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Besser geht's nicht
(As Good As It Gets)
USA 1997, 139 Minuten
Regie: James L. Brooks
Drehbuch: Mark Andrus, James L. Brooks
Musik: Judith Owens, Hans Zimmer
Director of Photography: John Bailey
Schnitt: Richard Marks
Produktionsdesign: Bill Brzeski
Hauptdarsteller: Jack Nicholson ... Bericht lesen
Besser geht's nicht (DVD)
FSK: ab 6 Jahre, farbig, Spieldauer: 133 MinutenBild: Widescreen, Ton: Mehrkanalton ... mehr
MPEG2Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, TürkischGriesgram, Kotzbrocken und Hundehasser: Jack Nicholson als neurotischer Schriftsteller Melvin geht seiner Umgebung gewaltig auf die Nerven. Nur die Kellnerin Carol (H. Hunt) bietet dem fiesen Egomanen Paroli. Mit schier unglaublichen Folgen!
Besser geht's nicht (DVD)
Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der ... mehr
auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und eine Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) -- auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorliebnehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars gleich völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug -- und auf reizende Weise komisch genug -- um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. --Jeff Shannon
Besser geht's nicht (DVD)
Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der ... mehr
auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und eine Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) -- auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorliebnehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars gleich völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug -- und auf reizende Weise komisch genug -- um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. --Jeff Shannon
Mit "Besser geht nicht" zeigt sich G. G. Anderson einmal mehr facettenreich und emotional. Erneut legt er ein perfektes Schlager-Album vor und wird seinem Ruf als Hitgarant gerecht. G.G. Anderson gehört zum Deutschen Schlager wie Zucker in den Kuchen - schmeckt einfach und: "Besser geht nicht".
auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und einer Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) -- auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorlieb nehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug -- und auf reizende Weise komisch genug --, um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. --Jeff Shannon
Besser geht`s nicht (DVD)
Er wäscht seine Hände jedes Mal mit einem frischen Stück Seife, niemals tritt er auf ... mehr
Pflasterfugen, sein Tagesablauf ist penibel eingeteilt: Der New Yorker Schriftsteller Melvin ist exzentrischer Zeitgenosse. Seine Nachbarn fürchten ihn als griesgrämigen Kotzbrocken und Hundehasser. Jeden Tag geht er in dasselbe Café, beleidigt Gäste und Bedienungen. Einzig die resolute Kellnerin Carol kann dem neurotischen Ekelpaket Paroli bieten. Und Melvin zeigt Interesse! Bei einer chaotisch-komischen Autotour mit ihr und seinem schwulen Nachbarn kommt man sich näher. Wird aus Melvin doch noch ein ?normaler? Mensch? - -Regisseur James L. Brooks ( Zeit der Zärtlichkeit ) lässt die sarkastischen Pointen prasseln. Unvergessliche Glanzrollen für Jack Nicholson und Helen Hunt (die dafür 1998 den Oscar® ? Beste/r Hauptdarsteller/in ? erhielten), Greg Kinnear ( Sabrina ) und Cuba Gooding Jr. ( Jerry Maguire ). Außerdem wurde der Film mit 3 Golden Globes ausgezeichnet!
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Erfahrungsbericht von Posdole über Besser geht's nicht 08.02.2004
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
geht so
Romantik:
viel
Pro:
Skurill, absonderlich, komisch, Nicholson Hunt und Kinnear
Kontra:
Eigentlich nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Happy ending isn't allowed! So könnte man einige Kritiken zusammenfassen, die James L. Brooks ("Zeit der Zärtlichkeit", 1983; "Geht's hier nach Hollywood?", 1994) Komödie um den Menschenfeind Melvin Udall (Jack Nicholson in einer gewohnt überzeugenden, phantastischen Rolle) nicht verzeihen können, das die Geschichte "gut" ausgeht - was immer das heißen mag, vor allem eben Happy End. Nicholson spielt einen zwanghaften, erfolgreichen Schriftsteller, der seine Wohnungstür viermal abschließt, Angst vor Unreinem hat, Juden, Schwarze, Homosexuelle verabscheut und daraus auch kein Hehl macht - ein Mensch, der von allen anderen verachtet wird. Udall kann sein Maul nicht halten, und der einzige Erfolg, den er vorweisen kann, sind seine Romane. Als ihn die Sekretärin seines Verlegers fragt, wie er es fertig bringe, Frauen in seinen Werken so gut zu beschreiben, antwortet er: "Ich denke an einen Mann, und dem nehme ich Vernunft und Berechnung."
I N H A L T
Udall lebt in Greenwich Village - und seine Nachbarn können ihn natürlich auch nicht leiden. Zu denen gehört der homosexuelle Künstler Simon (Greg Kinnear), dessen Hund Verdell Udall in den Abfallschacht verfrachtet, weil der Hund ins Treppenhaus pinkelt. Als Simon von zwei Gaunern überfallen und beraubt wird, steht er vor einem Scherbenhaufen: Seine Bilder werden eh schlecht verkauft, er hat Schulden, er muss den Loft räumen, und so weiter. Zuerst allerdings muss er ins Krankenhaus, denn die Gauner - einer von ihnen hatte sich als Modell bei ihm eingeschlichen - haben ihm das Gesicht verunstaltet. Sein Agent und Dealer Frank (Cuba Gooding Jr.) zwingt Udall dazu, auf Verdell aufzupassen - sozusagen als Wiedergutmachung für den Sturz in die Abfalltonne. Udall, dem das gar nicht recht ist, macht aus der Not eine Tugend - und versorgt den kleinen Kläffer, so gut er kann. Und der findet Gefallen an seinem neuen Interims-Herrchen.
Udall hat aber noch andere "Sorgen". In dem Restaurant, in dem er täglich speist, ist er ebensowenig willkommen. Wenn er sich lautstark über jüdische Gäste beschwert oder über die Tische brüllt, er wolle endlich was zu essen, verschafft ihm dies nicht gerade Sympathien. Lediglich die Kellnerin Carol (Helen Hunt) duldet den unmöglichen Gast - aber auch das hat Grenzen, etwa, wenn Udall sich über das schwere Asthma ihres Sohnes Spencer lustig macht.
Eines Tages bedient Carol nicht mehr. Udall erfährt, ihr Sohn sei so krank, dass sie sich einen Arbeitsplatz in der Nähe ihrer Wohnung suchen müsse. Udall engagiert den Ehemann seiner Verlegerin, den Arzt Dr. Bettes (Harold Ramis), der sich Spencer ansehen soll. Udall bezahlt die Rechnung - nur damit Carol wieder in "seinem" Restaurant arbeitet. Carol will dieses Angebot zunächst ausschlagen, ist hin- und hergerissen zwischen der möglichen Gesundung ihres Sohnes und der Dankbarkeit gegenüber einem Mann, den sie scheinbar gar nicht mag.
Und Simon? Der soll seine reichen Eltern anbetteln, um seine Schulden abbezahlen zu können - meint jedenfalls Frank, der Udall bittet, Simon mit dem Auto zu dessen Eltern zu kutschieren. Udall willigt widerwillig ein - unter einer Bedingung: Carol soll die beiden begleiten ...
I N S Z E N I E R U N G
Jack Nicholson in einer seiner besten Rollen, Helen Hunt in einer ihrer besten - was will man mehr? Und dazu ein Greg Kinnear, der in der Rolle des verkorksten, aber nicht untalentierten Künstlers Simon den beiden anderen fast noch die Show stiehlt. Brooks Komödie ist - wenn man von dem weihnachtlichen Happyend einmal absieht (der Streifen lief in den USA am 25.12.1997 an, und ich gehe jede Wette ein, dass hier ein genaues Timing abgestimmt war) - einer jeder Filme, die die ganze Problematik des Hollywood-Kinos so richtig, aber so ganz richtig auf den Punkt bringen. Die Inszenierung folgt dem Schema F so vieler Produktionen aus dem fernen Westen; niemandem wird wirklich weh getan - und doch gehört "As Good As It Gets" für mich zu den schönsten Komödien, die uns die Filmfabrik in den letzten Jahren zu bieten hatte.
Das Arschloch von nebenan, Melvin, ist ein Arschloch, wie es nur Nicholson spielen kann - kein anderer, da gehe ich jede Wette ein. Denn Nicholson macht aus diesem Ekelpaket einen Menschen, den man eben doch irgendwo mögen muss. Das Drehbuch hilft hier natürlich ein bisschen nach: erst ist es der Hund, den er an sich heranlässt, dann die verdammt sympathische Kellnerin, für deren Zuneigung er sogar die bisher gemiedenen Pillen schluckt, die ihm sein Psychiater schon lange empfiehlt, und schließlich "sogar" der schwule Nachbar. Die Fahrt zu den Eltern Simons macht eigentlich klar Schiff. Der krankhafte Egozentrismus Melvins bekommt einen Dämpfer nach dem anderen, was immerhin dazu führt, dass er sich - vielleicht das erste Mal in seinem Leben - um andere Menschen bemüht (!). Dieses Bemühen - im wahrsten Sinn dieses Wortes - spielt Nicholson nun aber nicht ausschließlich als ständigen Fortschritt zum Gesundwerden - was immer gesund in dieser Hinsicht auch heißen mag -, sondern als Weg mit allerlei Hindernissen seiner Eigenart. Das macht einen großen Teil der Komik in "As Good As It Gets" aus. Die Hasstiraden und -projektionen Udalls werden ins "richtige Licht" gerückt.
Helen Hunt ist rührend, aber nicht rührselig, glaubwürdig in ihrer Rolle als Frau, die nur um die Gesundheit ihres Sohnes herum zu leben scheint. In einer Szene bricht sie vor ihrer Mutter (Shirley Knight) in Tränen aus, weil sie merkt - und nicht zuletzt der verkorkste Melvin hat das in ihr ausgelöst -, dass ihr die Zuneigung eines anderen Menschen fehlt. Diese tränenreiche Szene geht wirklich zu Herzen, weil sie echt, authentisch und im Zusammenhang der Handlung glaubwürdig gespielt ist. In solchen Momenten weicht Brooks - dank seiner Schauspieler - vom Schema F ab.
Etwas ähnliches gilt für Entwicklung Melvins. Brooks, vor allem aber Nicholson kitzeln langsam, aber stetig die Menschlichkeit dieser Figur gegen alle ihre psychopathischen Hindernisse heraus. Und Greg Kinnear? Man schaue nur einmal in das Gesicht Simons, wenn er mit Melvin und Carol im Auto sitzt. Köstlich und gekonnt.
F A Z I T
Ein typischer Hollywood-Streifen - ja. Aber ein gut gemachter, einer der besten aus dem Haus aller Filmhäuser, auf das man oft so wütend ist und sein muss. Hier nicht. Das Happyend ist ein wohlverdientes, für den Film und jedenfalls für mich auch.
Wertung: 9 von 10 Punkten.
Besser geht's nicht (As Good As It Gets) USA 1997, 139 Minuten Regie: James L. Brooks
Drehbuch: Mark Andrus, James L. Brooks Musik: Judith Owens, Hans Zimmer Director of Photography: John Bailey Schnitt: Richard Marks Produktionsdesign: Bill Brzeski Hauptdarsteller: Jack Nicholson (Melvin Udall), Helen Hunt (Carol Connelly), Greg Kinnear (Simon Bishop), Cuba Gooding Jr. (Frank Sachs), Skeet Ulrich (Vincent Lopiano), Shirley Knight (Beverly Connelly), Yeardley Smith (Jackie Simpson), Lupe Ontiveros (Nora Manning), Harold Ramis (Dr. Bettes), Jesse James (Spencer Connelly), Jill der Hund (Verdell)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0119822
Weitere Filmkritik(en): "Chicago Sun-Times" (Roger Ebert) (3 von 4 Punkten): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/1997/12/122291.html
"Movie Reviews" (James Berardinelli) (3 von 4 Punkten): http://movie-reviews.colossus.net/movies/a/as_good.html
Besser geht’s nicht – was für ein Film mit Jack Nicholson und Helen Hunt! Der Film spielt in New York City, in einem typischen Appartment-Haus, wo sich die Menschen zwar kennen, aber eigentlich doch nicht. Melvin (Jack Nicholson) ist ein äußerst erfolgrei ...
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Vor ein paar Wochen schnüffelte ich mal wieder in der Komödien Abteilung von Video World und fand „Besser geht's nicht“ . 1. hatte ich schon von dem Film gehört und er sollte laut den Aussagen anderer „sehr gut“ sein und 2. finde ich das Jack Nicholson ei ...
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Pro: tolle Schauspieler, tolle Handlung! Kontra: nichts
Das Leben mit einem Zyniker kann ganz schön schwer sein , das beweisen die Menschen im Film was das Herz begehrt, aber die Wende kommt, mit Überraschungen.
-=| Die Story: |=-
Melvin ist ein Autor von Liebesromanen, er schreibt sehr gut über Frauen ...
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Pro: witzige Dialoge, klischeefrei, Darsteller Kontra: vielleicht ein bißchen zu lang
Malvin Judall (Jack Nicholson) ist ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen und bei seinen Lesern sehr beliebt. Eines Tages fragt ihn ein weiblicher Fan, wie er so gut über Frauen schreiben könne. Malvins Antwort: „Ich stelle mir einen Mann vor und ...
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Pro: einmaliges, geniales großes Kino Kontra: nichts für solche, die Zynismus nicht verstehen
Dieser Film ist das Größte was das Kino in seiner Filmgeschichte geboten hat! Ein Film, der aber sowas zwischen Gut und Böse, Charm und Scham, Witz und Mitleid wechselt, daß man ihn unbedingt gesehen haben muß. Verständlicher Weise ist es daher schlichtwe ...
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Pro: Sehenswerter Film auf einer DVD, die gutes Mittelmaß bietet Kontra: nichts Wesentliches
...kommen der verschrobene Autor und die allein erziehende Mutter sich näher, und natürlich kommt, bevor die beiden dann endlich die Kurve kriegen, noch einmal die unvermeidliche Krise.
Was ?Besser geht?s nicht? über den Durchschnitt der Komödie heraushebt, sind zum einen die Darsteller: Jack Nicholson und Helen Hunt, deren Leistungen mit Oscars für die besten Hauptrollen belohnt wurden, sind einfach brillant; Greg Kinnear ist nicht minder gut. Zum anderen ist da der Grundtenor des Films: ?Besser geht?s nicht? ist eher eine Tragikomödie denn eine Komödie ? eine Mischform, die, so mein Eindruck, sich in den letzten Jahren im Kino etwas rar gemacht hat. ?Besser geht?s nicht? bietet beides: Szenen, die zum Lachen sind genauso wie solche, bei denen einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Nicholson spielt angenehm zurückhaltend und verzichtet fast...
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Pro: Top-Darsteller und super lustige Handlung Kontra: Kein Kontra
...Als ein Fan von lustigen Filmen, möchte ich es nicht versäumen, über einen meiner absoluten Lieblingsfilme zu schreiben.
Der Film Besser geht?s nicht mit Jack Nicholson, Helen Hunt und Greg Kinnear ist Lachvergnügen der besonderen Art. Jack Nicholson, der nicht gerade zu meiner Lieblingsdarstellern gehört, hat in diesem Film allerdings eine Paraderolle übernommen und diese phantastisch gespielt. Er selbst bekam 1998 als bester Hauptdarsteller einen Oskar, ebenso wie Helen Hunt alles beste Hauptdarstellerin.
Der Film wurde mit drei golden Globes in der Kategorie Komödie ausgezeichnet. Zahlen die für sich sprechen.
Melvin (Jack Nicholson) ein erfolgreicher Autor und ein exzentrisches Arsc..., lernt durch die Bedienung Carol (Helen Hunt) menschliche Züge kennen und ändert sein Verhalten im Laufe der Films in einen fast...
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Pro: Perfektes Film Juwel Kontra: hier gibt es kein Kontra. Gegen ein (filmisches) As muss man alle Kritik stecken lassen
...Besser geht's nicht
Jack Nicholson, Helen Hunt und Greg Kinnear bescherten 1998 den Filmfreunden zwei in nicht weniger Hinsicht außergewöhnliche Stunden; trotz kleiner Ungereimtheiten der beiden männlichen Hauptfiguren: Udall ist ein Zwangscharakter, der z.B. sich nur mit jeweils einem frischen Stück Seife die Hände wäscht und dieses dann sofort in den Mülleimer wandern läßt, wobei aber nicht klar wird, warum es jeweils so ein Riesenstück Seife sein muss - Udall ist schließlich kein Idiot und es gibt sicher sogar in New York kleine Seifenpäckchen zu kaufen; Simons dankbares "I love you" an den vor wenigen Tagen noch gehasst und gefürchteten Melvin gerichtet, ist selbst von einem stark emotional lebenden Homosexuellen nicht ganz überzeugend - Melvins Antwort dagegen umso mehr: "Ich wäre der glücklichste Mensch, wenn ich damit zufrieden...
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