Blue Water Divers, Hurghada

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Blue Water Divers, Hurghada

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... Das Blue Water Dive Resort ist mittlerweise in und um Hurghada eines der bekanntesten und beliebtesten Diveresorts, ja ich möchte fast behaupten eines der besten am ganzen „Roten Meer“. Nicht umsonst wurde diese Basis die letzten beiden Jahre von der Zeitschrift „Tauchen“ ... Bericht lesen





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Duffy_2000 & Blue_Shark bei den Blue Water Divers
Erfahrungsbericht von Duffy_2000 über Blue Water Divers, Hurghada
23.11.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: professionell geführte Tauchbasis, die sich auch für Anfänger Zeit nimmt .  .  . erstklassiges Equipement
Kontra: diverse kleine Mängel, undurchsichtige Preise

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo meine Freunde, Leser, Bekannten und natürlich Taucher !!
Wieder zurück aus meiner zweiten Heimat hab ich mir diesesmal vorgenommen, dass ich nicht unbedingt wieder fast ein Jahr vergehen lasse, um einen neuen Bericht zu Papier zu bringen *fg*
Und nachdem sogar „ciao“ mitgespielt hat und meinen Vorschlag innerhalb 24 Stunden freigeschaltet hat….

….da bleibt dem ollen Duffy ja nix anderes übrig *denk*

Also denn...los geht´s.....

Das Blue Water Dive Resort ist mittlerweise in und um Hurghada eines der bekanntesten und beliebtesten Diveresorts, ja ich möchte fast behaupten eines der besten am ganzen „Roten Meer“. Nicht umsonst wurde diese Basis die letzten beiden Jahre von der Zeitschrift „Tauchen“ als beste Basis am Roten Meer ausgezeichnet…

Tauchen bei Mike und Margret, so heisst es im Prospekt und im Internet….also alles fest in deutscher Hand, straff organisiert und alles nur vom feinsten.
So sollte man eigentlich meinen.

Doch ist das auch so, oder ist wohl werbetechnisch wieder einiges überzogen ?

Wer weiter liest wird am Ende schlauer sein, wer scrollt naja, vielleicht schnappt er auch das ein oder andere auf *grins*

~~~ Lage ~~~

Die Tauchbasis, selbstverständlich direkt am Meer, liegt zwischen den Hotels „Arabella“, „Arabia Beach“ und dem „Bel Air Resort“.
Großzügig angelegt vermittelt die Basis mit der vorgelagerten Terasse und der „schnuckeligen“ Taucherbar eine angenehme, ja fast schon richtig gemütliche Atmosphäre, die nicht nur für ein oder zwei „Stellas“ zum Verweilen einlädt.

Zurückliegende Tauchgänge werden hier nochmals durchdiskutiert, Erlebtes noch einmal Revue passieren lassen und selbstverständlich auch die Vorhaben für die nächsten Tage besprochen..

~~~ Angebote ~~~

Die „Blue Water Divers“ bieten Workshops für eventuell anfallende kleinere Reparaturen am eigenen Dive-Equipment, bieten Tipps und Tricks für die folgenden Tauchgänge und unterstützen jeden Neuling genau so freundlich und locker wie die alten „Hasen“.
Hier ist einfach jeder ein willkommener und gern gesehener Gast.

Übrigens kann man hier auch seine eigenen Lampen für Nachttauchgänge jederzeit laden, genügend Möglichkeiten sind auf alle Fälle vorhanden.

Im Tauchshop (logisch, dass es so was auch gibt *gg* ) findet man über verschiedene Tauchliteratur und Nachschlagewerke auch diverse Tauchsouvenirs, T-Shirts, eine spezielle „Blue-Water-Dive-Kollektion“ und noch vieles mehr.
Selbstverständlich ist es hier auch möglich sich eine eigene Ausrüstung zusammen zu kaufen ;)


Eine eigene Apotheke, wo auch eventuell notwendige medizinische Unterstützung angeboten wird (man denke z. Bsp. an Ohrenprobleme, den Fluch des Pharao und andere diverse Wehwehchen) runden das insgesamt sehr gute Angebot ab…


~~~ Ausrüstung ~~~

Zu jeder guten Basis gehört die Möglichkeit, sich sein Equipement leihen zu können. Nicht jeder bringt sein „Tauchzeugs“ von zu Hause mit, sei´s aus Bequemlichkeit oder auch nur deshalb, weil er daheim in den kalten Gewässern sowieso nicht taucht, und daher keine eigene Ausrüstung hat.

Was bietet unsere Basis also an ?

Lungenautomaten nach dem neuesten Stand sind allesamt von Scubapro
Jackets oder auch Tarrierwesten genannt gibt’s von Scubapro oder Seaquest
Anzüge entweder als Shorty oder auch als 5 mm Long von Bora Bora
ABC Ausrüstung von Tusa (wäre jetzt nicht unbedingt mein Fall, aber trotzdem ganz o.k.)

► für Nichttaucher:
ABC-Ausrüstung besteht aus Maske, Schnorchel und Flossen

Tauchcomputer sind von Suunto
Unterwasserkameras gibt´s von Sea & Sea (Motormarine MX10)
Unterwasservideo von Sony mit Sealux-Gehäuse
Flaschen sind aus Alu (leider), 12 Liter mit DIN-Anschluß, selbstverständlich sind INT-Adapter vorhanden

Speziell für Kinder gibt es 8 Liter Stahlflaschen, sowie XXS Anzüge und Tarierwesten

----das finde ich persönlich klasse !!“!


~~~ Tauchen ~~~

Jetzt zum wichtigsten Teil überhaupt, schließlich sind wir ja zum Tauchen hier.

Was also gibt´s hiervon zu berichten ?

Das Diveressort bietet Ganztagesfahrten mit dem Schiff mit 2 Tauchgängen an, es gibt weiterhin Halbtagesfahrten mit einem Tauchgang und es werden Tauchgänge am hoteleigenen Hausriff angeboten….dazu später etwas mehr.

Nachttauchgänge können vom Boot oder am Hausriff absolviert werden

Wer im Urlaub beim Schnorcheln auf den Geschmack gekommen ist kann hier auch seine Ausbildung machen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Es wird vom OWD bis zum Divemaster, CMAS Grundschein oder CMAS Sternetaucher alles angeboten, selbst SSI wird hier ausgebildet. Und zwar streng nach den international anerkannten Richtlinien.

Hierfür sind bei den Blue Water Divers professionelle Tauchlehrer angestellt..

°°° Tauchausfahrten °°°

~~~ Boote ~~~

Insgesamt verfügt die Basis über 9 Boote verschiedener Größe. Die Blue Water Divers und James & Mac ( Tauchbasis im Giftun Village ) leihen sich bei Bedarf gegenseitig Boote um besser planen zu können.
Wir hatten unser „eigenes Schiff“, die „Bella Italia“ zur freien Verfügung. Da wir insgesamt 11 Taucher waren gab es natürlich kein Gerangel und es war wirklich für jeden genügend Platz!
Allerdings mehr als unsere bescheidene Anzahl an Personen wäre meines Erachtens auch zuviel gewesen.
Die Anzahl der verfügbaren Boote schwankt je nach Jahreszeit, da pro Jahr meist ein bis zwei Aufenthalte in der Werft zur Renovierung je Boot eingeplant sind.
Unsere Boots-Crew war meist sehr hilfsbereit, allerdings musste man sie schon etwas „anschucken“. Von alleine kam da nichts. Das kenne ich von anderen Crews schon etwas anders ;)
War jedoch das Eis gebrochen war dann fast jedes Crew-Mitglied für den einen oder anderen Spaß zu haben.
Das fing beim berühmt-berüchtigten ´Gaga-Fish´ an und endete bei einigen Bade-Aktionen! Auch beim Anrödeln leistete die Crew gute Arbeit , kaum wollte mich gerade Jens widmen, da war sein Rückenzipp auch schon geschlossen und die Dichtlippe lag perfekt!

Sämtliche Anlegemanöver am Riff oder auch im Hafen wurden zügig und routiniert sowie Material-/Riffschonend durchgeführt

Das Boot lag perfekt vertäut am Tauchplatz und eine Flosse mit dem Bootsnamen hing auf 3-10 Meter ja nach Tauchplatz.. Bei jeder noch so kleinen Aktion z.B. Anlegen anderer Schiffe wurde die Flosse hochgezogen um uns Tauchern aufzuzeigen „Vorsicht Maschine läuft - Kopf unten behalten“ :-)

Dies war bei uns allerdings nur 2 mal der Fall, da wir ansonsten sogenannte „Pick-up dives“ machten, das heisst wir wurden „abgeworfen“ und anschließend am Ende des Tauchgangs wieder eingesammelt. Dies hat den großen Vorteil, dass jeder so lange und so weit tauchen kann wie er möchte oder wie lange die Luft eben reicht....

Das Essen an Board war absolut erste Sahne, zumindest dem „Geschmatze“ von Jens nach sah es so aus. Ich esse im Regelfall beim tauchen nichts.

Zu bemerken wäre noch die Tatsache, dass sich auf jeden Boot ein Notfallkoffer, ein WENOL-Sauerstoffsystem, Seefunk und Handys befanden. Ein sehr beruhigender Zustand, wie ich finde.


°°° Tauchausfahrten °°°

Durch die recht zentrale Lage der Basis sind alle vorgelagerten Riffe sehr schnell erreichbar. Die Tagestouren führen dabei im Norden bis zu den Wracks von Abu Nuhas, im Süden bis runter nach Abu Hashis.
Bei Mehrtagestouren werden je nach Wunsch und Fertigkeiten der Taucher im Norden das Wrack der legendären Thistlegorm, Shedwan und Gabal, im Süden das Panorama Riff, Shaab Shear und Abu Kafan angefahren.
Dies nur der Vollständigkeit halber, da wir ja nur Tagesfahrten unternahmen.

°°° Hausrifftauchen °°°

Als einzige Tauchbasis in Hurghada verfügt das Blue Water Dive Resort über ein eigenes Hausriff, das speziell von Tauchern mit Familie genutzt wird. In Tiefen zwischen 5 und 30 Metern können Stein- und Krokodilfische, die allgegenwärtigen Rotfeuerfische, Muränen, Rochen und anderes diverses Kleingetier beobachtet werden. Es soll schon vorgekommen sein, dass sich manchmal auch Schildkröten hierher verirren.
Im Sommer 2002 wurde ein „Rifflehrpfad“ eingerichtet und die Tauchgänge sind dadurch (zumindest für Einsteiger) interessant und lehrreich. Ich habe unterwasser 23 verschiedene Tafeln gezählt, auf denen beschrieben wird, was der Taucher jetzt gerade betrachtet ;)
Ein Unterwasser-Guidebook sowie eine Informationsbroschüre erklären ökologische Zusammenhänge und sollen über den Lebensraum Korallenriff etwas Grundwissen weitergeben.
Von der Idee her zumindest ein sehr, sehr guter Ansatz.

Eine kleine Beachbar sorgt für die nötige „Feuchtheit“ der Mundhöhle *fg*


~~~ Tauchguides, Tauchlehrer, Staff ~~~

Das BDW-Resort beschäftigt etwa 25 Guides - wir hatten es die ganze Zeit mit Marcel, einem Österreicher ;) zu tun, der aber wirklich klasse war.
Morgens wurde vor der Ausfahrt die Liste der Taucher ausgehängt, aus der klar ersichtlich war ´wer mit wem auf welchem Boot bzw. welcher Guide´
Auf Sonderwünsche bezüglich Guide und insbesondere auch auf die Auswahl der Tauchplätze wurde soweit möglich gerne eingegangen.
Wir waren meist ohne Guide im Wasser unterwegs und möchten das auch nicht missen.
Am ersten Tauchtag war Checkdive und ab diesem Zeitpunkt haben wir Marcel meist nur auf dem Boot bzw. beim reinhüpfen und rausklettern wieder gesehen - sprich wir waren wie es sich für anständige Taucher gehört ´eigenverantwortlich tauchen´.
Zu keinem Zeitpunkt hatten wir das Gefühl in irgendeiner Form bevormundet zu werden auch wurden keine Computer-Kontrollen durchgeführt.
Das Briefing war geradezu sensationell!
Marcel hat vor jedem Tauchgang eine absolut detailgenaue Karte vom Tauchplatz gemalt und natürlich gab´s zu jedem Tauchplatz viel zu erzählen!
Hier zeigt sich, dass man sich auf einer durchorganisierten Basis befindet dies spiegelt sich vor allem auch in der guten Laune der Guides wieder!

Bis hierher hört sich alles sehr positiv und überzeugend an, nicht wahr ?

Und im großen und ganzen kann man die Basis auch jederzeit empfehlen. Allerdings möchte ich einige Punkte ansprechen, die mir nicht sehr gefallen haben, bzw. die mich absolut nicht überzeugten.

Als da wären:

~~~ Flaschen ~~~

Für Gäste stehen nur 12 Liter-Alu-Flaschen zur Verfügung, wodurch man sich einige Kilo mehr Blei umschnallen muss.
Auch auf Nachfrage konnten wir leider nicht mit Stahlflaschen tauchen, welche nur für die Guides zu Verfügung standen.
Übrigens, wer Nitrox tauchen will muss pro Flaschenfüllung 2 Euro extra löhnen, das ist beim Jasmin Diving Center zum Beispiel bei vorheriger Anmeldung inklusive und kostenlos !

►Tipp:
Falls Ihr kein Blei-integriertes Jacket habt, befestigt (2-4 kg) Blei an der Alu-Flasche. Dadurch verhindert Ihr, dass Euch die Flasche (bzw. das Jacket) nach oben zieht, während Euch der Bleigurt den Rücken durchbiegt ;)

~~~ Blei ~~~


Am Hausriff und auf jedem Boot steht eine Kiste mit Bleigewichten.
Diese werden an jedem Tauchtag neu aufgefädelt. Viele dieser Bleistücke sind derart verbogen, dass sie sich nur sehr schwer auf den Bleigurt auffädeln lassen.
Das ist eine teilweise sehr ärgerliche Fummelei.
Die Schlitze müssten alle mal aufgefeilt (oder die Bleistücke neu gegossen) werden.

►Tipp:
fädelt als erstes Eure Bleigurte auf. Dann könnt Ihr noch das ein oder andere auffädelbare Stück ergattern. Am besten ist natürleich ein Bleigurt für Softblei, den ihr im Notfall auch mit normalen Bleistücken auffüllen könnt

~~~ Equipement ~~~

man wird mehr oder weniger dazu angehalten, das Equipment dauerhaft in einer Tasche an Board zu lassen, was natürlich keine ideale Pflege darstellt.
Um ganz ehrlich zu sein. so schlampig bin ich noch nie mit meinem Equipment umgegangen.

►Tipp:
Lasst das Jacket auf alle Fälle feucht und so lange wie möglich in der Tasche, damit kein Salz kristallisiert.
Hängt die Anzüge morgens unmittelbar nach dem Auffädeln des Bleigurtes zu Trocknen auf.

Wenn Ihr einen tauch-freien Tag macht, nehmt Euer Equipment am Vorabend mit zur Basis und spült es dann am nächsten Morgen. Dann habt Ihr auch frisches, Sand-, Salz- und Pipi- freies Wasser im Spülbecken, da dieses nur einmal morgens geleert wird

~~~ Hausriff ~~~

Entgegen aller Lobhudelei und Anpreisung, das Hausriff ist das Geld für einen Tauchgang nicht wert. Meines Erachtens bietet jedes noch sokleine vorgelagerte Rifflein an den Hotels für Schnorchler mehr Abwechslung. Für mich ist das Hausriff, so hart es auch klingt, tod. Abgestorbene Korallen, der obligatorische Abfall ...das kann man hier finden. Aber von Fischreichtum mag ich keinesfalls sprechen.
Unser Nachttauchgang hier war eher von der Kategorie „Vergiss es einfach“
Übrigens, ein Nacht-Tauchgang am Hausriff kostet 20 Euro, wir kamen in den Genuss einer Ermäßigung und bezahlten „nur“ 15 Euro dafür. Kauft euch ein T-Shirt für das Geld, ihr habt sicherlich mehr und länger davon ;)

Wo wir auch schon bei den Preisen wären. Allerdings kann ich hier nur einen kleinen Auszug davon aufzählen, alles wäre einfach zu viel. Ausserdem ist die Preisgestaltung beim Diveressort etwas undurchsichtig und nicht immer nachvollziehbar. Wer sich jetzt gezielt informieren möchte sei auf die Homepage der „Blau-Wasser-Taucher“ hingewiesen.

~~~ Preise, Auszug ~~~

Komplette Ausrüstung pro Tag: 15 EUR
Computer (pro Buddyteam Pflicht) pro Tag 5 EUR
Lampe für Nachttauchgänge pro TG 5 EUR
Unterwasserfoto bei eigenem Film pro Tag 18 EUR

Nitroxfüllung, wie schon angedeutet pro Füllung zusätzlich 2 EUR

Hausrifftauchgang bei Tag 15 EUR, bei Nacht 20 EUR

Halbtagesausfahrt mit 1 Tauchgang 25 EUR
Tagesausfahrt mit 2 Tauchgängen von 1. – 4. Tag 43 EUR
Ab dem 5. Tag kosten dann 2 Tauchgänge 39 EUR

Wir hatten vorab ein Tauchpaket mit 11 Tauchgängen gebucht und bezahlten dafür 190 EUR.

So, ich hoffe, ich habe euch die Basis etwas näher bringen können und ihr könnt mit dieser Beschreibung bei Bedarf etwas anfangen.

Ich bin einfach der Meinung, dass man nicht immer alles unbesehen glauben soll und auch, zugegebenermaßen subjektive, Negativpunkte ansprechen soll. Vielleicht liest es ja der ein oder andere Guide und bringt das der Basisleitung ein ;)

Bevor ich zum Fazit komme nochmals ein kleine Zusammenfassung der positiven Dinge:

Das Blue-Water-Dive-Ressort ist eine durch und durch professionell organisierte Tauchbasis und ein gut funktionierendes, kommerziell ausgerichtetes Dienstleistungsunternehmen

Wer mit dieser Basis Tauchen geht, macht mit Sicherheit keinen Fehler.Hervorzuheben wären folgende Punkte:
  • professionelle und disziplinierte Organisation
  • reibungsloser Abholservice beim Hotel
  • sehr hilfsbereite Bootsbesatzungen
  • Funk und gut gewartete Notfallausrüstung auf jedem Tauchboot, zusätzlich Handy
  • ausführliche Briefings zu möglichen Sichtungen an den Tauchplätzen
  • Verfügbarkeit der Guides nach den Tauchgängen
  • sachkundige, hilfsbereite und sehr nette Guides und TL, die sich auch für den einzelnen gerne Zeit nehmen
  • umfangreiches, sehr gut gewartetes Leihequipment
  • breit gefächertes Dienstleistungs-Portfolio (Kurse, Specials)
  • Berücksichtigung der Erfahrung der Taucher bei der Belegung der Boote und gemeinsame Absprache der Tauchplätze mit den Gästen
  • Berücksichtigung von Wünschen zur Buddy-Paar Bildung
  • Basis eigene Hausapotheke gegen Seekrankheit, Ohrenschmerzen, Montezumas Rache, etc.
Fazit:

Das BWDR ist ein sehr gutes Service-Unternehmen mit einer guten Kunden-Betreuung und guten Tauch-Dienstleistungen.
Unerfahrene oder unsichere Taucher sollten jedoch jeweils konkret das Gespräch mit der Basis oder auch anderen Gästen suchen, um sicher zu stellen, dass die von ihnen gewünschte Dienstleistung auch ihren persönlichen Fähigkeiten entspricht.

Von mir erhält die Basis 4 gute Sterne, für 5 hat es auf Grund der kleineren Mängel und Ärgernisse nicht ganz gereicht

Was mir persönlich noch sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass wir in der einen Woche teilweise mehr gesehen haben als sonst in zwei oder drei Wochen. Dies war dem Umstand zu verdanken, dass die „Bella Italia“ das mit Abstand schnellste Schiff der Blue-Diver Flotte war und wir deshalb immer als erstes an den Tauchplätzen waren.
Wer jetzt noch diverse Tauchplatzbeschreibungen erwartet hat wird etwas enttäuscht sein, aber als kleine Entschädigung gibt’s ein paar schöne Bildchen unserer Unterwassergäste *lach *
Ein absolutes Highlight war direkt im Hafen von Hurghada ein Buckelwal, der sich verirrt hatte. Leider wurde er von diversen Booten verscheucht, bevor wir zum Schnorcheln mit dem riesigen Tier kamen. Schade


Duffy_2000 im November 2004


   
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31.08.2006
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20.10.2011


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