Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
eine Schule mit Charakter |
| Kontra: |
auch die schönste Zeit geht einmal vorbei |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Wenn mich heute jemand fragen würde, was bisher mein schönster Lebensabschnitt war, dann würde ich, ihr oder ihm, eine kurze und klare Antwort geben können.
--> Best-Sabel Freital!
Nach zwei wunderschönen Jahren an dieser Schule möchte ich nun resümieren und dieser herrlichen Zeit gebührend gedenken.
Wer oder was ist BEST-Sabel?
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"BEST-Sabel gehört zur Stiftung Privater Wirtschaftsschulen SABEL.
Diese wurde 1976 aus den bereits bestehenden Sabel-Schulen
konstituiert. Der Schwerpunkt liegt vorwiegend in der Berufsausbildung
im kaufmännischen Bereich. Die erste Schule gründete Dr. Gustav-Adolf
Sabel im Jahre 1896."
Wo finde ich diese Schulen?
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- Dresden / Freital (Standort auf den sich mein Bericht beschränkt)
- München (GBS)
- München (Sabel)
- Nürnberg
- Saalfeld
- Berlin
Was kann ich in Freital alles lernen?
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Ausbildung
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- Wirtschaftsassistent für Informationsverarbeitung
Zugangsvoraussetzungen: "Mittlerer Bildungsabschluss"
Abschluss: "staatlich geprüfter Wirtschaftsassistent für Informationsverarbeitung"
- Gestaltungstechnischer Assistent/in (Schwerpunkt Grafik)
Zugangsvoraussetzungen: "Mittlerer Bildungsabschluss" + Eignungstest
Abschluss: "staatlich geprüfte(r) Gestaltungstechnischer Assistent(in) mit Schwerpunkt Grafik"
- Internationale(r) Touristikassistent(in)
Zugangsvoraussetzungen: allgemeine Hochschulreife, Fach- oder fachgebundene Hochschulreife, sowie mind.6 Jahre Unterricht in Englisch und der mind. 3jährige Unterricht in Französisch, Russisch oder Spanisch.
Abschluss: "staatlich geprüfte(r) internationaler Touristikassistent(in)
Schulbildung
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- Fachoberschule für Gestaltung (ein- und zweijährig)
Zugangsvoraussetzungen: Erfolgreiches bestehen des Eignungstestes oder abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung für einjährige FOS
Abschluss: "Fachhochschulreife Schwerpunk Gastaltung"
- Fachoberschule für Sozialwesen (ein- und zweijährig)
Zugangsvoraussetzungen: "Mittlerer Bildungsabschluss" oder abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung für einjährige FOS
Abschluss: "Fachhochschulreife für Soziallwesen"
BEST-Sabel hat ein facettenreiches Angebot. Da die Kurse zwischen den verschiedenen Standorten teils recht unterschiedlich sind und ich hier speziell den Standort Freital abhandle, erkundigt ihr euch am besten auf der Homepage, was genau die Zweigstelle in eurer Nähe alles zu bieten hat.
Nicht kostenlos, aber dennoch nicht umsonst!
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Für die Ausbildung bei Sabel ist ein Schulgeld zu entrichten. Dieses variiert je nach Ausbildungsrichtung und Standort. In München kostet die Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten fast das Dreifache wie in Freital. Die aktuellen Konditionen bitte ich bei der jeweiligen Schule nachzufragen.
Das Schulgeld zu meiner Zeit belief sich insgesamt auf 1.391,92€ und setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Einschreibgebühr von 16,00€ (bei der Vertragsunterzeichnung zu entrichten)
- Materialkosten 120,00€
- 23 Monatsraten (1. Rate = 77,92€, dann 22 Raten =59,00€)
Achtung:
Das Schulgeld kann unter bestimmten Vorraussetzungen zurückerstattet werden. Gute Chancen habt ihr, wenn ihr schon eine Ausbildung vorweisen könnt, oder das Einkommen der Eltern unter eine bestimmte Grenze fällt. Außerdem fördert unter Umständen auch das Arbeitsamt die Ausbildung, wenn sie als Weiterqualifizierung dient. Die kompetenten Damen im Sekretariat stehen euch bei Fragen zu diesem Thema helfend bei Seite.
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
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Berufsfachschule für Wirtschaft und Technik
Kirchstraße 1
01705 Freital
Schulleiterin
Frau Dr. Bärbel Busch
Sekretariat
Frau Reimann
Frau Schwarz
Fachbereichleiter Touristik
Herr Uwe Meier
Telefon: (03 51) 64 01 80 20
Telefax: (03 51) 64 01 80 22
E-Mail: meier@sabel-touristik.de
Unter www.best-sabel.de könnt ihr euch einen groben Überblick beschaffen, was euch die Stiftung alles zu bieten hat und wer speziell euer Ansprechpartner ist. Auf dieser Homepage sind auch die Links zu den jeweiligen Außenstellen zu finden.
Mein Weg zu Sabel
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Es war im Sommer 2003 als ich das erste Mal den Namen Sabel hörte. Eine Freundin aus München berichtete mir über ihre Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch über eine berufliche Veränderung nachdachte, wollte ich natürlich alles über diesen ominösen "Sabel" wissen. Mir gefiel was sie zu berichten hatte und da ich mich gut mit dem Gedanken anfreunden konnte, noch einmal für zwei Jahre das Dasein eines Schülers zu genießen, recherchierte ich gründlich im Internet und fand für mich eigentlich nichts passender, als diese Schule. Da das neue Schuljahr schon in wenigen Wochen beginnen sollte, musste nun alles ziemlich schnell gehen. Ich kontaktierte die Schule und man sagte mir, dass noch eine Infoveranstaltung für Nachzügler (wie mich) geplant sei. Nach diesem Informationsgespräch und einem Rundgang durch die alten Gemäuer, war ich mir endgültig sicher und unterschrieb den Ausbildungsvertrag zum Wirtschaftsassistenten noch am selben Tag.
Der erste Tag
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Mit einem großen Fragezeichen fieberte ich dem ersten Tag entgegen. Was mich schulisch erwarten würde wusste ich ja, aber wie wird meine neue Klasse sein? Werde ich dem Stress standhalten und was mache ich mir verdammt noch mal aufs Pausenbrot? Tausende Fragen schossen durch meinen Kopf und ich muss gestehen Angst mischte sich unter die Vorfreude.
Der 24.August 2003 sollte all meine Fragen beantworten. Das Wetter lud an diesem schönen Tag eher zum schwimmen und sonnen als zum verweilen auf einer mausgrauen Schulbank ein. Der Schulhof stand voller Leute die anscheinend auch nicht so recht wussten ob sie nun lachen oder weinen sollten. Keiner traute sich so recht ins Gebäude, aber dieser Schritt war eben notwendig. Es war der erste Schritt in unsere neue Zukunft. Am Plan standen die Klassenzusammensetzung und der Raum. Ich war einer der letzten die sich ins Zimmer wagten. Auch die letzten freien Plätze waren nach einer kurzen Weile besetzt und nun warteten 24 Schülerinnen und Schüler, der legendären W03/1, auf unsere zukünftige Klassenleiterin. Wir wussten zwar aus den Vorgesprächen dass sie Frau Trommler heißt und was sie in etwa unterrichten wird, aber dennoch erwarteten wir sie voller Neugier.
Der Stundenplan
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Eines der wichtigsten Rituale einer jeden Schule ist wohl die Bekanntgabe der Unterrichts- und Pausenzeiten. (letztere sind besonders wichtig) Mit ihr folgt auch die Bekanntmachung des Stundenplans. Der beinhaltet beim Wirtschaftsassistenten folgende Fächer:
- Einzel- und Gesamtwirtschaftliche Leistungsprozesse (kurz EGL)
- Rechnungswesen / Controlling (kurz RW)
- Personalmanagement (kurz PM)
- Projektassistenz (kurz PA)
- Deutsch (kurz DE)
- Englisch (kurz ENG)
- Sozialkunde (kurz SK)
- Büromanagement (kurz BM)
- Maschinenschreiben (kurz MS)
- Programmierung (kurz Pr. oder Zeitverschwendung)
- IT - Anwendungen (kurz ITA)
- IT - Systeme (kurz ITS)
Den Hauptteil des Stundenplans nahmen EGL und RW für sich in den Anspruch. Dahinter reihten sich dann Englisch, ITA und ITS ein. Der Rest verteilte sich meist auf Einzelstunden und bot, bis auf Programmierung, eine willkommene Abwechslung zwischen dem ganzen vorrangigen Prüfungsstoff.
Darf ich vorstellen
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Da ja jeder gern wissen möchte mit wem er es die nächsten zwei Jahre zu tun hat, stellte sich jeder neue Lehrer am Anfang der ersten gemeinsamen Unterrichtsstunde vor. Auch wir Schüler durften daran teilhaben. So hab ich in der ersten Woche ca. 6 Mal auf Deutsch und ein Mal auf Englisch, mein bisheriges Leben herunterbeten dürfen. Auch wenn es irgendwann lästig wurde sich immer und immer wieder zu wiederholen, so hatte es doch auch einen entscheidenden Vorteil. Man lernte auf diese Art und Weise seine Klassenkameraden näher kennen. Dadurch merkten wir auch wie unterschiedlich unsere Zusammensetzung war. Die jüngsten in der Klasse waren gerade 16 und die älteste 26 Jahre. Einige kamen frisch von der Schule und andere hatten schon einen bewegten Lebenslauf vorzuweisen. Diese Mischung machte unsere Klasse besonders interessant. So hatten wir ein ausgewogenes Klassenklima was außerdem ein schönes lernen ermöglichte.
Die Theorie in der Praxis
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Damit die Ausbildung nicht zu trocken wird, beinhaltet sie zwei vierwöchige Praktika. Nach einer guten Hälfte des ersten Lehrjahres fingen wir an uns auf unser erstes Praktikum vorzubereiten. Jeder hatte die freie Wahl, wo er vier Wochen seine Praxistauglichkeit testen wollte. Wer Probleme bei der Betriebssuche hatte, dem wurde von der Schule unter die Arme gegriffen. So waren wir also bestens gerüstet. Hier ein paar Bereiche die sich die Mitschüler ausgesucht hatten:
- Marketing / Werbeagentur
- Krankenkassen
- Auftragsbearbeitung in Klein- und Mittelständigen Betrieben
- Softwarefirmen
- Behörden
- …
Dies sind nur einige Beispiele und wie ihr seht stehen da viele Türen offen.
Interessant war dann auch die Auswertung nach dem Praktikum. Jeder musste einen Bericht in schriftlicher und mündlicher Form ablegen. Dies diente nicht nur zur Vergabe einer Note sondern war auch ein wichtiges Feedback für die Fachlehrer. Im Großen und Ganzen konnten wir unser bisheriges Fachwissen ganz gut anwenden. Aber wir merkten auch dass die Theorie nicht immer mit der Praxis harmoniert. So herrschte an manchem Arbeitsplatz eher das perfekte Chaos anstatt des gut organisierten Ablagesystems was wir doch so liebevoll von unserer guten Frau Heinz eingetrichtert bekommen hatten.
Der Lehrkörper
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Die Qualität der Ausbildung und die Freude am lernen hängt nicht zum Schluss von den Paukern ab. Deshalb ist es wichtig kompetente Fachkräfte um sich zu wissen. Hätte ich die Aufgabe mit dem Wort "SABEL" die Qualität der Ausbildung auszudrücken, dann würde ich dies wie folgt tun:
"Sensationelle Ausbildung bei engagierten Lehrern"
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So möchte ich euch kurz meine ehemaligen Mentoren vorstellen.
Frau Trommler: Sie war nicht nur unsere EGL und ITA Lehrerin, sondern auch unsere Klassenleiterin und gute Seele. Ihr haben wir eine schöne Zeit und viel Wissen zu verdanken. Bei Problemen stand sie immer helfend zur Seite.
Frau Prof. Dr. Zänker: Unsere Zänkermutti! Sie brachte uns mit einer Engelsgeduld RW bei. Ihre Stunden waren sicher nicht die spannendsten, aber Ihre Art zu unterrichten, machte es um einiges schöner.
Frau Dr. Busch: Von der Schulleiterin persönlich bekamen wir das Controlling und HTML näher gebracht.
Frau Barzick: Das erste Jahr hat sie bei uns ITS / ITA unterrichtet. Auch wenn sie alles zu ausführlich erkläre, hatten wir doch eine schöne Zeit mit ihr.
Frau Heinz: Sie ist der Inbegriff einer Chefsekretärin. Ihr entging kein Fehler beim Maschinenschreiben und wie ein Büro auszusehen hat, das haben wir von ihr gelernt.
Frau Dolezal: Ist leider nicht mehr an der Schule. Sie ging 2005 in ihren wohl verdienten Ruhestand. Die erste Deutschstunde bei ihr, werden wir wohl niemals vergessen.
Frau Pellmann: Eine kompetente Frau, wenn es um PM und PA geht. Ihre Rollenspiele waren bekannt und eine willkommene Abwechslung.
Frau Voigt: Für Frau Dolezal kam Frau Voigt, mit ihr neue Erkenntnisse.
Frau Albinus: Im zweiten Jahr bekamen wir sie als Englischlehrerin. Nicht nur optisch, sondern auch fachlich kann sie punkten.
Frau Morgeneyer: Sozialkunde klingt zwar langweilig, ist es aber bei dieser Frau nicht. Sie hat zwar Krallen wie ein Tiger, kann aber auch zahm wie eine Katze sein. (trotzdem, bitte nicht streicheln)
Herr Dr. Hartwig: Sein besonderer Sprachstil wirkte äußerst stimulierend auf das Schlaf- Gen. Er hatte die Ehrenvolle Aufgabe uns das Programmieren beizubringen. Netzwerke und Accesstabellen sind seine Religion. Man muss ihn einfach kennen gelernt haben.
Herr Schreiter: Wenn er fällt dann ... Der Englischunterricht war mit ihm sehr gut zu ertragen. Ein junger Lehrer der hoffentlich noch lang unterrichten wird.
Pausenbeschäftigung
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Der gequälte Schüler braucht in den Pausen eine Stärkung und / oder frische Luft. Die Schule
verfügt über eine Kantine wo preiswerte Nahrung zu sich genommen werden kann.
Wer lieber etwas frisches vom Bäcker möchte, bekommt dies ca. 3 Gehminuten von der Schule geboten. Zu einem kleinen Spaziergang lädt der Wald hinter der Schule ein. Hier kann man in der Mittagspause neue Energie tanken oder einfach nur die Stille genießen.
Wohnen wo andere lernen
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Wer sich für eine Ausbildung bei Sabel entschließt braucht eventuell auch eine kostengünstige Unterkunft, am besten in Schulnähe. Die Schule bietet mehrere Wohnheimplätze an. Da ich öfter in den Genuss einer Wohnheimparty kam, kann ich beruhigt sagen, dass die Wohnheime einen guten Eindruck auf mich gemacht haben. Meist sind es möblierte Doppelzimmer die man sich mit einem anderen teilt. Auch ein paar wenige Einzelzimmer sind in den WG`s vorhanden. Da die Wohnheimplätze preiswerter als eine Wohnung sind, rate ich jedem der sich dafür interessiert, schon frühzeitig sich um einen solcher Plätze zu bemühen.
Verbindung mit der Außenwelt
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Die Schule verfügt über ein Internetkabinett, welches man kostenfrei als Schüler nutzen kann. Es hat täglich bis 18:00Uhr geöffnet. Leider ist das Netzwerk sehr störanfällig, sodass es öfter mal zu ausfällen kommt.
Wer aus der Nähe kommt, interessiert sich sicher für die Bus- und Bahnanbindung. Der Bus hält direkt vor der Schule und der Bahnhof ist ca. 10 min. von der Schule entfernt. Die Schule verfügt über einen großen Schülerparkplatz, so kann jeder seinen Porsche direkt vor der Schule parken.
Fazit:
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Nicht nur fachlich sondern auch menschlich habe ich bei "BEST-Sabel" viel dazugelernt. Ich habe hier nicht nur viele neue Leute kennen gelernt, sondern auch neue Freundschaften geknüpft. Nebenbei bemerkt, habe ich hier auch meine Liebe fürs Leben gefunden.
Zum Schluss möchte ich euch noch verraten was ich mir am ersten Tag aufs Pausenbrot gelegt habe. Es war gekochter Schinken.
Ich hoffe dass sich auch unsere Lehrer noch lang und gern an die gemeinsame Zeit erinnern werden. Besonderen Dank haben sich auch die zwei Hausmeister, Reinigungskräfte und die Verwaltungsdamen verdient. Denn was wäre eine Schule ohne diese fleißigen und helfenden Hände?
In diesem Sinne möchte ich mich für das Interesse an meinem Bericht bedanken. Vielleicht kann ich so dem ein oder anderen seine Entscheidung etwas erleichtern.
Gruß
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