Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Hebammen |
| Kontra: |
Ärzte, falsche medikamentierung, Sauberkeit, . . . . . . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Tja, wo fang ich an? Am besten direkt: Nie wieder Marienhospital Bottrop!!
Warum:
Meine Frau kam in der 32ten Schwangerschaftswoche (genaugenommen 32+3) mit Bluthochdruck und Eiweiß im Urin ins MH Bottrop. Dort wurde nach ungefähr 7 Stunden CTG festgestellt, das meine Frau unbemerkte Wehen hatte. Diese sollten unterbunden werden, um die Kinder (sind Zwillinge) noch länger bei der Mama zu behalten. Das haben wir auch nachvollziehen können. Sie wurde dann an ein mobiles Gerät angeschlossen, welches ein wehenhemmendes Mittel beinhaltete, die sie durch eine Infusion erhielt.
Nach 2 Tagen waren auf dem CTG keine Wehen mehr zu sehen, sodass man beschloss, auf Tabletten umzusteigen. Das Mittel hiess Adalat, welches, was wir im Nachhinein erst erfuhren, zur Blutdrucksenkung gegeben wird und zur Wehenhemmung in Deutschland gar nicht zugelassen ist. Meine Frau erhielt pro Tag 40 mg dieses Adalats (lt. Nebenwirkungsliste sind bei hochgradig blutdruckgefährdeten Menschen 40 mg möglich, aber auch nicht zu empfehlen). Der Kommentar des Frauenarztes meiner Frau und die der Oberärztin im Dorstener KH war: Seien Sie froh, das sie und ihre Kinder nicht draufgegangen sind!!!
Neben einer diagnostizierten, aber nicht bemerkten Harnwegsinfektion, die daher rührte, das meine Frau 24 Stunden lang Urin sammeln musste, aber keine Desinfektionstücher zur Reinigung des Intimbereichs bekam, so das sich logischerweise im gesammelten Urin Bakterien befanden. Anschließend stiegen die Leberwerte stark an, da meine Frau neben dem Adalat noch weitere Blutdrucksenkende Mittel sowie ein Mittel gegen die Harnwegsinfektion bekam (insgesamt pro Tag 18 Tabletten).
Man wollte die Kinder schon bei 33+3 per Kaiserschnitt holen, als dann urplötzlich die Leberwerte stark sanken und von einer Entbindung abgesehen werden konnte. Meine Frau erhielt aber weiterhin ihre 18 Tabletten pro Tag.
Bei der Visite zu Beginn der 34. Woche hatten sich die Werte auf für die Ärzte völlig unerklärliche Weise soweit stabilisiert, das man sogar von einer Entlassung sprach. Zwei Tage später wurde von jetzt auf gleich das Adalat abgesetzt (Man darf lt. Nebenwirkungsliste und mehreren Fachärzten dieses Mittel nur schleichend absetzen!) und wiederum einen Tag später (34+3) wurde meine Frau aus dem KH entlassen.
Sie hatte nebenbei noch extreme Wassereinlagerungen in den Beinen, die es ihr unmöglich machten, die 3 Stockwerke zu unserer Wohnung rauf- und runterzulaufen. Deswegen gingen wir ins Krankenhaus in Dorsten, wo die Gynäkologie und die Geburtsstation einen hervorragenden Ruf besassen. Hier fühlten wir uns sehr gut aufgehoben.
Weiterer Kritikpunkt an MH Bottrop: Zuviele Assistenzärzte, die alle ihre eigene Meinung haben. Man hatte das Gefühl, das diese Ärzte sich nur in den Vordergrund schieben wollten und man musste jedem einzelnen Arzt eine wirklich zutreffende Aussage durch mehrmaliges Nachbohren quasi aus der Nase ziehen.
Wir fühlten uns dort nicht gut behandelt und werden dort auch keine Patienten mehr werden.
Ausdrücklich ausgenommen von dieser Kritik sind die Hebammen im MH Bottrop, die einen großartigen Job dort leisten.
Zum Thema Sauberkeit braucht man kein Wort verlieren, nur soviel: Wer behauptet, in 3 Minuten ein komplettes Bad und den Boden im Krankenzimmer gereinigt zu bekommen, arbeitet entweder extrem schlecht oder lügt.
Deswegen ist Marienhospital Bottrop für uns gestorben.
| weitere Erfahrungsberichte |
nicht sooo besonders
Bewertung für Bottrop Marienhospital von
flofabi
Pro: Frühstücksbuffet
Kontra: Unfreundlichkeit
Als ich 1999 im Oktober entbinden sollte, habe ich mir die Kreissaalführung angetan, welche auch ganz hilfreich,bzw. interessant war. Es hat auch alles gepasst. Die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich und nett. Man hat sich viel Zeit für mich geno ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich |
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hilfreich
07.12.2001
(19.01.2002)
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Nicht empfehlenswert!
Bewertung für Bottrop Marienhospital von
Patient506
Pro: freundliche Schwestern und Pfleger
Kontra: unfähige und unfreundliche Ärzte und keine Organisation!
Da man einen Fachbereich auswählen muss habe ich mich auf den Bereich festgelegt bei dem im Moment ein Angehöriger als Patient in Behandlung ist, allerdings muss ich sagen das diese Bewertung für verschiedene Bereiche im Marienhospital gilt, sowie innere ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich |
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weniger hilfreich
21.02.2011
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