Erfahrungsbericht über "Berlin"

veröffentlicht 21.11.2017 | Jagutta
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Über sich :
Ich versuche immer gegenzulesen, klappt aber nicht immer. Daher gebt mir doch einen Hinweis, wenn ihr euch benachteiligt fühlt und ich schaue bei euch speziell vorbei und lese.
Ausgezeichnet
Pro es gibt sehr viel zu sehen, historische Gebäude, GEschichte, Museen
Kontra teils sehr voll
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

"Unsere Hauptstadt"

Im Ampelmännchen-Shop

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Hallo zusammen,

ich berichte heute über unsere Hauptstadt:
Berlin

Es ist zwar schon ein wenig her, dass ich zuletzt in Berlin gewesen bin, aber dennoch möchte ich heute über meine Erfahrungen mit und in dieser Stadt berichten. Das erste Mal war ich vor etwa 4 Jahren in Berlin und war eigentlich direkt recht angetan. Vor allem, weil ich nun nicht aus einer Großstadt komme und bei uns einiges anders ist, als in Berlin. Selber in Berlin wohnen wollte ich nicht, aber trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Daher will ich ein wenig berichten, was wir uns in Berlin anschauten und ob sich dies gelohnt hat oder eher nicht.

Zuerst aber ein paar Allgemeine Sachen über Berlin.
Berlin ist nicht nur unsere Hauptstadt sondern zeitgleich auch eins der Bundesländer unserer Republik. Sie ist mit über 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands.

Berlin gliedert sich in zwölf Bezirke. Diese unterteilen sich wiederum in 96 Ortsteile.
Mitte, Friedrichshain-KreuzbergPankow , Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, , Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Reinickendorf sind die 12 Bezirke von Berlin.

Berlin weist viele Fließgewässer und Seen auf. Im Bezirk Berlin-Spandau mündet die Spree in die Havel, die den Westen Berlins durchfließt. Berliner Nebenflüsse der Spree sind die Panke, die Dahme, die Wuhle und die Erpe.

Berlin besitzt neben ausgedehnten Waldgebieten im Westen und Südosten des Stadtgebietes viele große Parkanlagen. Da auch fast alle Straßen von Bäumen gesäumt sind, gilt Berlin als besonders grüne Stadt. Das mit den Parkanlagen kann ich auf jeden Fall bestätigen und das gefällt mir sehr gut. Es gibt vor allem an sehr vielen Stellen, außer mitten in der Stadt kleinere und größere Parkanlagen und man findet oft zumindest ein Stückchen grün. Und es stimmt auch, dass sehr viele Bäume, für eine Großstadt zu finden sind. Auch das macht das Stadtbild in meinen Augen sympathischer und ansprechender.

Nun aber zu den Dingen, die man in Berlin erleben und sehen kann und da gibts eine ganze Menge und wir schauten uns vieles davon an.

Zuerst aber noch; wir sind nach Berlin geflogen, haben kein Auto dabei gehabt und auch nicht vor Ort gemietet und das braucht man auch nicht. Berlin ist super ausgestattet mit der Metro. Wir sind jeden tag mit der Bahn hin und her gefahren. Man findet super viele Stationen und der Plan ist schnell verständlich und übersichtlich. Die unterschiedlichen Linien haben unterschiedliche Farben und sofort kann man sie auseinander halten. Wir bezahlten knapp 7 Euro pro Tag und konnten so oft wir wollten hin und her fahren. Das war perfekt für uns und einen Parkplatz für ein Auto bzw. die damit verbundenen Parkkosten wären deutlich höher gewesen. Allerdings fährt in Berlin nicht nur die Metro, auch eine S-Bahn, die normale Bahn und Busse gibt es dennoch. Wir "auf dem Land" haben diese guten Verbindungen nicht und von A nach B zu kommen gestaltet sich oftmals etwas schwerer. Aber nicht in Berlin. Auch warten mussten wir nie lange, bis die nächste Metro ankam und wir einsteigen und losfahren konnten. Sehr zu empfehlen also, wenn man nicht alles zu Fuß machen möchte.

Nun aber zu den Sehenswürdigkeiten.
Am ersten Tag in Berlin, haben wir versucht so viel zu sehen, wie es geht um uns dann an den nächsten tagen bestimmte Sachen genauer anzusehen oder nochmals anzuschauen, weil es uns mehr zusagte. Wir landeten bereits sehr früh morgens in Berlin und hatten den ganzen Tag Zeit. Wir sind also zu Fuß von unserem Hotel erstmal in die Stadt gelaufen und haben unsere "Erkundungstour" am Brandenburger Tor gestartet.

Wahrscheinlich das Markenzeichen und Wahrzeichen von Berlin ist das bekannte Brandenburger Tor.
Das Brandenburger Tor ist ein Triumphtor, das an der unteren Seite des Pariser Platzes im Berliner Ortsteil Mitte steht.
Es wurde als Abschluss der zentralen Straße, Unter den Linden, in den Jahren von 1789 bis 1793 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. errichtet. Auffällig am Tor ist die Quadriga, die oben auf dem Tor bereits von Weitem zu sehen ist. Das Tor ist das einzig erhaltene von den 18 Berliner Stadttoren.

Heute wird das Tor vor allem als Symbol der deutschen Wiedervereinigung angesehen. Bis zu dieser stand es nämlich unmittelbar an der Grenze zwischen Ost- und West-Berlin.

Ich denke, dass deshalb auch das Tor als Touristenattraktion gezählt werden kann. Wir sind bei unserem Aufenthalt in Berlin fast jeden Tag zumindest einmal am Tor vorbei gegangen und es war egal, ob wir morgens, mittags oder abends, am Wochenende oder unter der Woche an dem Tor vorbei gingen. Es waren immer relativ viele Menschen dort. Besonders dann bei Sonnenschein sammelten sich hunderte auf dem Platz davor und schossen Bilder und Selfies. Um einen Besuch des Tores kommt man eigentlich nicht drum herum, da es so zentral liegt und man zwangsläufig dran vorbei kommt. Das ist aber nicht schlimm wie ich finde, denn ich finde es ist sehenswert, wenngleich man sich auch keine Stunden davor aufhalten muss.

Weiter ging unsere Tour hinter dem Brandenburger Tor, wo man fast schon direkt am Reichstag steht. Nur einen kleinen Fußmarsch muss man auf sich nehmen und ist in wenigen Minuten vom Brandenburger Tor

Der Reichstagsgebäude am Platz der Republik ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Die Bundesversammlung tritt ebenfalls hier seit 1994 zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen. Der Reichstag wurde bereits zwischen 1884 und 1894 im Stadtteil Tiergarten errichtet. Das Gebäude beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches als auch den Reichstag der Weimarer Republik.
Ich finde, es handelt sich hierbei schon um ein sehr beeindruckendes Gebäude. Nicht alleine wegen der Größe, sondern auch weil es schön verziert ist und ich finde, vor allem die Glaskuppel auf dem Dacht, macht es ansprechend. Moderne vereint mit diesem alten Gebäude, ist etwas, was man nicht jeden Tag sieht.
Wir schauten uns den Reichstag nur von Außen am ersten Tag an, allerdings ist auch eine Innenbesichtigung möglich und zu empfehlen. Allerdings muss man zeitig unterwegs sein, denn bei unseren Touren konnten wir immer wieder feststellen, wie unglaublich voll es an den Tickethäuschen gewesen ist.

Unsere Tour ging weiter und auch hier ist es nur einen Katzensprung entfernt zum Bundeskanzleramt.
Das Bundeskanzleramt ist damals im Rahmen des Umzugs der deutschen Bundesregierung von Bonn nach Berlin verzogen. Mit einer Höhe von 36 Metern ist es das größte Regierungshauptquartier der Welt. Es ist ca. achtmal so groß wie das Weiße Haus in Washington. Steht man allerdings am Zaun vor dem Bundeskanzleramt erscheint es nicht so prächtig und im Vergleich zum Weißen Haus, eher normal, fast schon trist. Den modernen und teils abstrakten Baustil mag ich überhaupt nicht und finde das Gebäude mehr oder weniger hässlich. Schaue ich mir dann im Rücken gelegenen Reichstag an, ist dies deutlich ansprechender und wirklich schön.

Wir gehen durch eine Parkanlage weiter und stoßen nach einiger Zeit auf die nächste Sehenswürdigkeit: Schloss Bellevue.
Das Schloss Bellevue ist der Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten. Es liegt direkt am Spreeufer und unweit der Siegessäule. Schön, zu sehen was mit unseren Steuergeldern alles in Berlin gebaut wird :-) Allerdings wurde das Schloss bereits im Auftrag des jüngsten Bruders von Friedrich II., Ferdinand von Preußen zwischen 1785 und 1786 errichtet. So wie heute wird es aber sicherlich damals noch nicht ausgesehen haben.
Das Schloss ist ein schönes, aber nicht überragendes Gebäude. Es wirkt imposant aber nicht extrem beeindruckend. Besonders schön waren die akkurat geschnittenen Bäumchen rechts und links, die wie kleine Kegel standen, ohne dass ein Blättchen auch nur zu viel aus der Linie trat. Ich weiß nicht, ob es hier auch Führungen gibt, die man mitmachen kann und somit das Schloss auch von innen anschauen kann. Dafür interessierten wir uns nicht und ich müsste es mir nun auch nicht nochmals von außen anschauen.

Einige Minuten weiter gelangen wir zur Sigessäule.
Die Siegessäule auf dem Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 als Nationaldenkmal der Einigungskriege erbaut. Sie steht unter Denkmalschutz und gilt als ein Wahrzeichen Berlins.
Man kann die Siegessäule auch besichtigen in dem man Eintritt zahlt und dann eintreten kann. Das taten wir nicht. Wir sind durch eine Unterführung, so dass wir nicht die Straßen überqueren mussten, in die Mitte des Großen Stern gelangt und konnten uns dann ein wenig dort umschauen. Für mehr reicht es aber auch nicht aus. Es ist etwas, was man sich sicherlich anschauen kann, aber nicht ewige zeit dafür einplanen muss.

Weiter geht unsere Tour durch den angrenzenden Großen Tiergarten. Dieser ist eine zentral im Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte gelegene Parkanlage, die sich auf 2,1 km² erstreckt. Hier hat man wirklich das Gefühl abseits einer Großstadt zu sein. Die recht gut befahrenen größeren Straßen in der näheren Umgebung sind nur noch leise zu hören und zwischen den Bäumen und den weitläufigen Wiesen fühlt man sich wie mitten in der Natur. Hier trifft man auf viele Jogger und Spaziergänger mit Hunden. Hier kann man gut einige Zeit um bekommen und eine wirklich große Runde Spazieren gehen.
Von oben betrachtet erinnert der große Tiergarten ein wenig auch an den Centralpark in New York. Zwar nicht ganz von der Größe her passend, aber rundherum dicht bebaut und inmitten der Häuser eine grüne Oase.

Als wir durch den großen Tiergarten gelaufen sind, kommen wir an der Seite des Tiergarten aus und dort reihten sich dann einige Botschaften anderer Länder aneinander. Wir schlenderten dann weiter und gelangten zum Sony Center am Potsdamer Platz. Das Sony Center als solches würde ich nicht direkt als Sehenswürdigkeit bezeichnen, aber uns kam es sehr gelegen. In dem Sony Center befinden sich einige Restaurants und wir konnten Mittagessen.
Außerdem gibt es ein Kino und einige Geschäfte. Beeindruckend ist das Forum, mit der darüber liegenden Kuppel. Diese sieht aus, als wären dort mehrere Segel gespannt worden. Sieht ein wenig futuristisch aus würde ich fast sagen.

Hinter dem Sony Center gelangen wir nach der Mittagspause auf den Potsdamer Platz. Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten aber dennoch gabs dort ein paar Dinge zu sehen.
Ab August 1961 verlief die Berliner Mauer über den Platz und heute erkennt man auf dem Boden den Verlauf der Mauer.
Außerdem ist man umgeben von verschiedenen Hochhauskomplexen.
In der unmittelbaren Nähe befindet sich auch der Boulevard der Stars. Dies ist ein wachsendes Denkmal, welches nach dem amerikanischen Vorbild des Walk of Fame in Los Angeles erstellt worden ist. Es sollen dort mit einem Stern Prominente geehrt werden, die im deutschsprachigen Raum in Film und Fernsehen Herausragendes geleistet haben. Ist eine nette Idee wie ich finde, aber nicht so beeindruckend und durch den Straßenlärm und die Lage in meinen Augen nicht so optimal gewählt an dieser Stelle.

Wir sind dann weiter in den Norden von Berlin gelaufen und haben ein wenig die Geschäfte erkundet und kamen noch am Berliner Dom vorbei. Auch der Dom ist sicherlich sehenswert. Hier kann man auch von innen eine Besichtigung durchführen, aber das haben wir nicht gemacht.
Der Berliner Dom ist eine evangelische Kirche. Er ist die flächenmäßig größte evangelische Kirche Deutschlands und die größte Kirche Berlins. Der Dom ist, aber ja meist typisch für Kirchen, reichlich verziert und durch die mehreren grünlichen Kuppeldächern fällt er richtig auf. Während wir dann weiter gegen Norden der Stadt gehen, können wir immer den Fernsehenturm vor uns sehen.
So erreichen wir dann auch irgendwann den Alexanderplatz, welcher am nordöstlichen Rand der historischen Mitte von Berlin liegt. Der rechteckige Platz wird im Berliner Volksmund meist nur „Alex“ genannt.
Mit täglich mehr als 360.000 Passanten war der Alexanderplatz 2009 der viertbelebteste Platz in Europa. Als wir in Berlin gewesen sind, kam uns der Platz aber nicht so voll vor und war recht übersichtlich und sehr überschaubar. Allerdings kann ich auch nicht sagen, dass der Platz besonders schön ist. Als wir dort waren, gabs Baustellen, die Gebäude bzw Geschäfte die den Platz umgeben sind alle nicht sonderlich ansprechend oder gar besonders.

Während wir langsam zurück laufen, gelangten wir dann an den Gendarmenmarkt der mir persönlich und auch meiner Begleitung deutlich besser gefallen hat. Allerdings ergab dann ein Blick ins Internet auch, dass es sich dabei um einen der schönsten Plätze in Berlin handeln soll. Dem kann ich mich anschließen.
Der rund 3,3 Hektar große Platz liegt inmitten des Ortsteils Friedrichstadt.
Insbesondere besticht der Platz durch den deutschen Dom, den französischen Dom und dem Konzerthaus in der Mitte, welche sich auf dem Platz befinden.

Zwar nicht direkt auf unserer Tour am ersten Tag und ein wenig abgelegen waren wir dennoch am Schloss Charlottenburg. Ich finde, das ist wirklich ein tolles Schloss. Richtig groß, aber durch einen großen Vorplatz kann man es ganz überblicken.
Das Schloss Charlottenburg befindet sich natürlich im Ortsteil Charlottenburg. Es gehört zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Zu dem Schloss gehört auch ein prächtiger Schlossgarten.
Der etwa 55 Hektar große Schlossgarten Charlottenburg wurde ab 1697 als französischer Barockgarten angelegt.

Ebenfalls ein wenig abseits und nicht direkt am ersten Tag durch uns besucht worden ist die Berliner Mauer, bzw. die Reste die man noch finden kann. Mit der S-Bahn sind wir problemlos von Mitte dorthin gekommen und hatten auf dem Weg dahin dann direkt noch eine Sehenswürdigkeit. Die Oberbaumbrücke verbindet als Teil des Innenstadtrings die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain über die Spree und liegt zwischen der Elsenbrücke und der Schillingbrücke. Sie ist das Wahrzeichen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg und wirklich eine ganz tolle Brücke. Sie zeichnet sich aus durch zwei rote Türme und sieht einfach schön aus. Nicht nur die Türme machen sie ansprechend und besonders, aber gerade die Türme springen einen förmlich an und man schaut erst einmal hin. Die Brücke ist nun kein "Must-See" in Berlin, aber definitiv ist sie schön und sehenswert, wenn man sich ohnehin in der Nähe aufhält.

Das Rote Rathaus ist ein Verwaltungsgebäude an der Rathausstraße. Sehenswert ist es aufgrund der Bauweise und der Größe und weil es eben rot ist :-) Ich sage zwar, dass es sehenswert ist, wenn man aber nicht daran vorbei kommt, hat man dennoch nichts verpasst. Es ist ein weiteres, interessantes Gebäude, wo von man aber sehr, sehr viele in Berlin gibt.

Fazit
Ich habe nur einige der Dinge aufgezählt, die wir in Berlin angeschaut. Es gibt wirklich richtig viel zu sehen und man kann viel machen. Wie in einem anderen Bericht von mir ja auch zu lesen, gibts in Berlin auch Museen und Attraktionen wie Madame Tussauds, welche ebenfalls sehenswert und empfehlenswert sind.

Es gibt auch einige sehr interessante Führungen die man, wenn man ein wenig geschichtlich interessiert ist, mitmachen kann. So kann ich z.B. dir Führung durch die Katakomben empfehlen.

Auch sehenswert ist z.B. das Holokaustdenkmal, natürlich die bunt bemalte Berliner Mauer also die East Side Gallery, die ich nur kurz erwähnt habe, ganz klar auch Checkpoint Charlie, Topographie des Terrors, das KaDeWe, Gedenkstätte der Berliner Mauer und vieles mehr. Aber würde ich alles auflisten, wäre der Bericht unüberschaubar lang. Aber man sieht, es gibt wirklich massig zu sehen und man bekommt gut und gerne einige Tage rum. Wir haben uns nicht gelangweilt und würden auf jeden Fall wieder nach Berlin reisen, weil wir lange noch nicht alles gesehen haben und uns das ein oder andere gerne noch einmal anschauen würden.
Auf jeden Fall also empfehlenswert.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Ciaochsi veröffentlicht 30.11.2017
    sh, bh käme zu spät - heute klingelt es hoffentlich noch
  • Abraxas_CH veröffentlicht 25.11.2017
    LG Abra
  • straus07 veröffentlicht 23.11.2017
    wohne wenige km von Mitte entfernt in Brandenburg und habe 2 Töchter und 2 Enkelinnen in Berlin angesiedelt. .
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