Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
kein störendes Kabel, gute Verständigung |
| Kontra: |
etwas teuer, unbequem zu tragen |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Das neue Zauberwort in der Elektronik heißt Bluetooth. Damit kann man nicht nur Netzwerke aufbauen, sondern auch Handys mit dem Computer verbinden oder mit einem Headset über den Funkweg. Dadurch ist es möglich ein Headset ohne störende Kabel zu betreiben. Ein solches Headset ist das Ericsson HBH-10, über das mein heutiger Bericht handeln soll.
Allgemeines
Das Headset ist natürlich für das Telefonieren im Auto zugelassen. Besonders hier macht sich das Fehlen eines störenden Kabels positiv bemerkbar. Prinzipiell kann es an jedes Bluetoothfähige Handy angeschlossen werden, sofern es den Standard unterstüzt. Aber auch für das Telefonieren über den Computer oder Laptop mit entsprechender Schnittstelle ist es geeignet.
Was ist eigentlich Bluetooth
Das ist eigentlich nur eine neue Schnittstelle, etwa wie USB, die aber zur Datenübertragung Funkwellen verwendet. Dabei beträgt die Reichweite zwar nur maximal 10m Luftlinie, wenn keine Hindernisse dazwischen sind, aber für die Verbindungen in einem Raum ist das allemal ausreichend. Wer größere Entfernungen überbrücken möchte, muß auf Wireless LAN ausweichen.
Dazu befindet sich in jedem Bluetooth-Gerät ein entsprechender Chip, auf dem die gesammte Sende- und Empfangselektronik untergebracht ist.
Zum Gerät
Das Headset besteht aus einem Ohrbügel, mit dem man es am Ohr tragen kann. Durch den Akku, der ca 2 Tage hällt, ist es etwas schwer, was das Tragen etwas unangenehm macht. Bei starken Kopfbewegungen könnte es abfallen. Leider kann man das Mikrofon in der Laage nicht verstellen. Aber für die Verständigung ist das auch nicht notwendig.
Beim Tragen sieht man aus, wie einer aus einem Enterprisefilm.
Installation
Das Garät, welches man mit dem Headset verbinden möchte, hat ein Menü, in dem man nach Bluetoothgeräten suchen lassen kann. Wenn es das Headset gefunden hat, braucht man nur noch die Verbindung zu bestätigen und schon kann es losgehen. Eine mitgelieferte CD, ermöglicht die Verbindung mit einem Computer oder Laptop, sofern sie eine Bluetoothschnittstelle haben.
Erfahrungen
Der Verbindungsaufbau verlangt manchmal einige Versuche, ehe es klappt. Das ist aber von Gerät zu Gerät recht unterschiedlich. Der Tragekomfort ist aufgrund des höheren Gewichts, etwas schlechter, als bei herkömmlichen Headsets. Nicht alle Handys haben eine automatische Rufannahme, so daß man zur Gesprächsannahme noch eine Taste am Headset betätigen muß, was beim Autofahren nicht besonders vorteilhaft ist. Der Akku macht erst nach 48h StandBy schlapp. Er kann mit dem mitgelieferten Ladegerät wieder aufgeladen werden.
Die Verständigung ist aufgrund der digitalen Übertragung sehr gut. Kein Rauschen oder andere Nebengeräusche stören die Verbindung. Lediglich, wenn man den Funkbereich von ca 10m erreicht, ist das Gespräch weg.
Fazit
Nicht nur für Freaks, ist das Haedset empfehlenswert. Lediglich der Preis, der immer noch bei über 150 Euro liegt schreckt etwas ab. Aber in Zukunft sollten die Preise für solche Geräte unter 50 Euro liegen, was eine schnelle Verbreitung von Bluetooth ermöglicht. Bis dahin ist das eher was für Technikfreaks. Aber auch als Ersatz einer festen Freisprecheinrichtung im Auto ist es verwendbar, da gute Geräte auch bis zu 150 Euro kosten.
Viel Spaß beim Quatschen wünscht Jan
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sehr hilfreich
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sehr hilfreich
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sehr hilfreich
25.04.2001
(27.06.2001)
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UAAAARGH! DEN ALIENS!
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fabthehero
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sehr hilfreich
14.08.2001
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SkyR{a}ider
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sehr hilfreich
07.08.2001
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