Erfahrungsbericht über

BlackBerry Curve 8520

Gesamtbewertung (35): Gesamtbewertung BlackBerry Curve 8520

7 Angebote von EUR 85,00 bis EUR 250,00  

Alle BlackBerry Curve 8520 Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


Prämierter Erfahrungsbericht

Alles Handy, oder was?

3  01.12.2009

Pro:
Vielzahl an Funktionen, leistungsfähiger Akku, MP3

Kontra:
Tastatur, Kamera, Sprachnotizen

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Ausstattung

Klang

Empfangsqualität

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Design

mehr


gerrhosaurus78

Über sich: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade daraus. LG, Daniela

Mitglied seit:31.12.2005

Erfahrungsberichte:258

Vertrauende:184

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 346 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Hallo, heute gibt es mal wieder einen Technik-Bericht, genauer gesagt, einen Handybericht. Und wenn man ganz präzise sein will, einen Bericht über ein Smartphone, für das ciao fleißige Tester gesucht hat. Ich habe mich freiwillig gemeldet, um es auszutesten, gegen drohende Langeweile macht man ja so manches – und gelegentlich sollte man auch mal schauen, was es für Geräte auf dem Markt gibt, damit man sich bei einem Kauf über noch mehr Auswahl freuen kann.

Langer Rede kurzer Sinn, getestet habe ich wochenlang das

BlackBerry Curve 8520

Dieses erhält man für ca. 300 € im Geschäft, ohne Vertrag, mit Vertrag bekommt man es günstiger, weil es ja subventioniert ist.
Gut, ich habe jetzt keine 300 € hingelegt, meine Adresse hat ciao gereicht, sie haben mir das gute Stück kostenfrei zugesandt. Entsprechend konnte ich mich freuen, als der freundliche Mensch der Paketfirma GO bei mir geklingelt hat, nur wollte der doch glatt meinen Ausweis sehen, und einmal den Empfang quittieren musste ich auch. Danach habe ich das Paket gleich mal ausgepackt, war ja schließlich neugierig.

Erster Eindruck

Gefunden habe ich im Paket das BlackBerry selbst, ein Ladekabel, ein USB-Kabel, mit dem man das BlackBerry mit dem PC verbinden kann, und Ohrstöpsel, damit man z. B. Musik hören kann. An diesen ist im Übrigen eine Klammer befestigt, so dass man das Kabel halbwegs vernünftig befestigen kann und es einen nicht zu sehr stört. Eine Speicherkarte war bereits im BlackBerry drinnen, so dass ich auch etwas Platz hatte, um ein paar Dinge zu testen.

Der Zusammenbau war einfach, Blackberry auf, Handykarte rein, Akku rein, Blackberry zu, für Leute, die sich nicht ganz so gut auskennen, gibt es unter http://demos.blackberry.com/8520/eu/de/gen/ auch eine schöne Demonstration, die sich für ein paar Fragen empfiehlt.

Das Gerät ist im Übrigen schwarz, verfügt über ein relativ großes Display (320x240 Bildpunkte) und neben ein paar Sondertasten zu Ein- und Ausschalten, einer Taste fürs Menü, einem Trackpad und einer Rückwartstaste noch über eine fast komplette PC-Tastatur (QWERTZ-Tastatur), es fehlen nur die Umlaute, Pfeiltasten und ein paar Sondertasten. Die Tasten sind doppelt belegt, um auch ja möglichst viel unter zu bringen.


Die Maße des Blackberrys:
Höhe: 109 mm
Breite: 60 mm
Länge: 13.9 mm
Gewicht: 106 g (inklusive Akku)
Eine 2 GB Speicherkarte ist im Übrigen auch im BlackBerry drin, zusätzlich zu den 256 MB internen Speicher.
Es ist breiter als klassische Handys, was auch gewöhnungsbedürftig ist, aber für mich kein unüberwindliches Hindernis darstellt.


Nachdem ich das Blackberry startklar gemacht habe, habe ich es angeschaltet – und die erste Erkenntnis lautete – es ist ein Vodafone-Handy, denn auf dem Display wurde ich von Vodafone begrüßt. Wie schön oder unschön das ist, darüber lässt sich diskutieren, von Vodafone hatte ich nur mal in Australien eine SIM-Card, ansonsten bin ich doch eher bei einem anderen Anbieter. Als erstes ging es mal los, ich sollte das Handy einrichten, was ohne Anleitung zugegebenermaßen nicht ganz so einfach ist, wenn man zuvor noch nie ein BlackBerry besessen hat. Was ich nicht gefunden habe, war eine Scrollfunktion, was das Einrichten erst mal unmöglich gemacht hat. Selbsterklärend ist das BlackBerry schon mal nicht, also habe ich mir doch mal das Demo im Internet angesehen, bis die Erkenntnis kam, welche Taste fürs Scrollen etc. zuständig ist und wie man sie bedient. Dann war es einfach, die mittlere Taste ist eine Art Trackpad und je nachdem, in welche Richtung man gehen will, muss man von links nach rechts, von oben nach unten oder halt entgegengesetzt mit dem Finger seiner Wahl drüber gehen, ich bevorzuge den Daumen.

Und eine Tastensperre hat das Gerät selbstverständlich auch, ist auch im Menü drinnen und man bekommt auch erzählt, wie man die Tastensperre wieder los wird. Ist praktisch, wenn man das Gerät in der Hose spazieren trägt, damit man nicht ungewollt sonst was anstellt.

Praktischer Test

==Tastatur==

Die Tastatur – halte ich ehrlich gesagt für nicht besonders gut, weil sie einfach zu klein für meine zarten Finder ist, man kann weder schnell tippen, weil die Tasten zu klein sind, außerdem muss man sich erst einmal daran gewöhnen, dass sie total anders belegt ist als eine normale Handy-Tastatur, aber auch nicht an eine PC-Tastatur heran kommt, weil erstens einige Tasten fehlen und zweitens auch die Belegung gewöhnungsbedürftig ist. Hier hätte man auch nach einer besseren Lösung suchen sollen, denn zufriedenstellend ist sie nicht, man ist nur am Tasten suchen und am Kämpfen, dass man nicht versehentlich mal wieder 2 Tasten auf einmal drückt. Je nachdem, ob man Buchstaben oder Zahlen drücken will, muss man dann die Alt-Taste drücken – weiß man das nicht, wundert man sich, warum man nicht das schreibt, was man braucht.

Akku

Ein entscheidendes Kriterium ist bei jedem Handy der Akku, hält er mehr als 2 Tage oder nicht? Der Akku war fast leer, als ich das BlackBerry gestartet habe, also habe ich den Akku als erstes einmal aufgeladen. Ich habe das Laden im Übrigen auf zwei unterschiedlichen Wegen gemacht – zum einen mit dem mitgelieferten Netzstecker, den ich erst noch ein wenig zusammen basteln musste, weil ich wetten möchte, dass für unterschiedliche Länder einfach unterschiedliche Steckeraufsätze mitgeliefert werden – und zum anderen über den PC, indem ich hier einfach das USB-Kabel verwendet habe. Innerhalb von etwa 3 Stunden war der Akku voll geladen, ob das eventuell noch ein paar Minuten schneller war, kann ich nicht genau sagen, weil ich nicht jede Minute auf den Akku gesehen habe.
Die Akkulaufzeit kann sich ebenfalls sehen lassen, wenn man mit dem BlackBerry nicht viel macht (tägliche Weckfunktion, ein bisschen Spielen, Fotografieren…), kann man das Gerät 8 Tage angeschaltet liegen lassen, bevor der Akku mal entleert ist. Bei fleißigem Gebrauch des BlackBerrys wird der Akku natürlich schneller leer, aber 5 Tage hat er auch bei entsprechend viel Telefonieren, Spielen und Durchprobieren durchgehalten.

Fotografieren

Da ich sehr gerne fotografiere, wenn ich unterwegs bin, habe ich mich ja sehr gefreut, dass eine Kamera im BlackBerry ist, nur hatte ich mir im Vorfeld nicht durchgelesen, was das für eine Kamera ist – dann wäre die Enttäuschung längst nicht so hoch gewesen.

Das BlackBerry verfügt ja über eine 2 Megapixel-Kamera mit einem – man höre und staune – 5fach digitalem Zoom. Was das für die Qualität der Bilder heißt, muss ich nicht groß erläutern – ich war schwer enttäuscht, ohne Zoom sind die Fotos grad noch erträglich, wenn auch nicht gut, weil sie eine zu geringe Auflösung haben, sobald man aber meint, man kann ja mal ein wenig zoomen, werden die Fotos extrem pixelig, dass man sie letztlich nicht mehr herzeigen möchte. Den Zoom betätigt man übrigens auch über die Trackpad-Taste, indem man entweder von links nach rechts oder von rechts nach links über ihn fährt, je nachdem, in welche Richtung man den Zoom betätigen möchte. In der Auflösung von 1600x1200 dpi sind sie noch gut, aber alles, was darunter liegt, geht gar nicht. 1024x768 oder 640x480
Bilder von BlackBerry Curve 8520
  • BlackBerry Curve 8520 BlackBerry Curve 8520
  • BlackBerry Curve 8520 BlackBerry Curve 8520
  • BlackBerry Curve 8520 BlackBerry Curve 8520
BlackBerry Curve 8520 BlackBerry Curve 8520
Das BlackBerry Curve 8520 mitsamt Kabeln
dpi machen vielleicht noch Sinn (zwischen 120 kbyte max. und 39 kbyte minimal), aber wenn man digital ins Bild zoomt, werden auch die Dateien auf einmal so klein, dass man schon beim Runterladen an der Qualität zweifelt und ein Blick auf dem Rechner offenbart die absoluten Katastrophen, nämlich pixelige Bilder ohne Ende. Da hilft nur eins – doch die eigene Digitalkamera mitnehmen, hat man mehr Freude.

Außerdem hat man bei der Kamera auch keine vernünftigen Einstellmöglichkeiten – gerade einmal die Bildgröße, unter Weißabgleich Automatisch, Sonnig, Bewölkt, Nacht, Strahlend und Leuchtend, bei der Bildqualität Sehr hoch, Hoch und Normal und als Farbeffekte kann man zwischen Normal, Schwarz-Weiß und Sepia wählen. Last but not least kann man die Bilder auf der Speicherkarte oder im Gerätespeicher speichern – und dann im Ordner der Wahl.

Videofunktion

Es gibt nicht nur eine Kamera- sondern auch eine Videofunktion im BlackBerry. Aber auch diese konnte mich nicht wirklich überzeugen. Man kann auch hier digital mit einer 1-5fachen Vergrößerung durch Zoomen arbeiten, nur muss man sich dazu vor der Aufnahme des Films entscheiden, mit welcher Vergrößerung man arbeiten möchte. Die Größe der Dateien scheint sich dabei nicht zu ändern – 50 sek 1x Zoom = 6,1 MB, 13 sek 5x Zoom = 1,9 MB. Dafür wird mit steigendem Zoomwert der Film immer pixeliger und ein Zoomen macht weder Spaß noch Sinn. Die Videofunktion nimmt im Übrigen auch Geräusche auf, allerdings auch nicht mit besonders hoher Qualität.
Insgesamt hat mich auch diese Funktion nicht wirklich überzeugt.

Office To Go

Eine weitere nur endlich brauchbare Spielerei ist das „Office to go“, genauer gesagt, ein „Word to go“, ein „Excel to go“ und ein „Powerpoint to go“. Damit lassen sich durchaus Dateien der genannten Programme ansehen, man kann sich also durchaus schlau machen, was im Dokument drinnen steht, oder wie man seine Powerpoint-Präsentation aufgebaut hat. Das ganze hat aber einen kleinen, für mich aber entscheidenden Schönheitsfehler – man hat keine vernünftige Editierfunktion, bei Word to go kann man allenfalls Worte fett machen oder unterstreichen. Ohne eine vernünftige Editierfunktion ist die Verwendung des „Office to go“ für mich witzlos. Es ist zwar nett, dass ich mir meine Powerpoint-Präsentation im Zug noch einmal ansehen kann, bevor ich sie dann auf dem nächsten Kongress oder wo auch immer vortragen werde, aber wenn ich etwaige Fehler nicht korrigieren kann, dann ist die Funktion nicht sehr sinnvoll, denn gerade hier hätte man ja sonst eine Möglichkeit, auf einem kleinen Display eines leichten Handys Korrekturen vorzunehmen. So benötige ich dann doch meinen Laptop – und dann kann ich ihn auch gleich mitnehmen, da erkenne ich insgesamt mehr und habe eine bessere Darstellung.

Das Laden einer Powerpoint-Folie dauert ewig, bei einer 75%igen Darstellung (bei dieser sieht man die komplette Folie auf dem Display) benötigt man noch eine Lupe, um die Texte lesen zu können (wenn sie nicht mit einer entsprechend großen Schrift geschrieben sind) und bei 200%, wo man endlich lesen könnte, kann man dann quer über den Bildschirm scrollen, bis man sämtliche Texte etc. eingesammelt und auswendig gelernt hat. Dafür kann man zumindest die Texte verändern, was ich bei Word-Dateien nicht geschafft habe.

Bei Excel to go hat man wiederum eine eher kleine Schriftart – und auch hier lassen sich in der Tabelle nur bedingt Änderungen einfügen, man kann bestimmte Zahlen und Buchstaben eher schlecht lesen, was mit Sicherheit am kleinen Display liegt. Ob man bei einer Excel-Tabelle irgendwelche Änderungen vor nehmen kann, scheint ein bisschen von der Art der Daten abzuhängen, bei reinen Zahlen und Texten kann man mit entsprechend hohem Aufwand - Bearbeitungsmodus, dann angeben, ob man die Zellen ausschneiden, kopieren, bearbeiten etc. will, dann zur nächsten Zelle gehen, dort das gleiche Spiel von vorne – Tabellen bearbeiten. Hat man irgendwelche schönen Formeln in der Datei, die das Excel to go nicht unterstützt, ist das Dokument schreibgeschützt.

Insgesamt hat man nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Bearbeitung von Dateien, die grafische Darstellung ist ein Witz – und wenn man wirklich vernünftig arbeiten möchte, dann empfehle ich ein besseres Gerät mit einer entsprechend guten Darstellung und einem vernünftigen Office. Das Office to go ist allenfalls geeignet, um sich Dateien noch einmal anzusehen, aber nicht, um damit wirklich zu arbeiten.

Spracherkennung

Eine weitere in meinen Augen überflüssige Funktion ist die automatische Spracherkennung. Warum überflüssig? Ich glaube nicht, dass ich so undeutlich spreche oder mir einen unverständlichen Dialekt angewöhnt habe – aber entweder versteht mich die Spracherkennung gar nicht oder ich lande total falsch. „Kamera“ oder „Video“ versteht die Spracherkennung nicht. „Word“ wird nicht verstanden oder ich komme ins Menü, in dem ich nach Namen suchen kann. Jedenfalls ist es in meinen Augen eine lächerliche Funktion, die mal vernünftig überarbeitet gehört, wenn man je damit arbeiten soll.

Aufzeichnen von Sprachnotizen

Ich hatte ja fast schon die Hoffnung aufgegeben, ein paar brauchbare Funktionen zu finden – das Aufzeichnen von Sprachnotizen fällt unter die Kategorie brauchbare Funktion. Denn ein von mir angesagter Text hört sich doch ganz vernünftig an. Das Mikrofon scheint so weit in Ordnung zu sein.

Taschenrechner

Bei meiner Suche nach Funktionen bin ich auch über einen Taschenrechner gestolpert, den ich auch ausgetestet habe, richtig gerechnet wird jedenfalls. Die Funktionen sind im Prinzip sehr einfach, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Wurzel ziehen, Kehrwert bilden und einen Wert in den Speicher übernehmen kann man damit. Oder bei einer Zahl das Vorzeichen ändern (Zahlen können positiv oder negativ sein). Die Bedienung ist über den Trackpad so sehr einfach und solange man keine hochkomplizierten Rechnungen anstellen will, hat man hier eine ganz gute Variante eines einfachen Taschenrechners.

Aufgaben

Man kann zu erledigende Aufgaben einprogrammieren, das sind dann die schönen To-Do Listen, die mein Chef immer anlegt, dazu kann man eingeben, bis wann man die Aufgabe zu erledigen hat, ob man erinnert werden soll und wie hoch die Priorität der Aufgabe liegt. Eine Erinnerung an die Aufgabe kann man ebenfalls, wenn gewünscht, eingeben, und zwar zu einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit. Kann eine ganz nützliche Funktion sein, wenn man sonst dazu neigt, sich zu sehr zu verzetteln und die Hälfte der Aufgaben vergisst.

Notizen

Hat man gerade keinen Notizblock zur Hand, kann man das BlackBerry dafür verwenden, denn hier gibt es eine Möglichkeit, Notizen einzugeben – großer Vorteil gegenüber einem Notizblock – man kann sie mit Sicherheit besser lesen (es sei denn, man vertippt sich zu viel), als wenn man per Hand Notizen macht, die man mal wieder in der Eile etwas undeutlich schreibt.

Nachrichten speichern

Wichtige Nachrichten gehen nicht mehr verloren, denn man kann sie speichern, sobald man sie empfangen oder geschrieben hat. Seine Nachrichten schreibt man an eine oder sogar Personen, eventuell nimmt man noch ein paar Leute in den CC, gibt ihr eine Überschrift und schreibt. Ist nicht weiter schwer, setzt halt nur voraus, dass man zuvor mal die Email-Funktion eingerichtet hat. Nur war ich dazu nicht in der Lage, habe mich da selbst mit Anleitung vergeblich herum gerauft – und das hat für mich auch letztlich keine hohe Priorität, da ich über eine Flatrate verfüge – sowohl zu Hause als auch im Labor und Emails den ganzen Tag jederzeit empfangen kann, wenn ich möchte – und wenn ich im Labor arbeite, nervt die Benachrichtigung dann doch eher beim konzentrierten Arbeiten.

Internet

Das BlackBerry hat auch eine schöne Internet-Funktion, es gibt einen Browser, mit dem ich mich ziemlich rumgeärgert habe. Ich habe eine Handykarte mit UMTS-Funktion, mit der komme ich mit meinem Laptop wunderbar ins Internet – nur mit dem BlackBerry nicht, da UMTS nicht unterstützt wird, sondern nur EDGE. Fand ich richtig klasse, damit fiel dieser Test schon einmal flach.
Dann habe ich zu Hause auch eine WiFi-Leitung, diese wird wunderbar vom BlackBerry erkannt, und auch den Code zum erfolgreichen Einloggen habe ich richtig eingegeben. Damit sollte doch alles vorhanden sein, um ins Internet gehen zu können – denkste, aus irgendeinem Grund klappt das nicht. Angeblich gibt es einen Fehler bei der Kommunikation, weil u. U. der Server belegt sein soll. Warum das ist, weiß ich nicht, mein Laptop wird nicht über WiFi betrieben und mehrere Geräte kann ich durchaus parallel zur Internet-Nutzung verwenden.
Und mehr an Möglichkeiten, ins Internet zu gehen, habe ich nicht – weswegen ich auch an dieser Stelle vom BlackBerry doch enttäuscht bin.

Update - inzwischen hab ich es geschafft, über WiFi ins Internet zu gehen, keine Ahnung, warum es diesmal funktioniert hat, zuvor aber nicht. Zufrieden stellend ist das Ergbnis trotzdem nicht, es dauert ewig, bis Seiten aufgebaut und dargestellt werden, und das, wenn ich nen Meter von meinem Router entfernt sitze. Dazu kommt, dass das Display ewig klein ist, dass man also in jede Webseite gut reinzoomen muss, um vielleicht mal etwas erkennen zu können, erzeugt Kopfschmerzen und ist nicht gut für die Augen. Insgesamt ist das Display einfach zu klein. Das einzige, was ich ohne Probleme lesen konnte, waren bei gmx Mails, die dann aber nicht als html-Version dargestellt wurden.
Die Bedienung ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig, wenn man auf eine andere Seite will. Man hat keine Adressenleiste, in die man klicken könnte, sondern muss anfangen zu tippen, am Besten www, dann kann man die nächste Webadresse eingeben. Überzeugend finde ich das jedenfalls auch nicht.

Datenübertragung

Die Datenübertragung von PC/Laptop aufs Blackberry kann entweder mittels mitgeliefertem USB-Kabel erfolgen oder aber über Bluetooth, was ebenfalls problemlos funktioniert.
Ich habe ehrlich gesagt, keine Software installiert, da ich überzeugt bin, dass die meisten Dinge auch so funktionieren.

Kalender

Auch einen Kalender gibt es, in dem man gut verwalten kann, wann man welche Termine hat. Das Eingeben der Termine stellt kein Problem dar oder eine besondere Herausforderung, der einzige Nachteil ist, dass man nur stundenweise Termine eingeben kann – hat man von 14-15 Uhr 2 Termine, muss man die in das 14-15 Uhr Zeitfenster legen, und hat keine 2 getrennten Zeitfenster, da nur zur vollen Stunde neue Zeitfenster für Termine möglich sind.
Man kann sich auch benachrichtigen lassen, wenn man auf einen Termin hingewiesen werden will. Es erscheint zum gewünschten Zeitpunkt eine Meldung auf dem Display, die man sich 5 Minuten später noch einmal anzeigen lassen kann. Was ich dabei vermisst habe, ist ein Vibrationsalarm, so übersieht man die Meldung doch zu leicht.

Wecker

Ich lasse mich seit Jahren von meinem Handy wecken, das funktioniert in der Regel sehr gut und verlangt nicht ganz so viel sportlichen Aufwand, erst zu einem entsprechenden anderen im Radio integrierten Wecker zu sprinten. Das Handy kommt einfach neben das Bett auf den Tisch. Je nach Modell kann man alle 5-10 Minuten ein nochmaliges Wecksignal hören, wenn man es nicht komplett ausschaltet.
Also war ich gespannt, was mir hier das BlackBerry anbieten soll – einen schrecklichen Weckton, der unter die Haut geht und von dem man wach wird, der Ton ist nur so an die 2 oder 3 Sekunden lang, aber sehr nervtötend. Wenn man den Wecker nicht ausschaltet, nervt der übrigens nicht nur eine Minute lang, sondern gerne auch mal 25 Minuten oder noch länger, wenn man zwischendurch grad noch ein paar Brötchen holen gegangen ist und vollkommen vergessen hat, dass der Wecker kurze Zeit später angeht. Und man kann den Alarm entweder ausschalten oder für 5 Minuten ruhen lassen. Letzteres habe ich spaßeshalber über eine Stunde lang gemacht, bis ich keine Lust mehr dazu hatte (1 h 15 min nach erstem Weckruf habe ich den Wecker dann ausgeschaltet) – keine Ahnung, wo da das Limit ist.

MP3

Eine schöne Funktion am BlackBerry ist die MP3-Funktion, man kann also Musik aufs Handy herunter laden oder – wie ich das aus Bequemlichkeit gemacht habe, einfach vom PC auf das Handy verschieben. Spart im Zweifelsfall Zeit und Geld, wenn man nicht gerade eine Internet-Flatrate fürs Handy hat. Funktioniert per Datenübertragung vom PC auf das BlackBerry aber ausgezeichnet – und die Qualität der Wiedergabe ist ebenfalls wirklich überzeugend. Zum einen kann man sich die Musik über die mitgelieferten Kopfhörer anhören, was ich durchaus gemacht habe, wobei ich da kein besonders großer Freund von bin, weil das auf Dauer nicht gut für die Ohren ist. Aber die Ohrstöpsel liefern eine gute Qualität, so dass man sich die Musik auch mit Freude anhören kann. Ich habe noch etwas anderes ausprobiert – die Weckfunktion ist ja laut genug, so dass man davon ausgehen kann, dass direkt im Gerät auch ein Lautsprecher sein muss, so dass man die Ohrhörer nicht benötigt. Und siehe da, man kann die Musik auch ohne Ohrhörer anhören – bei anderen Handys kenne ich, dass da das Gerät nicht mitmacht, sondern stur nach den Ohrhörern verlangt. Die Qualität ist auch ohne Ohrhörer sehr gut, kann man dann praktisch als Radioersatz verwenden, indem man das Blackberry irgendwo hinlegt, wo man sich auch befindet. Und selbst, wenn man dann mal im Raum spazieren geht, hat man noch den Musikgenuss, aber nicht unbedingt das BlackBerry in der Tasche und erst recht nicht die lästigen Kabel der Ohrstöpsel am Körper.

Klingeltöne

Über die Klingeltöne muss ich unbedingt auch ein paar Zeilen schreiben – nicht, weil sie mir so gut gefallen hätten, eher, weil ich nicht begreifen kann, dass bei mitgelieferten 75 Klingeltönen vielleicht eine Handvoll Klingeltöne dabei sind, die länger als 1-3 Sekunden sind und nicht einfach nur schrecklich klingen, sondern musikalisch auch vertretbar sind. Beethovens für Elise oder eine Bach-Fuge finde ich persönlich immer noch ansprechender als irgendeinen hässlichen 1-3 Sekunden bimmelnden nervtötenden Klingelton. Der CoolRunnings Klingelton geht auch noch, aber so wirklich besonders hervorstechende Highlights vermisse ich einfach. Bei längerer Nutzung des BlackBerrys würde ich konsequenterweise eher einmal Phantom der Oper oder so draufladen.

SMS und MMS

Bekommt man eine SMS oder MMS gesendet, gibt es ein Geräusch, wenn die Nachricht angekommen ist. Die Darstellung ist einwandfrei, das Versenden genauso einfach wie das empfangen, man schreibt die Nachricht und sucht entweder aus dem Telefonbuch die Person heraus, an die die Nachricht geschickt werden soll oder man gibt die entsprechende Nummer schlicht und ergreifend direkt ein. Das MMS Versenden und Empfangen erfolgt analog ohne Probleme.

Telefonieren

Ach ja, Telefonieren kann man mit dem BlackBerry auch, die Sprachqualität ist dabei ganz in Ordnung, der Klingelton, wenn man ein Gespräch annimmt, allerdings hässlich für meine Ohren. Bei einer längerfristigen Verwendung des Geräts über 1-2 Jahre würde ich den Klingelton dann doch mal durch etwas Ohrenfreundliches ersetzen. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass ich beim Telefonieren einen leichten Hall auf dem Gerät hatte, woher der kommt, weiß ich nicht.

Spiele

Nicht, dass ich besonders viel Zeit zum Spielen hätte, aber einmal Ansehen und Ausprobieren muss drin sein. Es gibt insgesamt 5 Spiele, die mich jetzt nicht besonders überzeugt haben.
Dabei wären zu nennen:

BrickBreaker

Bei dem geht es darum, dass man mit einer Kugel Ziegelsteine abschießen muss, man hat einen fahrbaren Untersatz, mit dem man der Kugel Schwung verleiht, landet sie nicht auf dem fahrbaren Untersatz, dann wird ein Leben abgezogen. Dann kann man da teilweise noch nette Features fangen, wie ein zusätzliches Leben oder Waffen – oder eine Vergrößerung des fahrbaren Untersatzes. Ziel ist es, sich durch alle Level zu kämpfen und dabei möglichst viele Punkte einzusammeln. Auf dem PC ist das Spiel ganz nett zu spielen, aber mit dem Trackpad ist es vergleichsweise schwer, weil die Steuerung nicht besonders exakt ist.
Word Mole

Hierbei bekommt man ein Feld mit Buchstaben vorgelegt, aus denen man in einer vorgegebenen Zeit so viele Wörter wie möglich bilden muss, hat man genügend Punkte erzielt, kommt man ins nächste Level. Wird schnell langweilig, die Steuerung über den Trackpad ist eher schlecht und wirklicher Spielspaß ist bei mir nicht aufgekommen, obwohl ich es sogar ins 2. Level geschafft habe. Mir ist das Display einfach zu klein, und das, obwohl ich normalerweise keine Probleme mit den Augen habe, dazu die schlechte Steuerung, und das war es dann.

Texas Hold’Em King 2

Ich weiß einigermaßen, was für ein Pokerspiel das ist, nur hatte ich nicht wirklich Spaß beim Spielen – beim ersten Tisch ist einer gleich mit All In angetreten, ich hatte keine Möglichkeit, da auszusteigen, bin das ganze Geld losgeworden – und kann nicht mehr spielen. Eine Möglichkeit des Resettens habe ich nicht gefunden, und ohne Geld lässt es nicht spielen. Auch ein Spiel, auf das man verzichten kann.
Sudoku

Wer kennt den Klassiker bei den Spielen nicht? Man kann aus 4 Schwierigkeitsgraden auswählen und dann problemlos spielen. Einigermaßen problemlos, denn erstens ist die eingesetzte Schrift in Kombination mit dem Hintergrund nicht wirklich gut zu lesen, es strengt die Augen wahnsinnig an, weil alles auch noch klein ist, und zweitens habe ich ewig gebraucht, um heraus zu finden, dass die Zahl 7 nur eingegeben werden kann, wenn zuvor die Alt-Taste gedrückt wurde. Man spielt im Übrigen gegen die Zeit. Aber auch das ist kein Spiel für mich, weil es mir zu sehr auf die Augen geht.

Klondike

Ein letztes Spiel ist Klondike, ein Kartenspiel, bei dem man einen Satz Karten vom As bis zum König auf den Stapel bringen muss, bei Karo, Herz, Pik und Kreuz. Dazu muss man verdeckte Karten aufdecken und die Karten abwechselnd schwarz-rot absteigend aufreihen. So einfach das Spielprinzip ist, so grausam ist die Spielesteuerung. Die geht selbstverständlich über den Trackpad und man muss die jeweilige Karte, die man verschieben möchte, markieren, dann zum Ort fahren, an dem man die Karte ablegen möchte und diesen ebenfalls markieren. Das ist am PC mit einer Maus sehr einfach, mit dem Trackpad nur schwer möglich bzw. extrem viel Aufwand. Die Karten werden auch nicht komplett dargestellt, sondern nur ein Ausschnitt davon, was die Spielfreude jetzt auch nicht erhöht. Insgesamt hätte man auch auf dieses Spiel verzichten können.

Suchfunktion

Ist man auf der Suche nach einer bestimmten Datei oder einer bestimmten Person, die im Adressbuch ist, nach Notizen etc., so kann man dazu die Suchfunktion hernehmen, die funktioniert einwandfrei.

Instant-Messaging

Es sei an der Stelle erwähnt, dass es auch die Möglichkeit eines Instant-Messagings gibt, dieses habe ich allerdings nicht ausprobiert, meine Instant-Messenger habe ich auf meinem PC bzw. Desktop, und das ist für mich ausreichend. Zumal es nur einen BlackBerryMessenger gibt, von dem ich nicht weiß, inwieweit er mit ICQ, Skype und Co. Kompatibel ist.
Update 27.12.009

Da ich das BlackBerry weiterhin zum Testen da habe, und immer noch schwer am Testen bin, ist mir noch etwas aufgefallen, was ich nicht optimal finde. Bei aller Liebe zum mir zu abgespeckten Office To Go fehlt mir ein Acrobat Reader, mit dem ich pdf-Dateien öffnen kann. Ich lese regelmäßig pdf-Dateien, weil die wissenschaftliche Literatur nun mal zum großen Teil als pdf-Dateien erhältlich ist, und wenn ich da mal schnell was lesen will, kann ich dann doch den Rechner anwerfen, weil ich pdf-Dateien jedenfalls nicht öffnen kann. Entweder das Handy ist für die arbeitende Bevölkerung gedacht, und dann sollte auch ein einfacher Acrobat Reader dabei sein oder es ist nur eine Spielerei, mit der man nicht wirklich viel machen kann.

Was mich außerdem wirklich stört, ist die fehlende Einstellmöglichkeit beim Wecker. Bei meinem Sony Ericsson kann ich festlegen, nach wie vielen Minuten der Wecker zum wiederholten Male anspringen soll, außerdem geht er nach einer Minute freiwillig aus. Beim BlackBerry hat man diese Möglichkeit nicht, hier wird nur ein 5 Minuten Intervall angeboten - und wenn man gerade unter der Dusche steht, weil man den Wecker total vergessen hat, werden dann die Nachbarn genervt, weil man einen Dauerweckton hat. Eine Möglichkeit, das besser einzustellen, habe ich leider nirgends gefunden, was ich auch für ein schwaches Bild halte.

Fazit

Einen wirklichen monatelangen Langzeittest konnte ich in der kurzen von ciao vorgegebenen Testzeit nicht machen, aber ich konnte das BlackBerry Curve 8520 lange genug testen, um mir einen Eindruck vermitteln zu lassen, was ich davon halte. Wenn ich mit Langzeiterfahrungen noch entsprechende weitere Daten liefern kann, werde ich den Bericht immer wieder aktualisieren.

Der Akku ist jedenfalls mal sehr empfehlenswert, die MP3-Funktion ebenfalls. Wer SMS Schreiben und Telefonieren will, ist ebenfalls gut bedient, prinzipiell ist auch die Möglichkeit mit dem Internet und den anhängenden Funktionen (Emails, Browser, Instant Messenger) gegeben, nur ist es wenig hilfreich, wenn man die Funktionen trotz stundenlangem Kampfs (Browser) nicht ins Laufen kriegt, weil gerade mal GRPS, aber kein UMTS läuft und man trotz exzellent funktionierendem WiFi selbiges am Handy nicht ins Laufen kriegt. Die Spiele sind ein Witz, aber für mich keine Beschäftigung, das Office to go allenfalls ein halbherziger Versuch, etwas für die arbeitende Bevölkerung bereit zu stellen, einen Laptop oder ein Netbook mit entsprechender Software ersetzt das BlackBerry in meinen Augen nicht. Die Kamera und Videofunktion ist ebenfalls nicht überzeugend, weil ausschließlich mit digitalem Zoom gearbeitet wird, der die Qualität entsprechend ruiniert. Die Preisempfehlung für das Gerät liegt bei 290 €, was eine Menge Geld ist. Mehr als eine bedingte Empfehlung mit 3 Sternen max. ist bei mir nicht drin, es ersetzt keinen Laptop oder Netbook, telefonieren kann man, und ehrlich gesagt, habe ich dann lieber mehrere Geräte, die ihre Funktionen auch vernünftig ausführen können als ein halbherziges Gerät, bei dem man sagen kann, sämtliche Funktionen sind vorhanden, funktionieren aber nur eher schlecht als recht.


Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Daniela


Ich schreibe für ciao.de und dooyoo.de als gerrhosaurus78 sowie für yopi.de als gerrhosaurus1978 und für preisvergleich.de als gerrhosaurus


Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Sponsoren-Links
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
hasen4

hasen4

28.09.2014 05:19

BH ist daaaaa, lg

hasen4

hasen4

28.09.2014 00:18

BH folgt, lg

spar_ass

spar_ass

21.04.2012 21:36

hier komme ich mit der wäsche wieder :0) absolut wohlverdient, denn es ist alles drin und sehr nachvollziehbar, glückwunsch

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken
Preisvergleich sortiert nach Preis
VODAFONE BlackBerry 8520 weiss

VODAFONE BlackBerry 8520 weiss

Grundpreis: 85.00 / Stück ProduktbeschreibungRIM BlackBerry Curve 8520 - ...

mehr

€ 85,00

Händler kann Preis
erhöht haben

Amazon.de Marketplace Elektronik  & Foto 171 Bewertungen

Versandkosten: EUR 2,0...

Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 -​ 2 Werktagen.​.​.

     zum Shop  

Amazon.de Marketplace Elektronik & Foto

BlackBerry Curve 8520 Smartphone (6,3 cm (2,5 Zoll) TFT Display, 2 Megapixel Kamera, QWERTY) weiß

BlackBerry Curve 8520 Smartphone (6,3 cm (2,5 Zoll) TFT Display, ...

Grundpreis: 139.60 / Stück RIM - BlackBerry Curve 8520 QWERTY ohne Vertrag ...

mehr

€ 139,60

Händler kann Preis
erhöht haben

Amazon.de Marketplace Elektronik & Foto 171 Bewertungen

Versandkosten: Kostenlose Lieferun...

Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 -​ 2 Werktagen.​.​.

     zum Shop  

Amazon.de Marketplace Elektronik & Foto

* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein,
da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 5234 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (57%):
  1. hasen4
  2. TheBestGirl
  3. PatMcNamara
und weiteren 193 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (43%):
  1. noob_fl
  2. back_again
  3. FlyingDagger
und weiteren 147 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.
Das könnte Sie interessieren
BlackBerry Porsche Design P'9982 BlackBerry Porsche Design P'9982
Smartphone - BlackBerry OS - 4G - Bluetooth, NFC, WLAN - Quadband - Touchscreen - 140 g
Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten
Zum Angebot für € 4,90
BlackBerry Z30 BlackBerry Z30
Smartphone - BlackBerry OS - 4G - WLAN, Bluetooth, NFC - Quadband - Touchscreen - 170 g
Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten
Zum Angebot für € 329,00
BlackBerry Passport Schwarz - 4G HSPA+, FD-LTE - 32 GB - GSM - BlackBerry-Smartphone BlackBerry Passport Schwarz - 4G HSPA+, FD-LTE - 32 GB - GSM - BlackBerry-Smartphone
Smartphone - BlackBerry OS - 4G - Bluetooth, NFC, IEEE 802.11a/ac/b/g/n - Quadband - Tastatur, Touchscreen - 196 g
1 Testbericht
Zum Angebot für € 599,00
Verwandte Tags für BlackBerry Curve 8520