Bis Herbst habe ich selbst noch Biochemie studiert, habe also alles hinter mir und kann nun berichten.
Es werden nur 35 Studenten immatrikuliert, da meist nicht alle erscheinen sind es etwa 30. Die ersten 3 Semester sind sehr chemisch und einwenig biologisch orientiert. Nur wer Gedult und ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von raphael_freude über Biochemie - Uni, Leipzig 27.06.2000
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ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Bis Herbst habe ich selbst noch Biochemie studiert, habe also alles hinter mir und kann nun berichten. Es werden nur 35 Studenten immatrikuliert, da meist nicht alle erscheinen sind es etwa 30. Die ersten 3 Semester sind sehr chemisch und einwenig biologisch orientiert. Nur wer Gedult und Spucke hat schaft es bis zur Biochemie im 4 Semester, dann schlägt diese aber heftig zu. Die Anforderungen sind relativ hoch und etwa ein Viertel der Studenten gibt bis zum Vordiplom auf. Das Haupstudium ist zwar mit Praktika gespickt so das auch mal die Semesterpause reduziert ist, aber jeder kann zu rechten zeit dran teilnehmen. Die Spezialisierung erfolgt erst im 8 Semester, man kann aber auch schon früher andere Fächer ausser den dann angebotenen (Immunologie, Biotechnologie, Molekular Biologie, pharmazeutische Chemie, Naturstoffchemie) besuchen. Da in Leipzig die Neurowissenschaften recht stark vertreten sind, lohnt sich Leipzig für alle Hirn interessierten. Die Preise in der Stadt sind moderat, das Kulturleben prall und die Menschen schön.