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Pro: Historischer Hintergrund Kontra: Nachtleben lässt zu wünschen übrig
...Lemgo – Moderne Stadt, die ihre Historie erhalten hat
Viele Sehenswürdigkeiten aus der alten Hansezeit schmücken noch heute den Stadtkern von Lemgo.
Da gibt es das Hexenbürgermeisterhaus, ein Museum, in dem man einiges über die Hexenverbrennung in Lemgo erfährt, das Weserrenaissance-Museum im alten Schloss Brake und viele verzierte Fassaden an den Fachwerkhäusern, von denen die meisten heutzutage längst unter Denkmalschutz stehen.
Doch dies sind nur einige der Dinge, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man Lemgo einmal besucht.
Auch aus dieser Zeit stammen die Wallanlagen. Damals dienten sie zum Schutz des Stadtkernes und laden heute zum Spaziergang ein.
Lemgo ist eine Kleinstadt mit ca. 45.000 Einwohnern. Wir haben eine Fachholschule, an der man unter anderem Lebensmitteltechnologie und Logistik studiere...
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Pro: Sehr Informativ! Kontra: Im Winter sollte man das nicht machen!
...Wir wollten mit der Klasse einen Ausflug ins Hexenbürgermeisterhaus machen!
Wir trafen uns am Bahnhof, und fuhren mit der 790 nach Lemgo.
Die fahrt dauert zirka 25 Minuten.
Endlich angekommen mussten wir zirka 5 Minuten zum Hexenmeisterhaus gehen.
Leider war das Hexenbürgermeisterhaus wegen umbauungs- arbeiten geschlossen.
Endlich angekommen wurden wir schon von unserer Tour Führerin begrüßt!
Das Rauchen ist wären der gesamten fürung geschlossen.
Sie begrüßte uns und erzählte uns erst einmal was über die Stadt Lemgo!
Nachdem gingen wir ins Nachbar Haus, das dazu benutzt wird um die Ausstellung zu beherbergen.
Wir haben uns dann dort um einen Glastisch versammelt, es war ein Modell der Stadt Lemgo.
Sie hat uns gezeigt wo genau, der alte und der neue Stadtkern liegt!
In diesen Raum waren auch insgesamt 2 Folter Geräte...
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Pro: andere Kultur kennenlernen, kleine Klassen, gute Atmosphäre Kontra: vieles nicht so wie auf einer normalen Schule, leicht chaotisch
...Heute, an dem Tag an dem ich die Halbzeit meiner Abiturs erreicht habe, wird endlich mein Produktvorschlag von Ciao angenommen und ich darf als erste einen Bericht über meine Schule schreiben, das Litauische Gymnasium in Hüttenfeld.
Historisches:
Die Schule wurde 1951 in Diepholz gegründet und siedelte 1954 nach Hüttenfeld über. Hier erwarb die Litauische Volksgemeinschaft das Schloß Rennhof für die Schule, so daß dieser Stadtteil von Lampertheim zum Zentrum der Litauer in Deutschland wurde. Schulträger ist das Kuratorium des Litauischen Gymnasiums e.V.
Die Schule:
Das Litauisches Gymnasium ist eine staatlich anerkannte Schule auf der man ein ganz normales hessisches Abitur ablegen kann, so, wie ich das gerade tue.
Das Besondere ist die private Atmosphäre der Schule die mit einer sehr kleinen Schülerschaft (ca. 200 Schüler...
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hilfreich 01.01.1970
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