Black Hawk Down / Mark Bowden

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Als im letzten Oktober endlich der Film "Black Hawk Down" in die Kinos kam und ich ihn mit großem Interesse sah (vgl. Bericht "Ein missglücktes Manöver; 16/10/2002"), war ich einfach nur positiv überrascht über die Inszenierung und die Nähe an der Realität, die Ridley Scott in seinem Film vermitteln ... Bericht lesen





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Kein Mann bleibt zurück
Erfahrungsbericht von Jean-Luc_Picard über Black Hawk Down / Mark Bowden
27.06.2003


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Realitätsnähe, Schreibstil, trotz vieler Charaktere sehr übersichtlich
Kontra: -  -

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Als im letzten Oktober endlich der Film "Black Hawk Down" in die Kinos kam und ich ihn mit großem Interesse sah (vgl. Bericht "Ein missglücktes Manöver; 16/10/2002"), war ich einfach nur positiv überrascht über die Inszenierung und die Nähe an der Realität, die Ridley Scott in seinem Film vermitteln konnte. Als im April die Doppel DVD erschien, wanderte sie relativ direkt nach dem Erscheinungsdatum in meine Sammlung und ich konnte mich an wirklich sehr aufschlussreichen Hintergrundberichten erfreuen. Und mir wurde schlagartig klar, dass ich das Buch von Mark Bowden zu diesem Fall unbedingt lesen muss. Das habe ich nun geschafft.

Zu Beginn möchte ich kurz den Inhalt des Buches, also die tatsächlich passierte Geschichte, skizzieren.
Mogadischu, Somalia, im Oktober 1993: Eine amerikanische Spezialeinheit soll durch einen Überraschungsangriff wichtige Mitarbeiter des Diktators Aidid in Gewahrsam nehmen, um diesen so deutlich zu schwächen. Für die Amis kein Problem, ein Einsatz von maximal einer Stunde. "Wie fahren rein, schnappen uns die Leute und hauen wieder ab." Doch es kommt alles ganz anders als geplant und es wird die Hölle für 99 Elitesoldaten. Bei dem Einsatz wird ein Black Hawk Helikopter abgeschossen und schnell wird aus dem eigentlichen Auftrag ein Rettungseinsatz, in dem es für die Soldaten um Leben und Tod geht. Und aus der einen Stunde für die Mission wird eine ganz lange Nacht, die selbst die härtesten der Soldaten bis ins Mark erschüttern wird.

Das ist der grundlegende Inhalt des Buches. Bowden schreibt einen Tatsachenbericht, der zum einen beim Lesen fasziniert zum anderen aber auch die schrecklichen Ereignisse ungeschönt aufzeigt, so dass sich des manchen schon mal der Magen umdreht, wenn Bowden die Situationen beschreibt.

Der Angriff
Im ersten Kapitel erläutert der Autor die Strategie der Amerikaner, um ihren Einsatz problemlos durchzuziehen. Dabei schreibt Bowden aus verschiedensten Sichten, es kommen also die Tatsachenberichte einzelner Soldaten zur Geltung. So schafft Bowden ein mehrdimensionales Bild auf die Mission und kann auf verschiedene Sichtweisen zurückgreifen. Dabei werden gleiche Situationen aus verschiedenen Perspektiven beschrieben, was für den Leser noch ein Stück weit interessanter wird, da er sich teilweise zumindest in die prekäre Lage einzelner Einheiten versetzen kann. Bowden verzichte auch nicht darauf, den geschichtlichen Hintergrund der gesamten UN-Mission zu erläutern und auch (zwar in geringerem Umfang) somalische Blickwinkel darzustellen. Dadurch wird das Buch schon von Beginn an nicht zu einer rein amerikanische Lektüre, die das Sternenbanner hochhält, sondern zu einem schonungslosen Bericht, der aufzeigt, welche gedankliche Fehler die Amis gemacht haben.

"Und tatsächlich schritt der weißhaarige Afrikaner praktisch direkt auf sie zu. In etwa fünfzig Meter Entfernung duckte er sich hinter einen dicken Baum, um sich vor Eversmann und seinen Rangers zu verstecken, aber ohne die Gefahr von seiner Linken zu bemerken. Als er’s sich anschickte, ein neues Magazin in seine Waffe zu stecken, gab Nelson eine Salve auf ihn ab. Die mit Kunststoff überzogenen Titankugeln hatten eine besonders hohe Durchschlagskraft; er sah, wie sie den Körper des Opfers voll durchschlugen. Doch dessen ungeachtet stand der Mann auf, legte sein Gewehr an und schaffte es sogar, ein oder zwei Schüsse in Nelsons Richtung abzugeben. Der MG-Schütze war schockiert. Er gab eine zweite Salve ab; dieses Mal schaffte der Mann es noch, hinter den Baum zu kriechen, doch er schoss nicht mehr zurück. 'Ich glaube, jetzt hast du ihn erwischt', bemerkte Nelsons Assistent. Doch Nelson sah, dass sich der weiße Afro hinter dem Baum noch immer bewegte. Der Mann kniete und war offenbar noch am Leben. Nelson feuerte eine weitere Salve auf ihn ab und beobachtete, wie die Rinde vom Baum absplitterte. Dann sank der Afro seitlich auf die Straße. Der Körper des Mannes bebte, aber nun schien er seinen letzten Atemzug getan zu haben." (S.79/80)

Diese Ereignisberichte konnte Bowden nur durch detaillierte Recherche so zusammenschreiben, dass sie ein komplexes, zusammenhängendes und vollständiges Bild des US-Angriffes ergeben. Gleichzeitig setzt der Autor vor der Hälfte der Kapitel Kartenmaterial ein, um den Leser die verschiedenen Standorte der Einheiten nahe zu legen. Somit kann sich der Leser auch orientieren.

Black Hawk Down
In diesem Kapitel beginnt das Scheitern der Mission und die Hölle für die 99 Soldaten. Wiederum beschreibt Bowden die Situation aus allen sich bietenden Perspektiven, beginnend von der Hubschrauberbesatzung über den Konvoi bis zu den einzelnen Rettungsteams, die sich kaum zu recht finden und nicht zusammenschließen wollen oder können. Gerade hier verdeutlicht Bowden die Unterschiede der einzelnen Verbände. Während die Ranger eher jüngere Burschen ohne große Kampferfahrung sind und in einer Situation wie dieser natürlich nicht immer ihrer Ausbildung entsprechend reagieren, sind die Delta Forces dagegen der harte Haufen von Jungs, denen es egal ist, in welcher Lage sie stecken. Sie wurden schließlich zum Töten ausgebildet. Es wird deutlich, dass die gesamte Kommandostruktur der Amerikaner völlig durcheinander und viel zu kompliziert war, so dass ein gelungener Einsatz zur Rettung der Black Hawks von Beginn an sehr fraglich war. In diesem Kapitel geht Bowden verstärkt auf Einzelschicksale ein, denn es sterben nun die ersten Soldaten. Dabei beleuchtet der Autor das Leben einzelner Soldaten vor dem Einsatz und bringt somit den Leser dazu, sich mit diesen Personen zu identifizieren. Gleichfalls schreibt Bowden auch hier einige Abschnitte aus somalischer Sicht, so dass der Leser alle möglichen Perspektiven erhält und nicht von Beginn an nur auf der amerikanische Seite steht. Auch in diesem Kapitel kann der Leser anhand einer Karte die Fahrt des verirrten Konvois mitverfolgen.

"Im unklaren Kommandonetz war ihre Fahrt zu einer makabren Irrfahrt geworden. Die Sachlage wurde noch dadurch erschwert, dass ein zweiter Fahrzeugkonvoi von der Basis losgeschickt worden war, um zu Durants Absturzstelle einen Rettungsversuch zu unternehmen. Danny, ich glaube, Sie sind zu weit nach Westen gefahren. Offensichtlich sind Sie vier Blocks nach Westen und fünf Blocks nach Süden gefahren, over.' 'Romeo Six Four (Harrell), hier ist Uniform Six Four (McKnight). Geben Sie mir Anweisungen zum Abbiegen nach rechts, nach rechts! Nach rechts!' 'Uniform Six Four, hier ist Romeo Six Four... Sie müssen etwa vier Blocks nach Süden fahren, nach Osten abbiegen. Die südliche Absturzstelle ist durch grünen Rauch gekennzeichnet. Halten Sie sich weiter nach Süden.' Dann kam eine Stimme über die überlastete Kommandofrequenz und jemand sorgte für Ordnung. 'Hören Sie auf, Richtungsanweisungen zu geben!... Ich glaube, Sie sprechen mit dem falschen Konvoi!' 'Hier ist Uniform Six Four, Sie haben mich inzwischen wieder vor das Olympic Hotel dirigiert.' 'Uniform Six Four, hier ist Romeo Six Four. Sie müssen nach Osten abbiegen.' Also macht der Konvoi eine Kehrtwende. Sie waren eben durch einen bedrohlichen Hinterhalt vor dem Zielgebäude gefahren und kehrten nun um, um noch einmal genau dort hindurchzufahren." (S. 193)

Sturm auf Mogadischu
Im dritten Kapitel erläutert Bowden die Misere des Einsatzes und was die Amerikaner versuchten, um ihre Streitkräfte aus dieser misslichen Lage zu befreien. Dabei geht es hauptsächlich um die Rettungsaktionen für die beiden abgestürzten Black Hawks. Auch werden die Ereignisse wieder aus verschiedenen Blickwinkeln berichtet, so dass der Leser sich auch ein gutes Bild über die Unübersichtlichkeit der gesamten Lage machen kann. Man steckt mitten drin im Schlamassel und kann nur hoffen, dass es bald vorbei ist. Wirklich auffällig von der ersten Seite eigentlich ist, dass Bowden nur sehr wenige Dialoge nutzt, um das Geschehen zu beschreiben. Die Soldaten scheinen kaum miteinander zu sprechen, der Autor beschreibt alles aus der Sicht des Allwissenden. Warum dies so ist, erklärt Bowden im Epilog (s.u.). Und auch hier werden wieder die Geschehnisse von Zeugen beider Seiten ausgeführt. So schafft es Bowden, dem gesamten Buch noch eine größere Realitätsnähe zu geben.

"Durant blickte starr gen Himmel, während der Mob über ihn herfiel. Sie schrien Worte, die er nicht verstand. Der Gewehrkolben, den ihm einer ins Gesicht hieb, zertrümmerte seine Nase und den Knochen rund ums Auge. Er wurde an Armen und Beinen gezerrt, dann fingen sie an, ihn auszuziehen. Mit den Plastikschnallen an seiner Montur konnten sie nichts anfangen, daher öffnete Durant sie selber. Er übergab sich ihnen. Sie zogen ihm die Stiefel aus, seine Kampfweste und das Hemd. Ein Mann wollte ihm die Hose herunterziehen, aber als er sah, dass Durant (wegen der tropischen Temperaturen) keine Unterwäsche darunter trug, machte er den Reißverschluss wieder zu. Auch das braune T-Shirt ließen sie ihm. Die ganze Zeit über wurde er weiter getreten und geschlagen. Ein junger Kerl beugte sich vor und griff nach der grünen Plakette, die Durant um den Hals trug. Er stieß sie ihm ins Gesicht und schrie, 'Ranger, Ranger, du sterben in Somalia!'" (S. 298)

Ein zweites Alamo
In diesem Kapitel geht es hauptsächlich um die Einheiten, die versuchen sollten, die erste Absturzstelle zu sichern. Hier verdeutlich wieder einer Karte die Lage der US-Streitkräfte. Es wird gerade hier besonders das Chaos in den einzelnen Gruppen deutlich, die teilweise nicht zueinander finden, obwohl sie nur durch eine nicht einmal einen Meter dicke Wand getrennt sind. Bowden schafft es, die aussichtslose und gefährliche Lage der einzelnen Verbände detailliert zu schildern und verdeutlich so dem Leser die Gefahren, die diese Truppen während der Nacht ausgesetzt waren. Gleichzeitig wird aber auch klar, dass im Laufe der Kampfhandlungen die einzelnen Verbände keine klare Kommandostruktur mehr hatten und größtenteils eigenständig und sich über Befehle hinwegsetzend agierten. Vielleicht haben sich auch deshalb überlebt.

"Der junge Ranger jaulte auf, als der Sanitäter mit beiden Händen zugriff und die Eintrittswunde aufriss. Schmid versuchte, die Tatsache auszublenden, dass er sensible Nervenenden unter seinen Fingern hatte. Es war schlimm. Er bildete die emotionale Einheit mit Smith. Sie saßen beide in einem Boot. Aber um den jungen Ranger zu retten, musste er ihn behandeln wie ein lebloses Objekt, ein Maschine, die kaputt war und repariert werden musste. Er suchte weiter nach der Arterie. Wenn er sie nicht fand, würde Smith wahrscheinlich sterben. Er stach durch den offenen Oberschenkel und weiter hinauf zum Becken, riss Schichten von Haut, Fett, Muskeln und Gefäßen auseinander, arbeitete sich durch Lachen von hellrotem Blut. Er konnte sie nicht finden. Einmal abgerissen, hatte sich das obere Ende der Arterie offensichtlich in Smith Bauchraum zurückgezogen. Der Sanitäter hörte auf. Smith fiel in einen Schockzustand." (S. 322/ 323)

Des weiteren wird in diesem Kapitel die Schwierigkeiten der Zusammenstellung des UN-Rettungstrupps und dessen Bemühungen bis in die frühen Morgenstunden, die Amis aus der Stadt zu holen. Was dort beschrieben wird, ist einfach nur erschreckend, wenn man bedenkt, wie schwer die Planung doch teilweise war. Allerdings muss man aber hier erwähnen, dass ein Rettungstrupp durchaus schneller hätte zusammen gestellt werden können, wenn die Amerikaner von Beginn an ihre Mission den der UN unterstellten Truppen mitgeteilt hätten.

Night Hawks geben niemals auf
Zu Beginn diese Kapitels werden dann die letzten Stunden der Rettungsaktion durch die UN beschrieben. Des weiteren beinhaltet es hauptsächlich die Gefangennahme des Piloten Mike Durant sowie die Auswirkungen der Ereignisse in Mogadischu. Dabei werden natürlich an erster Stelle die Reaktionen der Familien der Gefallenen dargelegt sowie die der Politiker. Auffällig in diesem Kapitel ist, dass Bowden oft auf Reaktionen von Präsident Clinton eingeht und das damalige Weltgeschehen (Putsch der Rechten in Moskau, Bosnien-Konflikt) stark mit einbezieht, um zu verdeutlichen, wie schwer diese Kampfhandlung in Somalia die unvorbereitete amerikanische Öffentlichkeit traf.

"In den Wochen vor dieser Schlacht war Somalia in den Nachrichten höchstens ein Lückenfüller gewesen; keine der großen amerikanischen Zeitungen oder Fernsehanstalten hatten einen Korrespondenten in Mogadischu. Aber jetzt beherrschte die ostafrikanische Küstenstadt die Meldungen. Der Staatsstreich in Moskau war verpufft und die Bilder von somalischen Menschenmengen, die amerikanische Leichen schändeten, zogen die Aufmerksamkeit der Welt auf sich – und den Zorn Amerikas. Das aus dem Video stammende Foto Durants mit seinem geschwollenen, blutverschmierten Gesicht und jenem entgeisterten, angsterfüllten Blick war kurz darauf weltweit in den Zeitungen und auf Titelseiten von Nachrichtenmagazinen zu sehen. Es war ein Zeichen amerikanischer Hilflosigkeit. Viele Amerikaner stellten die gleiche Frage wie Präsident Clinton: 'Wie hat das passieren können? Sind wir nicht nach Somalia gegangen, um hungernden Menschen zu essen zu geben?'" (S. 463)

Im Epilog stellt Mike Bowden seine Arbeit zu diesem Tatsachenbericht dar, wie schwierig es teilweise war, die Augenzeugen (besonders die Delta Forces) zu interviewen und wie er immer wieder jede Information zu diesem missglücktem Manöver aufgesaugt hat. Teilweise übt Bowden leichte Kritik an der Vorgehensweise der Amerikaner, stellt aber auch ganz deutlich klar, dass die eingesetzten Soldaten von dem Gelingen des Einsatzes überzeugt waren.

Zum Schluss bringt Bowden einen Anhang, der über 50 Seiten stark ist, in denen er viele Szenen des Buches durch Literaturhinweise sowie Augenzeugenberichte stützt. Der Autor selbst war 19 Jahre lang Reporter bei verschiedenen amerikanischen Zeitungen und Zeitschriften. Er gewann neben zahlreichen anderen auch für das Buch "Black Hawk Down" renommierte Preise. Als letztes erschien das Buch "Killing Pablo" von ihm, eine viel diskutierte Biographie des kolumbianischen Drogenbaron Pablo Escobar.

"Black Hawk Down" ist ein erschütternder Tatsachenbericht, denn ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe. Er fesselt den Leser, wirft ihn direkt ins Geschehen und lässt ihn alle Grausamkeiten miterleben. Karten und Bebilderung bringen den Leser noch näher an die Realität heran. Und obwohl es so viele Charakter in diesem Buch gibt und so viele verschiedene Sichtweise geschildert werden, verliert man nie den Überblick. Absolut lesenswert.

Daten
Autor: Mark Bowden
Titel Black Hawk Down – Kein Mann bleibt zurück
Verlag: Wilhelm Heyne, München
Seitenzahl: 575
Erscheinungsjahr: 1999; ins Deutsche übersetzt 2002
ISBN: 3-453-86831-5
Preis: 9,95 € für das Taschenbuch
   


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Bewertung für Killing Pablo - Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron / Mark Bowden von  plotzblitz

Pro: gut recherchiert, dabei aber trotzdem spannend und lebendig vermittelt, dichte Atmosphäre, viele Details!
Kontra: -

...Mark Bowden, der auch schon die geschriebene Vorlage zum Kinohit "Black Hawk Down" lieferte, illustriert in diesem Buch eine der schillerndsten Figuren der moderneren Geschichte Kolumbiens: Pablo Escobar. Bowden schildert Detailliert und mit vielen direkten Quellenbezügen und Zitaten, also historisch korrekt recherchiert, den Aufstieg und Fall von Pablo Escobar, dem wohl bedeutensten Drogenhändler der Welt, der nach einer jahrelangen Jagd durch die D.E.A, die Amerikanische Drogenabwehrbehörde 1993 von Sicherheitskräften erschossen wurde. Vom kleinen Straßenräuber wandelte sich Escobar schnell zur beherrschenden Figur seiner Heimatstadt Medellin und deren Umgebung, jedermann hat wohl schon einmal vom "Medellin-Kartell" gehört. Nachdem Pablo erkannt hatte, dass man sich mit Drogen mehr als nur ein bisschen Geld verdienen kann, baute er... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

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01.01.1970


Killing Pablo - Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron / Mark Bowden

Haupteigenschaften

ISBN: 3453868315

EAN: 9783453868311

Übersetzer: Heinz Tophinke

Autor: Mark Bowden

Medium: Taschenbuch

Erscheinungsdatum: 2002

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