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18 Jahre später. Elwood wird aus dem Knast entlassen. Jedoch erfährt er dass sein Bruder Jake verstorben ist. Sehr schnell passiert es dass er wieder einmal den Ärger anzieht, diese Mal ist es die Russen-Mafia, aber natürlich auch die Cops. Durch einen Zufall lernt Elwood den Barkeeper Mighty kennen, der ihm bei einem Auftritt assistiert. Elwood der die Blues Brothers wieder aufleben lassen möchte findet in ihm den richtigen Partner, und so machen sie sich auf ihr Comeback vorzubereiten. Fazit: Die Geschichte des Filmes ist relativ belanglos, wäre da nicht der Blues der vieles wett macht. Sollte es passieren, dass die Story total langweilt, so wird es doch ein cooler Blues-Song schaffen, dass man den Film weiterhin verfolgt. Mit den Scherzen ist es auch so eine Sache, denn die sucht man wirklich wie die Nadel im Heuhaufen. Wie schon erwähnt lebt dieser Film in erster Linie durch die Musik, und eben aus diesem Grund kann man diesen Film auch wirklich nur für Blues-Freunde (und die die es noch werden wollen) empfehlen. Ich darf wirklich sagen, dass ich den ersten Teil actionreicher und humorvoller fand. Auch die Musik war im Vorgänger mitreisender. Jedoch für einen Easylistening Abend, mit dem einen oder ander Glass Bier (etc...), natürlich in angemessener Gesellschaft, kann auch dieser Film ganz gut gefallen.