Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein D?mon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet - denn tief in... mehr
Blutportale, Markus Heitz
2008, 672 Seiten, Maße: 14 x 21 cm, Kartoniert (TB), DeutschSaskia ist leidenschaftliche ... mehr
Fechterin und führt ein ganz normales Leben. Bis sie eines Tages gegen den geheimnisvollen Levantin antritt. Saskia ahnt nicht, dass ihr Fechtgegner ein D&aum...
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Pro: Handelnden Personen (besonders Saskia), Eigenständigkeit der Geschichte Kontra: zu viel Blut, manche Dinge werden zugunsten den Dramaturgie überspannt dargestelllt
Und wieder gibt es einen weiteren Buchbericht über meinen Lieblingsautor. Diesmal allerdings kein Buch einer ganzen Reihe, nein, Heitz hat auch ein Buch geschrieben welches völlig eigenständig ist, aber trotzdem Verknüpfungen aufweist zu anderen Geschicht ...
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Nach einiger Zeit, in der mich das Abitur vollkommen für sich eingenommen hat (und teilweise immer noch tut), soll nun mal wieder ein Bericht meinerseits kommen. Und zwar über „Blutportale“ von Markus Heitz. Gekauft hatte ich mir das Buch vor gut einem Ja ...
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Leichen pflastern ihren Weg! Der Körper des Mannes fiel nach links… doch sein abgetrennter Kopf rollte über ihren schlanken Bauch hinweg und landete zwischen ihren Beinen auf dem Boden. Kreischend fuhr sie hoch und wollte so schnell wie möglich weg von d ...
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Pro: Story ~ Figuren ~ Verbindungen zu anderen Romanen des Autors Kontra: zu viel Action ~ zu viele Kampfszenen
Paradoxerweise kam ich aufgrund meiner Abneigung gegenüber Vampirromanen zu einem Autor, der mich mit genau einem solchen Roman doch noch vom Subgenre überzeugen konnte. Eben, weil er nicht auf der Standardwelle mitschwimmt, sondern genau so schreibt, wie ...
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Gegner mit schnellen Degenstreichen verletzt wird, ahnt sie nicht, dass dies weit mehr für sie bedeutet als eine Niederlage und Narben: Durch ein geheimnisvolles Ritual sind tief verborgene Kräfte in ihr geweckt worden... Der Autor: Markus Heitz lebt als freier Autor in Zweibrücken. Er wurde bereits mehrfach mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Nachdem er mit seiner Romantetralogie rund um "Die Zwerge" zum Großmeister der deutschen Fantasy wurde, eroberte er mit dem Zweiteiler "Ritus" und "Sanctum" auch den Mysterybereich und legte mit "Kinder des Judas" seinen ersten Vampirroman vor.
angefangen bei der Science Fiction seiner Shadowrun-Romane über die High-Fantasy der Ulldart-Reihe und der Zwergen-Bücher bis zum klassischen Horror von Ritus, Sanctum und Kinder des Judas - ist er aus der deutschsprachigen Genre-Szene nicht mehr wegzudenken. Diesen Umstand hat er sich redlich verdient, denn außer ihm liefert kaum ein anderer mit solcher Zuverlässigkeit spannende Unterhaltung. Und so ist ihm auch mit Blutportale, seinem vierten Ausflug ins Horror-Genre, wieder ein packender, temporeicher Schmöker gelungen, der nicht nur Fans begeistern wird. Will kümmert sich um die Villa eines verreisten Sirs und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft. Vereinzelte Logikfehler und holprige Übergänge können bei Markus Heitz schon mal vorkommen und lassen sich auch an diesem Roman bemängeln. Allerdings hat man überhaupt keine Zeit, auf derlei Unebenheiten zu achten, denn Heitz fabuliert so spannend und atemlos, dass seine Geschichte über alle Schlaglöcher hinwegzufliegen scheint. Erst, wenn man den Roman zu Ende gelesen hat, kann man wieder klar denken. Doch Vorsicht: In Blutportale fließt massig Blut, beinahe auf jeder Seite, und Heitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Wer mehr auf Bier steht als auf Blut, der sollte bei den Zwergenromanen bleiben. Wer Splatterszenen aber nicht scheut, dem sei dringend empfohlen, die Blutportale zu durchschreiten, denn auf der anderen Seite erwartet den Leser manch rotes Wunder. -- Solveig Zweigle
angefangen bei der Science Fiction seiner Shadowrun-Romane über die High-Fantasy der Ulldart-Reihe und der Zwergen-Bücher bis zum klassischen Horror von Ritus, Sanctum und Kinder des Judas - ist er aus der deutschsprachigen Genre-Szene nicht mehr wegzudenken. Diesen Umstand hat er sich redlich verdient, denn außer ihm liefert kaum ein anderer mit solcher Zuverlässigkeit spannende Unterhaltung. Und so ist ihm auch mit Blutportale, seinem vierten Ausflug ins Horror-Genre, wieder ein packender, temporeicher Schmöker gelungen, der nicht nur Fans begeistern wird. Will kümmert sich um die Villa eines verreisten Sirs und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft. Vereinzelte Logikfehler und holprige Übergänge können bei Markus Heitz schon mal vorkommen und lassen sich auch an diesem Roman bemängeln. Allerdings hat man überhaupt keine Zeit, auf derlei Unebenheiten zu achten, denn Heitz fabuliert so spannend und atemlos, dass seine Geschichte über alle Schlaglöcher hinwegzufliegen scheint. Erst, wenn man den Roman zu Ende gelesen hat, kann man wieder klar denken. Doch Vorsicht: In Blutportale fließt massig Blut, beinahe auf jeder Seite, und Heitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Wer mehr auf Bier steht als auf Blut, der sollte bei den Zwergenromanen bleiben. Wer Splatterszenen aber nicht scheut, dem sei dringend empfohlen, die Blutportale zu durchschreiten, denn auf der anderen Seite erwartet den Leser manch rotes Wunder. -- Solveig Zweigle
ändert sich, als sie bei einem Fechtturnier gegen den geheimnisvollen Levantin antritt. Mit seinem Degen fügt er ihr eingie tiefe Schnitte zu, die sich schon nach kurzer Zeit von selber schließen. Saskia ahnt nicht, dass ihr Gegner ein Dämon ist, der seit Jahrhunderten nach ihr sucht. Er will, dass sie für ihn die Blutportale öffnet, durch die er endlich in seine Heimat zurückkehren kann. Doch niemand hat Saskia auf ihr dunkles Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten ...
angefangen bei der Science Fiction seiner Shadowrun-Romane über die High-Fantasy der Ulldart-Reihe und der Zwergen-Bücher bis zum klassischen Horror von Ritus, Sanctum und Kinder des Judas - ist er aus der deutschsprachigen Genre-Szene nicht mehr wegzudenken. Diesen Umstand hat er sich redlich verdient, denn außer ihm liefert kaum ein anderer mit solcher Zuverlässigkeit spannende Unterhaltung. Und so ist ihm auch mit Blutportale, seinem vierten Ausflug ins Horror-Genre, wieder ein packender, temporeicher Schmöker gelungen, der nicht nur Fans begeistern wird. Will kümmert sich um die Villa eines verreisten Sirs und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft. Vereinzelte Logikfehler und holprige Übergänge können bei Markus Heitz schon mal vorkommen und lassen sich auch an diesem Roman bemängeln. Allerdings hat man überhaupt keine Zeit, auf derlei Unebenheiten zu achten, denn Heitz fabuliert so spannend und atemlos, dass seine Geschichte über alle Schlaglöcher hinwegzufliegen scheint. Erst, wenn man den Roman zu Ende gelesen hat, kann man wieder klar denken. Doch Vorsicht: In Blutportale fließt massig Blut, beinahe auf jeder Seite, und Heitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Wer mehr auf Bier steht als auf Blut, der sollte bei den Zwergenromanen bleiben. Wer Splatterszenen aber nicht scheut, dem sei dringend empfohlen, die Blutportale zu durchschreiten, denn auf der anderen Seite erwartet den Leser manch rotes Wunder. -- Solveig Zweigle
angefangen bei der Science Fiction seiner Shadowrun-Romane über die High-Fantasy der Ulldart-Reihe und der Zwergen-Bücher bis zum klassischen Horror von Ritus, Sanctum und Kinder des Judas - ist er aus der deutschsprachigen Genre-Szene nicht mehr wegzudenken. Diesen Umstand hat er sich redlich verdient, denn außer ihm liefert kaum ein anderer mit solcher Zuverlässigkeit spannende Unterhaltung. Und so ist ihm auch mit Blutportale, seinem vierten Ausflug ins Horror-Genre, wieder ein packender, temporeicher Schmöker gelungen, der nicht nur Fans begeistern wird. Will kümmert sich um die Villa eines verreisten Sirs und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft. Vereinzelte Logikfehler und holprige Übergänge können bei Markus Heitz schon mal vorkommen und lassen sich auch an diesem Roman bemängeln. Allerdings hat man überhaupt keine Zeit, auf derlei Unebenheiten zu achten, denn Heitz fabuliert so spannend und atemlos, dass seine Geschichte über alle Schlaglöcher hinwegzufliegen scheint. Erst, wenn man den Roman zu Ende gelesen hat, kann man wieder klar denken. Doch Vorsicht: In Blutportale fließt massig Blut, beinahe auf jeder Seite, und Heitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Wer mehr auf Bier steht als auf Blut, der sollte bei den Zwergenromanen bleiben. Wer Splatterszenen aber nicht scheut, dem sei dringend empfohlen, die Blutportale zu durchschreiten, denn auf der anderen Seite erwartet den Leser manch rotes Wunder. -- Solveig Zweigle
normales Leben. Das ändert sich, als sie bei einem Fechtturnier gegen den geheimnisvollen Levantin antritt. Mit seinem Degen fügt er ihr einige tiefe Schnitte zu, die sich schon nach kurzer Zeit von selbst schließen. Saskia ahnt nicht, dass ihr Gegner ein Dämon ist, der seit Jahrhunderten nach ihr sucht - denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nun von Levantin ge-weckt wurde. Er will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, durch die er endlich in seine Heimat zurückkehren kann. Doch nie-mand hat Saskia auf ihr dunkles Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten .. DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets. Ein DAISY-Hörbuch besi
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: sympathische Charaktere, interessante Geschichte, cooler Handlungsort, Spannung Kontra: der Preis, die Tippfehler, Kleinigkeiten
...Die Abitur-Prüfungen sind fast zu Ende, Blutportale von Markus Heitz habe ich schon vor einiger Zeit beendet und die Pfingstferien stehen vor der Tür: das heißt, ich habe wieder viel mehr Zeit um zu Lesen, was ich in den letzten Monaten ziemlich vernachlässigen musste. Doch statt mich wieder mit neuen Büchern einzudecken, beschloss ich, mal einige Bücher zu lesen, die schon eine Weile ungelesen in meinem Regal stehen. In diesem Fall hatte ich mich für Hotel Elysium von Tanya Huff entschieden, was ich mir vor über einem Jahr selbst zum Geburtstag geschenkt habe. ;)
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..::Tanya Huff::..
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Tanya Huff wurde 1957 in Halifax, Nova Scotia geboren. Aufgewachsen ist sie jedoch in Kingston. Ihr erstes Werk veröffentlichte sie bereits mit zehn Jahren. Sie studierte Radio- und Fernsehkunst und machte ihren Bachelor of Applied Arts...
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...des Feuers
Ritus Kinder des Judas
Blutportale Collector
Der Krieg der Zwerge u.v.v.m (insgesamt ca.43)
(Mehr Informationen zu Bestsellern von Markus Heitz unter:
www.pakt-der-dunkelheit.de)
oOo Das Buch : oOo
Das Buch ist im Knaur Taschenbuch Verlag erschienen und kostet neu 8,95 ?.
ISBN : 978-3-426-63979-5
Insgesamt hat das Buch 621 Seiten und ist im Taschenbuchformat.
Es besitzt keine Illustrationen, aber die Kapitelseiten sind im Hintergrund schön gemustert.
Die Schrift ist angenehm, nicht zu klein aber auch nicht alzu groß, sie füllen also gut die Seitenzahlen.
Die Seiten etwas dünn, also nicht so reißfest wie bei Hardcover-Bücher.
oOo Klappentext : oOo
Gott braucht...
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Pro: ab der Hälfte superspannend, geniale Hauptcharaktere Kontra: anfangs sehr undurchsichtig
...verfolgen, doch die Kämpfe, die sie sich liefern, sind dermaßen spannend, dass man dies gar nicht weiter hinterfragt. Heitz versteht es wieder einmal, seine Leser bestens zu unterhalten!
4 von 5 unsterblichen Sternen
Die Romane aus dem "Pakt der Dunkelheit":
Kinder des Judas
Judassohn
Judastöchter
ergänzend:
Blutportale
Ritus
Sanctum
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Markus Heitz: Judastöchter
Knaur
ISBN: 3426652307
608 Seiten
14,99 Euro
Diese Rezension wurde geschrieben für www.buchwurm.info...
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