Über sich: ☼ «Vor lauter Individualismus tragen sie Uniform.» ☼
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Die BLOODY MARY ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Varianten eines Drinks mit Wodka.
Entwickelt wurde er – Gerüchten zufolge von Fernand „Pete“ Petiot, in der weltberühmten Harry's New York Bar in Paris. Angeblich hat er diesen Drink nach der Hollywoodschauspielerin Mary Pickford benannt. Mary Pickford war der größte weibliche Star der Stummfilm- und der frühen Tonfilmzeit in den USA. Ihr zu Ehren soll Petiot in den Jahren um 1920, als Cocktails ihre Hochkonjunktur hatten gezaubert haben, und noch heute gehören diese Drinks zu den wohl bekanntesten Katergetränken, die man in der Bar zubereiten kann.
Dieser Petiot muß schon sehr durchgeknallte worden sein, wenn er den harten klaren Wodka mit dem dickflüssigem Tomatensaft gemischt hat, aber anscheinend hat die Sache gut funktioniert, den inzwischen gehört dieser Drink in wirklich jede gute Bar und wird von einigen Irren sogar zum Frühstück getrunken.
Zubereitet wird er so:
4 Eiswürfel 3cl Wodka 8cl Tomatensaft ein Spritzer Tabasco eine Priese Salz etwas weißen Pfeffer einen Spritzer Worcestersoße
Die Zutaten im Shaker eine kurze Weile schütteln, und in ein Longdrinkglas abseihen. Dekoriert wird das ganze mit einer dünnen Stange Stangensellerie.
Geschmack: Der Wodka vermischt sich so wunderbar mit dem Tomatensaft, das man fast nicht merkt, das sich in diesem Drink Alkohol befindet. Sehr frisch und würzig ist die BLOODY MARY im Geschmack und hat durch diese eigenwillige Mischung einen ganz eigenen Platz in der Bar angenommen. Der Tomantensaft kitzelt etwas meinen Gaumen und wer es nicht wüsste, könnte glatt meinen, er trinkt einen Gemüsesaft. Der Drink schmeckt wie gewürzter Tomatensaft und ist durch das Schütteln nicht so dickflüssig und trink sich sehr leicht. Ich war bei meinem ersten Versuch ja etwas skeptisch, aber dann musste sogar ich zugeben, das man Alkohol mit Tomatensaft zu einem recht erfrischenden Drink mixen kann.
Fazit: Ich mag diesen Drink inzwischen recht gerne, er ist fast gesund, kann sogar durch seine wertvollen Inhaltsstoffe im Tomatensaft den bösen Kater am Morgen bezwingen. Ein "Bloody Mary" verhindert beispielsweise den Abbau von Methanol zu gefährlichem Formaldehyd und Formiat (Ameisensäure). Trotzdem sollte man die bereits strapazierte Leber und den angegriffenen Magen nicht noch zusätzlich belasten.
*brrr* wenn ich schon an Tomatensaft denke könnte ich ... naja egal, aber dann auch noch zum Frühstück??? Nee welch Grausame Vorstellung :o). Gruß vom Hummelchen
29.05.2003 18:03
Ich habe noch nie eine getrunken, werde ich vielleicht mal machen müssen!
28.04.2003 01:57
ein Bloody ich??? des ist ja was... hab ich aber immenroch nicht prbiert :)
13.01.2003 23:04
*brrr* wenn ich schon an Tomatensaft denke könnte ich ... naja egal, aber dann auch noch zum Frühstück??? Nee welch Grausame Vorstellung :o). Gruß vom Hummelchen