... So schreibe ich nun also doch eine ;-)
Und zwar hab ich mir die Marke „Black Death“ ausgesucht. Dieser Name erscheint etwas seltsam, in Anbetracht der Tatsache, dass Rauchen ja „die Gesundheit gefährdet“. Ob der Name nun nur unglücklich gewählt ist, oder eine Veralberung ... Bericht lesen
Black Death (DVD)
Europa 1348. Die Pest hat das Land fest im Griff, die hungernde Bevölkerung flüchtet in ... mehr
Aberglaube, die Kirche verliert an Einfluss. Nur ein Dorf und seine Bewohner sollen vom Schwarzen Tod verschont bleiben. Teufelswerk, glaubt der Bischof, und schickt den Ritter Ulric mit einem Söldnertrupp in die entlegene Provinz. Dort erwartet sie eine trügerische Idylle ohne Krankheit und Mangel. Ist in der eingeschworenen Gemeinschaft um die schöne Heilerin Langiva das Böse zu Hause, bestimmen teuflische Todesrituale das Dorfleben? Um dem Spuk ein Ende zu bereiten, wird im Namen der Wahrheit, des Glaubens oder Aberglaubens grausam gefoltert und gemordet. Ulric und der junge Novize Osmund suchen nach Antworten - und geraten mitten ins Herz der Finsternis.Bonusmaterial: So wurde Black Death zum Leben erweckt - Featurette Kinotrailer
Black Death (BRD)
FSK: ab 16 JahreSprache: DeutschRegie: Christopher Smith; Mit Sean Bean, Eddie Redmayne, ... mehr
Carice van Houten u. a.1348 ist England im Griff des Schwarzen Todes, doch ein abgelegenes Dorf scheint sich der Pest widersetzen zu können. Im Auftrag der Kirche, die einen Verlust ihres Einflusses durch zunehmenden Aberglauben fürchtet, sollen Ritter Ulric und seine kleine Gruppe von Kämpfern und Folterknechten in Erfahrung bringen, ob die Dorfbewohner wirklich verbotene und gar übernatürliche heidnische Rituale durchführen. Der junge Novize Osmund führt die Gruppe zum Dorf, wo die Männer ein trügerisches Idyll und ein Härtetest für ihren eigenen Glauben erwarten.
Black Death (DVD)
Europa im Jahr 1348. Der dunkle Mantel der Pest legt sich unaufhaltsam über den ganzen ... mehr
Kontinent. Während der Schwarze Tod Millionen Menschen dahinrafft, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. So verliert die katholische Kirche immer mehr an Einfluss und will unbedingt verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten, wonach es ein einziges Dorf geben soll, das von der Epidemie verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten. Im Auftrag des Bischofs soll der Ritter Ulric (Sean Bean) dieses ominöse Dorf finden und dem Spuk mit allen Mitteln ein Ende bereiten. Zusammen mit einem wüsten Söldnertrupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Als Wegführer dient ihnen der zweifelnde Mönchsnovize Osmund (Eddie Redmayne), der seine ganz eigenen Gründe für die gefährliche Reise hat. Als die Männer ihr Ziel erreichen, entdecken sie eine fast schon unheimlich wirkende Idylle. Ist hier wirklich das Böse zu Hause? Bestimmt tatsächlich ein grausamer Kult das Leben der Gemeinschaft um Heilerin Langiva (Carice van Houten)? Die Suche nach den Antworten führt Ulric und Osmund direkt ins Herz der Finsternis...
Black Death (DVD)
Europa 1348. Die Pest hat das Land fest im Griff, die hungernde Bevölkerung flüchtet in ... mehr
Aberglaube, die Kirche verliert an Einfluss. Nur ein Dorf und seine Bewohner sollen vom Schwarzen Tod verschont bleiben. Teufelswerk, glaubt der Bischof, und schickt den Ritter Ulric mit einem Söldnertrupp in die entlegene Provinz. Dort erwartet sie eine trügerische Idylle ohne Krankheit und Mangel. Ist in der eingeschworenen Gemeinschaft um die schöne Heilerin Langiva das Böse zu Hause, bestimmen teuflische Todesrituale das Dorfleben? Um dem Spuk ein Ende zu bereiten, wird im Namen der Wahrheit, des Glaubens oder Aberglaubens grausam gefoltert und gemordet. Ulric und der junge Novize Osmund suchen nach Antworten - und geraten mitten ins Herz der Finsternis.Bonusmaterial: So wurde Black Death zum Leben erweckt - Featurette Kinotrailer
Black Death (DVD)
Europa im Jahr 1348. Der dunkle Mantel der Pest legt sich unaufhaltsam über den ganzen ... mehr
Kontinent. Während der Schwarze Tod Millionen Menschen dahinrafft, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. So verliert die katholische Kirche immer mehr an Einfluss und will unbedingt verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten, wonach es ein einziges Dorf geben soll, das von der Epidemie verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten. Im Auftrag des Bischofs soll der Ritter Ulric (Sean Bean) dieses ominöse Dorf finden und dem Spuk mit allen Mitteln ein Ende bereiten. Zusammen mit einem wüsten Söldnertrupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Als Wegführer dient ihnen der zweifelnde Mönchsnovize Osmund (Eddie Redmayne), der seine ganz eigenen Gründe für die gefährliche Reise hat. Als die Männer ihr Ziel erreichen, entdecken sie eine fast schon unheimlich wirkende Idylle. Ist hier wirklich das Böse zu Hause? Bestimmt tatsächlich ein grausamer Kult das Leben der Gemeinschaft um Heilerin Langiva (Carice van Houten)? Die Suche nach den Antworten führt Ulric und Osmund direkt ins Herz der Finsternis...
Black Death (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 98 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, ... mehr
EnglischUntertitel: DeutschRegie: Christopher Smith; Mit Sean Bean, Eddie Redmayne, Carice van Houten u. a.1348 ist England im Griff des Schwarzen Todes, doch ein abgelegenes Dorf scheint sich der Pest widersetzen zu können. Im Auftrag der Kirche, die einen Verlust ihres Einflusses durch zunehmenden Aberglauben fürchtet, sollen Ritter Ulric und seine kleine Gruppe von Kämpfern und Folterknechten in Erfahrung bringen, ob die Dorfbewohner wirklich verbotene und gar übernatürliche heidnische Rituale durchführen. Der junge Novize Osmund führt die Gruppe zum Dorf, wo die Männer ein trügerisches Idyll und ein Härtetest für ihren eigenen Glauben erwarten.
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Erfahrungsbericht von Physiognom über Black Death 24.02.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
etwas "seltsamer" Geschmack . . .
Kontra:
cooles Design =)
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine Meinung über eine Zigaretten-Marke schreiben würde. Aber im Leben ereignen sich ja manch seltsame Dinge. So schreibe ich nun also doch eine ;-) Und zwar hab ich mir die Marke „Black Death“ ausgesucht. Dieser Name erscheint etwas seltsam, in Anbetracht der Tatsache, dass Rauchen ja „die Gesundheit gefährdet“. Ob der Name nun nur unglücklich gewählt ist, oder eine Veralberung der rauchenden Gemeinschaft, bleibt offen. Der Name suggeriert nebenbei aber auch noch, dass die Zigaretten dieser Marke besonders stark sind, das heißt hohe Nikotin- und Kondensat-Werte aufweisen. Dies ist aber nicht der Fall. Beide Werte bewegen sich im normalen Rahmen, der auch bei Marlboro üblich ist. Sprich „der Rauch einer Zigarette dieser Marke enthält nach ISO“ 0,9mg Nikotin und 12mg Kondensat (Teer). Ganz normale Werte also.
Auf die Marke wurde ich aufmerksam, als ich am vergangenen Sonntag (17.02.2002) meine Freundin zum Bahnhof bringen musste und dringend noch ein neues Päckchen „Kippen“ brauchte. Da am Bahnhof die Geschäfte glücklicherweise geöffnet sind (ich hatte wie immer kein Kleingeld), begab ich mich kurzerhand in einen Tabakladen und wählte aus der schier unendlichen Masse an verschiedenen Zigaretten-Marken meinen Favoriten Benson&Hedges aus. Da sprang mir aber unvermittelt noch eine sehr interessant anmutende Packung ins Auge. Sie war komplett in schwarz gehalten. Silbern hoben sich davon sowohl ein Schriftzug als auch ein seltsam aussehendes Logo ab. Da meine Leidenschaft nicht den Zigaretten allein, sonder auch gut gestalteten Päckchen gilt, wurde sie gleich noch auf die Liste der zu erwerbenden Dinge gepackt. Als die Verkäuferin mir dann meine Ware im Austausch gegen einen gewissen Teil an Bargeld überlassen hatte, war die Zeit gekommen, sich das Päckchen genauer an zu sehen. Wie gesagt ist es komplett in schwarz gehalten. Der Silberne Schriftzug besteht aus den beiden Worten „Black Death“, eben dem Marken-Namen. Das Logo passt wunderbar zu diesem Namen, stellt es doch einen grinsenden Totenschädel dar, der einen Zylinder trägt. Allein wegen des Designs hatte sich also die Abgabe von 5,20 DM (der Euro-Preis steht leider nicht auf dem Päckchen) bereits gelohnt. Nach der Inspektion der Packung war nun der Geschmackstest an der Reihe. Das Päckchen wurde also fachmännisch geöffnet und die erste der 18 enthaltenen Zigaretten entnommen. Ab in den Mund, Feuerzeug dran und ziehen... Kurzer Moment der Besinnung und dann: Igitt! Diese Zigaretten schmeckten einfach widerlich. Aber da man sie nun schon gekauft hatte, mussten sie auch geraucht werden. Also ein weiterer Zug. Bei diesem fiel mir auf, dass man den von der Zigarette abgegebenen Rauch so gut wie gar nicht spürte. Ich zog also noch einmal, diesmal etwas fester, konnte allerdings immer noch nicht wirklich etwas feststellen. Ein weiterer, diesmal recht extremer Zug, der mich bei jeder anderen Sorte von Zigaretten zu einem wenig angenehmen Hustenanfall animiert hätte, überzeugte mich davon, dass man in der Lunge gar nichts spürte. Seltsam, seltsam. Außerdem waren diese Zigarette dermaßen weich gestopft, dass nach diesen vier Zügen die Glut bereits kurz vor dem Filter wiederzufinden war. Zum Vergleich steckte ich mir gleich noch eine „normale“ Zigarette, eine B&H an, wagte es dummerweise genau so zu ziehen wie an der „Black Death“ und durfte dann eine halbe Minute lang husten. Also, B&H sind weniger gut für solche Brachial-Züge geeignet ;-)
Da ich nun dieses Päckchen schon bezahlt hatte, sah ich es gar nicht ein, die enthaltenen Zigaretten etwa der nächsten Mülltonne zuzuführen. So war ich am folgenden Montag ausnahmsweise mal glücklich als die üblichen Schnorrer in der Schule auftauchten und mich nach Zigaretten fragten. Leider wollte jeder nur eine... So waren dann am Ende des Schultages auch nur fünf weniger in der Packung. So musste ich mich dann überwinden, die restlichen doch selbst zu konsumieren. Gesagt, getan. Nachdem ich die dritte oder vierte „Black Death“ dieses Tages geraucht hatte, bemerkte ich schon den üblen Geschmack gar nicht mehr. Zwei oder drei weitere später waren sie sogar fast schon gut... Naja, ich will mal nicht übertreiben ;-)
Als Fazit bleibt zu sagen, dass ich zumindest diese Marke nicht mehr kaufen werde. Der Spruch „I like ´em and I´m going to smoke ´em“ der sich unterhalb des Totenkopfes befindet bleibt mir weiterhin unverständlich. Dennoch hat sich der Kauf des Päckchens für mich gelohnt, denn seither kommen wesentlich weniger Leute zu mir, um mich nach einer Zigarette zu fragen... :-)Vielen Dank für eure geschätzte Aufmerksamkeit!
Pro: selten und ursprünglich Kontra: Design, Geschmack und drohende Kündigung durch die Krankenkasse
Bei diesen "Zigaretten" (Black Death),ich setze diesen Begriff absichtlich in Anführungsstriche, ist der Name der Marke durchaus wortwörtlich zu verstehen. Raucht man mehr als zwei bis drei Stück, atmet man bereits nach einer Viertelstunde dunkle Rußwölkc ...
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Black Death, wie der Name schon sagt, soll diese eine ganze besondere Stärke beeinhalten.
Bis jetzt habe ich nichts davon verspüren können, denn die Werte an Kondensat und Nikotin sind nicht soviel höher als bei anderen Marken (0,9 mg Nikotin und 12 mg ...
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Pro: Schachtel ist echt gelungen Kontra: welcher Geschmack?
"Black Death" - wer Sarkasmus liebt ist hiermit bestens bedient. In dieser - zugegeben - wunderschönen (also wunderschön nicht im Sinne von erotisierend, sondern eher im Sinne von extravagant bzw kreativ) Schachtel befindet sich etwas, daß irgendwie nach ...
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...Tolle Schachtel!Scheiß Geschmack!
Vor einer Woche habe ich am Bahnhof eine Schachtel Black Death gesehen und habe mir sofort gesagt: tolle Schachtel, toller Name, muss auch ein toller Geschmack sein. Also, sofort die Schachtel gekauft und erstmal schön ...
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Pro: klassisch gemachte Schachtel Kontra: sehr stark und sehr teuer
Die Schachtel von Black Death ist schon klassisch gemacht,so mit dem Totenkopf drauf.Das Problem bei den Zigaretten ist aber,das man sie nicht überall kriegt.Meist sind sie nur in Tabakläden oder an Tankstellen erhältlich.Es sind wirklich mit Abstand die ...
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Pro: Guter Geschmack, tolle Farbe, schnelle Zubereitung Kontra: relativ viele Zutaten
...Vorwort:
Bisher habe ich nur Berichte über Fernsehserien und ein Buch geschrieben. Das wird sich heute ändern. Weil ich mir sehr gerne selbst Cocktails mixe, werde ich nun über „Black Death“ schreiben. Ein Grund warum ich meine Drinks selbst mache sind die Kosten. Am Anfang kommt einem die Anschaffung der einzelnen Zutaten und Mixutensilien ziemlich teuer vor. Und da spreche ich aus Erfahrung, weil ich mir im Laufe der Zeit eine kleine Minibar zugelegt habe. Trotzdem ist diese Möglichkeit auf Dauer gesehen billiger, als sich irgendwo für viel Geld einen Cocktail zu bestellen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei mir in der Stadt bekomme ich nichts unter 4 Euro.
Zutaten:
- 4cl Blue Curacao
- 2cl Tequila
- 2cl Grenadinesirup
- 4cl Zitronensaft
- 8cl Blutorangensaft
Mixutensilien:
- Shaker mit Barsieb
- L...
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Pro: schmeckt ganz lecker - etwas süß - anders als man es beim Anblick erwarten würde Kontra: er ist scharz - schaurig - aber wie bereits erwähnt eben nur optisch
...?klingt dramatischer als es wirklich ist, denn der Alkoholgehalt dieses Drinks übersteigt lächerliche 2cl Tequila nicht. Die zu verwendenden Zutaten sind (ohne diesmal lange um den heißen Brei herumzureden):
· 4cl Blue Curaçao
· 2cl Tequila
· 2cl Grenadine (das ist ein ziemlich süßer Granatapfelsirup)
· 4cl Zitronensaft
· 8cl Blutorangensaft
Beweis angetreten ? von wegen schwarzer Tod ? lächerlich. Dennoch sollte dieser Drink meiner Meinung nach auf keiner Cocktailparty fehlen, na ja zumindest auf keiner Halloween-Party. Schließlich will man ja seine Gäste unterhalten und nicht restlos besoffen machen. Dieser Drink ist seinem Titel nach zu urteilen ziemlich furchteinflößend, aber entpuppt sich letztendlich als harmloser leicht süßlicher und angenehmer Longdrink.
MIXERKLÄRUNG: Der Black Death ist wie viele Drinks sehr einfach...
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Pro: Angenehmer Rauch, würziger Geschmack aber nicht zu stark Kontra: Hm... Gute Frage... Hab grad keins... Tut mir leid...
...Ich persönlich rauche am liebsten Gauloises Blondes, weil diese Zigarette einen sehr würzigen Geschmack hat und dennoch nicht all zu stark ist. Im Gegensatz zu den meisten anderen Zigaretten hat diese einen sehr edlen Geschmack, an den man sich leider erst gewöhnen muß. Aber nach einem bis zwei Päckchen verliebt man sich in diese Zigarette!
Ich kann nciht sagen, daß dies die optimale Einsteigerzigarette ist, aber wenn man als junger Raucher auf eine Zigarette mit mehr Geschmack als Lights umsteigen will (ich gehe mal davon aus, daß die meisten mit Lights anfangen. Ich habe mit Black Death angefangen... Schlechte Entscheidung...) sollte die Gauloises ruhig einmal ausprobieren. Alte Hasen, die lieber auf etwas schwächere Zigaretten umsteigen wollen, sind mit Gauloises Blondes auch sehr gut bedient, da diese einen würzigen Geschmack...
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