Bildermacher (Wien)

Mehr Bilder

Bildermacher (Wien)

Gesamtbewertung Bildermacher (Wien) 1 Erfahrungsbericht lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... "Geh zu ,Bildermacher'!" "Wenn du so was machen willst, geh zu ,Bildermacher'", riet mir mein Freund Tam. Ein Bekannter von ihm ist nämlich Stammkunde bei dieser Fotokette und sehr zufrieden mit den Leistungen. Folgsam, wie pinkdawns nun einmal sind, loggen sie sich also auf der "Bildermacher"-Webseite ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
 


   
Nervenschwache - bitte nicht weiterlesen!!!
Erfahrungsbericht von pinkdawn über Bildermacher (Wien)
10.07.2008


Produktbewertung des Autors:   


Pro: viele Filialen, akzeptable Preise
Kontra: sehr unfreundliches, unwilliges Verkaufspersonal, Termine werden nicht eingehalten !

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Auch pinkdawns haben Mütter. Und diese Mütter haben bekanntlich Muttertag. Nun behaupten die pinkdawn-Mütter zwar immer, dass sie sich nichts aus Muttertagen machen, aber pinkdawns wollen schließlich am zweiten Sonntag im Mai sicherheitshalber doch nicht mit leeren Händen dastehn, wenn sonst auf alle Mütter dieser Welt ein Regen von Blumen und Konfekt niedergeht.

Da es aber nicht immer nur Blumen und Konfekt sein soll, weil das doch recht einfallslos ist, kam eure pinkdawn auf die Idee, seinem Mütterlein in diesem Jahr einmal etwas Originelleres zu schenken.
Ein Fotobuch zum Muttertag

Ich weiß heute wirklich nicht mehr, was den Anreiz dazu gegeben hat - ich glaub, eine Werbung im Internet -, aber der Gedanke, ein Fotobuch für meine Mutter zusammenzustellen, erschien mir eigentlich sehr reizvoll - nicht zuletzt auch in Anbetracht der Tatsache, dass ich meine Mutter sicher nicht so oft besuch, wie sie es gern hätte. Aber… naja, ihr wisst schon: Arbeit, eigener Haushalt, Freund usw., da bleibt halt wenig Zeit für die alte Lady. Und so hätte sie wenigstens ein paar nette pics von ihrem einzigen Töchterlein.

Dazu kam die Freude am Experimentieren. Ich hatte noch nie was mit Layout usw. zu tun und war neugierig, das mal auszuprobieren. Und im Internet wurde das ja als sehr reizvoll und einfach beschrieben. Und da dachte sich eure pinkdawn natürlich, es wär doch gelacht, wenn sie da nicht was halbwegs Hübsches zusammenkriegen würde.
"Geh zu ,Bildermacher'!"

"Wenn du so was machen willst, geh zu ,Bildermacher'", riet mir mein Freund Tam. Ein Bekannter von ihm ist nämlich Stammkunde bei dieser Fotokette und sehr zufrieden mit den Leistungen.

Folgsam, wie pinkdawns nun einmal sind, loggen sie sich also auf der "Bildermacher"-Webseite ein und sehn sich um, was da so geboten wird. Und das ist, was Fotobücher betrifft, eine ganze Menge. Es gibt alle möglichen Formate und Einbände, Ringbücher und Seiten aus original Fotopapier, die selbst "gelayoutet" werden können, wie ich es vor hatte.

Ich hoffe, ihr verzeiht mir jetzt, wenn ich nicht alle Optionen hier penibel mit Preis usw. aufliste, aber das könnt ihr wirklich übersichtlicher der Website entnehmen - vor allem, da sich die Kosten und Angebote immer wieder ändern und daher bald nicht mehr aktuell wären.
Fotobücher sind ja der große Hit und werden derzeit überall massiv beworben.

Ich entschied mich schließlich für ein "Fotobuch auf Fotobasis 13x18 cm" im Querformat mit Fotopapier und 16 Seiten, die man selber gestalten kann. (Kostenpunkt 21,90, Stand Mai 08).
Es beginnt mit einem Software-Download

Hat man das vor, muss man zunächst einmal eine spezielle Software (DirektFotoSystem3.0) herunterladen, was einige Zeit dauert und natürlich auch Speicherplatz beansprucht.

Beim zweiten oder dritten Analuf, wie das eben so mit manchen Downloads ist, hatte ich es geschafft. Das Ding war nun auf meiner Festplatte installiert. Nachdem ich einen Zugangscode per Mail erhielt, konnte ich dann endlich mit dem kreativen Arbeit beginnen.

Ich stöberte in meinen Fotodateien und stellte eine Reihe von Fotos aus den letzten 3 Jahren zusammen, die für meine Mutter interessant sein könnten - darunter Bilder von meinen letzten Reisen nach Stockholm, Antalya und Bad Héviz, von Silvester- und Weihnachtsfeiern, Lokalbesuchen und last not least meinem Kater, den Mütterlein immer die Freude hat, zu pflegen, wenn ich nicht in Wien bin. Daher hat Mütterlein auch ein besonders liebevolles Nahverhältnis zu ihm.

Das Zusammenstellen der Fotos macht Spaß

Das Zusammenstellen der Fotos macht Spaß. Natürlich ist es immer schwierig, mit einem ungewohnten Programm zu arbeiten, aber ich hab das Ganze ja als Test und Lernprozess betrachtet und mir auch genügend Zeit genommen. Die hab ich dann auch gebraucht! Schließlich saß ich an dem Ding einen ganzen langen Nachmittag.

Dass immer wieder bereits fertige Seiten "verschwanden", will ich nicht zur Gänze dem Fotosystemprogramm anlasten. Es ist, wie gesagt, immer schwierig, sich mit einem neuen Programm vertraut zu machen und da passieren eben Fehler wie z. B. dass man vor der einen oder anderen Funktion in der Hitze des Gefechts auf das nötige Abspeicherritual vergisst und dann eben die ganze mühsam gestaltete Seite rettungslos futsch ist…

Am Schluss der langwierigen und mühsamen Spielerei blieb es noch, Bildtexte zu den Fotos hinzuzufügen, die ja zu einem Fotobuch unweigerlich dazugehören.
Die Schwachstellen des Programms

Das Programm bietet dazu zwar einige verschiedene Schriftarten, die man auch in verschiedenen Farben gestalten kann, aber es war trotzdem DIE Schwachstelle des Programms. Denn die einzelnen Textzeilen ließen sich kaum verschieben, Änderungen wurden ebenfalls nicht übernommen und dadurch kam es letztlich auch zu einigen ärgerlichen Fehlern im Endergebnis.

Das Problem ist natürlich auch, dass man das Endprodukt nicht wirklich 1:1 sieht, bevor es dann vor einem liegt und nichts mehr korrigiert werden kann.

Cover und Titel konnten ebenfalls frei gestaltet werden. Ich entschied mich für eines meiner Feuerwerksbilder auf schwarzem Grund, in das ich mit einiger Mühe die Überschrift hinein platzierte.

Endlich war das Werk zu meiner Zufriedenheit gelungen und ich gab per Internet den Auftrag.

Der Bildermacher hat in Wien mehrere Filialen - man kann sich anhand einer Liste aussuchen, wo man das fertige Produkt dann abholen möchte.

Im Internet hatte ich gelesen, dass die Fertigung des Fotobuchs bis zu 5 Tagen dauern würde. Sicherheitshalber schreib ich aber doch noch eine Mail ans Labor "Direktfotosystem", das meinen Auftrag bearbeitete und bat darum, das Fotobuch rechtzeitig fertig zu stellen, damit ich es spätestens am Samstag, 10. Mai, in der Filiale Neubaugasse in Wien 7 abholen könne, da es sich um ein Muttertagsgeschenk handelt.
"Ihr Fotobuch ist fertig und abholbereit!"

Meine Erleichterung war jedenfalls groß, als ich am Freitag gegen 10 Uhr vormittags von einer Mitarbeiterin von "Direktfotosystem" per Mail informiert wurde, dass mein Fotobuch fertig und morgen zur Abholung in der von mir gewählten Filiale Neubaugasse bereit liege.

Super, denk ich, endlich klappt einmal was!

Um 19:15 krieg ich nochmals eine - offizielle - Bestätigungsmail mit "Brief und Siegel" vom Labor: "Ihr Auftrag ist fertig und am nächsten Tag in der Bildermacher-Filiale Neubaugasse abholbereit."

Am späten Vormittag mach ich mich also auf den Weg, um mein Muttertagsgeschenk abzuholen. Die Auftragsbestätigung mit Auftragsnummer und -datum hab ich sicherheitshalber mit und lege sie natürlich auch gleich brav der Verkäuferin vor.

Die junge Dame schaut sich den Zettel an, schüttelt den Kopf, sucht halbherzig herum, schüttelt wieder den Kopf und sagt - mit weichem osteuropoäischem Akzent -, das Fotobuch sei nicht da. Sie telefoniert mit irgendeiner Zentrale, zuckt mit den Achseln, bedauert…

Ich verweise auf die beiden Mails mit der Bestätigung, dass der Auftrag fertig und abholbereit sei.
"Hier?! Bei uns, in dieser Filiale?"
"Ja, natürlich."
Kunden glaubt man prinzipiell nichts

Die junge Dame nimmt meine Auftragsbestätigung nochmals mit spitzen Fingern hoch, schaut, kann es nicht glauben… Klar, Kunden sind dumm, Kunden wissen nicht, was sie bestellt oder geschrieben oder ageklickt haben. Kunden glaubt man einmal prinzipiell nicht…


Ungläubiges Kopfschütteln, dann noch ein Telefonat: "Ja, da steht WIRKLICH Filiale Neubaugasse…", gibt sie fast unwillig zu. (Die Kundin hatte doch Recht - und konnte das sogar noch beweisen, so was mag man halt gar nicht…!)

Was tun, fragt sich die Verkäuferin wohl jetzt und wie bei Wiki kommt ihr der rettende Einfall…

"Wer hat Ihnen denn diese Mails geschickt?", zieht sie ihre Augenbrauen kritisch hoch.
"Also den Namen weiß ich jetzt nicht auswendig", muss ich zerknirscht zugeben. Wie konnte ich auch den Namen der Laborantin vergessen?! Schande!!!
"Gehn Sie halt nach Haus und holen Sie die Mails!"

Die junge Dame triumphiert. Sie hat's geschafft. "Na dann kann ich nichts machen. Die Mails muss ich schon sehn. Sie werden ja sicher in der Nähe wohnen, holen Sie sie halt…"
"Aber Sie sperren doch um 13 Uhr - und ich brauch das Fotobuch als Muttertagsgeschenk!"
"Ich kann Ihnen leider nicht helfen!" So was hört die Kundin immer gern…

Ein anderer Kunde hat sich inzwischen eingefunden und unseren kleinen Dialog mitangehört, bemerkt meine Enttäuschung, ja fast Verzweiflung und raunt mir zu: "Die müssen Ihnen Schadenersatz zahlen, wenn sie nicht rechtzeitig fertig geworden sind. Lassen Sie sich das nicht gefallen." Ja, aber was hab ich jetzt davon, wenn ich morgen kein Geschenk hab… noch dazu, wo ich meiner Mutter inzwischen bereits von dem Fotobuch erzählt hab…

Ich ärgere mich, lauf nach Hause. Hektische Suche nach den beiden E-Mails. Noch 15 Zeit, bis der Laden zusperrt… Fast kommen mir die Tränen.

"Was ist los?!", fragt Tam, der mich nervös in meinem Posteingang herumstöbern sieht. Bericht im Telegrammstil.
"Ich kümmer mich darum. Mach dir keine Sorgen!"
Das hört frau natürlich gern. Aber was sollte er in diesem Fall schon machen können?

Immerhin, er begleitet mich ins Geschäft zurück. Nun haben wir ja die Beweise schwarz auf weiß. Beide Mails lege ich der wenig hilfsbereiten Verkäuferin vor.

Nichts zu machen

"Jaa, das ist ja vom Fotolabor", stammelt diese nach der Lektüre der zwei Mails.
"Na und? Steht da nicht ausdrücklich, dass das Fotobuch bereits fertig und abholbereit ist?"
"Ich kann Ihnen nicht helfen, ich kann nicht einmal sagen, wann das bei uns sein wird."
"Es muss doch eine Möglichkeit geben, das Buch ist doch fertig", versucht es mein Freund auch noch eindringlich.
"Schrein Sie mich nicht an, mit Ihnen red ich überhaupt nicht, Sie sind ja nicht der Auftraggeber", sagt die nette Dame.

Wir sehn, da ist nichts zu machen. So viel zu Kunden, die angeblich König sein sollen…

Auf der Straße zückt der Tam seinen Palm Treo, sucht im Internet, findet eine Telefonnummer der "Bildermacher"-Zentrale, ruft an, erzählt von der wenig kooperativen Verkäuferin und unserem Dilemma mit dem versprochenen Fotobuch.

"Ja, es ist jetzt nach 13 Uhr, alle sind schon weg…", bekommt er zu hören.

"Bitte", fleht er, "es geht um ein Muttertagsgeschenk, wir brauchen das morgen. Es muss doch eine Möglichkeit geben…! In der Lugner City hat die ,Bildermacher'-Filiale doch noch bis 18 Uhr offen. Könnte man das Fotobuch nicht dorthin schicken?"

Die weibliche Telefonstimme ist etwas freundlicher, entschuldigt sich wenigstens einmal und sagt: "Ja, das ist das Labor, mit dem gibt's immer Probleme…"

Ok, mag sein, aber was können wir dafür?

"Das Labor hat geschrieben, unser Auftrag ist abholbereit. Ich hab die Mails in der Hand."

"Ja, die können viel schreiben…"
Kein Geschenk für Muttern?

So geht das eine Weile hin und her. Nach weiterem heftigen Bitten und Flehn schlägt uns die Telefonstimme eine Lösung vor: In der Filiale in der Lugner City würden sie noch rasch ein Fotobuch machen, aber nur jede Seite ein Foto und ohne persönliche Gestaltung.

Mein Kopf sinkt auf die Brust. Wozu sollte ich mir dann die ganze Arbeit mit der liebevollen Gestaltung und den Bildtexten gemacht haben???

"Schenk deiner Mutter halt einen Gutschein für das Fotobuch", schlägt Tam vor.

Noch ist zum Glück Zeit, wieder einmal die übliche Bonbonniere zu kaufen, um nicht mit leeren Händen dazustehn - dabei hätte es diesmal etwas anderes, Persönliches sein sollen…

Ich bin enttäuscht, traurig und fühl mich irgendwie erschöpft nach den ganzen Aufregungen.

Meine Mutter kriegt am nächsten Tag die Bonbonniere und einen Blumenstrauß. Auch sie ist enttäuscht, weil sie sich schon auf das Fotobuch gefreut hat. Ich entschuldige mich - mehr kann ich im Moment nicht tun.
Natürlich - das Labor ist schuld…!

Am Montag spricht Tam telefonisch noch einmal mit einem "höheren Tier" bei Bildermacher, das ebenfalls die ganze Schuld auf das Labor schiebt. "Sie müssen das Buch unter diesen Umständen natürlich nicht nehmen", sagt der Manager. Und: "Sie glauben nicht, was wir schon für Ärger mit dem Labor haben. Die versprechen immer alles - und halten nichts."

Ob dann nicht ein Labor-Wechsel angebracht sei?

Geht nicht, meint der Manager, es gäbe nur das eine - und das beliefert auch alle andern Fotoketten und -geschäfte in Wien, also auch die Konkurrenzunternehmen.

"Nachlassen vom Preis kann ich Ihnen für den Ärger nichts, weil wir selber nur 50,- Cent bei so einem Auftrag verdienen."

Wenn sich das nicht rentiert - warum also dann überhaupt?

Weil das Labor auch anderes liefert und darauf bestanden hätte, die Fotobücher ins Angebot aufzunehmen, sonst gäb's die andern Produkte auch nicht… hören wir - und staunen.

Nach dieser Lektion in Sachen heimische Wirtschaft fühl ich mich irgendwie resigniert und erschöpft.

Das Warten hat sich nicht gelohnt

Das Fotobuch kam, ich glaub, letztlich eine Woche oder sogar 10 Tage nach dem versprochenen Termin an. Das war dann ja schon egal. Wir haben es uns in die Filiale Lugner City schicken lassen, um einer neuerlichen Begegnung mit der wenig freundlichen Verkäuferin der Filiale Neubaugasse zu entgehn.

Der Manager hat uns einige Gutscheine für Poster-Ausarbeitungen dazugelegt - als kleine Entschädigung für den Ärger. Aber was macht man schon mit Postern? Ich häng mir nicht gern Poster an die Wand, aus diesem Alter bin ich schon draußen. Aber es ist immerhin eine nette Geste.

"Eigentlich wär's interessant, jetzt mit dem Labor ,Direktfotosystem' zu reden, wie die das Ganze sehn", meint Tam. Aber das tun wir dann doch nicht. Wahrscheinlich hätten die den Schwarzen Peter wieder den "Bildermachern" zugeschoben…

Wir überlegen, ob wir das Buch nun überhaupt noch abholen sollen, entscheiden schließlich für ja.

Dann liegt es also vor mir, das Objekt der Begierde und wir sehn sofort: Das Warten hat sich eigentlich nicht gelohnt. Die Ausarbeitung ist ausgesprochen schlecht. Beim offenbar sehr schlampigen Binden sind mehrere unschöne Falten entstanden, die Schrift ist kaum sichtbar und die Ausarbeitungsqualität der Fotos wirklich katastrophal. Viel zu grob in der Auflösung (obwohl das Original sehr gut ist!) und die Farben sind einfach schrecklich, viel zu grell und unnatürlich intensiv. Das stört besonders bei Stimmungs- und Landschaftsfotos, bei denen es sehr auf Ästhetik, Farbe und "Feinkörnigkeit" ankommt. Teilweise finden sich richtige "Farbpatzen" in den Fotos. Das teure "original Fotopapier" hat's wohl auch nicht gebracht.

"Eine Frechheit", urteilt Tam und ich kann mich seinem Urteil nur anschließen. Wir haben die vollen € 21,90 "Deppensteuer" bezahlt, sind uns aber einig: nie mehr wieder "Bildermacher"!

©DMK 7/08   

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Bildermacher (Wien)

  • 9x13.biz
    (+) Lieferung auch auf Rechnung möglich (-) Papierqualität (*)
  • fotolaborcenter.de
    (+) schneller Fotoservice (-) miese Qualität (*)
  • kd Foto-Service
    (+) gute Bilder, guter Peis, hier stimmt alles (-) dauert 3 Tage (*)
  • Neckermann Foto-Service
    (+) Günstige Preise, Fotos in guter Qualität per Post, Rückgaberecht (-) --- (*)
  • Fotostudio Zacharias, Regensburg
    (+) Diesmal sehr freundlich, sehr flexibel, sehr kulant, gutes Sonderangebot (-) Letztes Mal war ich nicht zufrieden. (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Bildermacher (Wien) ? Klicken Sie hier