Action; Science Fiction - 1982 - Sean Young, Rutger Hauer, Daryl Hannah, Harrison Ford, M. Emmet Walsh, Edward James Olmos, Harrison Ford, Sean Young, Rutger Hauer, Edward James Olmos, Daryl Hannah, M. Emmet Walsh - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch, DS: Englisch, Deutsch - Warner Home Video Germany mehr
Los Angeles im Jahre 2019. Ex-Polizist Deckard erhält den Auftrag, vier geflohene "Replikanten" zu töten - künstliche Androiden, die von Menschen kaum zu unterscheiden sind. Eine... mehr
sich viele Kinogänger, warum das Studio diese Version nicht schon elf Jahre zuvor in die Kinos gebracht hatte. Diese neu geschnittene Version ist viel besser, vor al...
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(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von winterspiegel über Blade Runner [DC] (DVD) 13. Mai 2002
Produktbewertung des Autors:
Action:
geht so
Anspruch:
anspruchsvoll
Humor:
kein Humor
Romantik:
geht so
Spannung:
ziemlich spannend
Pro:
Atmosphäre,Story,Bilder
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
EINBLICK
Nur Zwei Jahre nach“ Alien“ zeigte sich Ridley Scott mit, der Blade Runner für einen weiteren Klassiker im Sciencefiction Genre verantwortlich. Dies zeichnete sich zunächst nicht gleich ab, denn nach dem Kinostart sah es überhaupt nicht nach einem Erfolg aus, die Zuschauerresonanz hielt sich in Grenzen. Vielleicht lag es am Thema - künstliche Intelligenz, vielleicht auch weil das Buch von Philip K. Dick(Total Recall, A.I.), das die Vorlage für den Film bildet, doch ein bisschen mehr zum Nachdenken anregt, und die Karrakteehre die zu Anfang noch recht eindimensional, und schwarz – weiß gezeichnet sind, sich im Laufe des Filmes immer mehr verschieben. So wird der Zuschauer gezwungen sein, seine Sympathien ein ums andere mal neu zu vergeben. Dies ist Hauptsächlich Scott, und dem Drehbuch von Hamten Faucher, und David Peoples zu verdanken die den Roman von Dick („Do Androids dream of electric Sheep“?) Adäquat umgesetzt haben, und eine Zukunftsvision schufen, die von seiner interessanten, vielschichtigen Geschichte lebt, statt sich in entlosen, nichtssagenden Actionsequenzen zu ergießen. Scott zeigt uns in einer Version der nahen Zukunft (2019), eine wissenschaftliche Technologie die durchaus machbar erscheint. Allein moralische Bedenken halten uns heutzutage( noch) von solchen radikahlen Eingriffen (Gentechnik usw.) ab. Doch wie lange wird es noch dauern bis es die ersten Menschen aus der Retorte, oder zumindest mit verändertem Erbgut geben wird? Eine Horrorvision a la Frankenstein, dem seine Forschungen aus dem Ruder gelaufen sind, und schließlich von seiner Kreatur heimgesucht wird, drängt sich einem da auf. Denn auch der künstlich erschaffene Roy Batty bekonnt keine befriedigende Antworten von seinem Erschaffer Tyrell, der sich seiner Verantwortung entziehen will. All diese Aspekte sind in einem Film gepackt, der obendrein noch optisch und atmosphärisch seines gleichen sucht, und das seit immerhin 20 Jahren, und mit Sicherheit noch weit darüber hinaus.
Filmhandlung
Der Film beginnt im Los Angeles des Jahres 2019, die Bilder zeigen einen überbevölkerten, unüberschaubaren, Multikulturellen Moloch, in der die großen Konzerne das Sagen haben. Der Verkehr findet größtenteils im Luftraum, dieser von Dauerregen und Neonlichtreklame geprägten, dahinsiechenden Stadt. Deckard ist nicht all zu sehr begeistert, als er vom Essen weg ins Hauptquartier der „Blade Runner Einheit“ gebracht wird. Im wird eröffnet, dass Replikanten von Außenposten anderer Planeten geflüchtet, und wieder unbefugter weise zur Erde zurückgekommen sind. Er soll die Rebellierenden ausfindig machen und „zur Strecke“ bringen, da hilft es Deckert auch nichts das er beteuert, den Job eines „Blade Runners aufgegeben zu haben. Er hat keine Wahl! Deckard wird auf seine bevorstehende Aufgabe vorbereitet, ihm werden die Einzelheiten erläutert. So erfährt er unter anderen auch das die Replikanten eine begrenzte Lebenszeit von vier Jahren haben. Der wieder in Dienst gestellte Blade Runner besucht die Tyrell Corporation, die Firma die jene geflohenen Replikanten hergestellt hat, es ist Tyrell selbst der ihn empfängt. Seine Sekretärin (Rachael) ist, wie Deckard bald herausfindet auch ein Androide, allerdings ein recht hübsches Exemplar wie der Blade Runner feststellen muss. Deckard und Rachael verlieben sich ineinander. Deckard macht sich auf die Suche nach den flüchtigen Replikanten. Roy der Anführer der Replikanten verhört einen Teilehersteller von künstlichen Augen, um zu erfahren wer ihn entworfen hat, und wie er zu ihm gelangen kann. Roy bekommt wichtige Informationen. Rachael geht zu Deckard: Der erläutert ihr, dass sie ein künstlich hergestellter Mensch eine Replikantin ist, und all ihre Erinnerungen an ihre Kindheit die sie zu haben scheint, künstlich implantiert wurden. Darauf verschwindet sie bei Tyrell, und steht von nun an auch auf der schwarzen Liste. Deckert verfolgt eine Spur die ihn in ein schäbiges Variete führt, eine Replikantin arbeitet dort anscheinend als Schlangentänzerin. Als sie Verdacht schöpft flüchtet sie. Der Blade Runner nimmt die Verfolgung durch die menschenüberfüllten Strassen auf. Er schießt auf die Replikantin, die durch mehrere Schaufensterscheiben stürzt, um schließlich von mehreren Schüssen getroffen zusammenzubrechen und zu sterben. Gleich darauf wird er von einem weiteren Replikanten angegriffen und fertiggemacht. In dieser auswegslosen Situation rettet Rachael ihm das Leben, in dem sie den Replikanten erschießt. Roy versucht in das Gebäude von Tyrell zu kommen, mit einem Trick schafft er es auch. Roy der Replikant begegnet seinem Schöpfer Tyrell, und verlangt eine Verlängerung seiner Lebenszeit. Tyrell eröffnet ihm, das es unmöglich währe, und ironisch fügt er noch hinzu: “ Das Licht das doppelt so hell brennt, brennt auch nur halb so lang“. Roy tötet Tyrell – Deckard eine letzte Replikantin. Jetzt bleiben nur noch die beiden übrig, Roy der nichts mehr, und Deckard der alles zu verlieren hat.
Musik
Sicher hätte ein „herkömmlicher“ Score von einem großen Orchester eingespielt, auch ganz gut funktioniert, doch dieser elektronische Sound gibt dem Streifen einfach noch mehr den passenden Rahmen für ein außergewöhnliches Stück Filmgeschichte. Die Musik von Vangelis die sich mal zurückhaltend gibt, mal in wallenden elektronischen Klangorgien, zu diesem verregnetem „Alptraum Los Angeles“ erklingt, unterstreicht den Eindruck einer bedrückenden und kalten Welt noch intensiver.
Schauspieler
Harrison Ford (Rick Deckard)
Ganz anders als in „Krieg der Sterne“ wo er der Sunnyboy und Draufgänger sein durfte, stellt Ford einen illusionslosen, sarkastischen Karraktheer dar. Er spielt den zynischen Kopfgeldjäger Deckard, der die entflohenen Replikanten zur Strecke bringen soll, routiniert - fast emotionslos. Selbst die Romanze mit Rachael lässt Deckard nicht richtig auftauen, so gibt er den „unterkühlten“, der versucht nach Möglichkeit keine Emotionen an sich ran zu lassen. Man nimmt Ford diesen Kopfgeldjäger ab, ganz ohne Zweifel. Es ist ohnehin seine Stärke mit minimaler Gestik, und einer Maximalen Präsenz seinen Figuren „Leben“ einzuhauchen, um`s mal so auszudrücken. Die „Indiana Jones“ Reihe wäre dafür ein weiteres Beispiel, und das ist bis heute meiner Meinung nach so geblieben. Alles in allem hat Ridley Scott wohl das beste für eine gelungene Darstellung aus ihm herausgeholt.
Sean Young (Rachael)
Betrachtet man ihre Karriere, war dieser Film mit der sie so richtig begann wohl auch zugleich der Höhepunkt, im Kino spielte sie danach, eher in Filmen der zweiten Garde (Der Kuss vor dem Tode, Ace Ventura), später noch hauptsächlich fürs Fernsehen. Als unnahbare und scheue Replikantin gibt sie der Rolle eine unterschwellige Verletzlichkeit, die durch diese unglaublichen „Rehaugen“ noch unterstrichen wird.
Rutger Hauer (Roy Batty)
Der Holländer drehte in den Achtzigern eine ganze Reihe - meist Aktion und „hau drauf“ Filme die auch ihr Publikum fand, (Hitcher der Highwaykiller, Flesch and Blood.) In der Rolle als Replikantenanführer Roy Batty lief er wohl zu einer seiner Höchstformen auf. Die Szene am Schluss von Blade Runner, als er seinen ergreifenden Monolog hält, ehe er stirbt, halte ich für eine der besten im ganzen Film. Auch Hauer hatte in den letzten Jahren eher weniger erfolgreiche Auftritte, in Streifen die hauptsächlich fürs Fernsehen Produziert wurden.
BAUTEN / SPEZIALEFFEKTE
Die archetektonischen Strukturen des Los Angeles der nahen Zukunft sind alle a`Miniatur angefertigt worden, um diesen Großstadtdschungel, mit den riesigen pyramidenartigen Bauten der Konzerne zu zeigen. Um diese zum „Leben zu erwecken wurde Unmengen an Fiberoptics, (Plastikröhrchen in dehnen Spannung erzeugt wird) in den Fenstern der Modelle zum leuchten gebracht. Kleine Modellvehikel wurden an unsichtbaren Drähten gezogen, um den Eindruck von durch die nächtliche Stadt gleitenden Fluggeräten zu bekommen. Das Finale des Films spielt im sogenannten Bradbury Gebäude von Los Angeles, einem Historischen 1892 erbautem Haus, im Gotischen Stiel. Die Straßenszenen wurden in einer eigens angefertigten 70 Meter langen Kulissenstraße in den Warner Studios gedreht, die unter einer Dauerberieselung von künstlichem Regen unter Zuhilfenahme von riesigen Sprinkleranlagen stattfand.
KINOVERSION / DIRECTORSCUT
Den Leuten in den Testvorführungen war offensichtlich der Ausgang, in diesem ohnehin wenig Hoffnung verbreitenden Streifen zu düster. Deshalb fügte der Verleih nachträglich ein „Happy End“ in die Kinoversion ein. In dieser Version in der die ersten hellen, und freundlichen Bilder überhaupt gezeigt werden, fliegt die Kamera über ein Waldstück, und Deckard (Ford) beginnt einen Monolog aus dem „Off“ zu sprechen, der den Eindruck von ein wenig Hoffnung für die Zukunft von Deckard und Raechel vermittelt. Oder eben den Directorscut bei der sie auf ihrer Flucht feststellen müssen, dass egal wohin sie auch gehen, sie niemals sicher sein können, ob ein anderer Blade Runner auf sie wartet, ein guter Schluss, für diesen außergewöhnlichen Film und ein passender obendrein.
...Mittelpunkt der Handlung steht der Blade Runner Deckard, gespielt von Harrison Ford (Airforce One; Star Wars).
Er erhält den Auftrag eine Gruppe Replikanten ausfindig zu machen, die in Los Angeles untergetaucht ist. Widerwillig nimmt er den Job an, denn ihm bleibt keine andere Wahl. Die Gruppe flüchtiger Replikanten wird von Roy Batty (Ruttger Hauer) angeführt, ein Nexus 6 mit außergewöhnlichen Stärken und Fähigkeiten. Er und seine Kameraden wurden ... ...zu finden diese zu verlängern. Der Knackpunkt ist, sie kennen nicht die Baupläne nach denen sie erschaffen wurden, sind demzufolge nicht in der Lage selbst etwas auszurichten. Mit Deckard im Nacken beginnt für die Reps ein Wettlauf um Leben und Tod und gegen die Zeit. Wird es möglich sein dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen? Finde es heraus! Der Film hält einige Überraschungen bereit. Da ich aber nicht zu viele Details preisgeben möchte, um ...
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...Job übernimmt eine Spezialeinheit, die Blade Runner. Mit Hilfe des Voight-Kampff-Testes können künstliche und echte Menschen unterschieden werden, woraufhin enttarnte Roboter sofort eliminiert werden.
Unser "Held" Deckard (Harrison Ford) ist ein solcher Blade Runner. Er jagt eine Handvoll Replikanten einer neuen Serie, welche als besonders gefährlich gilt, da sie über implantierte Erinnerungen und die Fähigkeit, eigene Ziele zu verfolgen, verfügen.
... ...Erschaffer begegnen, dem Chef des Tyrell-Konzerns, der die Replikanten herstellt. Es quält ihn die Frage nach dem Sinn seiner Existenz ebenso wie nach seiner Lebensdauer, von der er nur weiss, dass sie begrenzt ist. Deckard bekommt im Zuge seiner Ermittlungen Gewissensbisse und zweifelt an der Richtigkeit seines Jobs. Grund dafür ist natürlich eine Replikanton, welche ihm das Leben rettet und in die er sich schliesslich verliebt, was seine Arbeit ...
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Pro: ein rundum gelungener Film Kontra: gibt es keine
...haben.
Der Film
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Blade Runner entstand 1982 in den USA nach der literarischen Vorlage eines Romanes von Philip K. Dick (Träumen Roboter von elektrischen Schafen?), welcher 1969 in Deutschland veröffentlicht wurde. Ridley Scott nahm sich des kritischen und dunklen Materials an und machte daraus einen Film, der ebenso zeitlos wie genial ist. Noch heute, 20 Jahre nachdem der 'Blade Runner' in die Kinos gekommen ist, hat der Film nichts von ... ...- hier bewegt sich der Blade Runner, der Killer. Er ist derjenige, dessen Auftrag es ist Replikanten (Androiden, die Menschen im Äußeren und im Verhalten zum Verwechseln ähnlich sind) aus den Verkehr zu ziehen. Er jagt und tötet die Menschenmaschinen. Und dabei bewegt er sich auf einem schmalen Grat, muß er doch differenzieren zwischen Mensch und Maschine - zwischen Mord und legitimierter Tötung.
Die Geschichte
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"Haltet euch (...) ...
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Pro: Film, Story, Soundtrack, ... Kontra: Ausstattung der DVD
...Ridley Scott unter dem Titel BLADE RUNNER verfilmt wurde und seit 1999 auf DVD erhältlich ist. Da ich BLADE RUNNER seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zähle und sich selbstverständlich auch die DVD (diese enthält übrigens den Directors Cut des Films) in meiner Sammlung befindet, mache ich diese DVD nun zum Thema meines heutigen Beitrags.
INHALT
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Los Angeles im 21. Jahrhundert
Die Tyrell Corporation „produziert“ Androiden, ... ...unterhält die Polizei Einheiten, namens Blade Runner, deren Aufgabe es ist, die Replikanten zu finden und zu töten.
Im Jahr 2019 kapert eine Gruppe von Replikanten ein Raumschiff, gelangt auf die Erde und versucht in die Tyrell Corporation einzudringen. Da es sich bei dieser Gruppe von Replikanten um die leistungsstärkste Baureihe „Nexus 6“ handelt wird der erfahrene Blade Runner Deckard reaktiviert.
Deckard gelingt es auch, erste Mitglieder der ...
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...‘aus dem Verkehr ziehen’.“
Blade Runner Holden (Morgan Paull) wartet in einem tristen Raum auf Leon (Brion James), den er einem Test unterziehen will. Leon betritt das Zimmer, scheinbar verwirrt, fast ängstlich, während Holden, eine Zigarette rauchend, eiskalt seine merkwürdigen Fragen stellt. Er führt den Voightkampff-Test durch. Leon wird von Frage zu Frage immer nervöser. Plötzlich zieht er eine Waffe und gibt zwei Schüsse auf sein Gegenüber ... ...Vor etlicher Zeit war er Blade Runner. Man sieht ihn auf der Straße sitzend, Zeitung lesend, wartend. Er hat Hunger und wartet, dass der Imbissstand auf der anderen Straßenseite frei wird. Er hat kaum etwas gegessen, als plötzlich der Polizist Gaff (Edward James Olmos) hinter ihm steht und ihn ultimativ auffordert, mit ihm zu Polizeichef Bryant (M. Emmet Walsh) zu fahren. Bryant mustert Deckard kurz und erteilt ihm – der gar nicht mehr bei der Polizei ...
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Los Angeles im Jahre 2019. Ex-Polizist Deckard erhält den Auftrag, vier geflohene "Replikanten" zu töten - künstliche Androiden, die von Menschen kaum zu unterscheiden sind. Eine atemberaubende Hetzjagd durch eine futuristische Welt beginnt! Nach zehn Jahren erscheint der legendäre "Blade Runner" nun erstmals in der von Regisseur Ridley Scott ("Alien") autorisierten Fassung.
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