Blue Crush ist wie ein Sommerregen - eigentlich mag ihn niemand und dennoch freut man sich wenn er dann nach vielen heißen Sommertagen eintrifft. So passt wohl kaum ein Film zur derzeitigen Jahreszeit wie eben Blue Crush: die Mädels am Strand von Hawaii sind braungebrannt, die Bikinis knapp ... Bericht lesen
Blue Crush (DVD)
Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge ... mehr
Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen. All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. --Jeff Shannon
Blue Crush (DVD)
Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge ... mehr
Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen. All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. --Jeff Shannon
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Erfahrungsbericht von der_dominator über Blue Crush (2002) 04.08.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Urlaub für die Augen, mit annehmbaren Darstellern und riesen Wellen . . .
Kontra:
. . . bei dem lediglich die Handlung ein wenig untergeht .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Blue Crush ist wie ein Sommerregen - eigentlich mag ihn niemand und dennoch freut man sich wenn er dann nach vielen heißen Sommertagen eintrifft. So passt wohl kaum ein Film zur derzeitigen Jahreszeit wie eben Blue Crush: die Mädels am Strand von Hawaii sind braungebrannt, die Bikinis knapp und die Wellen hoch - wer da nicht wie Eis in der Sonne dahin schmilzt, dem ist einfach nicht zu helfen.
Es ist das Fernweh, das im heißen Kinosommer die gut gekühlten Säle zieht und auf eine Handlung legt wohl niemand wert, wenn Kate Bosworth im engen Tanga auf den Wellen reitet und ich erneut dahin schmelze…
Wen es dennoch interessiert: Regisseur John Stockwell schickt die schon erwähnte Pferdepflüsterin and en Strand von Hawaii um eine Cinderallastory zu erzählen wie man sie im kitschigen Hollywood so liebt. Anne Marie ist jung und arm. Mit ihren beiden Freundinnen Eden [Michelle Rodriguez] und Lena [Sanoe Lake] schlägt sie sich tagsüber eher als Zimmermädchen mit dreckigen Zimmern herum, als mit turmhohen Wellen, immerhin gilt es die zahlreichen Rechnungen zu bezahlen, denn nach der Scheidung ihrer Eltern pflegt ihre Mutter andere Hobbys als „Einkaufen gehen und hin und wieder nach den lieben Kindern sehen“. Diese sind im Übrigen zu zweit und so übernimmt die arme Anne auch noch den Mutterpart für ihre jüngere Schwester, die ihr zudem einigen Kummer beschert.
Es kommt wie es im Drehbuch steht, denn anstatt sich für den Wettkampf ihres Lebens vorzubereiten, der ende der Woche ansteht, verliebt sich die Schöne in den Profifootballer Matt [Matthew Davis] und all ihre Träume drohen wie von einer Welle verschluckt zu werden.
Selbst der Gelegenheitskinogänger ahnt, wie das ganze endet. Das Mädchen bekommt am Ende des Films nicht nur einen Werbevertrag, der all ihre finanziellen Sorgen ad Acta legt, sondern auch noch den Kerl und alle sind glücklich. Und was soll man weiter sagen, genauso kommt es dann auch. Daraus macht Stockwell allerdings zu keinem Zeitpunkt einen Hehl - warum auch, ist der Film so hervor sehbar wie das Ergebnis der der Spiele des FC Bayerns im eigenen Stadion: Heimsieg.
Das stört wohl aber die wenigsten, denn zu keinem Zeitpunkt will man mit einer verstrickt kniffligen Handlung punkten. Warum auch: Sex Sells und wenn es nicht die Kinoplakate sind, die all die potentiellen Surfer in die Säle locken, so spätestens die Trailer, bzw. Werbespots, in denen schnell klar wird: der Star ist das Meer und so jagen spektakuläre Kamerafahrten durch ebenso spektakuläre Wellen und vermitteln einem spätestens jetzt das man seinen nächsten Urlaub besser in Hawaii verbringen sollte, als daheim auf Balkonien; auch wenn es dort kaum wärmer sein dürfte.
Blue Crush ist ein Film, den man nur im Sommer zeigen kann. Er macht gute Laune, weil man [das Ende vor Augen] dennoch mit der Hauptakteurin mitfiebert, nicht weil sie eine überragende schauspielerische Leistung an den Tag legt, sondern weil sie einem einfach sympathisch sein muss. Dies kann nicht einmal die ewig mies dreinblickende Michelle ändern die, unterfordert oder nicht, wie eh und je in die Kamera knurrt und da anfängt, wo sie in Resident Evil aufhörte.
Die hundertsieben Minuten machen Spaß, weil alles zueinander passt. Die Wellen sorgen für genügend „fahrt“, die Musik klingt, vom ersten Beat an, nach Sommer und ebenso sehen auch all die Akteure und Statisten aus. Blue Crush ist Urlaub für die Augen und fürs Hirn - das einzige was plätschert ist die Story.
[unterm Strich bleibt]
Blue Crush [USA 2002 - 104 Minuten]
Regie: John Stockwell
Darsteller: Kate Bosworth, Michelle Rodriguez, Matthew Davis, Sanoe Lake, Faizon Love …
Pro: Beeindruckende Szenen vom Surfen Kontra: Geschichte, Personen
Kein Zweifel. „Blue Crush“ ist trendy und cool – oder versucht zumindest, einem tatsächlichen oder vermeintlichen Teenager-Geschmack gerecht zu werden. Stockwell und Johnson verzichteten auf die üblichen Surf-Film-Klischees, in denen eher betuchte Jugen ...
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Pro: nette Mädels in knappen Outfits auf Surfbrettern (es gibt schlimmeres), tut niemandem weh Kontra: so dünn wie ein Strohhalm, grauenvoll klischeehaft, vorhersehbar ohne Ende, Schauspieler sucht man vergebens, folglich laaaaaaaangweilig!
[Ein Nichts mit guten Erfolgsaussichten]
Attraktives Girl, das gut surfen kann, verwirklicht ihren Lebens-Traum und findet dabei noch die große Liebe - Filme mit diesen Ein-Satz-Inhaltsangaben sind zwar nicht sonderlich anspruchsvoll oder innovativ, ma ...
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Anne Marie (Kate Bosworth) steht seit ihrer frühesten Kindheit auf den Brettern, die auf Hawai die Welt bedeuten. Und das sind nicht die Bohlen einer Theaterbühne, sondern die gewachsten und geschliffenen Boards der männlichen und weiblichen Surfergemeind ...
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Pro: atemberaubende Bilder, Surfer, Sun und Fun Kontra: klischeehafte Story
Wer die MTV Movie Awards 2003 verfolgt hat, dem ist vielleicht der ein oder andere unbekannte Film aufgefallen. "Blue Crush" ist einer eben dieser.
Gedreht wurde das Stück in der Vereinigten Staaten, um genauer zu sein auf Hawai'i and der berühmt berüc ...
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Pro: tolle Bilder, Spass, Seltenheitswert (Surffilm) Kontra: "nur" ein guter Film, nichts besonderes/neues
Epilog:
Das hier ist meine erste Rezension, wenn man so sagen möchte. Daher bitte ich um Nachsicht bei unorthodoxen Vergleichen, augenscheinlich unsortierten Fakten und die unkonkrete Benennung der Darsteller (Ich vergesse deren Namen, sobald ich das K ...
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Pro: schöne Bilder Kontra: nicht ganz so guter Film
...Meine Meinung zum Film "Blue Crush" : Die Bilder sind beeindruckend, der Film selber wird mit der Zeit eher langweilig.
In der Story ist so gut wie keine Spannung?
Eigentlich nur für Fans?
About BLUE CRUSH
Blue Crush ist ein 2002 veröffentlichter US-amerikanischer Surf-Film. Die Hauptfigur ist die junge unterprivilegierte Surferin Anne Marie Chadwick (dargestellt von Kate Bosworth), die die Möglichkeit hat, bei einem Surfwettbewerb den Durchbruch zum professionellen Surfsport zu schaffen. Dazu muss sie jedoch ihr aus einem Surfunfall herrührendes Trauma überwinden.
Handlung
Anne Marie Chadwick (Kate Bosworth) lebt in bescheidenen Verhältnissen auf Hawaii. Sie muss sich und ihre jüngere Schwester Penny (Mika Boorem) versorgen, da die Mutter der beiden vor kurzem nach Las Vegas verschwunden ist. Sie lebt zusammen mit ihren...
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Pro: gute Story und schauspielerische Leistung Kontra: ????
...INTRO
Meine Freundin steht ja auf solchen Kram und hat mich überredet das Video auszuleihen und uns einen schönen Videoabend zu Haus machen (kotz). Natürlich stimmte ich zu und was für ein Glück der Film war auch noch nicht vergriffen, ist ja auch kein Wunder
dachte ich. Doch ich wurde eines besseren belehrt und
meine Meinung sollte sich schlagartig ändern. Nun erzähle ich wie es dazu kam....
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SCHAUSPIELER
Einige Darsteller sind bekannt, andere sind völlige Newcomer, meistern ihre Rollen doch anständig....
- Reese Witherspoon alias Elle Woods
(sie spielte in den Filmen "Eiskalte Engel" 1998,
"American Psycho" 2000, und "Little Nicky" 2000,
mit)
- Matthew Davis alias Warner Huntington
(in den Filmen "Pearl Harbour" 2001, "Blue Crush"
2002...
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