Einfach guten Kaffee genießen
14.01.2007
Pro:
einfache Bedienung, sehr guter Kaffee
Kontra:
gibt nixx zu meckern
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Bedienung
Reinigung
Design
Kaffee Aroma
mehr
 olsenbande
Über sich:
ENDLICH die Olsenbandenfilme neu und in hoffentlich guter Qualität 2013 auf DVD und BluRay.....www.o...
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Im Freundeskreis ging es vor über einem Jahr einmal ums Kaffee zubereiten. Da staunt man schon, wie unterschiedlich da die Methoden sind. Ich tat es bis dahin mit einer normalen Kaffemaschine mit Thermoskanne. Eine Freundin schenkte mir darauf hin den Bodum-Kaffeebereiter, wie er seitdem auch bei uns genannt wird. Sie meinte, dass sie solch Teil doppelt hätte und ich würde nie wieder darauf verzichten wollen. Skeptisch nahm ich das Angebot an. ## Das Kennenlernen ##
Ich nahm den Bodum-Kaffeebereiter in Empfang, hörte noch ein paar Tipps für den Gebrauch und ab gings nach Hause. Nach dem Auspacken war ich vom schönen Design des Bodum-Kaffeebereiters sehr angetan, schließlich soll er ja auch auf dem Essenstisch stehen und da hatte er nun auf jeden Fall schon einen Pluspunkt im Kampf gegen die alte Thermoskanne meiner Kaffemaschine gelandet. ## Der Bodum-Kaffeebereiter ##
Das Prinzip des Bodum-Kaffeebereiters ist denkbar einfach. Er besteht aus einem Spezialglas, einem Gestell mit Henkel, in das das Glas gestellt wird und einem Deckel mit intergrierten Stab, an dessen Unterseite eine Art Sieb ist und an der Oberseite ein runder "Knopf" zum Herunterdrücken des Siebes. Jetzt nacheinander: Der Deckel pass genau in das Glas und hat an einer Seite kleine Schlitze, die beim Einsetzen des Deckels zum Ausguss des Glases gedreht werden. Das Sieb passt ebenfalls genau in das Glas und eine Rundung (wie eine Art Feder drückt es sich leicht gegen die Glaswand) am Rand des Siebes sorgt dafür, dass kein Kaffee beim Herunterdrücken des Siebes nach oben gelangen kann. Nach anfänglichen Bedenken kann ich heute sagen: es funktioniert hervorragend! Das Glas wiederum passt genau in die Halterung, so dass auch keine Gefahr besteht, dass es beim Kaffee eingießen herausrutschen kann.
## Die Kaffee-Zubereitung ## Während wir Wasser zum Kochen bringen haben wir Zeit, den Kaffee in das Glas zu füllen. Nachdem das Wasser gekocht hat füllen wir es in das Glas. Nun kommt der Deckel drauf und der Kaffee kann ziehen. In der Zwischenzeit kann man es sich schon gemütlich machen und wohltuender Kaffeeduft zieht durch die Wohnung. Wie lange man den Kaffee ziehen lässt ist jedem selbst überlassen, kann selbst je nach Kaffeesorte unterschiedlich sein. Nun drückt man das Sieb LANGSAM nach unten. Die Betonung liegt hier wirklich auf langsam, denn so manche eilige Zeitigenossen haben sich schon dabei verbrannt, da bei zu hohem Druck der heiße Kaffee nach außen spritzen kann. Das ist mir zum Glück noch nicht passiert. Dieser Hinweis ist auch auf einer kleinen Beschreibung nachzulesen, die dem Bodum-Kaffeebereiter beiliegt.
Nun kann der Kaffee serviert werden. Es kann passieren, dass etwas Kaffeesatz in den Tassen ist, was leicht bei besonders fein gemahlenen Kaffee passieren kann. Das hat aber bisher niemanden meiner Gäste gestört. Übrigens bleibt der Kaffee im Bodum-Kaffeebereiter auch erstaunlich lange warm.
## Nie wieder Filtertüten kaufen ## Ihr wollt sicher wissen, was aus meiner Kaffeemschine geworden ist? Der Bodum-Kaffeebereiter hat eindeutig gewonnen:
1. Die Zubereitung von Kaffee geht schneller als mit einer herkömmlichen Kaffeemaschine. 2. Der Kaffee schmeckt besser, da er mit wirklich kochenden Wasser zubereitet wird, was eine normale Kaffeemaschine niemals schafft.
3. Ich habe in der Küche ein Gerät eingespart. Wie oft höre ich, dass man sich vor Geräten in der Küche nicht retten kann. Den Bodum-Kaffeebereiter stelle ich nach dem Abwaschen in den Schrank. 4. Den Bodum-Kaffeebereiter kann ich in die Spülmschine stellen. Kaffeemaschine putzen ist Strafarbeit!
5. Ich muss nie wieder Filtertüten kaufen, zumal ich im Geschäft immer gerätselt habe, welche Filtertüten-Größe ich denn brauche und dann die falschen gekauft habe. ## Am Ende ##
Ich werde sicher nie wieder den Kaffee mit einer Maschine kochen. Wenn es das nächste Mal um das Thema geht, wie wir unseren Kaffee bereiten, dann wird es wohl um Themen gehen wie: "Ich spüle meine Glaskanne vorher mit heißem Wasser aus" oder "Ich will den Bodum-Kaffeebereiter gern wieder haben...."- Denkste! Den bekommt die Freundin mit Sicherheit nicht wieder ;-) , denn ich möchte auf ihn nicht wieder verzichten, damit hatte sie recht. Wer also mal ein gutes Geschenk sucht, der sollte einmal an meinen Bericht denken. Den Bodum-Kaffeebereiter gibt es in unterschiedlichen Größen, die Zubereitungsmethode ist aber immer die gleiche. Der Preis liegt so um die 40 Euro habe ich im Geschäft gesehen, wenn man eine Kaffeemaschine kaufen würde kommt man aber mindestens in ähnliche Regionen.
So, ich mache mir jetzt erst mal einen Kaffee. Liebe Grüße Euer Steffen
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09.11.2012 14:21
ja - so was kaufe ich mir auch - steht schon lange auf meiner >Liste. Meine Tochter bereitet schon seit vielen Jahren mit so einem Gerät den Kaffee zu, sie würde nie eine Kaffeemaschine benutzen :-) - LG gisela
27.03.2012 13:24
Danke für die geniale Wäsche bei mir. Ciao Thorsten
11.12.2011 13:35
Den teilst DU jetzt nicht ;)