Bildungsökonomische Ausschuß in den vergangenen Jahren zum Themenkomplex "Bildung, Bildungsfinanzierung und Einkommensverteilung" diskutiert hat. In den drei Beiträgen dieses Sammelbandes, die die Autoren auf der Jahrestagung 1992 in Nürnberg präsentierten, stehen vor allem Anwendungen theoretischer Überlegungen auf der Grundlage reicher empirischer Befunde für die Bundesrepublik Deutschland im Mittelpunkt. Daß dabei die Hochschulausbildung eine besonders große Rolle spielt, ist nicht verwunderlich. Zum einen verband man mit der jetzt eingetretenen starken Expansion der Hochschulabsolventen häufig die Erwartung, daß die Einkommensunterschiede zwischen den Arbeitskräften mit unterschiedlichen Bildungsqualifikationen zusammenschmelzen würden, zum anderen haben viele in der öffentlichen Finanzierung der akademischen Ausbildungswege, die in der Vergangenheit zu relativ hohen Arbeitseinkommen führten, schon lange ein distributionspolitisches Problem gesehen. Bellmann, Reinberg und Tessaring gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, ob sich mit der Bildungsexpansion zwischen 1961 und 1991 und mit den Änderungen der bildungsmäßigen Qualifikationsstrukturen zwischen 1976 und 1989 die bildungsbedingten Einkommensabstände und Bildungsrenditen gesenkt haben. Die Antwort ist durchweg negativ. Umso gewichtiger werden die Untersuchungen von Grüske und Timmermann, die den Verteilungskonsequenzen der Finanzierung der Hochschulausbildung - bei unterstellter Konstanz der Markteinkommen - auf der Grundlage neuerer Daten (Einkommens- und Verbrauchsstichprobe sowie Mikrozensus) nachgehen. Die Analyse erfolgt sowohl aus der Perspektive der Eltern als auch aus der Sicht der entsprechend ausgebildeten Arbeitskräfte. Bei Grüske stehen die gesamten steuerfinanzierten öffentlichen Hochschulausgaben, bei Timmermann gebührenfinanzierte zusätzliche Ausgaben im Mittelpunkt. Trotz unterschiedlicher Vorgehensweisen stimmen A
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Pro: Gutes Nachschlagewerk, man lernt einiges Kontra: schwer zu lesen, sehr eingeschränkte Sichtweisen, arroganter Autor
...Bildung ist ein heißes Thema in Deutschland ? vor allem nach der letzten Pisa-Studie. Da scheint ein Buch mit dem Titel ?Bildung ? alles was man wissen muss? genau das Richtige zu sein. Sehr selbstherrlich schreibt der Autor in den einleitenden Worten dann auch, dass dies genau das Buch ist, welches er sich als Schüler immer gewünscht hat.......
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Pro: Ein netter Versuch Kontra: - aber grobschlächtig
...#8220;, fuhr er schließlich nicht nur zu meiner großen Erleichterung fort, „wir hätten uns jetzt gegenseitig weise zunicken können, und der Rest der Klasse hätte uns für bedeutende Geister gehalten. Aber so einfach ist es nicht im Leben.“ Er zupfte an seinem Bart, während ich versuchte, nicht in Richtung der brauen Augen eine Bank vor mir zu schauen. „Wer sich einmischt, muß wissen, wovon er spricht.“
Und dann erklärte er uns in zehn Minuten den Unterschied zwischen der speziellen und der allgemeinen Relativitätstheorie nach Einstein, und das so gut, daß niemand mehr an mich dachte.
Dieser Augenblick hatte viele Folgen: so hat mir die Besitzerin der braunen Augen zum letzten Geburtstag „Das Klingsor–Paradox“ von Jorge Volpi geschenkt (worüber ich an anderer Stelle geschrieben habe), und so habe ich mit st...
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Pro: Zusammenhänge werden aufgezeigt, auch für Laien verständlich Kontra: -------------------
...Dieses Buch ist quasi als Antwort auf das Buch ?Bildung ? alles was man wissen muss? von Dietrich Schwanitz erschienen. ?Alles was man wissen muss? ? Schwanitz klammerte allerdings die Naturwissenschaften hierbei völlig aus. Wissenschaft, das gehört scheinbar nicht zur Kultur.
Dass Schwanitz da falsch liegt, stellt E.P. Fischer in seinem Buch ?Die andere Bildung? klar. Schon der Titel lässt ja an das Buch von Schwanitz denken, und tatsächlich wird dieser Name schon im Vorwort mehrmals genannt.
Wenn das was Schwanitz zur Bildung zählt, nämlich Literatur, Philosophie usw., die Naturwissenschaft tatsächlich völlig außen vor lässt, darf man sich nicht wundern, dass wir in der Forschung hinterherhinken.
Leicht verständlich führt Fischer in alle wichtigen wissenschaftliche Gebiete ein und geht dabei in den einzelnen Kapiteln sehr...
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hilfreich 01.01.1970
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