Hurra - keine Drückeberger mehr
21.03.2006
Pro:
Schubladensystem, Energieeffizienz, sehr flexibel
Kontra:
zu groß für Einbau
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Bedienung
Reinigung
Design
Lautstärke
Zuverlässigkeit
mehr
 Miem
Über sich:
Wunderbar, jetzt weiß ich, was los ist - Achillessehne halb durchgerissen und nein, keine OP, kein...
Mitglied seit:21.07.2005
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Nach über zwanzig Jahren mochte unser alter Kühlschrank nicht mehr, also sahen wir uns nach einem neuen um. Es mußte sehr schnell gehen, da die Lebensmittel in drei Kühltaschen langsam warm wurden. Also auf zum örtlichen Fachhändler. Damals war ich im siebten Monat und hatte keine große lust, mich stundenlang bei Media Markt oder Saturn herumzutreiben. Ganz abgesehen davon bietet der Händler am Ort besseren Service und ist schneller erreichbar. Beim Händler begann erstmal die Diskussion um Gefrierfach ja oder nein. Da ich seit Jahren den Gefrierschrank in der Küche stehen habe, wollte ich kein Extra-Gefrierfach mehr. Lieber mehr Platz im Kühlschrank, ich wußte ja, dass demnächst auch noch die Fläschchen mit Muttermilch dazukommen würden. Jasmin war nämlich unterwegs und ich wollte/mußte weiterarbeiten - sogar weibliche Programmierer verdienen nämlich mehr als Zahntechniker.
Wir hatten uns noch nicht geeinigt zum Thema Gefrierfach, als ich den letzten angebotenen Kühlschrank öffnete. Bei meinem Freudenschrei sah mir mein Mann über die Schulter und meinte nur: Du hast gewonnen. Den nehmen wir! Warum nur? ==========
DER KÜHLSCHRANK HAT SCHUBLADEN! Ein ständiges Diskussionsthema bei uns sind die Drückeberger. Das sind Nahrungsmittel, die nach hinten in den Kühlschrank geschoben werden, meistens, weil sie eben doch nicht täglich benutzt werden. So landen Joghurt und Käse immer vorne, Hefe, Quark und saure Sahne eher hinten. Meistens entdecken wir sie dann kurz nach dem Verfallsdatum wieder, wenn wir Glück haben, sind sie dann noch verwendbar. Hefe wurde bis dato meist verwendet, wenn sie schon hart wurde, aber wenn sie sich bereits verfärbt hat, fliegt sie auch bei mir weg.
DAS HAT JETZT EIN ENDE! Denn die Schubladen kann ich so weit herausziehen, dass ich mit einem Blick den gesamten Inhalt erfasse! Kein Quark und kein Mozzarella hat mehr die Chance, sich in den hintersten Winkel zu verkrümeln und dort vor sich hinzugammeln. Und ich kaufe nicht mehr das fünfte Glas Preiselbeeren, obwohl schon vier angebrochene dastehen - irgendwo in den Niederungen des Kühlschranks verschwunden.
Der Kühlschrank in der Praxis ======================= Einen Nachteil hat die Sache aber doch.
Unser alter Kühlschrank stand nämlich oben auf dem Gefrierschrank und da sollte auch der neue hin. Nach drei Tagen, in denen ich durch die durchsichtigen Schubladen von unten das Gewünschte gesucht hatte, habe ich rebelliert. Der Kühlschrank mußte runter. Nun haben wir ja im Küchenschrank extra ein Fach für den Kühlschrank. Der alte kollidierte mit der Tür und mußte deshalb umziehen. Der neue ging gar nicht erst hinein - er ist einfach zu groß. Bosch hat ihn ausdrücklich als Freisteher konzipiert.
Jetzt steht der Kühlschrank auf dem Boden. Was besonders meinem Hilfskoch Jasmin gefällt - sie kommt dran, die Kindersicherung, die Papa angebracht hat, hat sie auch schon längst geknackt. Die Schubladen zieht sie leicht heraus und sucht dann das Gewünschte. Bei einem normalen Kühlschrank mit Fächern hätte sie wohl schon alles um und um gewühlt und herausgeworfen .... so habe ich keine Bedenken, mal zu sagen: Jasmin, hol mal die Milch - sie weiß genau, wo die steht und ist wahnsinnig stolz darauf, dass sie helfen kann. Da Jasmin so leicht an den Kühlschrank kommt, hat sie auch kein Problem mit dem kleinen Hunger zwischendurch - sie holt sich einfach ein Joghurt, einen Löffel und ein Handtuch und kommt zu mir, damit ich ihr das Handtuch umbinde. Nur manchmal erwischt sie statt der Joghurt die Sahne, aber dafür kann der Kühlschrank ja nichts. Übrigens macht sie hinterher auch die Kindersicherung immer brav wieder zu.
Funktionen ========= Kühlen
Bilder von Bosch KTR 75420
- was sonst. Aber das kann ich variieren ...
Außen habe ich nämlich eine Bedienleiste. Dort kann ich die Temperatur von +8 bis +2 in zwei-Grad-Schritten einstellen. Die gerade gültige Temperatur wird mir angezeigt. Das ist auch gut so, denn Jasmin stellt da öfter etwas um. So sehe ich das wenigstens gleich und kann korrigieren. Eine Temperatureinstellung im Inneren würde Jasmin wahrscheinlich auch drücken, aber da würde es mir nie auffallen. Außerdem kann ich superkühlen. Dabei wird 8 Stunden lang so kalt wie´s geht gekühlt, dann marschiert der Kühlschrank wieder auf die zuletzt eingestellte Temperatur. Soll ich beim Einlegen großer Mengen frischer Lebensmittel benutzen oder zum Schnellkühlen von Getränken. Okay, wenn wir doch mal ne große Grillparty mit Bowle feiern, weiß ich Bescheid.
Reinigung ======== Was mich ganz besonders freut - das lästige Abtauen entfällt. Das liegt logischerweise am fehlenden Gefrierfach.
Schnellreinigung geht wunderbar. Ausräumen muß ich den Kühlschrank so oder so, aber früher mußte ich die Fächer herausnehmen, um überall wischen zu können. Jetzt ziehe ich einfach die Schubladen heraus und wische kräftig durch. Für eine Generalreinigung lassen sich die Schubladen mit einem Handgriff lösen und wieder einbauen. Beim Abwischen der Tür stört auch der Griff nicht - der ist nämlich in die Tür intergriert und steht nicht hervor. Damit bin ich auch die nie wieder sauberwerdenden Ecken um den Türgriff los.
Nicht so geschickt ist die Ablaufrinne gelöst. Die verstopft nämlich einmal im Monat und muß dann mittels Ohrstäbchen gereinigt werden. Der Kühlschrank verbraucht mehr von diesen Stäbchen als wir drei Menschen zusammen. Anleitungen ==========
Gleich vier Heftchen drückte man uns zu dem Kühlschrank in die Hand. Heft 1: enthält die Service-Nummern für ganz Europa. Deutschland ist ganz vorne.
Heft 2: informiert mich darüber, wie ich den Energieverbrauch möglichst gering halte. Da das für ein Gerät mit Gefrierfach gedacht ist, kann ich nur die hälfte der Tipps gebrauchen, aber das macht ja nichts. Heft 3: ist nun endlich die Betriebsanleitung. Wie man das Gerät aufstellt und anschließt, hat sich mein Mann durchgelesen, genickt - hätte ich auch so gemacht - und dann hat er´s getan. Damit aber nicht genug: ich werde informiert, dass der Kühlschrank zum Kühlen von Lebensmitteln gedacht ist - wäre ich nie drauf gekommen - und wie ich diese Lebensmittel einzuordnen habe. Zweimal im Jahr soll ich den Kühlschrank reinigen und zwar innen mit Spülwasser und außen mit Chromol. Sorry, Bosch, ich nehme für beides Neutral- oder Orangenreiniger und das hat auch immer gut geklappt. Die herausnehmbaren Teile gehören nicht in den Geschirrspüler - okay, so schlau bin ich auch.
Dann kommen nochmal Energiespartipps und mir werden die Betriebsgeräusche erklärt. Bei den Geräuschen, die sich leicht beheben lassen, finde ich so tolle Tipps wie diese: Schubladen, Körbe oder Abstellfläschen wackeln - prüfen Sie die herausnehmbaren Teile und setzen Sie sie neu ein. Gefäße berühren sich - rücken Sie bitte die Flaschen oder Gefäße auseinander. Wenn ich sowas lese, frage ich mich, für welche Schlaumeier dieser Kühlschrank gedacht ist ... aber es kommt noch besser.
Kleine Störungen selbst beheben Wirklich hilfreich ist ja der Tipp, dass das Tauwasser-Ablaufrohr verstopft ist, wenn der Boden des Kühlschranks nass ist. Aber was soll man davon halten: Störung: Die Temperatur im Kühlschrank ist zu kalt. Ursache: Die Temperatur ist zu kalt eingestellt. Abhilfe: Temperatur wärmer einstellen. Lieber Gott, schmeiß Hirn vom Himmel .... Wer trotzdem noch Probleme hat, findet hier die Info, dass der Kundendienst zu informieren ist. Die Nummer stehe im Telefonbuch - die hätte mich mehr interessiert als diese schlauen Tipps.
Nachdem man erfahren hat, wie der Kühlschrank anzuschließen und zu füllen ist, kommt hier die Aufstellanleitung. Sehr sinnvoll ... Man soll keine Kochplatten über dem Kühlschrank einbauen. Also ich habe unter den Kochplatten nach guter alter Sitte immer noch den Backofen. Der Wechsel des Türanschlages hingegen wird so gut erklärt, dass mein Mann nur wenige Minuten brauchte. Denn als der Kühlschrank von seinem hohen Standort herunterkam, mußte er an die andere Küchenseite und damit war so ein Wechsel fällig.
Heft 4: ist mit "Geräusche" betitelt. Hier werden vier normale und vier behebbare Geräusche erklärt. Dieses Heft ist ein Kunstwerk, denn es ist mit Bildern so genial unterlegt, dass selbst ein Analphabet oder jemand, der keine der vielen angegebenen Sprache beherrscht, damit zurechtkommt. Ds normale Betriebsgeräsusch ist mit einem Kühlschrank dargestellt, der sich an eine Katze kuschelt. Stimmt, der Kühlschrank "schnurrt" auch. Wenn ich den Brotkasten zum Reinigen herunternehme, liegen sofort drei Katzen auf dem Kühlschrank.
Das Gerät steht an: hier wird der ängstlich dreinblickende Kühlschrank von zwei hämisch grinsenden, großen Schränken bedrängt. Wenn das mal nicht klar verständlich ist .... Technische Daten ===============
Der Kühlschrank ist außen 60 cm breit und tief und 85 cm hoch. Damit ist er leider etwas zu groß, um als Einbaukühlschrank zu dienen. Ist allerdings nicht so schlimm, jetzt habe ich ja keinen Hund mehr, der mir beim Kühlschranköffnen die Schnauze unterm Arm durchschiebt. Das war nämlich ursprünglich der Grund, warum der Vorgänger nach oben wanderte - wir hatten keine Lust mehr auf Pfotentapser in der Butter. Die Katzen gehen nur an die Butter, wenn sie nicht im Kühlschrank steht. Bruttoinhalt ist mit 154 Liter angegeben, ihr verzeiht mir hoffentlich, dass ich hier Bosch vertraue und das nicht nachgemessen habe.
Kühlschrankwände sind ziemlich dick, deshalb bleibt den Schubladen ein Innenmaß von 43 * 42 cm. Der Kühlschrank läuft mit Wechselstrom (220-240 Volt und 50 Hertz) und zieht sich dann 90 Watt aus der Dose.Energiesparstecker und Wechselrichter verträgt er nicht. Damit ist er für ganz Europa geeignet, aber nach Amerika sollte man ihn nicht überführen. Die Energie-Effizienz-Klasse steht leider nirgendwo. Beim Kauf war sie natürlich auf dem Infoblatt des Herstellers angegeben. Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber ein Energiefresser ist der Kühlschrank nicht, sonst hätte ich ihn nicht genommen. Man muß ihn natürlich richtig behandeln, nicht dauernd die Tür auflassen und heiße Speisen einstellen, das macht jeden Kühlschrank zum Mega-Verbraucher. Hm, ich sehe gerade, laut ciao hat er KLasse A. Ich weiß nicht, ob ciao die Gefrierfach-Version oder meine meinte, aber die Energieklasse gilt ja wohl für beide.
Er möchte weder direkte Sonne noch einen Herd in der Nähe und er mag auch nicht zu dicht an anderen Schränken und an der Wand stehen. Am liebsten ist ihm eine Raumtemperatur von 20°. Klingt gut, die Temperatur wird im allgemeinen auch für die Küche empfohlen. Gekühlt wird natürlich nicht mit dem schon lange verfemten FCKW, sondern mit R600a. Bosch verrät uns, dass es umweltfreundlich, aber brennbar ist. Also wenn die Kühlelemente (das sind die Rippen hinten am Schrank) beschädigt sind und es so merkwürdig dampft in der Küche - keine Beruhigungszigarette anzünden, sondern das Fenster aufreißen und den Kundendienst anklingeln.
Der Kühlschrank sieht seinen Lebensinhalt darin, Speisen zu kühlen. Elektrische Geräte oder Chemikalien haben nichts in ihm zu suchen. Auch möchte er mit feuchtem Lappen gesäubert werden, nicht mit einem Dampfreiniger (weiß ja nicht, wer auf die Idee kommen würde). Der Kühlschrank ist übrigens schön leise. Der Vorgänger hat sich alle Stunde mal kräftig geschüttelt, dass sogar ich es gehört habe, und da ich nebengeräusche nicht abschalten kann, bin ich dann schonmal zusammengefahren. Den Bosch höre ich nie. Das heißt zwar bei mir nicht allzuviel, aber laut ist der Knabe wirklich nicht - so taub bin ich nun wieder auch nicht.
Schubladen und Zubehör
==============Vier Schubladen bietet mir der Kühlschrank an und 6 verschiedene Füllhöhen. Da wird kein Platz verschwendet.
Die oberste Schublade hat eine 4 cm hohen Rand und bietet mir eine Füllhöhe von 11,5. Laut Anleitung ist das die wärmste Schublade und sie soll für Joghurt und Co. verwendet werden. Ich habe allerdings Butter, Aufschnitt und Aufstrich drin, denn für Joghurtgläser und Buttermilch-Becher reicht die Höhe nicht und ich habe gern alles zusammen. Die 2. Schublade hat ebenfalls 4 cm Rand, an der Vorderkante aus unerfindlichen Gründen nur 3 cm. Dafür habe ich hier eine Füllhöhe von 13,5 cm. Das reicht für die Buttermilch aus, deshalb lagern hier Quark, Sahne, Joghurt und Co.. Hier soll´s etwas kälter sein, deshalb haben hier auch die unbelichteten Filme Unterschlupf gefunden. Nicht wundern, Profi- Fotografen bewahren Filme immer im Kühlschrank auf und mein Mann ist ein halber Profi. Bei Zimmertemperaturen verlieren Filme schnell an Qualität.
Die 3. Schublade ist zweigeteilt. Links ist ein niedriges Fach, ideal für Senf- und Ketchuptuben. Auch die Kapern und Sardellen liegen hier. Dieses Fach ist 18 cm breit, der Rand 3 cm hoch (die Tuben rutschen mir beim schwungvollen Öffnen also nicht entgegen) und ich kann Gegenstände von bis zu 7 cm dort einstellen. Das rechte Fach nutzt die restlichen 24 cm in der Breite und liefert mir eine Füllhöhe von 18 cm. Damit auch nichts herausfällt, ist hier der Rand 7 cm hoch. Hier habe ich die Preiselbeer- und Marmeladengläser, sowie die Olivendose u.ä.
Die unterste Schublade ist ebenfalls zweigeteilt. Links kann ich auf 18 cm Breite Flaschen bis zu 35 cm Höhe einstellen. In diese Ecke greift Jasmin, um die Milch zu holen. Ist keine da, wandert sie zum Küchenschrank. Im Kühlschrank habe ich ja nur die angebrochene Milch und die offene Flasche mit Kochwein. Auch Joghurt-Drinks lassen sich hier unterbringen. Rechts ist ein Gemüsekorb. 24 cm breit und 24 cm tief, das reicht für den Blumenkohl, der erst morgen dran ist. Ansonsten lagern hier meist Eier, Pilze und Paprika.
In der Tür sind auch noch zwei kleine Fächer. Der Vorgänger hatte da wesentlich mehr und tiefere Fächer und jene schöne Leiste, in die man die Milch- und Safttüten unterbringen kann und die einem dann immer entgegenfliegen, wenn man nicht vorsichtig öffnet. Mir ist die Lösung beim Bosch lieber, ich habe im eigentlichen Kühlraum mehr Tiefe und durch die hohen Ränder fällt mir auch nichts entgegen. Die beiden Türfächer sind 14 cm breit und 2 cm tief, das obere 11 cm hoch, das untere 18 cm. Das reicht für die Tütchen mit Trockenhefe - ich nehme lieber echte, aber die läßt sich nicht so lange aufbewahren und manchmal muß es schnell gehen - und die Fläschchen mit Zuckerschrift und Lebensmittelfarbe (Ja, ich bin ein Spielkind). Zubehör gibt es auch noch einiges. Ich gebe zu, dass ich die Teile nur selten nutze. Es gibt einen Eierbehälter, aber ich lasse die Eier im Karton, damit ich weiß, von wann die Eier sind. Vier Raumtrenner sind dabei, die lassen sich an jedem Punkt der oberen Schubladen anbringen und haben auch noch zwei Einbuchtungen für Flaschenhälse. Wer also eher Bierflaschen kühlen möchte, kein Problem, die kollern nicht etwa haltlos herum. Für die beiden unteren Schubladen gibt es jeweils ein aufsteckbares Fach. Nehme ich aber auch nicht, weil sich die Füllung der Schubladen immer wieder mal ändert und dann das Aufsteckfach nicht mehr paßt. Ein Prachtexemplar Blumenkohl und Aufsteckfach für die Gemüseschublade z.B. passen nicht zusammen. Dann gibt es auch noch zwei Halter für diese quadratischen Nektartüten. Da ich meistens richtigen Saft in rechteckigen Tüten kaufe, brauche ich diese Teile auch nur selten.
Fazit: ==== Ich bin mit dem Kühlschrank vollauf zufrieden, Jasmin auch. Nur mein Mann schimpft, wenn er einmal im Monat hinter den Schrank kriecht und die Ablaufrinne säubert. Den Rest des Monats findet er den Kühlschrank auch sehr praktisch.
Fast drei Jahre hat der Kühlschrank jetzt schon seinen Dienst getan und nie Probleme gehabt. Ich hoffe sehr, dass er wie der Vorgänger mindestens 20 Jahre schafft, denn dieses Schubladensystem scheint allmählich wieder aus der Mode zu kommen und ich möchte nicht mehr darauf verzichten.
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27.03.2006 15:12
Klasse Bericht. Infomativ und detailliert. LG Elli
23.03.2006 07:26
Ein sehr ausführlicher und aussagekräftiger Bericht über ein vermutlich gut gelungenes Produkt. Schade, dass kein hydraulischer Heber vorhanden ist. In meinem Alter bückt man sich nicht gern, um an den Schnaps zu kommen. LG elguwi
23.03.2006 00:20
Ein ganz hervorragender Bericht. Früher gab es dafür einen Diamanten, fühl dir einen von mir gegeben!! :-) Gruß Dieter