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Nachdem das erste Semester glimpflich zu Ende gegangen ist, kam das nächste Praktikum auf mich zu, nachdem ich noch im letzten Teil des ersten Semesters das Anorganische Praktikum Teil 1 absolviert hatte: Qualitative Analyse, welche die Bestimmung von Schwermetallen enthielt, ging das 2. Semester mit 2 parallelen Praktika los: Das physikalische und das zoologische Praktikum. Das Ziel bestand darin möglichst beide Scheine zu ergattern, damit im Sommer der erste Teil des Vordiploms nämlich Physik, Botanik, Zoologie absolviert werden konnte. Die Schwierigkeit, die ich zunächst in der Physik und nicht in der Zoologie sah, bestand nicht. Vielmehr wurde Zoologie zu einem schier unüberwindbaren Problemkind. In dem zoologischen Praktikum, zu dem man sich jeden Donnerstag zum Präparieren von Würmern, Fischen und Ratten traf, wurden nach je drei Tierstämmen 30 minütige Klausuren geschrieben, die wiederum so gestaltet waren, daß schon bei ansatzweisem Überlegen man seine Klausur schon als durchgefallen betrachten konnte. Die Tatsache ein Praktikum nur durch sture Auswendiglernerei zu bestehen, hindert mich bis heute daran, den Schein endlich in der Tasche zu haben. Dies führte letztlich zur Tatsache, daß ich mein Vordiplom etwas später machen werde. Am Ende des 2. Semesters stand wie noch ein Analysis-Schein an, sowie das Anorganische Praktikum Teil 2- Quantitative Analyse, welche die genaue Bestimmung in mg/100ml enthielt. Dieses Praktikum schließt mit einer mündlichen Prüfung beim hiesigen Professor ab. Bilanz nach dem 2. Semester: Alle Scheine außer zoologisches Praktikum. Doch das 3. Semester folgte auf dem Fuß.....