallo, ich muss leider sagen, dass ich sehr schlechte Erfahrungen im DRK Westend gemacht habe. Ich habe meinen Sohn dort entbunden per Notkaiserschnitt, nach 27 Std Wehen. Viel zu spät! Negative Punkte : - Mein Mann konnte nicht mit in den Op , was in ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich

28.09.2009

Vergleichen Sie ähnliche Themen mit Berlin DRK Kliniken Westend

(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern