Richtiges Bewerben, also erfolgreiches Bewerben, ist eigentlich gar nicht so schwierig, wenn man ein paar Dinge beachtet. In den meisten Fällen sind es schliesslich nur unvollständige oder schlampige Bewerbungsunterlagen, ein fehlendes Passfoto beim Bewerbungsschreiben sowie unklare Zielvorstellungen, die eine Absage bedeuten! Und solche Fehler sind leicht zu vermeiden.
Ich möchte in diesem Bericht Arbeitssuchenden Hilfestellungen und Tipps geben, wie es vielleicht mit dem neuen Job klappen könnte. Für die weniger eifrigen Leser gibt's ganz unten wieder eine Zusammenfassung.
*****************************************************I. WOHER KRIEGE ICH MEINEN ZUKÜNFIGTIGEN ARBEITGEBER?
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu bewerben und viele Möglichkeiten, auf einen potentiellen Arbeitgeber aufmerksam zu werden. Mir fallen da spontan folgende Möglichkeiten ein:1. Internet
2. Vitamin B - Beziehungen
3. Zeitungsinserate
4. Blindbewerbungen
1. Bewerben übers Internet
********************Im Internet findet man viele Jobbörsen, in Österreich wären da www.career-base.at oder www.austriajobs.at relevant, und z.B. unter www.eurojobsearch.org findet man viele Angebote in Deutschland.
Generell gilt beim Bewerben: sobald man irgendwo eine Emailadresse angibt, sollte man in der Lage sein, diese jeden Tag zu kontrollieren. Das Internet ist ein modernes Medium, dessen klarer Vorteil in der Schnelligkeit liegt. Wenn jetzt eine Firma eine Zusage per Mail macht, und erst eine Woche später reagiert derjenige/diejenige darauf, hat der/diejenige wohl das Medium Internet noch nicht ganz verstanden, das wirft kein gutes Licht auf den Jobsuchenden.
Bevor man das Bewerbungsemail wegschickt, sollte man die Homepage der Firma gut studieren, damit man dann auf die Firmeneigenschaften bezug nehmen kann im Schreiben.
Das Email selber muss korrekt geschrieben sein, also kein Internetjargon und keine Smilies. Formal gelten auch dieselben Regeln wie beim herkömmlichen Bewerben: keine Rechtschreibfehler, der Schreibstil sollte selbstsicher sein, und das Schreiben sollte auf die Firma abgestimmt sein.
Ganz wichtig und generell:
ES GIBT KEIN STANDARDBEWERBUNGSSCHREIBEN FÜR ALLE FIRMEN, BEI DENEN MAN SICH BEWIRBT!
2. Vitamin B - Beziehungen
********************Das einfachste liegt ja auf der Hand, und dennoch übersehen viele die Möglichkeit. Einfach im Verwandten- und Bekanntenkreis sagen, dass man auch Jobsuche ist! So kommen nämlich die meisten Menschen zu einem Job. Das hat für die Firma den Vorteil, dass der Angestellte XY nicht eine Flasche empfehlen wird, weil das ja ein schlechtes Bild auf ihn selber wirft, und es kostet die Firma keinen Groschen, im Gegensatz zu einem Inserat.
Manche werden da vielleicht Bedenken haben, weil sie denken, ein durch Beziehungen ergatterter Job, den hat man sich nicht selber verdient. Dem stimme ich nicht zu, schliesslich ist man selber dafür verantwortlich, wie man sich beim Bewerbungsgespräch gegeben hat, und das entscheidet letztendlich darüber, ob man genommen wird oder nicht.
Vielleicht hat man selber ja mal in den Ferien in einer Firma gearbeitet oder ein Praktikum gemacht und einen guten Eindruck hinterlassen? Vielleicht freuen die sich über ein Wiedersehen?3. Zeitungsinserate
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Naja. Ich bin kein Fan davon, weil man erstens einmal viel Konkurenz beim Bewerben hat und sehr geringe Chancen hat, genommen zu werden. Nur einige wenige Prozent der Arbeitnehmer haben ihren Job über Zeitungsinserate gefunden.
Wer sich auf ein Zeitungsinserat bewirbt, sollte auf jeden Fall einen Namen haben, an den er das Bewerbungsschreiben richten kann. Steht kein Name dabei, sollte er/sie in der Firma anrufen und nach einem Ansprechpartner fragen.
Übrigens, wer sich auf ein Inserat hin bewirbt: nur nicht abschrecken lassen von diesen arroganten "Suche 20jährigen Diplomingenieur mit 5 Fremdsprachen und 10 Programmiersprachen und 10 Jahre Berufserfahrung"-Formulierungen. Das ist meist nichts anderes als eine Art Test der Firma. Hauptsächlich selbstbewusste, durchsetzungsfähige Menschen bewerben sich selbst auf solche Formulierungen hin.4. Blindbewerbungen
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Telefonbuch irgendwo aufschlagen, mit dem Finger auf eine Firma zeigen und sich dort bewerben kann mitunter viel zielführender sein als in Zeitungen zu blättern.
Auch hier gilt: einen Namen telefonisch ausfindig machen, an den man die Bewerbung schicken kann.************************************************************
II. WAS MUSS ICH BEIM SCHRIFLICHEN BEWERBEN GENERELL BEACHTEN?Einmal vorweg: zum Bewerben muss Geld und Zeit investiert werden, doch niemals im Leben bekommt man Aufwand so schnell ersetzt wie bei der Jobsuche. Wenn man aufgrund kompetenter Bewerbung einen Monat früher einen Job bekommt, hat man quasi einen Monatslohn gewonnen.
1. Die Bewerbungsunterlagen gehören in eine schöne Mappe eingeheftet!
********************************************************Die Personalchefs nehmen sich durchschnittlich 30 Sekunden Zeit, um einen Bewerbungschrieb anzusehen. Wenn da alles schön geheftet und sortiert ist, dann legt er/sie die Unterlagen nicht gleich aus der Hand.
Einen guten Eindruck macht es auch, die Mappe in den Firmenfarben zu halten. Also rot, wenn man sich bei Cola bewirbt, türkis, wenn man sich bei Siemens bewirbt, usw. Man zeigt damit Interesse an der Firma und dass man sich schon mit der Firma beschäftigt hat. Bei "biederen", alteingesessenen Firmen empfiehlt sich schwarz.
2. Die Unterlagen selber sollen unbedingt bestehen aus
******************************************- Firmenbezogenen (!!!) an eine Person gerichtetes (!!!) Bewerbungsschreiben
Kein Standardschrieb für alle! Auf die firmeneigenen, meist auf der Homepage angepriesenen Stärken eingehen. Dieses Schreiben sollte nicht länger als eine Seite sein., denn mehr "schreckt den Leser meistens ab". Und bitte auf die Rechtschreibung achten!
- Lebenslauf mit Datum und Unterschrift
am besten in übersichtlicher Tabellenform mit allen für die Firma relevanten Aspekten (Volksschule braucht man da nicht extra auflisten). Lebensläufe mit der Hand geschrieben sollte man nur abgeben, wenn das auch erwünscht wird, ansonsten bitte einen Computer konsultieren. ;-)- Zeugnisse und Praxisnachweise
Maturazeugnis bzw. Abitur, sonstige wichtige Bildungsnachweise sowie Zeugnisse von ähnlichen Firmen, für die man schon gearbeitet hat.
Diese Firmenzeugnisse kann man auch Jahre später verlangen, die MUSS der Arbeitgeber hergeben, selbst wenn es nur ein vierwöchiger Ferialjob war. Verfasst man die Zeugnisse selbst, sollte man mit Eigenlob nicht sparen, aber jedes Lob sollte man belegen können, schreiben, wo man diese tolle Fähigkeit bewiesen hat. Selbstverständlich alle Zeugnisse als deutliche Kopie schicken und kein wichtiges Dokument mitschicken.
- Passfoto
professionell beim Fotografen gemacht, kein Automatenbild und kein "Blödeleibild" und schon gar nicht mit lustigem T-Shirt!3. Sonstige Formalitäten
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- Die kopierten Unterlagen sollen von ausgezeichneter Qualität sein
- Schreiben an einen Ansprechpartner, den man vorher irgendwie in Erfahrung gebracht hat. Beim Schreiben kann man dann gerne darauf verweisen. "Wie wir heute in unserem Telefonat besprochen haben..." ist ein guter Beginn, ein Bewerbungschreiben zu beginnen.
- Logische Reihenfolge im Lebenslauf und in den Unterlagen einhalten, beginnend bei der Geburt, aber den Bewerbungsschrieb obenauf.
- festen A4 Briefumschlag ausreichend frankieren!III. DAS BEWERBUNGSCHREIBEN
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Dem widme ich ein eigenes Kapitel, da das etwas sehr wichtiges ist und das Schreiben obenauf liegt bei den Bewerbungsunterlagen.Der Schrieb sollte unbedingt von Computer oder Maschine geschrieben sein, Handschriftliches ist im Allgemeinen nicht gerne gesehen. Schriftart sollte man eine "konventionelle" (Arial, Times New Roman...) verwenden, ausser man bewirbt sich für einen "kreativen" Job.
Layoutmässig gibt's folgendes zu beachten:
Oben gibt man die eigene Adresse an, Telefonnummer oder eventuell Fax und Emailadresse, wenn vorhanden. Emailadresse nur angeben, wenn man täglich die Mails kontrolliert!Links unter der eigenen Anschrift dann der Name der Ansprechperson, dann der der Firma sowie die Adresse.
Am rechten Blattrand gehört Ort und Datum hin.
Nix mehr mit "Betreff: Bewerbung". Das war im letzen Jahrtausend! Heute gilt: ganz einfach in Fettbuchstaben schreiben, worum es genau geht. z:B.
"Ihre Anzeige im "Zeitungsname" vom Datum: "Name der Stelle""Sehr geehrte Herr/Frau Dr./Mag./ Prof. Name!
Gut kommt ein Beginn der Form
"Wie in unserem gestrigen Telefonat ausgemacht..."
"Wie wir uns gestern per email ausgemacht haben..."
sofern man mit der Person telefoniert oder geemailt hat.In dem Schreiben die Vorzüge der Firma anschneiden, und dabei erwähnen, warum man gerade dort arbeiten will. Das Schreiben selber sollte selbstbewusst klingen, aber jede positive Fähigkeit, die man erwähnt, sollte man belegen können.
"Ich habe ausgezeichnete Englischkenntnisse, die ich in den vielen Telefonaten mit anderen Geschäftspartnern unter Beweis stellen konnte"
oder "Durch meine Tätigkeit bei.... wurden meine Fähigkeiten und Kenntnisse weiter ausgebaut."
Am Ende kommt besonders gut
"Zur Abstimmung eines Gesprächtermins können Sie mich unter der Telefonnummer.... erreichen."
Das zeigt Selbstvertrauen, der Jobsuchende rechnet schon damit, dass er einen Vorstellungstermin bekommt, durchaus gerne gesehen bei Firmen, diese Art von Selbstsicherheit.Verabschieden tut man sich dann mit weder hochachtungsvoll noch mit der Bitte um baldige Beantwortung, sondern schlicht und einfach mit
"Mit freundlichen Grüssen"
[Unterschrift]IV. DAS GESPRÄCH
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Wenn man die oberen Punkte beachtet hat, stehen die Chancen gut, dass man eingeladen wird zu einem Vorstellungsgespräch. Im besten, man betrachtet das als das, was es ist, ein Gespräch, in der die Gesprächspartner abklären, wie und ob der Arbeitssuchende in die Firma passt. Nervös ist jeder, aber gefressen ist dabei noch niemand worden. Einfach daran denken "der/diejenige hat mich unter vielen ausgesucht, um mit mir zu reden, für mich hat er/sie sich Zeit genommen, also muss ich gut sein"!1. Wie soll man sich vorbereiten?
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Ich habe hier einen Fragenkatalog zusammengestellt mit Fragen, die einen erwarten könnten, und wie man am besten darauf antwortet. Bevor jetzt wieder jemand protestiert ("Die Sarkania [Fakerschutz] kann mir ja nicht vorschreiben, wie ich zu antworten habe") möchte ich betonen: dies sind nur Vorschläge sowie Anregungen, wie man antworten könnte, wenn man möchte. Auf jeden Fall sollte man sich zu jeder Frage eigene Gedanken machen, dann ist man optimal vorbereitet."Möchten sie etwas trinken?"
Hier unbedingt ja sagen, weil eine Ablehnung auf den Gesprächspartner wirkt wie "der will von mir nichts, der will mit mir nichts zu tun haben."
"Erzählen sie mir etwas von sich!"
ist eine sehr häufige, da naheliegende Frage. Man weiss aber nicht genau, was will der wissen? Lebenslauf? Charakter? Hobbies? Die beste Antwort ist deshalb:
"Was genau interessiert sie denn?"
Fragen mit Gegenfragen beantworten ist ansonsten meist nicht gerne gesehen."Warum wollen sie ausgerechnet bei uns arbeiten?"
Time to slime. Man sollte sich gut genug über die Firma informiert haben und bei der Frage nur so sprudeln vor Antwort. Andere Firmen sind mit Vorsicht zu erwähnen, am besten gar nicht namentlich, sondern einfach in der Form "zwei andere renomierte Firmen"...
"Nennen sie drei Stärken und drei Schwächen von sich!"
Ui, eine gefährliche Frage. Die Stärken sind ja leicht, aber die Schwächen. Es soll nichts gravierendes sein, und man sollte sofort einen Grund angeben, warum das jetzt keine grosse Schwäche mehr ist. z.B. "Mein Englisch war immer etwas unsicher, aber ich habe vor kurzem einen Kurs besucht...""Was halten sie von Familie?"
Wer hier sagt, er mag keine Familie, macht sich nicht nur Freunde und lügt in den meisten Fällen. Eine gute, recht neutrale Antwort wäre
"Ich halte viel von Familie, daraus kann man grosse Kraft für den Beruf schöpfen!"
Menschen mit Familie gelten allgemein als viel loyaler einer Firma gegenüber. Ein Vater mit drei Kindern schmeisst nicht von einem Tag auf den anderen den Job hin, deswegen ist eine positive Einstellung zum Thema Familie für die meisten Personalchefs ein gutes Zeichen.
An die Damen der Schöpfung: eine direkte Frage nach Schwangeschaft oder geplanter Schwangerschaft ist nicht zulässig. Auf eine solche Frage steht ihnen die Antwort frei...aber wollen sie wirklich in einem solchen Unternehmen arbeiten?
"Wie lange möchten sie bei uns bleiben?"
Eine heikle Frage, bei der mir die zu negative und unglaubwürdige Antwort "Wenn's mir gefällt für immer, wenn nicht dann keine drei Monate" auf der Zunge liegen. Diplomatisch kann man antworten:
"In dieser Position gerne ein paar Jahre, aber danach hätte ich gerne eine höhere Position."
Damit zeigt man Ehrgeiz! Bei der Gelegenheit kann man dann auch selber Fragen stellen, wie z.B.
"Wie schaut es denn bei Ihnen mit Weiterbildung aus?"
"Wie sind die Aufstiegschancen?"
Es soll ja ein Gespräch sein, kein Verhör."Wieviel möchten sie bei uns verdienen?"
In Österreich gibt man an dieser Stelle den Monatsbruttolohn an, in Deutschland den Jahresbruttolohn. Über die Schweiz weiss ich diesbezüglich nichts. Hier wird nur von Brutto gesprochen. Um ein Gefühl zu bekommen: Wer in Österreich 25.000 verdient, kann mit einem Nettolohn von 17.000 Schilling rechnen. In Deutschland nehme ich an, wird es nicht viel anders sein, oder?
Man sollte sich vorher erkundigt haben, was angemessen ist in der jeweiligen Situation. Also Freunde oder Bekannte in ähnlichen Positionen fragen! Zuwenig ist schlecht, man verkauft sich ja nicht unter seinem Marktwert, ein wenig zuviel kann man gerne sagen, wenn man triftige Gründe hat und angibt. Ganz schlecht sind Spannen, der Fragesteller will hier EINE Zahl hören.
Neutral kann man auch sagen: in den ersten Monaten [etwas weniger] und wenn ich eingearbeitet bin [etwas mehr].
2. Worauf soll man beim Gespräch selbst achten?
*************************************- 5 Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlichkeit, aber keinesfalls viel früher, weil dann oft das Besprechungszimmer noch nicht frei ist und man ziemlich unschlüssig ist, was man mit ihnen tun soll!
Bei mehreren Minuten Verspätung anrufen und Bescheid geben!
- Kleidung: immer eine Spur eleganter als im Unternehmen üblich. Der Nadelstreifen und Krawattentyp hat in einem jungen, dynamischen EDV Unternehmen nichts verloren!
Das wichtigste ist, dass man sich in der Kleidung wohlfühlt, und die Kleidung ordentlich und sauber aussieht. Nachdem ich nicht vorhabe, jemals im Kostüm in der Arbeit zu erscheinen, bin ich auch mit schwarzer Jean und Bluse beim Bewerbungsgespräch erschienen, auch so habe ich guten Eindruck hinterlassen und wurde genommen. (Siemens)- Schreibutensilien und Block für Notizen, sowie Terminkalender mitnehmen
- sich vorher über das Unternehmen informieren (Internet, Zeitungen, Prospekte...) und durch kluge Fragen zum Unternehmen Interesse zeigen *************************************
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FAZIT
*****Generell sollte man einen ordentlichen und selbstsicheren Eindruck machen, ob schriftlich, im Telefonat oder im persönlichen Gespräch, und man sollte klare Berufszielvorstellungen haben. Vor dem Anschreiben sollte man einen Ansprechpartner per Telefon ausfindig machen und sich über die Firma informieren. Das Schreiben und sämtliche ausgezeichnete Kopien gehören in eine ordentliche Mappe. Im Bewerbungsgespräch selbst sollte man ehrlich, selbstbewusst und mit einem Hauch Diplomatie antworten und selber ein paar Fragen parat haben., dann kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen.
Ich wünsche allen, die momentan auf Jobsuche sind, viel Glück dabei und hoffe, dass ich ein wenig weitergeholfen habe.
27.09.2011 13:08
Absolut wohlverdienter Diamant.
05.12.2003 19:33
Ich habe insgesamt nur 4 Bewerbungen abgeschickt und habe jetzt einen Aubildungsplatz für das duale Studium bei Siemens. Ich bin superzufrieden. Allerdings sollte man sehr vorsichtig mit Familie sein. Ich habe sie bei Bayer ins Spiel gebracht und das wurde negativ gewertet, weil dort gilt: erst Firma, dass Familie.
15.08.2002 16:31
Sehr ausführlich, aber was die Blindbewerbungen angeht, so muss ich aus Erfahrung sagen, dass sie rein gar nichts bewirken. Da sind Zeitungsanzeigen wesentlich vorteilhafter!! Gruß