Eindeutig uebernommen haben sich die MacherInnen eines neuen Filmes mit Antonio Banderas. "The Body" heisst er im englischen Original, und das hat nichts mit irgendwelchen schoenen Koerpern zu tun, sondern mit einer Leiche. Und was fuer einer.
In Jerusalem wird beim Aushub eines Kellers ... Bericht lesen
The Body (DVD)
Ein höchst brisanter Fund in der Altstadt von Jerusalem: Die Archäologin Sharon Golban ... mehr
entdeckt in einem Grab die sterblichen Überreste eines gekreuzigten Mannes. Sollte es sich etwa um Jesus Christus, den Sohn Gottes handeln? Muss die Bibel neu geschrieben werden? Der Vatikan schickt Pater Matt Gutiérrez, um die Wahrheit herauszufinden und die Kirche zu schützen. Der gerät nicht nur schnell in Lebensgefahr, auch sein Glaube steht vor einer harten Prüfung. Rund um das Grab explodieren einmal mehr die mörderischen Auseinandersetzungen zwischen Juden und Palästinensern? - Jonas McCord führt Regie bei diesem atemberaubenden Thriller mit Superstar Antonio Banderas in der Hauptrolle.
The Body (DVD)
Warum steht die Karriere von Antonio Banderas unter so einem schlechten Stern? Weil der ... mehr
Mann ohne Frage ein Filmstar ist. Selbst in einem Film wie The Body, in dem er einen Priester spielt, der im Auftrag des Vatikan ermitteln soll, inwieweit ein Skelett, das in Jerusalem in einer Gruft gefunden wurde, tatsächlich die Überreste von Jesus Christus sind oder nicht, einem Film, der komplexe theologische und Glaubensfragen auf Plot Points in einem formulaischen Drehbuch reduziert, einem Film, dem es gelingt, zur gleichen Zeit sowohl banal als auch absurd zu sein -- sogar in einem solchen Film spielt Banderas überaus gewinnend. Er sieht phänomenal gut aus, er schafft für den Zuschauer sowohl einen emotionalen als auch intellektuellen Zugang zu seiner Rolle, er ist zuweilen sowohl lustig als auch leidenschaftlich -- warum gelang es bislang nur Genrefilmen wie Die Maske des Zorro oder Desperado seinen Charme und seine Wärme einzufangen? Seine fünf Filme mit dem leidenschaftlichen spanischen Regisseur Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Das Gesetz der Begierde, Matador, Labyrinth der Leidenschaften und Feßle mich!) bewiesen, dass Banderas ein vielseitiger Schauspieler ist, dem es gelingt, anspruchsvolle Rollen mit komischen wie ernsthaften Ansätzen zu versehen. Aber Hollywood scheint nicht so recht zu wissen, was es mit ihm anfangen soll und der Gedanke ist schon bestürzend, dass die zahlreichen Nieten, die seine Filmografie zumüllen, wirklich die besten Projekte sein sollen, die ihm angeboten wurden. The Body ist bei weitem nicht sein schlechtester Film -- er ist hervorragend fotografiert, und obwohl das Drehbuch versucht, religiöse und politische Themen anzuschneiden, die weit außerhalb seiner Reichweite liegen, sind die Dialoge ziemlich gut geschrieben, und die Charaktere besitzen eine gewisse Tiefe. Aber warum besetzt man einen Schauspieler, der so viel Sexappeal besitzt wie Antonio Banderas, als Priester? Bitte, gib doch irgendjemand diesem Mann jene Rollen, die er eigentlich verdient hätte! --Bret Fetzer
Thinking Through the Body
2001, 284 Seiten, Maße: 17,8 x 25,4 cm, Gebunden, EnglischWhat is the archaeology of the ... mehr
body and how can it change the way we experience the past? This book, one of the first to appear on the subject, records and evaluates the emergence of this new direction of cross-disciplinary research, and examines the potential of incorporating some of its insights into archaeology. It will be of interest to students, researchers, and teachers in archaeology, as well as in cognate disciplines such as anthropology and history.
The Body (DVD)
Warum steht die Karriere von Antonio Banderas unter so einem schlechten Stern? Weil der ... mehr
Mann ohne Frage ein Filmstar ist. Selbst in einem Film wie The Body, in dem er einen Priester spielt, der im Auftrag des Vatikan ermitteln soll, inwieweit ein Skelett, das in Jerusalem in einer Gruft gefunden wurde, tatsächlich die Überreste von Jesus Christus sind oder nicht, einem Film, der komplexe theologische und Glaubensfragen auf Plot Points in einem formulaischen Drehbuch reduziert, einem Film, dem es gelingt, zur gleichen Zeit sowohl banal als auch absurd zu sein -- sogar in einem solchen Film spielt Banderas überaus gewinnend. Er sieht phänomenal gut aus, er schafft für den Zuschauer sowohl einen emotionalen als auch intellektuellen Zugang zu seiner Rolle, er ist zuweilen sowohl lustig als auch leidenschaftlich -- warum gelang es bislang nur Genrefilmen wie Die Maske des Zorro oder Desperado seinen Charme und seine Wärme einzufangen? Seine fünf Filme mit dem leidenschaftlichen spanischen Regisseur Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Das Gesetz der Begierde, Matador, Labyrinth der Leidenschaften und Feßle mich!) bewiesen, dass Banderas ein vielseitiger Schauspieler ist, dem es gelingt, anspruchsvolle Rollen mit komischen wie ernsthaften Ansätzen zu versehen. Aber Hollywood scheint nicht so recht zu wissen, was es mit ihm anfangen soll und der Gedanke ist schon bestürzend, dass die zahlreichen Nieten, die seine Filmografie zumüllen, wirklich die besten Projekte sein sollen, die ihm angeboten wurden. The Body ist bei weitem nicht sein schlechtester Film -- er ist hervorragend fotografiert, und obwohl das Drehbuch versucht, religiöse und politische Themen anzuschneiden, die weit außerhalb seiner Reichweite liegen, sind die Dialoge ziemlich gut geschrieben, und die Charaktere besitzen eine gewisse Tiefe. Aber warum besetzt man einen Schauspieler, der so viel Sexappeal besitzt wie Antonio Banderas, als Priester? Bitte, gib doch irgendjemand diesem Mann jene Rollen, die er eigentlich verdient hätte! --Bret Fetzer
The Body, Stephen King
2008, 2nd Revised edition (REV), 80 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 12,8 x ... mehr
20,1 cm, Kartoniert (TB), EnglischRetold by Robin WaterfieldContemporary / British English Gordie Lanchance and his three friends are always ready for adventure. When they hear about a dead body in the forest they go to look for it. Then they discover how cruel the world can be.
The Body (DVD)
Ein höchst brisanter Fund in der Altstadt von Jerusalem: Die Archäologin Sharon Golban ... mehr
entdeckt in einem Grab die sterblichen Überreste eines gekreuzigten Mannes. Sollte es sich etwa um Jesus Christus, den Sohn Gottes handeln? Muss die Bibel neu geschrieben werden? Der Vatikan schickt Pater Matt Gutiérrez, um die Wahrheit herauszufinden und die Kirche zu schützen. Der gerät nicht nur schnell in Lebensgefahr, auch sein Glaube steht vor einer harten Prüfung. Rund um das Grab explodieren einmal mehr die mörderischen Auseinandersetzungen zwischen Juden und Palästinensern? - Jonas McCord führt Regie bei diesem atemberaubenden Thriller mit Superstar Antonio Banderas in der Hauptrolle.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Filmteam durch Naegel in den Fuessen stark gehemmt
Erfahrungsbericht von HilkMAN über Body, The 27.10.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Idee .
Kontra:
Ausfuehrung . Zu bemueht, es allen recht zu machen, und wieder sehr klischeehaft .
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Eindeutig uebernommen haben sich die MacherInnen eines neuen Filmes mit Antonio Banderas. "The Body" heisst er im englischen Original, und das hat nichts mit irgendwelchen schoenen Koerpern zu tun, sondern mit einer Leiche. Und was fuer einer.
In Jerusalem wird beim Aushub eines Kellers das antike Grab eines reichen Buergers entdeckt. Eine Archaeologin nimmt sich der Angelegenheit an und faengt an zu buddeln. Dabei stoesst sie auf erstaunliches: In dem Gewoelbe liegt ein Skelett, und das hat Spuren von Naegeln in den Fuessen. Fuer die Archaeologin, Wissenschaftlerin durch und durch, ist das erst einmal ziemlich spannend und kein schlechter Weg zum Weltruhm. Allerdings haelt sie selbst sich mit Spekulationen spuerbar zurueck, um sich nicht aufs Glatteis zu begeben. Andere kriegen schnell Wind von der Sache, namentlich die katholische Kirche. Diese hat eine gewisse Angst vor der Moeglichkeit, dass die leibliche Auferstehung Christi widerlegt werden koennte.
Um dem Leichnam auf den Zahn zu fuehlen und ihn im Zweifelsfall beiseite zu schaffen, versichert sie sich der Dienste des Priesters und Ex-Soldaten (diese Bemerkung zu Beginn haette mich schon warnen sollen …), gespielt vom spanischen Schoenling Antonio Banderas. Der faehrt nun also nach Jerusalem und wird als einer der Wenigen wirklich in das Grab vorgelassen. Dieses ist gruselig dunkel (die Archaeologin arbeitet einhaendig, weil sie mit der anderen Hand die Taschenlampe halten muss – die Antwort auf die Frage, warum sie keine Lampe mit Stativ benutzt, werden die ProduzentInnen dieses Filmes wohl mit in ihr weniger spektakulaeres Grab nehmen). Den Priester befallen schnell Zweifel an seinem eigenen Glauben. Aber er ist bei Weitem nicht der Einzige, der sich fuer den sensationellen Fund interessiert.
Die weiteren Verwicklungen will ich nicht vorweg nehmen. Lange bleibt unklar, ob das Skelett wirklich zu dem gehoert, den die Kirche auferstanden glaubt. Es wird dann jedenfalls noch ziemlich hektisch, und da sind auch ein paar ganz nette Ansaetze dabei. Leider war der brisante Stoff, aus dem sich ohne Weiteres ein wahrlich cooler Film haette machen lassen, fuer das Filmteam eindeutig eine Nummer zu gross. Es war derartig bemueht, letztlich doch niemandem auf den Schlips zu treten, dass der Streifen am Ende ausgesprochen kuemmerlich dasteht. Mir ist sicherlich kein Schauer ueber den Ruecken gelaufen, weder ein religioeser noch einer wegen der Spannung des Films. Und wer sich an ein solches Werk herantraut und dann derartig kalte Fuesse bekommt, soll das Handwerk doch bitte schoen anderen, mutigeren Leuten ueberlassen. Aber so was halbherziges, das rockt einfach nicht.
In die ganze Geschichte wird dann noch auf moeglichst ungeschickte Weise der Konflikt zwischen Israel und Palaestina eingeflochten. Die palaestinensische Bevoelkerung sieht dabei ziemlich alt aus (und ich frage mich wirklich, warum in einer hypothetischen Uebergabe Jerusalems an Palaestina jemand ausgerechnet um die christlichen Heiligtuemer fuerchten muesste – dreissig Prozent der PalaestinenserInnen Jerusalems sind schliesslich christlichen Glaubens, zumindest habe ich diese Zahl so in Erinnerung). Wir werden daran erinnert, dass PalaestinenserInnen diese brutalen Leute sind, die sich Arafat-Feudel um die Koepfe wickeln und es dennoch schaffen, mit dem bisschen, was noch herausguckt, grimmig dreinzublicken. Nur einer von ihnen wird zur tragischen Figur, aber das ist auch so ein Super-Korrekter, der nie was Boeses machen wuerde, nee, der doch nicht. Das ist mehr so ein Lieber, von denen gibt es da offenbar auch ein paar. Mir war die Rolle der PalaestinenserInnen einfach zu plakativ (wenngleich auch die Israelis nicht immer gut wegkommen). Letztlich ist der Nahostkonflikt offenbar nur dafuer da, um geschickt ein paar Action-Szenen einbauen zu koennen. Waere aber auch ohne gegangen.
Gerade dieser Actionteil ist denn auch einigermassen voraussehbar. Damit es nicht unglaubwuerdig wirkt, dass irgendso ein amerikanischer Priester ploetzlich nebenbei Actionheld ist, wird zu Beginn kurz eingeflochten, dass er frueher auch dafuer mal ausgebildet wurde. Eine besonders runde Sache ist das trotz dieser Erklaerung einfach nicht. Und damit will ich Antonio Banderas gar kein mangelndes schauspielerisches Talent unterstellen – hier hat eher das Drehbuch versagt.
Unter dem Strich bleibt ein maessiger, religioes verkleisterter Actionstreifen, um den niemand gebeten hatte. Mutlos, kraftlos, kuenstlich. Schade eigentlich – der Stoff haette in den Haenden von dreisteren oder visionaereren Leuten durchaus das Zeug zu einem ziemlichen Kracher gehabt.
Pro: Thema gut ... Kontra: ... Umsetzung völlig daneben
Der Streifen basiert auf einem gleichnamigen Roman Richard Ben Saphiers aus dem Jahre 1983, dessen Verfilmung wegen des brisanten Themas immer wieder scheiterte. Nun nahm sich Jonas McCord des Stoffes an.
In einer zufällig entdeckten Gruft in Jerusalem ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Auf meinem allwöchentlichen Kontrollgang durch die Videothek meines Vertrauens, fiel mir der gerade erschienene Film "The Body" auf.
Der Rückseitentext liest sich recht gut und da man eigentlich davon ausgehen kann, dass Antonio Banderas es nicht mehr ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: spannendes Thema Kontra: zu zaghaft umgesetzt
Über diesen Film habe ich vor fast einem Jahr einen Bericht in Ciao gelesen. Seitdem habe ich gewartet, daß er in den Kinos erscheint, vergeblich. Zumindest in Frankfurt am Main
wurde er nicht aufgeführt. Es gab ihn auch nicht auf Video oder DVD, nur bei ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Anspruchsvoller Film, am Ende eine lehrreiche christliche Nachricht, Antonio Banderas beeindruckt in seiner Rolle als Apostel des Christentums, zufriedenstellende DVD-Features (trotz fehlender Untertitel) Kontra: Ein großer Teil des Films zweifelt an den Fundamenten unseres christlichen Glaubens (doch am Ende dann die Erlösung für das Christentum), es fehlt im Film der Hauch der Spannung
...Prolog
=
Vor wenigen Tagen hatte ich die Freude nach langer, langer Zeit ein Film zu sehen, der ohne Zweifel mit unserer Religion zu tun hat: the body auf DVD, mit Antonio Banderas in der Hauptrolle. End of Days und Stigmata waren die anderen zwei Filme, die ich bereits in der Vergangenheit gesehen habe und die inhaltlich ähnlich waren. Es gibt nicht viele solcher neuerer Beispiele, bei denen sich der Film mit dem Christentum beschäftigt. Bei the body, in dem es in meinem heutigen Bericht geht, war die christliche Nachricht erst am Ende zu verspüren, bei End of Days bereits nach wenigen Minuten. Bei End of Days geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, bei the body eher um die Anzweiflung der Wiederaufstehung Jesus Christus. Also, zwei ganz unterschiedliche Filme - die jedoch ein gleiches Resümee aufweisen: man sollte niemals...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: ein passendes Thema in der Adventszeit Kontra: eine vollkommen verunglückte Inszenierung
.... Nicht zuletzt wegen der Kreuzzüge und ähnlich gelagerter Missionarsarbeit. Und seit dem in der gesamten Welt aktiv. Diese drei Religionen haben nun eine gemeinsame Schnittstelle: Jerusalem, Herberge zahlreicher Heiligtümer und Wirkungs- und Todesstätte eben des christlichen Religionsgründers. Ausgerechnet hier ist der Film ?The Body? angesiedelt. Nicht unbedingt im Herbst 2002 ? aber die aktuelle Konfliktsituation ist deutlich erkennbar, sie soll ja zur Brisanz des Erzählten beitragen und wird entsprechend ausgenutzt.
Eine Grabstätte, die im Rahmen der Anlegung eines Kellers freigelegt wurde, fördert zu Tage: das Skelett eines Gekreuzigten. Davon - also den Gekreuzigten - gab es im römischen Reich zwar mehrere. Aber selten wurden sie aufwendig bestattet. Genau genommen gibt es nur einen einzigen bekannten Fall, der im Matthäus...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Schon vor ein Paar Jahren habe ich durch Zufall den Film
?The Body? bzw. ?Das geheimnisvolle Grab?
mit Antonio Banderas gesehen. Der Film hat mir sehr gefallen. Deshalb habe ich ihn mir nun endlich für 1 Euro zzgl. Versand bei eBay ersteigert. Bei amazon.de kostet er derzeit 15,99 ?
* * * * *
Allgemeine Produktinformationen
---------------------------------------------
Der Film ?The Body? basiert auf dem gleichnamigen Roman von Richard Ben Sapir aus dem Jahr 1983. Der Film erschien in Zusammenarbeit zwischen Israel und den USA 2001. Nach Deutschland kam er 2002. Im TV ausgestrahlt trägt er bei uns allerdings den Namen ?Das geheimnisvolle Grab?.
Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren. Er läuft 105 Minuten lang und kann sowohl in Deutsch und in Englisch gesehen werden. Untertitel gibt es keine.
Weitere Infos...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich