Am 21. Oktober 1994 brechen die drei Filmstudenten Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard in den Blackhill Forest in Maryland auf. Dort wollen sie einen... mehr
einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für ...
einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für ...
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Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,
ich habe mal ein bisschen in meiner DVD- Sammlung gekramt und bin auf einen schon etwas älteren, aber dennoch sehr gut gemachten Horrorfilm gestoßen. Meine Rezension zu diesem Streifen möchte ich euch auf keine ...
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Pro: Gruselpsychoterror mit simplen Mitteln Kontra: nichts für schwache Nerven
Toll! Da klickt man sich schon jahrelang durch alle möglichen und unmöglichen Gewinnspiele, Werbeaktionen, Superschnäppchenlotterien und Quizfragen hindurch; gewinnt nie auch nur einen Blumentopf; macht einmal beim Ciao-Ratespiel mit und hat ein paar Tage ...
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...Endlich habe ich wieder ein bißchen Zeit gefunden und eine weitere DVD-Bewertung für Euch geschrieben. Obwohl es den Film schon einige Zeit auf DVD zu kaufen gibt, habe ich mir "The Blair Witch Project Special Edition" erst vor ein paar Wochen zugelegt. D ...
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Pro: Spannend, Interessante Filmmethode, Top DVD-Ausstattung Kontra: Sicherlich nicht jedermanns Sache
Während seiner Kinozeit stieß “The Blair Witch Project“ auf sehr unterschiedliche Kritiken, die einen feierten den besten Horrorfilm aller Zeiten, während die anderen nur verwundert mit dem Kopf schüttelten – ganz im Stile der wackeligen ...
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Pro: Spannend, Gefühle der Darsteller wirken echt Kontra: Anfangs schlechte Synchronisation, überraschendes Ende
-.-.-.-.-.-.- Meine Erwartungen -.-.-.-.-.-.-
„The Blair Witch Project“ – Das ist eine ziemlich spannende Low Budget-Produktion, also ein Film, bei dem die Produktion sehr billig war. Mir bekannte Low Budget-Produktionen sind zumeist schrecklich anzusehe ...
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einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für den Effekt, den diese angeblich reale Dokumentation erzielt, gebührt den Filmemachern Daniel Myrick und Eduardo Sanchez, die drei junge Schauspieler (Heather Donahue, Michael Williams und Josh Leonard) mit einer Video- und Campingausrüstung ausstatteten und Fragmente einer Geschichte ins Gepäck steckten. Sie kutschierten die drei dann in einen Wald in Maryland, wo sie sie alleine ließen -- mit dem Auftrag, nach den Fragmenten des Buches anzufangen den Film zu drehen. Dann begannen die Filmemacher die drei zu erschrecken und zu verwirren. All das wurde auf Video festgehalten. Klingt verrückt, aber es hat funktioniert. Über 130 Millionen Dollar hat der Film in den USA eingespielt, und das bei einem Budget von gerade einmal 40.000 Dollar! Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden. Die Meisterleistung dieses Filmes besteht darin, dass man nie zu sehen bekommt, was die drei terrorisiert. Und dieser Terror ist schlimmer als der, den man für gewöhnlich zu sehen bekommt. Dieser Effekt wird durch die wackelnde, seekrankmachende "Kameraarbeit" verstärkt, die dadurch entstehende Atmosphäre des Filmes ist eine der bedrohlichsten, angsteinflößendsten, verstörendsten in der gesamten Geschichte des Horrorfilmes. Lediglich die langweiligen Dialoge stören in diesem Gesamtbild. In den deutschen Kinos war der Film bei weitem nicht so erfolgreich, wie man sich dies erhofft hatte. Das hat jedoch vor allem damit zu tun, daß der Hype, der in den USA im Vorfeld des Filmes stattgefunden hat, in Deutschland ausgeblieben ist. So wurden in den USA schon Monate vor Kinostart Werbungen geschaltet, wurde die Homepage durch Werbung bekannt gemacht, womit das Gefühl erzeugt wurde, den Film gesehen haben zu müssen (überhaupt wurden mehrere Millionen Dollar in die Werbekampagne gesteckt -- soviel zu dem Thema, dass der Film als solches nur 40.000 Dollar gekostet hat). --Mark Englehart
Blair Witch Project Vol 1: Rustin Parr lieferte, ihr eigenes Monster auszudenken -- andere dagegen fühlten sich betrogen. Gerade rechtzeitig zur ersten Fortsetzung des Films an Halloween erscheint auch das gleichnamige, als Teil einer Trilogie konzipierte Spiel. Die passende Atmosphäre wird bereits beim Laden durch seltsame, irre Geräusche, wie dem Weinen von Kindern, aufgebaut. Da das Spiel jedoch 850Mb Speicherplatz benötigt und zudem nicht gerade schnell geladen wird, kann einem dies sehr bald auf die Nerven gehen. Sie übernehmen den Part von Doc Holiday, die versucht, das Geheimnis der Blair Witch zu lösen -- wobei es sich hier um eine Ärztin handelt und nicht um den altbekannten Pistolenheld gleichen Namens. Der Aufbau der Geschichte ist in die Trainingsmission integriert, und das ist sicherlich die beste Zeit, sich an die extremen Dritte-Person-Perspektiven dieses Spiels zu gewöhnen. Fans von Resident Evil dürften dabei wahrscheinlich die wenigsten Probleme haben. Sie werden Ihre Steuermethode dennoch immer wieder umstellen müssen, da unterschiedliche Kamerawinkel auch unterschiedliche Richtungen beim Bewegen der Figuren auf dem Bildschirm bedeuten. Für Tomb Raider-Fans ist das nichts Neues, aber das ist jetzt das zweite Mal, dass eines der Features von Blair Witch Vol. 1 anderswo besser umgesetzt wurde. Sie müssen sich Ihre Steuertechnik völlig neu erarbeiten. Eine nette Eigenschaft ist allerdings die der Filmatmosphäre nachempfundene Nachtsicht aus der Ego-Perspektive, die absichtlich verschwommen daherkommt. Da Gathering of Developers bestimmt noch zwei Folgeepisoden herausbringen wird, sollte man sich am Ende des Spiels nicht einbilden, dass nun alles vorbei ist. Das Spiel ist mittelprächtig und aufgeschlossenen Gamern wird es einen Versuch wert sein. Wenn Sie dazu auch noch Fans der oben genannten anderen Action-Adventure-Serien sind, werden sie auch durchhalten. Wenn nicht, dann ist dieses Spiel wie der Film -- man liebt es, oder man hasst es -- und man sollte es nicht kaufen, ohne sich vorher an einer Demo zu versuchen. --Kenneth Henry Pro: beklemmende Grusel-Atmosphäre interessante Story Kontra: nicht jedermanns Sache wenig gelungene Steuerung
einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für den Effekt, den diese angeblich reale Dokumentation erzielt, gebührt den Filmemachern Daniel Myrick und Eduardo Sanchez, die drei junge Schauspieler (Heather Donahue, Michael Williams und Josh Leonard) mit einer Video- und Campingausrüstung ausstatteten und Fragmente einer Geschichte ins Gepäck steckten. Sie kutschierten die drei dann in einen Wald in Maryland, wo sie sie alleine ließen -- mit dem Auftrag, nach den Fragmenten des Buches anzufangen den Film zu drehen. Dann begannen die Filmemacher die drei zu erschrecken und zu verwirren. All das wurde auf Video festgehalten. Klingt verrückt, aber es hat funktioniert. Über 130 Millionen Dollar hat der Film in den USA eingespielt, und das bei einem Budget von gerade einmal 40.000 Dollar! Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden. Die Meisterleistung dieses Filmes besteht darin, dass man nie zu sehen bekommt, was die drei terrorisiert. Und dieser Terror ist schlimmer als der, den man für gewöhnlich zu sehen bekommt. Dieser Effekt wird durch die wackelnde, seekrankmachende "Kameraarbeit" verstärkt, die dadurch entstehende Atmosphäre des Filmes ist eine der bedrohlichsten, angsteinflößendsten, verstörendsten in der gesamten Geschichte des Horrorfilmes. Lediglich die langweiligen Dialoge stören in diesem Gesamtbild. In den deutschen Kinos war der Film bei weitem nicht so erfolgreich, wie man sich dies erhofft hatte. Das hat jedoch vor allem damit zu tun, daß der Hype, der in den USA im Vorfeld des Filmes stattgefunden hat, in Deutschland ausgeblieben ist. So wurden in den USA schon Monate vor Kinostart Werbungen geschaltet, wurde die Homepage durch Werbung bekannt gemacht, womit das Gefühl erzeugt wurde, den Film gesehen haben zu müssen (überhaupt wurden mehrere Millionen Dollar in die Werbekampagne gesteckt -- soviel zu dem Thema, dass der Film als solches nur 40.000 Dollar gekostet hat). --Mark Englehart
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(+) Johnny Depp, gute Portion Spannung, Satanismus, eine prise Erotik, gute Kulisse und sowieso ein MUSS für jeden Depp- Fan (-) die schwebende Frau lässt den Film lächerlich wirken, kein Bonus, film zu Beginn recht langatmig
Horror; Thriller & Krimi - 2010 - Adam Green - Kevin Zegers, Shawn Ashmore, Emma Bell, Ed Ackerman, Rileah Vanderbilt - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Universum Film GmbH
Pro: Spannung bis zum Ende Kontra: teilweise unlogische Story
...Falls man die "Special Edition" des Films "The Blair Witch Project" kauft, bekommt man noch eine zweite DVD mit dem Film "The Last Broadcast" als Beilage. Der Film ist im Grunde ähnlich zu "The Blair Witch Project", obwohl er mir nicht ganz so gut gefallen hat. Die Story ist teilweise etwas unlogisch.
Bonusmaterial ist auf dieser DVD auch ausreichend vorhanden: Audiokommentare der Regiesseure und der Darsteller, Biographien, Trailer, Teaser, "Behind The Scenes" und die Doku "Die Legende des Jersey Devils".
Der Film liegt nur in der englischen Sprachfassung vor, aber deutsche Untertitel sind einblendbar.
Handlung (DVD-Cover):
"Fact Or Fiction" ist eine harmlose Show im Kabelfernsehen. Die Moderatoren Steven Avkast und Locus Wheeler haben es bei Jugendlichen schon fast zum Kultstatus gebracht. Als die Quoten nachlassen, planen...
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Pro: Rasanter Thriller, sehr spannend gemacht, viele Effekte!!! Kontra: bild ist speziell bei hellen Szenen sehr schlecht!!!
...Endlich mal wieder ein toller Film mit Christopher Lambert!
In diesem spannenden Thriller spielt er einen Cop, der mit seinem Kollegen eine Reihe mysteriöse Morde aufklären soll. Schnell erkennen sie Zusammenhänge und suchen schließlich nach einem Serienkiller. Ein Katz und Maus Spiel beginnt.
Ziemlich gut gemachter Thriller mit einigen Überraschungsmomenten. Leider ist die Bildqualität nicht besonders gut!
Auch die DVD hat viel zu bieten:
-animierte Menüs (Bild und Ton)
-viele Trailer (Blair Witch Project, In Too Deep, Ghost Dog, Chucky und seine Braut)
-Starinfos
-dem Trivia Game (man muß Fragen zum Film und den Schauspielern beantworten, mit Szenen aus dem Film)...
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Pro: Zahlreiche Extras, gute Menüaufbereitung Kontra: Engl. Originalsprache nicht während des Films änderbar
...Gleich zu Anfang: kaufen sollte man sich die DVD nur, wenn man im Bereich "Horrorfilme" auf dem laufenden ist. Spaß macht der Film nämlich dann, wenn man die Movies, die in "Scary Movie" parodiert werden, schon selbst gesehen hat. Neben (natürlich) "Scream" und "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" gibt es noch zahlreiche Anspielungen auf z.B. "Blair Witch Project" oder "Halloween"
Nun zur DVD: Sowohl Bild- und Tonqualität sind durchaus OK und ich könnte nicht sagen, was man besser machen könnte.
Menüaufbereitung und die zahlreichen Extras machen viel Spaß und bieten nochmals zusätzliche Unterhaltung. Interviews, Geschnittene Szenen (teilweise wirklich sehr witzig) und auch ein "Blick hinter die Kulissen" runden das Angebot ab. So hat man also zum Film (ca 90 Minuten) nochmals eine gute halbe Stunde Bonusmaterial. Ebenfalls...
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