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Berits und Nils’ zunächst harmlos-alltäglichen Berichte entwickelt sich zu einer echten Detektivgeschichte, als Berit Nils berichtet, daß sie von einer unbekannten Frau den geheimnisvollen Brief einer gewissen Siri aus Rom, adressiert an Bibbi Bokken in Norwegen, in die Hände gespielt ... Bericht lesen
mehrfach preisgekrönten Osloer Autor Klaus Hagerup hält, was das geheimnisvolle Titelbild von Quint Buchholz verspricht: Es liefert Spannung, rätselhafte Abenteuer, nachdenkliches Innehalten und witzige Wendungen bis zum verblüffenden Schluss. Ein Buch, das von Büchern handelt, von einer magischen Bibliothek, einer seltsamen Bibliografin (uff, was ist denn das für ein Beruf?) und einem taubstummen italienischen Schönschreiber -- das soll spannend sein? Ist es, hundertprozentig! Dafür sorgen die beiden Hauptpersonen Nils und Berit, die nicht nur Cousine und Cousin sind, sondern auch die allerbesten Freunde. Angestoßen durch einen mysteriösen Brief, begeben sich diese sympathischen Helden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie (zu ihrer und unserer Überraschung) in die Welt der Bücher und der Literatur führt. Schauplätze sind ein Hotel zwischen Meer und Gletscher, ein merkwürdiger Buchladen in Rom, ein Nachtexpress und vor allem das gruselige Haus von Bibbi Bokken, die vielleicht eine Verrückte ist, vielleicht aber auch einer internationalen Schmuggler-Gang angehört. Zunehmend haben Nils und Berit den Eindruck, durch gezielt ausgestreute Indizien an einen ganz bestimmten Ort gelockt zu werden. Von wem? Warum? Sie fühlen sich wie Marionetten in einem verworrenen Stück, das sich, und das scheint das einzig Sichere, wiederum um Bücher dreht. Der Schurke Smiley mit dem fiesen Grinsen verfolgt die beiden Buch-Detektive bis unter die Erde und bis in ihre Träume. Wie das Autoren-Duo die rasante Story auflöst, das ist wirklich verblüffend und sehr befriedigend für Nils und Berit sowie für den Leser, der beim atemlosen Schmökern ganz nebenbei und ohne sich belehrt zu fühlen eine Menge erfahren hat über Buchdruck und Büchereien, über Verlage und Schriftsteller! Dieses Buch wird Leseratten entzücken und ist außerdem bestens geeignet, ausgewiesene Buch-Muffel zu bekehren! Wer den ersten Schritt tut durch das auf dem Einband abgebildete Tor, das eigentlich ein durchsichtiges Buch ist, der ist schon mittendrin in der wunderbaren Welt der 26 Buchstaben, aus der es, wie wir gemeinsam mit Nils und Berit erlebt haben, kein Zurück gibt. --Urs Umsand
mehrfach preisgekrönten Osloer Autor Klaus Hagerup hält, was das geheimnisvolle Titelbild von Quint Buchholz verspricht: Es liefert Spannung, rätselhafte Abenteuer, nachdenkliches Innehalten und witzige Wendungen bis zum verblüffenden Schluss. Ein Buch, das von Büchern handelt, von einer magischen Bibliothek, einer seltsamen Bibliografin (uff, was ist denn das für ein Beruf?) und einem taubstummen italienischen Schönschreiber -- das soll spannend sein? Ist es, hundertprozentig! Dafür sorgen die beiden Hauptpersonen Nils und Berit, die nicht nur Cousine und Cousin sind, sondern auch die allerbesten Freunde. Angestoßen durch einen mysteriösen Brief, begeben sich diese sympathischen Helden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie (zu ihrer und unserer Überraschung) in die Welt der Bücher und der Literatur führt. Schauplätze sind ein Hotel zwischen Meer und Gletscher, ein merkwürdiger Buchladen in Rom, ein Nachtexpress und vor allem das gruselige Haus von Bibbi Bokken, die vielleicht eine Verrückte ist, vielleicht aber auch einer internationalen Schmuggler-Gang angehört. Zunehmend haben Nils und Berit den Eindruck, durch gezielt ausgestreute Indizien an einen ganz bestimmten Ort gelockt zu werden. Von wem? Warum? Sie fühlen sich wie Marionetten in einem verworrenen Stück, das sich, und das scheint das einzig Sichere, wiederum um Bücher dreht. Der Schurke Smiley mit dem fiesen Grinsen verfolgt die beiden Buch-Detektive bis unter die Erde und bis in ihre Träume. Wie das Autoren-Duo die rasante Story auflöst, das ist wirklich verblüffend und sehr befriedigend für Nils und Berit sowie für den Leser, der beim atemlosen Schmökern ganz nebenbei und ohne sich belehrt zu fühlen eine Menge erfahren hat über Buchdruck und Büchereien, über Verlage und Schriftsteller! Dieses Buch wird Leseratten entzücken und ist außerdem bestens geeignet, ausgewiesene Buch-Muffel zu bekehren! Wer den ersten Schritt tut durch das auf dem Einband abgebildete Tor, das eigentlich ein durchsichtiges Buch ist, der ist schon mittendrin in der wunderbaren Welt der 26 Buchstaben, aus der es, wie wir gemeinsam mit Nils und Berit erlebt haben, kein Zurück gibt. --Urs Umsand
mehrfach preisgekrönten Osloer Autor Klaus Hagerup hält, was das geheimnisvolle Titelbild von Quint Buchholz verspricht: Es liefert Spannung, rätselhafte Abenteuer, nachdenkliches Innehalten und witzige Wendungen bis zum verblüffenden Schluss. Ein Buch, das von Büchern handelt, von einer magischen Bibliothek, einer seltsamen Bibliografin (uff, was ist denn das für ein Beruf?) und einem taubstummen italienischen Schönschreiber -- das soll spannend sein? Ist es, hundertprozentig! Dafür sorgen die beiden Hauptpersonen Nils und Berit, die nicht nur Cousine und Cousin sind, sondern auch die allerbesten Freunde. Angestoßen durch einen mysteriösen Brief, begeben sich diese sympathischen Helden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie (zu ihrer und unserer Überraschung) in die Welt der Bücher und der Literatur führt. Schauplätze sind ein Hotel zwischen Meer und Gletscher, ein merkwürdiger Buchladen in Rom, ein Nachtexpress und vor allem das gruselige Haus von Bibbi Bokken, die vielleicht eine Verrückte ist, vielleicht aber auch einer internationalen Schmuggler-Gang angehört. Zunehmend haben Nils und Berit den Eindruck, durch gezielt ausgestreute Indizien an einen ganz bestimmten Ort gelockt zu werden. Von wem? Warum? Sie fühlen sich wie Marionetten in einem verworrenen Stück, das sich, und das scheint das einzig Sichere, wiederum um Bücher dreht. Der Schurke Smiley mit dem fiesen Grinsen verfolgt die beiden Buch-Detektive bis unter die Erde und bis in ihre Träume. Wie das Autoren-Duo die rasante Story auflöst, das ist wirklich verblüffend und sehr befriedigend für Nils und Berit sowie für den Leser, der beim atemlosen Schmökern ganz nebenbei und ohne sich belehrt zu fühlen eine Menge erfahren hat über Buchdruck und Büchereien, über Verlage und Schriftsteller! Dieses Buch wird Leseratten entzücken und ist außerdem bestens geeignet, ausgewiesene Buch-Muffel zu bekehren! Wer den ersten Schritt tut durch das auf dem Einband abgebildete Tor, das eigentlich ein durchsichtiges Buch ist, der ist schon mittendrin in der wunderbaren Welt der 26 Buchstaben, aus der es, wie wir gemeinsam mit Nils und Berit erlebt haben, kein Zurück gibt. --Urs Umsand
mehrfach preisgekrönten Osloer Autor Klaus Hagerup hält, was das geheimnisvolle Titelbild von Quint Buchholz verspricht: Es liefert Spannung, rätselhafte Abenteuer, nachdenkliches Innehalten und witzige Wendungen bis zum verblüffenden Schluss. Ein Buch, das von Büchern handelt, von einer magischen Bibliothek, einer seltsamen Bibliografin (uff, was ist denn das für ein Beruf?) und einem taubstummen italienischen Schönschreiber -- das soll spannend sein? Ist es, hundertprozentig! Dafür sorgen die beiden Hauptpersonen Nils und Berit, die nicht nur Cousine und Cousin sind, sondern auch die allerbesten Freunde. Angestoßen durch einen mysteriösen Brief, begeben sich diese sympathischen Helden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie (zu ihrer und unserer Überraschung) in die Welt der Bücher und der Literatur führt. Schauplätze sind ein Hotel zwischen Meer und Gletscher, ein merkwürdiger Buchladen in Rom, ein Nachtexpress und vor allem das gruselige Haus von Bibbi Bokken, die vielleicht eine Verrückte ist, vielleicht aber auch einer internationalen Schmuggler-Gang angehört. Zunehmend haben Nils und Berit den Eindruck, durch gezielt ausgestreute Indizien an einen ganz bestimmten Ort gelockt zu werden. Von wem? Warum? Sie fühlen sich wie Marionetten in einem verworrenen Stück, das sich, und das scheint das einzig Sichere, wiederum um Bücher dreht. Der Schurke Smiley mit dem fiesen Grinsen verfolgt die beiden Buch-Detektive bis unter die Erde und bis in ihre Träume. Wie das Autoren-Duo die rasante Story auflöst, das ist wirklich verblüffend und sehr befriedigend für Nils und Berit sowie für den Leser, der beim atemlosen Schmökern ganz nebenbei und ohne sich belehrt zu fühlen eine Menge erfahren hat über Buchdruck und Büchereien, über Verlage und Schriftsteller! Dieses Buch wird Leseratten entzücken und ist außerdem bestens geeignet, ausgewiesene Buch-Muffel zu bekehren! Wer den ersten Schritt tut durch das auf dem Einband abgebildete Tor, das eigentlich ein durchsichtiges Buch ist, der ist schon mittendrin in der wunderbaren Welt der 26 Buchstaben, aus der es, wie wir gemeinsam mit Nils und Berit erlebt haben, kein Zurück gibt. --Urs Umsand
mehrfach preisgekrönten Osloer Autor Klaus Hagerup hält, was das geheimnisvolle Titelbild von Quint Buchholz verspricht: Es liefert Spannung, rätselhafte Abenteuer, nachdenkliches Innehalten und witzige Wendungen bis zum verblüffenden Schluss. Ein Buch, das von Büchern handelt, von einer magischen Bibliothek, einer seltsamen Bibliografin (uff, was ist denn das für ein Beruf?) und einem taubstummen italienischen Schönschreiber -- das soll spannend sein? Ist es, hundertprozentig! Dafür sorgen die beiden Hauptpersonen Nils und Berit, die nicht nur Cousine und Cousin sind, sondern auch die allerbesten Freunde. Angestoßen durch einen mysteriösen Brief, begeben sich diese sympathischen Helden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie (zu ihrer und unserer Überraschung) in die Welt der Bücher und der Literatur führt. Schauplätze sind ein Hotel zwischen Meer und Gletscher, ein merkwürdiger Buchladen in Rom, ein Nachtexpress und vor allem das gruselige Haus von Bibbi Bokken, die vielleicht eine Verrückte ist, vielleicht aber auch einer internationalen Schmuggler-Gang angehört. Zunehmend haben Nils und Berit den Eindruck, durch gezielt ausgestreute Indizien an einen ganz bestimmten Ort gelockt zu werden. Von wem? Warum? Sie fühlen sich wie Marionetten in einem verworrenen Stück, das sich, und das scheint das einzig Sichere, wiederum um Bücher dreht. Der Schurke Smiley mit dem fiesen Grinsen verfolgt die beiden Buch-Detektive bis unter die Erde und bis in ihre Träume. Wie das Autoren-Duo die rasante Story auflöst, das ist wirklich verblüffend und sehr befriedigend für Nils und Berit sowie für den Leser, der beim atemlosen Schmökern ganz nebenbei und ohne sich belehrt zu fühlen eine Menge erfahren hat über Buchdruck und Büchereien, über Verlage und Schriftsteller! Dieses Buch wird Leseratten entzücken und ist außerdem bestens geeignet, ausgewiesene Buch-Muffel zu bekehren! Wer den ersten Schritt tut durch das auf dem Einband abgebildete Tor, das eigentlich ein durchsichtiges Buch ist, der ist schon mittendrin in der wunderbaren Welt der 26 Buchstaben, aus der es, wie wir gemeinsam mit Nils und Berit erlebt haben, kein Zurück gibt. --Urs Umsand
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Erfahrungsbericht von Rinoa22 über Bibbi Bokkens magische Bibliothek 11. August 2002
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
ziemlich spannend
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Aufmachung:
schön
Pro:
Faszination von Büchern wird vermittelt
Kontra:
eher für Kinder geeignet
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
****Handlung****
Klaus Hagerup und Jostein Gaarder haben sich für ihr erstes gemeinsames Werk eine witzige Strategie einfallen lassen: Sie schreiben einen Briefroman, einen Dialog zwischen Berit und ihrem Cousin Nils, und dieser Briefwechsel wird von den beiden Kindern in ein sogenanntes „Briefbuch“ geschrieben, das sie sich gegenseitig hin- und herschicken. Nur zu gut kann man sich vorstellen, wie Jostein (Berit) Gaarder gespannt auf die Antwort von Klaus (Nils) Hagerup wartet, um die Fäden der Geschichte, die ihm bereits im Kopf herumspukt, weiterzuspinnen und damit wiederum den Freund und seine Phantasie herauszufordern - und umgekehrt. Und wie Berit und Nils sind wohl auch Jostein und Klaus am Ende stolz darauf, daß ihr Werk beim Gyldendalverlag angenommen und an die Öffentlichkeit gebracht wird. Berits und Nils’ zunächst harmlos-alltäglichen Berichte entwickelt sich zu einer echten Detektivgeschichte, als Berit Nils berichtet, daß sie von einer unbekannten Frau den geheimnisvollen Brief einer gewissen Siri aus Rom, adressiert an Bibbi Bokken in Norwegen, in die Hände gespielt bekommen hat, in dem Siri von einem rätselhaften „Buch, das noch nicht geschrieben worden ist“, und dessen Titel „irgendwas mit einer magischen Bibliothek“ zu tun hat, berichtet, welches sie in einem römischen Antiquariat gefunden habe. Nils seinerseits bringt die unbekannte Frau in Verbindung mit der Osloer Bücherdiebin und Mörderin Birte Bakken, die inzwischen an einem anderen Ort unter neuer Identität (Bibbi Bokken?) neue Diebeszüge und Mordpläne schmiedet, und sieht Berit und das Briefbuch als potentielle neue Opfer in großer Gefahr. Berit und Nils setzen nun zur zunächst imaginären Jagd auf Bibbi Bokken an, deren Geheimnis um das seltsame „noch nicht geschriebene Buch“ sie lösen wollen: „Ich dachte nur, wenn wirklich im nächsten Jahr ein Buch über eine ‚magische Bibliothek’ erscheint, dann muß doch auch irgendwo und in diesem Moment irgend jemand an diesem Buch schreiben. DENN EIN BUCH SCHREIBT SICH NICHT SELBER!!!“ Berit und Nils sammeln per Brief Indizien über die mögliche Identität und den Aufenthaltsort Bibbi Bokkens und kommen so auf die Spur einer unterirdischen Bibliothek, die das Geheimnis um die Person Bibbi Bokken eventuell lösen könnte. Als sie sich in den Herbstferien gemeinsam auf die Suche nach dieser Bibliothek begeben (und zwar diesmal nicht nur in der Phantasie), wird ihnen das Briefbuch gestohlen. Hier beginnt Teil 2 der Geschichte, in dem Berit und Nils abwechselnd die Chronologie der Ereignisse aus ihrer jeweiligen Perspektive präsentieren. Diese neue Erzählsituation markiert den Wendepunkt der Geschichte: Berit und Nils treten nun gleichsam aus dem Briefbuch heraus, in die gemeinsam erlebte Geschichte aber geraten sie immer tiefer hinein. Und der Leser, der das Buch über Bibbi Bokkens magische Bibliothek, welches bis zu diesem Zeitpunkt mit Berits und Nils’ Briefwechsel identisch war, immer noch in der Hand hält, gerät nun in den Schwebezustand, den er bereits aus anderen Gaarder-Büchern (Sofies Welt, Das Kartengeheimnis, Maya) kennt: Die Positionen von Realität und Fiktion werden vertauscht, das (vermeintlich ungeschriebene) „Buch im Buch“ über die magische Bibliothek wird plötzlich realer als das auf der Textebene bisher für real gehaltene (Brief-)Buch selbst. Der Leser wird Zeuge des Entstehungsprozesses von Bibbi Bokkens magischer Bibliothek! Berits und Nils’ Nachforschungen sind von Erfolg gekrönt: Sie schaffen es tatsächlich, die „magische Bibliothek“ ausfindig zu machen, in der die Bibliothekarin Bibbi Bokken (Der Name ist Programm!) alle Bücher, die auf der Welt je gedruckt worden sind, gesammelt hat – und diese Entdeckung bringt Berit und Nils nebenbei nicht nur die Geschichte des Buchdrucks und der Weltliteratur, sondern auch die im Bibliothekswesen weltweit anerkannte Dewey’sche Bibliothekssystematik nahe. Auch in diesem Punkt fühlt der Leser sich an das Erfolgsrezept von Sofies Welt und Maya erinnert: kompakte Wissensvermittlung in phantastischer Verpackung! Auch der metaphysische Rahmen, mit dessen Hilfe Jostein Gaarder seinen Werken gerne die Hoffnung auf „Erlösung der Menschheit durch die Kultur“ vermittelt, fehlt hier nicht: „Zum ersten Mal im Leben begriff ich, was ein Buch ist. Ein Buch ist eine magische Welt voller kleiner Zeichen, die die Toten zum Leben erwecken und den Lebenden das ewige Leben schenken können. Es ist unfaßbar, phantastisch und ‚magisch’, daß die sechsundzwanzig Buchstaben in unserem Alphabet auf so viele Weisen zusammengesetzt werden können, daß sie riesige Regale mit Büchern füllen und uns in eine Welt führen, die niemals ein Ende nimmt, sondern die wachsen und wachsen wird, solange es auf dieser Erde Menschen gibt.“ Die Rettung der vom bösen Videoproduzenten und Geschäftemacher Smiley bedrohten Kultur wird symbolisch von Berit und Nils vollzogen, indem ihr wiederaufgetauchtes Briefbuch mit Bibbi Bokkens Hilfe fertiggestellt und im „Jahr des Buches“ unter dem Titel Bibbi Bokkens magische Bibliothek in einem norwegischen Verlag veröffentlicht wird.
****Fazit****
Bibbi Bokkens magische Bibliothek ist ein Buch über die Welt der Bücher, angefangen von den Schriftstellern und ihren Manuskripten über Lektoren, Illustratoren und Verleger bis hin zu Bibliothekaren und Buchhändlern und nicht zu vergessen den Lesern. Klaus Hagerup und Jostein Gaarder liefern eine augenzwinkernde Liebeserklärung an ihren Beruf und ihre Berufung, und der Charme ihres gemeinsamen Witzes macht die teilweise haarsträubende inhaltliche Konstruktion der Geschichte verzeihlich. Hagerup und Gaarder bedienen sich absichtlich der Muster des Abenteuerromans für Kinder und lassen ihre jugendlichen Erzähler bewußt authentisch, d.h. „jugendnah“, formulieren.
****my statement****
Anfangs war ich ja noch etwas skeptisch beim Kauf dieses Buches, doch dann entpuppte es sich als eine sehr gute Wahl, da das Buch einerseits Krimi, andererseits dem Leser das Faszinierende an Büchern vermittelt, das ich ehrlich gesagt auch teile. Wenn man sich die Geschichte der geschriebene Sprache einmal vor Augen führt und die unzähligen Möglichkeiten des Schreibens, ist das Buch eigentlich zu kurz. Auch, wenn es wohl eher ein Buch für jedermann/-frau sein soll, finde ich es eher geeignet für Kinder, da sie dadurch vielleicht an Büchern begeistert werden, deshalb nur vier Sterne. Meine Meinung hat es eigentlich nur bestätigt!
Pro: Spannend und aufregend geschrieben Kontra: Man kann es nicht an einem Stück lesen
...druch einen mysteriösen Brief, den Bibbi Bokken verloren hat, begenem sich die Beiden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie in die Welt der Bücher führt.
Niels und Berit haben zunehmend den Eindruck, dass sie, wenn sie nicht weiter wissen, immer neue Hinweise bekommen, die sie auf neue Spuren und an neue, unbekannte Orte führen. Von wem? Und vor allem warum scheinen Smiley und Bibbi Bokken über alle Schritte von Niels und seiner Cousine informiert? ... ...Bücher gibt. Niels hingegen bringt Bibbi Bokken in Verbindung mit einer Osloer Bücherdiebin und Mörderin, die inzwischen an einem anderen Ort unter neuer Identität neue Diebeszüge und Mordpläne schmiedet und sieht Berit und das Briefbuch in großer Gefahr. Doch zum Unbehagen von Niels scheint die Theorie von Berit wahrscheinlicher und deshalb suchen sie nach dem Autor des noch nicht geschriebenem Buches. Denn ein Buch schreibt sich ja nicht selber.
...
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...Omi sagte. "Les doch mal Bibbi Bokkens magische Bibliothek von Jostein Gaarder" NeNe, ist klar Omi. So ein Philosophie-Shit (Sorry für den Ausdruck) und ich zusammen in einem Abteil, das geht nicht gut. "NeinNein, das hat mit Philosophie nix zu tun" hörte ich dann. Mummy gab mir besagtes Buch und ich verinnerlichte mir gleich mal die Kurzbeschreibung auf der Rückseite. Hm, hört sich doch gar nicht so schlecht an. Also, eingepackt und mitgenommen. ... ...Sache zu tun? Wie passt Bibbi Bokken, die Frau die sich am Kauf des Buches beteiligte, in diese Sache rein? Und wieso ist plötzlich noch Nils Lehrer in die Sache verwickelt? Werden Nils und Berit die magische Bibliothek finden?
Mein Fazit:
-----------
Ja, ich lasse euch jetzt ein wenig im Regen stehen, aber wollt ihr wirklich das Ende jetzt schon wissen??? Das wäre doch blöd, dann braucht Ihr das Buch ja nicht mehr lesen, und dann würde euch was ...
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...weil eine geheimnisvolle Frau namens Bibbi Bokken schon beim Kauf des leeren Buches Interesse zeigt und sie später immer wieder bei Nils und Berit auftaucht, so als ob sie ein besonderes Interesse hätte, dass dieses Buch geschrieben wird.
Bibbi Bokken ist Bibliografin und will angeblich eine magische Bibliothek einrichten, streng geordnet nach Deweys Dezimalklassifikation. Bücher, die noch gar nicht geschrieben sind und erst in der Zukunft erscheinen ... ...Aber noch jemand scheint sich für das noch gar nicht fertiggestellte Buch zu interessieren, ein unangenehmer Zeitgenosse, den Berit und Nils einfach Smiley nennen. Auch ein Lehrer von Nils und seine Frau spielen eine Rolle in der Geschichte, die immer verworrener und geheimnisvoller wird. Der Ort der Handlung verlagert sich kurzfristig von Norwegen nach Italien und gleich wieder zurück. Immer wildere Theorien werden per Brief ausgetauscht, um alle ...
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...Hallo Ihr Leseratten!
Heute möchte ich euch mal einen echten Klassiker unter den Büchern vorstellen: "Sofies Welt" von Jostein Gaarder.
**Allgemeines**
Autor: Jostein Gaarder
Seitenanzahl: 623
Kapizelanzahl: 35
Verlag: DTV
ISBN:3-423-62000-5
Preis: 10 Euro (als Taschenbuch)
**Autor**
Jostein Gaarder, geboren 1952, lehrte 11 Jahre lang Philosophie an einem Gymnasium in Bergen, Norwegen. Mittlerweile lebt er als freier Schriftsteller in Oslo. 1991 erhielt er den Preis der Norwegischen Literaturkritik.
"Sofies Welt wurde bei Publikum und Kritik ein sensationeller Überaschungserfolg. Mit seiner gelungenen Mischung aus Lehrbuch und Roman wendet sich Jostein Gaarder an Erwachsene ab 14 Jahren.
Weitere Bücher dieses Autors:
- BibbiBokkensmagischeBibliothek
- der seltene Vogel
- das Leben ist kurz
- Maya...
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Pro: Philosophisch und literarisch wunderschön Kontra: Das Interesse, sich auf philosophischem Terrain zu bewegen, muss (teilweise) vorhanden sein
...Welt
1995 Das Kartengeheimnis
1996 Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
1997 Die Diagnose
1997 Der seltene Vogel
1997 Das Leben ist kurz - Vita Brevis
1998 Das Weihnachtsgeheimnis
1999 Hallo, ist da jemand?
2000 BibbiBokkensmagischeBibliothek
2000 Maya oder das Wunder des Lebens
2002 Der Geschichtenverkäufer
2003 Das Orangenmädchen
2005 Das Schloss der Frösche
Ich hoffe dieser Bericht hat etwas Geschmack auf Josteins Werke gemacht. Für mich philosophisch wie literarisch anspruchsvoll und einzigartig.
Für CIAO ... Voices
PS.: Dieser Abschiedbrief ist wahrscheinlich das schönste Vermächtnis...
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sehr hilfreich 26.05.2006
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